Weitere Entscheidung unten: BFH, 15.05.2002

Rechtsprechung
   BFH, 15.05.2002 - I B 8/02, I S 13/01   

Volltextveröffentlichungen (4)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFH/NV 2002, 1317



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Wird zitiert von ... (13)  

  • BFH, 18.03.2003 - I K 1/03  

    Wiederaufnahme von Verfahren

    Der Kläger, Antragsteller, Erinnerungsführer und Beschwerdeführer (Antragsteller) wendet sich gegen die Beschlüsse des Senats vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, mit denen seine Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts (FG) Düsseldorf vom 25. Oktober 2001 8 K 4640/97 E als unbegründet zurückgewiesen und sein Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) für dieses Beschwerdeverfahren abgelehnt wurden.

    Das Begehren des Antragstellers nach "erneuter Behandlung" des durch den Senatsbeschluss I B 8/02 rechtskräftig abgeschlossenen Beschwerdeverfahrens wegen Nichtzulassung der Revision i.S. des § 115 FGO gegen das Urteil des FG Düsseldorf vom 25. Oktober 2001 8 K 4640/97 E (I K 1/03) ist als Wiederaufnahmeantrag gemäß § 134 FGO i.V.m. §§ 578 ff. (§ 580 Nr. 5) ZPO zu werten.

    Daran fehlt es im Streitfall bereits deshalb, weil mit dem Beschluss des Senats vom 15. Mai 2002 I B 8/02 das Urteil des FG Düsseldorf vom 25. Oktober 2001 8 K 4640/97 E rechtskräftig geworden ist (§ 116 Abs. 5 Satz 3 FGO); damit steht bindend fest, dass eine Revision gegen dieses Urteil nicht stattfindet.

  • BFH, 26.09.2007 - I R 43/06  

    Zulässigkeit einer Fortsetzungsfeststellungsklage - Berechtigtes Interesse an der

    Schließlich kann es unter dem Gesichtspunkt der Rehabilitierung (BFH-Urteil vom 25. Oktober 1994 VII R 14/94, BFHE 176, 201, BStBl II 1995, 210) sowie deshalb bestehen, weil die begehrte Feststellung voraussichtlich in einem beabsichtigten und nicht völlig aussichtslosen Schadensersatzprozess erheblich sein wird (vgl. dazu BFH-Urteil vom 18. Mai 1976 VII R 108/73, BFHE 119, 26, BStBl II 1976, 566; BFH-Beschluss vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, BFH/NV 2002, 1317; Tipke in Tipke/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, § 100 FGO Rz 57, m.w.N.); beide Gestaltungen liegen jedoch im Streitfall ersichtlich nicht vor.
  • BFH, 15.05.2002 - I S 13/01  
    I B 8/02 I S 13/01.

    Der Senat hat für zweckmäßig gehalten, die Verfahren zur Entscheidung über den Antrag auf Prozesskostenhilfe --PKH-- (I S 13/01) und die Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision (I B 8/02) gemäß § 73 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur gemeinsamen Entscheidung zu verbinden.

mehr
  • BFH, 07.04.2009 - XI B 115/08  

    Verfahrensmangel - Berechtigtes Interesse an einer Fortsetzungsfeststellungsklage

    Es kann auch unter dem Gesichtspunkt der Rehabilitierung (vgl. BFH-Urteil vom 27. Januar 2004 VII R 54/02, BFH/NV 2004, 797) sowie deshalb bestehen, weil die begehrte Feststellung voraussichtlich in einem beabsichtigten und nicht völlig aussichtslosen Schadensersatzprozess erheblich sein wird (vgl. BFH-Beschluss vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, BFH/NV 2002, 1317).
  • BFH, 23.04.2003 - IX R 28/00  

    Teilanfechtung

    Als Prozesserklärung ist der Rechtsbehelfsantrag durch Auslegung entsprechend § 133 des Bürgerlichen Gesetzbuches --BGB-- (vgl. BFH-Beschluss vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, BFH/NV 2002, 1312; Beschluss des Bundesverfassungsgerichts --BVerfG-- vom 29. Oktober 1975 2 BvR 630/73, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung --HFR-- 1976, 70; BFH-Urteil vom 8. Juni 2000 IV R 37/99, BFHE 193, 85, BStBl II 2001, 162) anhand der Grundsätze des Beschlusses des Großen Senats des BFH (in BFHE 159, 4, BStBl II 1990, 327) zu ermitteln.
  • BFH, 02.04.2003 - V B 172/02  

    NZB: Feststellungsinteresse für Schadensersatzprozess

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung des BFH, dass substantiiert darzulegen ist, dass ein Schadensersatzprozess anhängig oder mit hinreichender Sicherheit zu erwarten ist, dass dafür die Entscheidung nach § 100 Abs. 1 Satz 4 FGO nicht unerheblich und dass der Schadensersatzprozess nicht offenbar aussichtslos sein darf (BFH-Urteile vom 27. Juli 1994 II R 109/91, BFH/NV 1995, 322; vom 11. August 1998 VII R 72/97, BFHE 187, 159, BStBl II 1998, 750, m.w.N.; BFH-Beschlüsse vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, BFH/NV 2002, 1317; vom 20. September 2000 VII B 33/00, BFH/NV 2001, 458).
  • BFH, 30.06.2003 - V B 86/02  
    Sie musste somit substantiiert darlegen, dass ein Schadensersatzprozess anhängig oder mit hinreichender Sicherheit zu erwarten ist, dass dafür die Entscheidung nach § 100 Abs. 1 Satz 4 FGO nicht unerheblich und dass der Schadensersatzprozess nicht offenbar aussichtslos sein wird (Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. Juli 1994 II R 109/91, BFH/NV 1995, 322; vom 11. August 1998 VII R 72/97, BFHE 187, 159, BStBl II 1998, 750, m.w.N.; BFH-Beschlüsse vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, BFH/NV 2002, 1317; vom 20. September 2000 VII B 33/00, BFH/NV 2001, 458).
  • BFH, 24.10.2003 - IX B 70/03  

    Auslegung prozessualer Willenserklärungen

    Als Prozesserklärung ist der Rechtsbehelfsantrag durch Auslegung entsprechend § 133 des Bürgerlichen Gesetzbuches --BGB-- (vgl. BFH-Beschluss vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, BFH/NV 2002, 1317; Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 29. Oktober 1975 2 BvR 630/73, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1976, 70; BFH-Urteil vom 8. Juni 2000 IV R 37/99, BFHE 193, 85, BStBl II 2001, 162) zu ermitteln.
  • BFH, 28.12.2005 - II S 16/05  

    Richterablehnung

    d) Ob das Antragsbegehren daher trotz seiner Eindeutigkeit analog § 133 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (vgl. BFH-Beschluss vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, BFH/NV 2002, 1317) dahin ausgelegt werden kann und dem Verfassungsgebot entsprechend, die Situation von Bemittelten und Unbemittelten bei der Verwirklichung des Rechtsschutzes weitgehend anzugleichen (Beschluss der 2. Kammer des 1. Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Oktober 2004 1 BvR 964/04, Neue Juristische Wochenschrift 2005, 409), dahin auszulegen ist, dass der Kläger eine Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des FG beabsichtigt, kann offen bleiben.
  • FG Köln, 08.09.2010 - 13 K 960/08  

    Finanzamt darf Steuerpflichtigen die Aussetzung der Vollziehung eines

    Schließlich kann es unter dem Gesichtspunkt der Rehabilitierung (BFH-Urteil vom 25. Oktober 1994 VII R 14/94, BFHE 176, 201, BStBl II 1995, 210) sowie deshalb bestehen, weil die begehrte Feststellung voraussichtlich in einem beabsichtigten und nicht völlig aussichtslosen Schadensersatzprozess erheblich sein wird (vgl. dazu BFH-Urteil vom 18. Mai 1976 VII R 108/73, BFHE 119, 26, BStBl II 1976, 566; BFH-Beschluss vom 15. Mai 2002 I B 8/02, I S 13/01, BFH/NV 2002, 1317; Tipke in Tipke/Kruse, AO/FGO, § 100 FGO Rdnr. 57 m.w.N.).
  • BFH, 06.06.2005 - X B 36/05  

    Antrag auf Gewährung von Prozesskostenhilfe durch den Beteiligten

  • BFH, 30.06.2003 - V B 87/02  
  • FG München, 10.11.2010 - 3 K 76/07  

    Feststellungsinteresse für eine Fortsetzungsfeststellungsklage - Zivilrechtsweg

Rechtsprechung
   BFH, 15.05.2002 - I B 3/02   

Volltextveröffentlichungen (4)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFH/NV 2002, 1317



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