Weitere Entscheidung unten: BFH, 09.10.2001

Rechtsprechung
   BFH, 09.10.2001 - XI B 43/01   

Volltextveröffentlichungen (4)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFH/NV 2002, 191



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Wird zitiert von ... (17)  

  • BFH, 09.05.2007 - XI R 56/05  

    EuGH-Vorlage: Abzugsverbot für Auslandsspenden gemeinschaftsrechtswidrig?

    Denn nach § 5 Abs. 2 Nr. 2 KStG gilt die Befreiung nach Abs. 1 nicht für beschränkt Steuerpflichtige i.S. des § 2 Nr. 1 KStG, also nicht für solche Körperschaften, die weder ihre Geschäftsleitung noch ihren Sitz im Inland haben (vgl. auch Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 11. November 1966 VI R 45/66, BFHE 87, 304, BStBl III 1967, 116; BFH-Beschluss vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191).
  • BFH, 28.06.2002 - III B 28/02  

    NZB; BFH-Entscheidung zur Sicherung einer einheitlichen Rspr.; Anspruch auf

    Überdies kommt eine Zulassung der Revision lediglich aufgrund der Behauptung, die Vorentscheidung sei unzutreffend, im Hinblick auf den abschließenden Katalog der Zulassungsgründe in § 115 Abs. 2 FGO n.F. nicht in Betracht (vgl. BFH-Beschlüsse vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191, und vom 23. Oktober 2001 XI S 24-25/01, BFH/NV 2002, 372).
  • BFH, 25.11.2002 - I B 2/02  

    NZB: fehlerhaftes FG-Urteil

    Jedenfalls eröffnet die "schlichte" Fehlerhaftigkeit des FG-Urteils auch nach der Neufassung des § 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO nicht die Zulässigkeit der Revision (BFH-Beschlüsse vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191; vom 4. Dezember 2001 III B 90/01, BFH/NV 2002, 649; vom 28. Januar 2002 VII B 41/01, BFH/NV 2002, 932).
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  • BFH, 13.09.2002 - V B 51/02  

    USt; Prostitution - Nutzungsüberlassung eines Ladenlokals

    Der Streitfall gibt auch keine Veranlassung, die Revision deshalb zuzulassen, um Grundsätze für die Auslegung von Gesetzesbestimmungen des materiellen oder des Verfahrensrechts aufzustellen, weil die Vorentscheidung im allgemeinen Interesse einer Korrektur durch eine Revisionsentscheidung bedarf, weil z.B. die Auslegung revisiblen Rechts durch die Vorinstanz fehlerhaft ist und der unterlaufene Fehler von erheblichem Gewicht und geeignet ist, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu schädigen (z.B. BFH-Beschlüsse vom 14. August 2001 XI B 57/01, BFH/NV 2002, 51; vom 27. September 2001 XI B 25/01, BFH/NV 2002, 213, und vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191).
  • BFH, 21.03.2002 - V B 87/01  

    NZB; Motorsportclub - steuerbegünstigter Zweckbetrieb

    Eine Zulassung kommt hiernach in Betracht, wenn der Einzelfall Veranlassung gibt, Grundsätze für die Auslegung von Gesetzesbestimmungen des materiellen oder des Verfahrensrechts aufzustellen oder Gesetzeslücken rechtschöpferisch auszufüllen oder wenn über den Einzelfall hinaus ein allgemeines Interesse an einer korrigierenden Entscheidung des Revisionsgerichts besteht, weil z.B. die Auslegung revisiblen Rechts durch die Vorinstanz fehlerhaft ist und der unterlaufene Fehler von erheblichem Gewicht und geeignet ist, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu schädigen (z.B. BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2002, 51, und vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191); dafür genügt allerdings nicht schon die Behauptung, das Urteil sei fehlerhaft (z.B. BFH-Beschluss in BFH/NV 2002, 191).
  • BFH, 25.03.2004 - III B 105/03  

    EigZulG - Kinderzulage

    Mit der Behauptung, das angefochtene Urteil sei rechtsfehlerhaft, wird keine grundsätzliche Bedeutung dargelegt (vgl. BFH-Beschluss vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191).
  • BFH, 20.03.2003 - III B 174/01  

    Gewerblicher Grundstückshandel

    Die Rüge fehlerhafter Rechtsanwendung kann die Zulassung der Revision zwar zur Sicherung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 Halbsatz 2 FGO) rechtfertigen, aber nur dann, wenn es sich um einen schwerwiegenden Fehler handelt, der geeignet ist, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (BFH-Beschlüsse vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191; vom 14. Februar 2002 VII B 141/01, BFH/NV 2002, 798; vom 23. August 2002 IV B 89/01, BFH/NV 2003, 177, 178).
  • BFH, 17.06.2003 - III B 55/02  

    Außergewöhnliche Belastung; Kosten für Räumungsprozess

    Die Rüge fehlerhafter Rechtsanwendung kann die Zulassung der Revision zwar zur Sicherung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung (§ 115 Abs. 2 Nr. 2 Halbsatz 2 FGO) rechtfertigen, aber nur dann, wenn es sich um einen schwerwiegenden Fehler handelt, der geeignet ist, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (BFH-Beschlüsse vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191; vom 14. Februar 2002 VII B 141/01, BFH/NV 2002, 798; vom 23. August 2002 IV B 89/01, BFH/NV 2003, 177, 178).
  • BFH, 25.03.2004 - III B 54/03  

    Restitutionsprozess; Prozesskosten keine außergewöhnliche Belastung

    Dies vermag die Zulassung der Revision nach ständiger Rechtsprechung nicht zu rechtfertigen (BFH-Beschluss vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191, m.w.N.), zumal keinerlei Anhaltspunkte vorgetragen oder ersichtlich sind, dass dem FG bei der Auslegung und Anwendung des Rechts schwerwiegende Fehler unterlaufen sind, die geeignet sind, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (z.B. BFH-Beschluss vom 14. Februar 2002 VII B 141/01, BFH/NV 2002, 798).
  • BFH, 20.11.2003 - III B 88/02  

    Absehen von der Darstellung der Entscheidung - Bezugnahme auf die

    Die Rüge fehlerhafter Rechtsanwendung kann die Zulassung der Revision nur rechtfertigen, wenn es sich um schwerwiegende Fehler handelt, die geeignet sind, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu beschädigen (BFH-Beschluss vom 9. Oktober 2001 XI B 43/01, BFH/NV 2002, 191).
  • BFH, 10.09.2002 - III B 56/02  
  • BFH, 13.09.2002 - V B 84/02  

    Zugangsfiktion des § 122 AO

  • BFH, 20.03.2003 - III B 169/01  

    Gewerblicher Grundstückshandel bei Verkauf eines Grundstücks oder eines Anteils

  • BFH, 30.03.2006 - VII S 7/06  

    PKH; Anforderung des Vermögensverzeichnisses und der eidesstattlichen

  • BFH, 01.03.2002 - III B 150/01  
  • BFH, 03.09.2003 - V B 77/01  

    Kein Verfahrensmangel bei unzutreffender Würdigung von Tatsachen

  • FG Münster, 28.10.2005 - 11 K 2505/05  

    Keine Abzugsfähigkeit von Auslandsspenden

Rechtsprechung
   BFH, 09.10.2001 - VIII B 30/01   

Volltextveröffentlichungen (4)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFH/NV 2002, 191



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BFH, 24.10.2002 - VII B 17/02  

    Tarifierung einer Ware, Verwendungszweck

    Da der BFH als Revisionsgericht grundsätzlich an die in dem angefochtenen Urteil getroffenen tatsächlichen Feststellungen gebunden ist (§ 118 Abs. 2 FGO), können Rechtsfragen, die sich nur stellen können, wenn von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, in einem Revisionsverfahren nicht geklärt werden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 15. Juni 2000 IX B 5/00, BFH/NV 2000, 1238, 1239; vom 9. Oktober 2001 VIII B 30/01, BFH/NV 2002, 191).
  • BFH, 02.12.2002 - VII B 203/02  

    Vorschriftswidriges Verbringen einer Ware in das Zollgebiet der Gemeinschaft

    Da der BFH als Revisionsgericht grundsätzlich an die in dem angefochtenen Urteil getroffenen tatsächlichen Feststellungen gebunden ist (§ 118 Abs. 2 FGO), können Rechtsfragen, die sich nur stellen können, wenn von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, in einem Revisionsverfahren nicht geklärt werden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 15. Juni 2000 IX B 5/00, BFH/NV 2000, 1238, 1239; vom 9. Oktober 2001 VIII B 30/01, BFH/NV 2002, 191).
  • BFH, 22.10.2002 - VII B 178/02  

    Grundsätzliche Bedeutung; Tarifierung

    Da der BFH als Revisionsgericht grundsätzlich an die in dem angefochtenen Urteil getroffenen tatsächlichen Feststellungen gebunden ist (§ 118 Abs. 2 FGO), können Rechtsfragen, die sich nur stellen können, wenn von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, in einem Revisionsverfahren nicht geklärt werden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 15. Juni 2000 IX B 5/00, BFH/NV 2000, 1238, 1239; vom 9. Oktober 2001 VIII B 30/01, BFH/NV 2002, 191).
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  • BFH, 05.12.2006 - VIII B 4/06  

    NZB: Divergenz, Vertragsauslegung, Rechtsfortbildung

    Die Auslegung vertraglicher Vereinbarungen, die den Grundsätzen der §§ 133, 157 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) entspricht und weder gegen Denkgesetze noch gegen allgemeine Erfahrungssätze verstößt, gehört zu den tatsächlichen Feststellungen des FG, von denen der Senat solange auszugehen hat, wie zulässige und begründete Verfahrensrügen --was vorliegend nicht geschehen ist-- nicht geltend gemacht worden sind (BFH-Beschluss vom 9. Oktober 2001 VIII B 30/01, BFH/NV 2002, 191, m.w.N.).
  • BFH, 19.03.2003 - VII B 242/02  

    Anforderungen an die Darlegung der Revisionszulassungsgründe nach § 115 Abs. 2

    Da der BFH als Revisionsgericht grundsätzlich an die in dem angefochtenen Urteil getroffenen tatsächlichen Feststellungen gebunden ist (§ 118 Abs. 2 FGO), können Rechtsfragen, die sich nur stellen können, wenn von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, in einem Revisionsverfahren nicht geklärt werden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 15. Juni 2000 IX B 5/00, BFH/NV 2000, 1238, 1239; vom 9. Oktober 2001 VIII B 30/01, BFH/NV 2002, 191).
  • BFH, 11.02.2003 - VII B 212/02  

    Tarifierung von Rettungsdecken

    Da der BFH als Revisionsgericht grundsätzlich an die in dem angefochtenen Urteil getroffenen tatsächlichen Feststellungen gebunden ist (§ 118 Abs. 2 FGO), können Rechtsfragen, die sich nur stellen können, wenn von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, in einem Revisionsverfahren nicht geklärt werden (vgl. BFH-Beschlüsse vom 15. Juni 2000 IX B 5/00, BFH/NV 2000, 1238, 1239; vom 9. Oktober 2001 VIII B 30/01, BFH/NV 2002, 191).
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