Weitere Entscheidung unten: BFH, 10.08.2004

Rechtsprechung
   BFH, 10.11.2004 - X B 110/04   

Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFH/NV 2005, 239



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BFH, 26.01.2005 - VII B 332/04  

    Außerordentliche Beschwerde

    Der beschließende Senat kann offen lassen, ob er sich dieser Entscheidung des IV. Senats anschließen könnte (ebenfalls offen gelassen: X. Senat des BFH im Beschluss vom 10. November 2004 X B 110/04, juris; kritisch dazu Steinhauff, juris PraxisReport Steuerrecht 28/2004, Beitrag 5, m.w.N aus der neueren Rechtsprechung des BFH, des Bundesgerichtshofs und des Bundesverwaltungsgerichts).
  • BFH, 25.04.2006 - VIII E 2/06  

    Antrag auf Nichterhebung von Kosten - Erinnerung

    Soweit der IV. Senat des BFH unter der Geltung des § 321a ZPO a.F. (vgl. BFH-Beschluss vom 13. Mai 2004 IV B 230/02, BFHE 206, 194, BStBl II 2004, 833) sowie nach In-Kraft-Treten des § 133a FGO (vgl. BFH-Beschluss vom 8. September 2005 IV B 42/05, BFHE 210, 225, BStBl II 2005, 838) unter besonderen Voraussetzungen eine außerordentliche Beschwerde dennoch als zulässig bezeichnet hat, stand diese Auffassung nicht nur im Widerspruch zur Rechtsprechung anderer oberster Bundesgerichte, sondern andere Senate des BFH haben erklärtermaßen offen gelassen, ob sie solche Ausnahmen berücksichtigen könnten (vgl. u.a. BFH-Beschlüsse in BFH/NV 2005, 905; vom 10. November 2004 X B 110/04, BFH/NV 2006, 239; in BFH/NV 2005, 1830; vom 5. Dezember 2005 II B 158/05, juris).

Rechtsprechung
   BFH, 10.08.2004 - I B 2/04   

Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFH/NV 2005, 239



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BFH, 12.07.2012 - I R 23/11  

    Abtretung der Besserungsanwartschaft auf eine Gesellschafterforderung an einen

    Deshalb würde im Streitfall selbst bei Annahme eines Missbrauchs der Gedanke Platz greifen, dass die Rechtsfolge des § 42 AO a. F. nur gegenüber demjenigen eintreten kann, der aus der missbräuchlichen Gestaltung einen Vorteil zieht (Senatsurteil vom 19. August 1999 I R 77/96, BFHE 189, 342, BStBl II 2001, 43; Senatsbeschluss vom 10. August 2004 I B 2/04, BFH/NV 2005, 239).

    Der hier für die Klägerin entstandene "Vorteil" des Betriebsausgabenabzugs ist indessen nur ein Reflex der von Veräußerer und Erwerbern gewählten - wirtschaftlich für die Klägerin im Vergleich zu den Folgen eines endgültigen Verzichts auf die Besserungsanwartschaft eher nachteiligen - Gestaltung, was für eine Anwendung des § 42 AO a. F. der Klägerin gegenüber nicht ausreichen würde (vgl. Senatsurteil in BFHE 189, 342, BStBl II 2001, 43; Senatsbeschluss in BFH/NV 2005, 239).

  • BFH, 11.04.2012 - VIII R 28/09  

    Zinsen und Nebenleistungen aus einer durch Versteigerung realisierten Grundschuld

    Der Senat hat zuletzt offengelassen, ob er an diesen Grundsätzen in vollem Umfang festhalten könne (BFH-Urteil in BFHE 190, 428, BStBl II 2000, 341; vgl. auch BFH-Beschluss vom 10. August 2004 I B 2/04, BFH/NV 2005, 239 betreffend die zeitanteilige Zurechnung von Einkünften aus einer stillen Beteiligung).
  • FG München, 17.03.2009 - 13 K 4093/06  

    Veräußerung von GmbH-Anteilen zur Vermeidung der Besteuerung eines

    Die Rechtsfolge des § 42 Satz 2 AO i.d.F. des Streitjahres kann nur dem gegenüber eintreten, der aus der missbräuchlichen Gestaltung einen Vorteil zieht (BFH-Urteile in BStBl II 1999, 729; vom 19. August 1999 I R 77/96, BStBl II 2001, 43; vom 30. Januar 2002 I R 13/01, BFH/NV 2002, 1172; vom 8. Mai 2003 IV R 54/01, BStBl II 2003, 854; BFH-Beschluss vom 10. August 2004 I B 2/04, BFH/NV 2005, 239).
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