Rechtsprechung
| BFH, 23.05.1979 - I R 163/77 |
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Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
Zeitschriftenfundstellen
- BFHE 128, 213
- NJW 1980, 723
- BStBl II 1979, 757
Wird zitiert von ... (40)
- BFH, 27.05.1981 - I R 112/79
EStG § 15 Abs. 1 Nr. 2; FGO § 60 Abs. 3; SGG § 75 Abs. 3 Satz …
Auf dieser Ansicht beruhten auch die Urteile des BFH vom 23. Mai 1979 I R 163/77, I R 56/77 und I R 85/77 (BFHE 128, 213, 505 und 514, BStBl II 1979, 757, 763 und 767).Entgegen BFHE 128, 213, 505 und 514, BStBl II 1979, 757, 763 und 767 finde die Auffassung, die Tätigkeit müsse durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt sein, im Gesetzeswortlaut keine Stütze.
Der Senat verbleibt bei der in BFHE 128, 218, 509 BStBl II 1979, 757, 763 vertretenen Rechtsauffassung, daß § 15 Nr. 2 (§ 15 Abs. 1 Nr. 2) EStG Vergütungen der Gesellschaft für die in ihr bezeichneten Leistungen des Gesellschafters den Einkünften aus Gewerbebetrieb ohne Rücksicht darauf zuordnet, welcher Einkunftsart die Vergütungen sonst zuzurechnen wären.
Im Gegensatz dazu hat der Senat in den in BFHE 128, 213, 505 und 514, BStBl II 1979, 757, 763 und 767 veröffentlichten Urteilen entschieden, die Vorschrift erfasse Vergütungen für solche Leistungen, die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt sind; dabei sei von einem weiten Verständnis des Merkmals "gesellschaftliche Veranlassung" auszugehen (BFHE 128, 225, 510, 515, BStBl II 1979, 757, 763 und 767).
a) Entgegen der vom BdF in seiner Stellungnahme vertretenen Ansicht ist der mögliche Wortsinn der Vorschrift nicht eindeutig; zur Vermeidung von Wiederholungen nimmt der Senat auf BFHE 128, 221, BStBl II 1979, 757 (Nr. 4a) Bezug.
Denkbar ist es nach dem Gesetzeswortlaut aber auch, daß es für Zuordnungen der Vergütungen an den Gesellschafter zu dessen Einkünften aus Gewerbebetrieb (aus der Gesellschaft) wesentlich ist, ob das Gesellschaftsverhältnis Anlaß für die Leistung und für die Vergütungen war (BFHE 128, 213, 221, BStBl II 1979, 761).
b) Nach der neueren Rechtsprechung des Senats ist Voraussetzung für die Zuordnung der Sondervergütungen zu den Einkünften i. S. des § 15 Nr. 2 (§ 15 Abs. 1 Nr. 2) EStG, daß die von der Gesellschaft vergütete Leistung des Gesellschafters durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt war (BFHE 128, 221 ff., 510, 515, BStBl II 1979, 757, 763 und 767).
Dies ist in BFHE 128, 222f., BStBl II 1979, 757 einerseits durch die Bezugnahme auf das zu § 2 Nr. 2 des Kapitalverkehrsteuergesetzes (KVStG) 1934/1955 ergangene BFH-Urteil vom 8. November 1967 II 176/61 (BFHE 91, 172 [175], BStBl II 1968, 213) und andererseits durch die Äußerung zum Ausdruck gebracht worden, daß das Gesetz nicht danach unterscheide, ob die Leistungen des Gesellschafters und die dafür gewährten Vergütungen auf dem Gesellschaftsrechtsverhältnis oder auf einem sog. Drittverhältnis (BFHE 128, 223, BStBl II 1979, 762) beruhten.
- BFH, 10.11.1980 - GrS 1/79
Negatives Kapitalkonto des Kommanditisten
a) "Gewinnanteile" im Sinne dieser Vorschrift sind die Anteile der Gesellschafter am Gewinn der Gesellschaft (BFH-Urteile vom 23. Mai 1979 I R 163/77, BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757 und vom 5. Dezember 1978 VIII R 19/76, BFHE 127, 493, BStBl II 1979, 529).Grundlage dafür - und damit auch für die Ermittlung der Gewinnanteile oder Verlustanteile der Gesellschafter - ist - wie auch der Vertreter des BdF in der mündlichen Verhandlung eingeräumt hat - die aus der Handelsbilanz abgeleitete Steuerbilanz der Gesellschaft (§ 5 EStG) und nicht etwa gedachte oder wirkliche Einzelbilanzen der Gesellschafter (BFH-Urteile in BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757, und vom 21. Dezember 1972 IV R 53/72, BFHE 107, 564, BStBl II 1973, 298).
Diese sind auf der Grundlage einer aus der Handelsbilanz abgeleiteten Steuerbilanz der Gesellschaft zu ermitteln, in der die in § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG an zweiter Stelle genannten Vergütungen und die übrigen im Sonderbetriebsvermögen des Gesellschafters anfallenden Erträge und Aufwendungen noch nicht berücksichtigt sind (BFH- Urteile in BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757; vom 23. Mai 1979 I R 56/77, BFHE 128, 505, BStBl II 1979, 763).
- BFH, 25.02.1991 - GrS 7/89
Tätigkeitsvergütung bei doppelstöckiger Personengesellschaft
Die Rechtsprechung hat den Beitragsgedanken in einer Reihe von Abgrenzungsfragen bei der Auslegung des § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG -vornehmlich zu dessen Einschränkung- herangezogen (Woerner, DStZ 1977, 299; Döllerer, DStR 1990, 323 f.; vgl. BFH-Urteile vom 23. Mai 1979 I R 163/77 und I R 56/77, BFHE 128, 213 und 505, BStBl II 1979, 757 und 763, aber auch vom 24. Januar 1980 IV R 156-157/78, BFHE 129, 490, BStBl II 1980, 271).
- BFH, 03.05.1993 - GrS 3/92
Verlustabzug bei der Gewerbesteuer
Grundlage dafür ist bei der Gewinnermittlung nach § 5 EStG die aus der Handelsbilanz abgeleitete Steuerbilanz der Gesellschaft und nicht etwa gedachte oder wirkliche Einzelbilanzen der Gesellschafter (BFH-Urteil vom 23. Mai 1979 I R 163/77, BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757; Beschluß vom 10. November 1980 GrS 1/79, BFHE 132, 244, BStBl II 1981, 164, 167, 168; BFHE 141, 405, BStBl II 1984, 751, 761, 762; BFHE 163, 1, BStBl II 1991, 691). - BFH, 06.07.1999 - VIII R 46/94
Geschäftsführervergütung als Sonderbetriebseinnahme
Denn für die Besteuerung kann es keinen Unterschied machen, ob die Tätigkeit des Gesellschafters von der Personengesellschaft durch einen Vorabgewinn oder durch besonderes schuldrechtliches (gewinnunabhängiges) Entgelt abgegolten wird (Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 23. Mai 1979 I R 163/77, BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757; vom 11. Dezember 1986 IV R 222/84, BFHE 149, 149, BStBl II 1987, 553; vom 23. April 1996 VIII R 53/94, BFHE 180, 371, BStBl II 1996, 515; Woerner in Steuerberater-Kongress-Report 1982, 193 ff.;… L. Schmidt, Einkommensteuergesetz, 17. Aufl., § 15 Rz. 580). - BFH, 13.10.1998 - VIII R 78/97
Kein Verlustausgleich mit Sonderbetriebseinnahmen
Denn auch Kredite letzterer Art sind ungeachtet einer möglicherweise bestehenden Zweckbindung grundsätzlich sowohl in der Handels- als auch in der Steuerbilanz der KG als Fremdkapital zu passivieren und als Forderung im Sonderbetriebsvermögen des Kommanditisten auszuweisen (BFH-Urteil vom 12. Dezember 1996 IV R 77/93, BFHE 183, 379, BStBl II 1998, 180;… Ruban in Festschrift für F. Klein, 781, 786 f.); demgemäß sind auch die hierauf entfallenden Zinsen --sofern sie nicht als Gewinnvoraus geschuldet werden-- in angemessener Höhe als Betriebsausgaben der KG sowie als Sonderbetriebseinnahmen des Kommanditisten zu berücksichtigen (BFH-Entscheidungen vom 23. Mai 1979 I R 163/77, BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757 unter Absch. - BFH, 27.02.1991 - I R 15/89
Ausländische Zinserträge als gewerbliche Einkünfte
Im Rahmen seines Regelungsbereichs hat § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG Vorrang vor anderen Vorschriften des EStG, die bestimmen, welcher Einkunftsart Vergütungen sonst zuzuordnen wären (BFH-Urteile vom 23. Mai 1979 I R 163/77, BFHE 128, 213, 218, BStBl II 1979, 757; vom 18. Juli 1979 I R 199/75, BFHE 128, 516, 523, BStBl II 1979, 750). - BFH, 24.01.1980 - IV R 154/77
EStG § 15 Abs. 1 Nr. 2
Aber selbst wenn man davon ausgehe, daß die Vorschrift nur Tätigkeiten erfasse, die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt seien (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 23. Mai 1979 I R 163/77 und I R 56/77, BFHE 128, 213 und 505, BStBl II 1979, 757 und 763), müsse § 15 Nr. 2 Halbsatz 2 EStG im Streitfalle angewendet werden, weil angesichts der Stellung des Klägers zu 2. innerhalb der KG ein enger wirtschaftlicher Zusammenhang zwischen Gesellschaftsverhältnis und dem auf Dauer angelegten Beratungsauftrag bestünde.Der Senat braucht im Streitfall nicht abschließend zu prüfen und zu entscheiden, ob, wie der I. Senat in seinen Urteilen in BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757 und in BFHE 128, 505, BStBl II 1979, 763 ausgeführt hat, § 15 (Abs. 1) Nr. 2 Halbsatz 2 EStG allgemein nur solche Vergütungen erfaßt, die "durch das Gesellschaftsverhältnis (Mitunternehmerverhältnis) veranlaßt" sind, und zwar in dem Sinne, daß die durch die Vergütungen honorierten Leistungen "bei wirtschaftlicher Betrachtung als Beitrag anzusehen sind" (BFHE 128, 213/224, BStBl II 1979, 757/762, Spalte 2) und ob demgemäß das FA im Einzelfalle in tatsächlicher Hinsicht jeweils nachzuweisen hat, daß die Vergütungen "das Entgelt für Leistungen der Gesellschafter sind, die zur Förderung des Gesellschaftszwecks erbracht werden".
Der I. Senat erachtet die Vergütungen und die ihnen entsprechenden Leistungen unter anderem dann als "durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt", wenn a) "aufgrund einer im Gesellschaftsvertrag enthaltenen Regel Leistungspflichten durch schuldrechtliche Verträge zwischen Gesellschaft und Gesellschafter begründet werden" (BFHE 128, 213/225, BStBl II 1979, 757/763, Nr. 5 Buchst. a) oder b) "die nicht auf dem Gesellschaftsrechtsverhältnis, sondern nur auf einem schuldrechtlichen Vertrag (sog. Drittverhältnis) beruhende Leistung des Gesellschafters an die Gesellschaft gegen besondere Vergütung ... der Sache nach der Verwirklichung des Gesellschaftszweckes dient" (BFHE 128, 213/225, BStBl II 1979, 757/763, Nr. 5 Buchst. b).
- BFH, 23.04.2003 - IX R 57/99
Zeitlich begrenzte Überlassung; Erfindung
aa) Die Überlassung eines Rechts ist nicht zeitlich begrenzt, wenn es dem Berechtigten endgültig verbleibt; soweit und solange sein Verbleib beim Berechtigten hingegen ungewiss ist, etwa weil das Recht an den Übertragenden zurückfallen kann, liegt eine zeitlich begrenzte Überlassung vor (u.a. Urteil des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 23. Mai 1979 I R 163/77, BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757, unter 3. c, m.w.N.;… ebenso zur Abgrenzung bei § 15 des Patentgesetzes --PatG--, § 22 GebrMG Ullmann in Benkard, Patentgesetz, 9. Aufl., § 22 GebrMG Rz. 1 i.V.m. § 15 PatG Rz. 13).Auch wenn nur der Nutzungsberechtigte die Voraussetzungen für den Rückfall herbeiführen kann, führt die Möglichkeit des Rückfalls zur Annahme einer zeitlich begrenzten Überlassung (vgl. BFH-Urteile vom 7. Dezember 1977 I R 54/75, BFHE 124, 175, BStBl II 1978, 355; in BFHE 128, 213, BStBl II 1979, 757).
- BFH, 08.12.1982 - I R 9/79
EStG § 15 (Abs. 1) Nr. 2; BerlinFG § 17 Abs. 2
a) Für die Zuordnung von Sondervergütungen gemäß § 15 Nr. 2 Halbsatz 2 EStG i. d. F. des Gesetzes vom 16. Oktober 1934 (RGBl 1, 1005) ist nach der neueren Rechtsprechung des Senats Voraussetzung, daß die von der Gesellschaft vergütete Leistung des Gesellschafters durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt ist (Urteile vom 23. Mai 1979 I R 163/77, I R 56/77, I R 85/77, BFHE 128, 213, 505 bzw. 514, BStBl II 1979, 757, 763 bzw. 767; vom 27. Mai 1981 I R 112/79, BFHE 133, 526, BStBl II 1982, 192), und zwar in dem Sinne, daß die honorierte Leistung bei wirtschaftlicher Betrachtung als Beitrag zur Erreichung oder Verwirklichung des Gesellschaftszweckes anzusehen ist (BFHE 128, 213, 224, BStBl II 1979, 757, 762).Dabei ist eine gesellschaftliche Veranlassung auch zu bejahen, wenn die nicht auf dem Gesellschaftsrechtsverhältnis, sondern auf einem schuldrechtlichen Vertrag (sog. Drittverhältnis) beruhenden Leistungen des Gesellschafters der Sache nach der Verwirklichung des Gesellschaftszweckes dienen, wobei es unerheblich ist, ob auch ein Nichtgesellschafter entsprechende gleichartige Leistungen gegenüber der Gesellschaft erbringt oder erbringen könnte (BFHE 128, 213, 225, BStBl II 1979, 757, 763).
- BFH, 15.02.1995 - II R 8/92
Bewertung unentgeltlich erworbener Verlagsrechte
- BFH, 18.07.1979 - I R 199/75
AO § 215, Abs. 2; EStG (1969) § 4 Abs. 1, § 5, § 15 Nr. …
- BFH, 25.01.1980 - IV R 159/78
EStG § 15 Nr. 2
- BFH, 24.01.1980 - IV R 157/78
EStG § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, § 20 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 3
- FG Hamburg, 24.04.1996 - VI 94/93
- BFH, 23.05.1979 - I R 56/77
EStG § 2, § 5, § 6 Abs. 1 Nr. 1, 2, § 15 Nr. 2
- BFH, 08.04.1986 - VIII R 260/82
Prozeßzinsen als Einkünfte aus Kapitalvermögen
- BFH, 25.10.1988 - VIII R 262/80
Vermietung von Tennisplätzen als Gewerbebetrieb
- BFH, 22.01.1988 - III B 9/87
Überlassung von Patenten im Rahmen einer Betriebsaufspaltung
- BFH, 23.10.1986 - IV R 352/84
Vermittlungsprovisionen einer Kommanditgesellschaft
- BFH, 24.01.1980 - IV R 156/78
EStG § 15 Abs. 1 Nr. 2
- BFH, 19.10.1982 - VIII R 97/79
EStG 1974/75 § 9, § 19, § 20 Abs. 1 Nr. 4
- BFH, 24.02.1988 - I R 95/84
Gewinnanteil eines beschränkt steuerpflichtigen Mitunternehmers
- BFH, 20.07.1982 - VIII R 143/77
EStG § 4 Abs. 1, 3 und 4
- BFH, 01.12.1982 - I B 11/82
EStG 1974 § 49 Abs. 1 Nrn. 3 und 6, Abs. 2, § 50a Abs. 4 und 5
- BFH, 02.06.1998 - VIII B 58/97
Gewinnermittlung bei gewerblichem Grundstückshandel
- BFH, 13.03.1980 - IV B 58/78
EStG § 15 Abs. 1 Nr. 2
- BFH, 23.05.1979 - I R 85/77
EStG § 15 Nr. 2
- BFH, 12.02.1992 - XI R 49/89
- BFH, 04.08.1982 - I R 101/77
EStG § 4 Abs. 4, § 12 Nr. 2; GewStG § 7
- FG Düsseldorf, 17.11.1995 - 14 K 1782/91
- FG Rheinland-Pfalz, 22.04.2002 - 5 K 1329/99
Erbringen Kommanditisten einer KG mittelbare Dienstleistungen
- FG Rheinland-Pfalz, 14.07.2003 - 5 K 2986/00
Sondervergütung nach § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG bei Zwischenschaltung einer …
- BFH, 06.07.1999 - 46/94
- FG München, 23.05.2001 - 1 K 3026/97
Beschränkte Steuerpflicht einer Schweizer AG durch Lizenzzahlungen einer …
- FG Münster, 15.12.2010 - 8 K 1543/07
Kein pRAP bei Rechtskaufvertrag
- BFH, 25.10.1988 - VIII R 261/80
- FG Baden-Württemberg, 31.07.1995 - 9 K 344/91
- FG Sachsen, 12.05.2004 - 5 V 830/03
Betriebsstätte und gewerbliche Einkünfte im Inland durch Beratertätigkeit für …
- FG Düsseldorf, 29.04.2002 - 17 K 9082/97
Für Blogger: