Rechtsprechung
   BFH, 28.02.1990 - I R 43/86   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    AStG § 6 Abs. 3 Nr. 1; EStG § 16, § 17, § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. c; UmwStG 1977 § 20 Abs. 1, § 21 Abs. 1 und 2

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Einlage keine Veräußerung i.S. des § 17 EStG - Keine Verlustrealisierung gem. § 6 Abs. 3 Nr. 1 AStG - Anwendung des § 21 Abs. 2 UmwStG 1977 bei Übertragung einbringungsgeborener Anteile auf eine ausländische Gesellschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
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  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Einlage von GmbH-Anteilen in das Vermögen einer schweizerischen AG

  • Betriebs-Berater

    Verdeckte Einlage von GmbH-Anteilen

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 160, 180
  • BB 1990, 1195
  • BB 1990, 1687
  • DB 1990, 1597
  • BStBl II 1990, 615



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Wird zitiert von ... (21)  

  • BFH, 15.07.1997 - VIII R 56/93  

    Berücksichtigung des Verlusts aus der Übertragung einer wesentlichen Beteiligung

    Eine Veräußerung im Sinne dieser Vorschrift liegt vor, wenn und sobald mindestens das wirtschaftliche Eigentum an den Anteilen von einer Person auf eine andere aufgrund eines schuldrechtlichen Verpflichtungsgeschäftes übertragen wird (vgl. BFH-Urteile vom 7. Juli 1992 VIII R 54/88, BFHE 169, 49, BStBl II 1993, 331, 332; vom 10. Juli 1991 VIII R 16/90, BFH/NV 1992, 223; vom 18. September 1984 VIII R 119/81, BFHE 142, 130, BStBl II 1985, 55), bei dem Leistung und Gegenleistung kaufmännisch gegeneinander abgewogen worden sind (vgl. BFH-Urteil vom 28. Februar 1990 I R 43/86, BFHE 160, 180, BStBl II 1990, 615, 616).
  • BFH, 20.05.1997 - VIII B 108/96  

    Ernstliche Zweifel an der Bewertung einer 1991 verdeckt eingelegten wesentlichen

    Unter Aufgabe früherer Rechtsprechungen (vgl. das Urteil des erkennenden Senats vom 12. Februar 1980 VIII R 114/77, BFHE 130, 378, BStBl II 1980, 494) und in Anwendung der Grundsätze des Großen Senats des BFH in BFHE 151, 523, BStBl II 1988, 348, hat der BFH diesen Vorgang als unentgeltliche Übertragung beurteilt, weil die Wertsteigerung der Anteile an der aufnehmenden Kapitalgesellschaft keine Gegenleistung, sondern nur eine Reflexwirkung darstellten (vgl. BFH-Urteile vom 27. Juli 1988 I R 147/83, BFHE 155, 52, BStBl II 1989, 271, 273; vom 28. Februar 1990 I R 43/86, BFHE 160, 180, BStBl II 1990, 615, 616).
  • BFH, 05.10.1999 - VII R 152/97  

    Steuerberaterprüfung: verwaltungsinterne, gerichtliche und revisionsgerichtliche

    Sofern das Urteil des BVerwG vom 14. Februar 1968 VI C 53.65 (BVerwGE 29, 127; insoweit zustimmend von Wallis in Hübschmann/Hepp/ Spitaler, Abgabenordnung-Finanzgerichtsordnung, 10. Aufl. 1995, § 118 FGO Rdnr. 28 a; vgl. auch BFH-Urteil vom 28. Februar 1990 I R 43/86, BFHE 160, 180, BStBl II 1990, 615) die Ansicht vertreten hat, im Revisionsverfahren dürften "im Rahmen einer sinnvollen Prozeßführung" "ausnahmsweise" erstmals vorgetragene Tatsachen allein deshalb berücksichtigt werden, weil sie zwischen den Beteiligten unstreitig sind, betrifft dies eine Verfahrensgestaltung, in der es lediglich um eine nähere Eingrenzung und Konkretisierung des Streitstoffes ging.
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