Rechtsprechung
   BFH, 18.12.2003 - IV B 201/03   

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Ermittlung der nach § 15a EStG verrechenbaren Verluste - Begriff des Kapitalkontos - Einlage des Kommanditisten i. S. des § 15a Abs. 1 Satz 1 EStG - Berücksichtigung einer im Außenverhältnis weiter gehenden Haftung - Bloße Abgabe einer Verlustübernahmeerklärung reicht nicht aus - Anwendung des § 15a EStG auf doppelstöckige Personengesellschaften

  • NWB SteuerXpert START

    EStG § 15a Abs. 1
    Anwendung des § 15a EStG bei doppelstöckigen Gesellschaften

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwendung § 15 a EStG bei doppelstöckigen Personengesellschaften

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    § 15 a EStG bei doppelstöckigen Gesellschaften - Verlustübernahmeerklärung ist noch keine Einlage

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die Anwendung von § 15a EStG auf doppelstöckige Personengesellschaften" von WP/StB Prof. Dr. Ursula Ley, original erschienen in: DStR 2004, 1498 - 1504.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Erhöhung des ausgleichsfähigen Verlusts nach § 15a EStG durch Übernahme von Verlusten der Kommanditgesellschaft durch den Kommanditisten" von RA Prof. Dr. Jörg Rodewald, original erschienen in: GmbHR 2004, 563 - 564.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 204, 268
  • BB 2004, 360
  • DB 2004, 357
  • BStBl II 2004, 231



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BFH, 07.04.2005 - IV R 24/03  

    Finanzplandarlehen als Teil des Kapitalkontos i.S. des § 15a EStG -

    Nach der Rechtsprechung ist das nach steuerrechtlichen Grundsätzen ermittelte Kapitalkonto in der Gesamthandsbilanz der Gesellschaft zuzüglich ggf. bestehender Ergänzungsbilanzen der Kommanditisten gemeint (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 28. März 2000 VIII R 28/98, BFHE 191, 347, BStBl II 2000, 347, und Senatsbeschluss vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03, BFHE 204, 268, BStBl II 2004, 231).

    Einlage des Kommanditisten i.S. des § 15a Abs. 1 Satz 1 EStG ist die tatsächlich geleistete sog. bedungene Einlage i.S. der §§ 167 Abs. 2, 169 Abs. 1 HGB (vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03, BFHE 204, 268, BStBl II 2004, 231, unter 1.a).

  • BFH, 01.07.2004 - IV R 67/00  

    Zum Ausgleich von Verlusten einer Untergesellschaft aus gewerblicher Tierzucht

    Der erkennende Senat hat dies für den vergleichbaren Fall der Ausgleichsbeschränkung nach § 15a EStG ebenso gesehen und entschieden, dass der Zweck des § 15a EStG eine entsprechende Anwendung der Verlustausgleichsbeschränkung auf mehrstöckige Gesellschaften erfordere (Senatsbeschluss vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03, BFHE 204, 268, BStBl II 2004, 231).
  • BFH, 29.05.2006 - VIII B 191/05  

    Grundsätzliche Bedeutung

    Der Senat hat es im Übrigen als verfassungsrechtlich unbedenklich beurteilt, dass der Gesetzgeber auf die am jeweiligen Bilanzstichtag bestehende aktuelle wirtschaftliche Belastung des beschränkt haftenden Gesellschafters abstellt und nicht sämtliche Haftungstatbestände einbezogen hat, sondern nur die tatsächlich erbrachte Einlage (bedungene Einlage) und die in das Handelsregister eingetragene höhere Hafteinlage (BFH-Urteile vom 11. März 2003 VIII R 33/01, BFHE 202, 152, BStBl II 2003, 705; vom 5. Februar 2002 VIII R 31/01, BFHE 198, 101, BStBl II 2002, 464; BFH-Beschluss vom 7. August 2002 VIII B 90/02, BFH/NV 2002, 1577, zur befreienden Schuldübernahme; BFH-Urteil vom 7. Oktober 2004 IV R 50/02, BFH/NV 2005, 533; BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03, BFHE 204, 268, BStBl II 2004, 231; ferner BFH-Urteil vom 14. Dezember 1999 IX R 7/95, BFHE 190, 432, BStBl II 2000, 265, 267, m.w.N., mit eingehender verfassungsrechtlicher Würdigung; ferner Schmidt/Wacker, EStG, 24. Aufl., § 15a Rz. 32, m.w.N.).
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  • BFH, 19.10.2007 - IV B 157/06  

    § 15a EStG : Verlustübernahme durch Belastung von Darlehenskonten

    c) Wie der Senat mit den vom FG zur Begründung seines Urteils herangezogenen Entscheidungen (BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03, BFHE 204, 268, BStBl II 2004, 231, und BFH-Urteil vom 7. Oktober 2004 IV R 50/02, BFH/NV 2005, 533) ausgeführt hat, kann der Kommanditist eine Einlage je nach gesellschaftsvertraglicher Vereinbarung u.U. auch durch Übernahme eines Verlustes der KG erbringen.
  • BFH, 27.03.2007 - IV B 149/05  

    Einlage gemäß § 15a EStG , Leistung der Einlage

    Die Klägerin hat zwar das Senatsurteil in BFH/NV 2005, 533, den Senatsbeschluss vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03 (BFHE 204, 268, BStBl II 2004, 231) sowie das Urteil des FG Hamburg vom 20. Mai 2005 VI 30/03 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2005, 1431) benannt; sie hat jedoch versäumt, die in den benannten Entscheidungen enthaltenen abstrakten Rechtssätze und die davon (möglicherweise) divergierenden abstrakten Rechtssätze aus dem angefochtenen Urteil des FG zu bezeichnen.
  • FG Nürnberg, 26.11.2004 - VII 90/04  

    Steuerliche Behandlung von Zinsen aus Gesellschafterdarlehen gegenüber einer

    Ihnen werden die Ergebnisse der gemeinschaftlichen Betätigung unmittelbar anteilig also originäre Einkünfte zugerechnet (BFH-Beschluss vom 03.05.1993 GrS 3/92, BStBl II 1993, 616, 621; vom 24.02.1999 X R 171/96, BStBl II 1999, 450; vom 18.12.2003 IV B 201/03, BStBl II 2004, 231).
  • FG Nürnberg, 21.07.2006 - VII 307/02  

    Tarifliche Behandlung ausländischer Einkünfte im Rahmen des

    Im übrigen ist ein "zweistufiges Feststellungsverfahren" nach nunmehr ständiger Rechtsprechung des BFH bei doppelstöckigen Personengesellschaften grundsätzlich durchzuführen, wenn eine Personengesellschaft Gesellschafterin einer anderen Personengesellschaft ist (vgl. BFH-Urteile in BStBl II 1990, 38; vom 26.01.1995 IV R 23/93, BStBl II 1995, 467; vom 14.11.1995 VIII R 8/94, BStBl II 1996, 297; vom 11.12.2003 IV R 42/02, BStBl II 2004, 353; BFH-Beschlüsse vom 12.10.1989 IV R 5/86, BStBl II 1990, 168; vom 25.02.1991 GrS /789, BStBl II 1991, 601 zur doppelstöckigen Personengesellschaft; vom 06.11.2003 IV ER - S - 3/03, BStBl II 2005, 376; vom 18.12.2003 IV B 201/03, BStBl II 2004, 231 zu § 15 a EStG; vom 26.04.2005 I B 159/04, BFH/NV 2005, 1560).
  • FG Düsseldorf, 07.10.2008 - 3 K 4126/06  

    Kapitalkonto i.S.d. § 15 a EStG; Darlehenskonten als Bestandteil des

    Nach der Rechtsprechung ist das nach steuerrechtlichen Grundsätzen ermittelte Kapitalkonto in der Gesellschaftsbilanz der Gesellschaft zuzüglich ggf. bestehender Ergänzungsbilanzen der Kommanditisten gemeint (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 28. März 2000 VIII R 28/98, BFHE 191, 347, BStBl II 2000, 347, und BFH- Beschluss vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03, BFHE 204, 268, BStBl II 2004, 231).
  • FG Saarland, 26.03.2010 - 1 K 1182/05  

    Kein verrechenbarer Verlust nach § 15a Abs. 1 EStG für den

    Ein Verlustausgleich nach § 15a Abs. 1 S. 1 EStG komme nur für Einlagen in Betracht, die durch die Zuführung eines Vermögenswertes tatsächlich geleistet worden seien (BFH vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03, BStBl II 2004, 231).
  • FG München, 26.04.2006 - 9 K 1490/03  
    Vielmehr müsse dem Gesellschaftsvermögen etwas von außen zugeflossen sein, was den bilanziellen Unternehmenswert mehre, also die Aktiva des Unternehmens erhöhe oder die Passiva mindere und so Einfluss auf das Kapitalkonto nehme (BFH-Beschluss vom 18. Dezember 2003 IV B 201/03, BStBl II 2003, 705 m.w.N.).
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