Rechtsprechung
   BGH, 13.04.1994 - II ZR 16/93   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW
  • Jurion

    Gesellschafterhaftung - Vermögensmischung - Einlagegeschäft - Effektengeschäft

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Haftung eines Minderheitsgesellschafters und proforma-Geschäftsführers einer GmbH wegen Vermögensvermischung

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftung des GmbH-Gesellschafters bei Vermischung des Gesellschafts- mit dem Privatvermögen; Verletzung der Aufsichtspflicht des GmbH-Geschäftsführers

  • DER BETRIEB(Abodienst) (Volltext/Ausführliche Zusammenfassung)

    GmbHG §§ 13, 41; BGB § 823; OWiG 1975 § 130; KWG § 1
    Persönliche Haftung von GmbH-Gesellschaftern bei Vermischung des Gesellschaftsvermögens mit Privatvermögen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz)

    Durchgriffshaftung, existenzvernichtende Eingriffe, Geschäftsführer, Haftungsdurchgriff Gesellschafter, Minderheitsgesellschafter, Verhaltenshaftung, Verletzung Buchführungspflicht, Vermögensvermengung, Vermögensvermischung

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 125, 366
  • NJW 1994, 1801
  • NJW-RR 1994, 1190 (Ls.)
  • ZIP 1994, 867
  • DNotZ 1994, 638
  • VersR 1994, 819
  • BB 1994, 1095
  • DB 1994, 1354



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (66)  

  • BGH, 01.12.2015 - X ZR 170/12  

    Unberechtigte Schutzrechtsverwarnung II

    Diese Verpflichtung ist vergleichbar derjenigen des Geschäftsführer einer GmbH, der aufgrund seiner Organstellung ebenfalls grundsätzlich nur gegenüber der Gesellschaft zur ordnungsgemäßen Führung der Geschäfte gehalten ist (BGHZ 109, 297, 303; Urteil vom 13. April 1994 - II ZR 16/93, BGHZ 125, 366, 375; BGHZ 194, 26 Rn. 23; BGHZ 201, 344 Rn. 23 - Geschäftsführerhaftung; BGH, Urteil vom 15. Dezember 2014 - X ZR 30/14, juris Rn. 111 - Glasfasern II [für BGHZ vorgesehen]).

    (b) Nach gefestigter Rechtsprechung haftet der Geschäftsführer jedoch darüber hinaus auch gegenüber Dritten persönlich, wenn ihm eine über die Organstellung hinausgehende Garantenstellung zukommt, die ihn zum Schutz Außenstehender vor der Gefährdung oder Verletzung ihrer durch § 823 Abs. 1 BGB geschützten Rechte verpflichtet (BGHZ 109, 297, 303; 125, 366, 375; BGH, Urteil vom 15. Dezember 2014 - X ZR 30/14, Rn. 111 - Glasfasern II).

  • BGH, 16.07.2007 - II ZR 3/04  

    "TRIHOTEL"

    Rechtsfolge wäre nämlich - im Sinne einer zumindest dogmatisch konsequent zu Ende gedachten Haftungskonstruktion - eine grundsätzlich unbeschränkte Durchgriffs-Außenhaftung gegenüber den Gläubigern nach dem Vorbild einer Analogie zu § 128 HGB - wie sie der Senat im Übrigen weiterhin für die Fälle der Vermögensvermischung bejaht, ohne diese freilich in die Fallgruppe des existenzvernichtenden Eingriffs einzuordnen (so jüngst Sen.Urt. v. 14. November 2005 - II ZR 178/03, ZIP 2006, 467 im Anschluss an BGHZ 125, 366).
  • BGH, 18.06.2014 - I ZR 242/12  

    Keine automatische persönliche Haftung des GmbH-Geschäftsführers -

    Diese Pflicht besteht aber grundsätzlich nur gegenüber der Gesellschaft und nicht auch im Verhältnis zu außenstehenden Dritten (vgl. BGHZ 109, 297, 303; BGH, Urteil vom 13. April 1994 - II ZR 16/93, BGHZ 125, 366, 375; BGHZ 194, 26 Rn. 22 f.).

    (3) Eine Erfolgsabwendungspflicht des Geschäftsführers kann sich zwar in begrenztem Umfang aufgrund besonderer Umstände ergeben (BGHZ 109, 297, 303; 125, 366, 375; 194, 26 Rn. 24; BGH, Urteil vom 28. April 2008 - II ZR 264/06, BGHZ 176, 204 Rn. 38; MünchKomm. GmbHG/Fleischer, § 43 Rn. 339, 350; Haas/Ziemons in Michalski, GmbHG, 2. Aufl., § 43 Rn. 343 ff.; Zöllner/Noack in Baumbach/Hueck, GmbHG, 20. Aufl., § 43 Rn. 77 f.).

  • BGH, 14.11.2005 - II ZR 178/03  

    Geltendmachung der Durchgriffshaftung eines Gesellschafters für die

    b) Die Durchgriffshaftung eines GmbH-Gesellschafters wegen "Vermögensvermischung", die zu einem Wegfall des Haftungsprivilegs gemäß § 13 Abs. 2 GmbHG führt, ist keine Zustands- sondern eine Verhaltenshaftung; sie trifft einen Gesellschafter nur, wenn er aufgrund des von ihm wahrgenommenen Einflusses als Allein- oder Mehrheitsgesellschafter für den Vermögensvermischungstatbestand verantwortlich ist (Klarstellung zu BGHZ 125, 366, 368 f.).

    Da der Verbleib der eingenommenen Gelder nicht nachvollziehbar sei, müsse davon ausgegangen werden, dass die Beklagte das Gesellschafts- mit ihrem Privatvermögen vermischt habe, weshalb sie (nach den in BGHZ 95, 330, 333 f.; 125, 366, 368 aufgestellten Grundsätzen) entsprechend § 128 HGB für die Gesellschaftsschulden hafte.

    a) Nach der Rechtsprechung des Senates kommt eine persönliche Haftung von GmbH-Gesellschaftern in Betracht, wenn die Abgrenzung zwischen Gesellschafts- und Privatvermögen durch eine undurchsichtige Buchführung oder auf andere Weise verschleiert worden ist und deshalb die Kapitalerhaltungsvorschriften, deren Einhaltung ein unverzichtbarer Ausgleich für die Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen (§ 13 Abs. 2 GmbHG) ist, nicht funktionieren können (BGHZ 125, 366, 368 m.w.Nachw.).

    Das kann insbesondere dann in Betracht kommen, wenn es an einer Buchführung überhaupt fehlt (BGHZ 125, 366, 368).

    Die Buchführungspflicht obliegt gemäß § 41 GmbHG dem Geschäftsführer; ihre Verletzung kann Schadensersatzansprüche der Gesellschaft gegen ihn aus § 43 Abs. 2 GmbHG auslösen (vgl. Senat, Urt. v. 9. Mai 1974 - II ZR 50/72, DB 1974, 1619; Roth/Altmeppen aaO § 41 Rdn. 11), führt aber noch nicht ohne weiteres zu einer Durchgriffs- oder sonstigen Außenhaftung des Gesellschafters gegenüber den Gesellschaftsgläubigern (vgl. auch Senat, BGHZ 125, 366, 377 ff.).

    Sie trifft einen Gesellschafter nur, wenn er aufgrund des von ihm wahrgenommenen Einflusses als Allein- oder Mehrheitsgesellschafter für den Vermögensvermischungstatbestand verantwortlich ist (vgl. BGHZ 125, 366, 368).

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 15/08  

    Verjährung von Prospekthaftungsansprüchen

    Zwar ist § 32 Abs. 1 Satz 1 KWG Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB zugunsten des einzelnen Kapitalanlegers (Senat, BGHZ 125, 366, 379; BGHZ 166, 29 Tz. 17; BGH, Urt. v. 11. Juli 2006 - VI ZR 340/04, ZIP 2006, 1764 Tz. 12 f.; v. 11. Juli 2006 - VI ZR 339/04, ZIP 2006, 1761 Tz. 13 f.; v. 21. April 2005 - III ZR 238/03, ZIP 2005, 1223, 1224).
  • OLG Hamm, 15.12.2008 - 17 U 129/06  

    Durchgriffshaftung wegen einer Vermögensvermischung bei einer GmbH;

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs haften die Gesellschafter einer GmbH persönlich und unbeschränkt nach dem Vorbild einer Analogie zu § 128 HGB, wenn sich nicht ermitteln lässt, welcher Vermögensgegenstand zum Gesellschafts- und welcher zum Privatvermögen gehört (BGH Urt. v. 12.11.1984, II ZR 250/83, NJW 1985, 740; BGH Urt. v. 16.09.2005, II ZR 275/84, BGHZ 95, 330, JURIS Rdnr 11; BGH Urt. v. 13.04.1994, II ZR 16/93, BGHZ 125, 366, JURIS Rdnr 6; BGH Urt. v. 24.06.2002, II ZR 300/00, BGHZ 151, 181, JURIS Rdnr 15; BGH Vers.Urt. v. 14.11.2005, II ZR 178/03, BGHZ 165, 85, JURIS Rdnr 14; BGH Urt. v. 16.07.2007, II ZR 3/04, NJW 2007, 2689, JURIS Rdnr 27; Roth/Altmeppen-Altmeppen, 5. Aufl. § 13 Rdnr 102; Eilmann LMK 2006, 186238 Anmerkung zu BGH Urt. v. 14.11.2005, II ZR 178/03).

    Ist die Abgrenzung zwischen Gesellschaftsvermögen und Privatvermögen durch eine undurchsichtige Buchführung oder auf andere Weise verschleiert worden, können die Kapitalerhaltungsvorschriften, deren Einhaltung ein unverzichtbarer Ausgleich für die Haftungsbeschränkung auf das Gesellschaftsvermögen ist, nicht funktionieren (BGHZ 125, 366 a.a.O.; BGHZ 151, 181 a.a.O.; BGHZ 165, 85 a.a.O.; Roth/Altmeppen a.a.O.; Eilmann a.a.O.).

    In diesen Fällen haften diejenigen Gesellschafter, die für den Vermögensvermischungstatbestand verantwortlich sind, daher persönlich für die Verbindlichkeiten der GmbH (BGHZ 125, 366 JURIS Rdnr 9; BGHZ 165, 85 JURIS Rdnr 17).

    Da es sich bei der Vermögensvermischung um eine Verhaltenshaftung handelt, muss der in Anspruch genommene Gesellschafter für den Vermögensvermischungstatbestand verantwortlich sein (Vgl. BGHZ 165, 85, JURIS Rdnr 17; BGHZ 125, 366, JURIS Rdnr 8; BGHZ 165, 85, JURIS Rdnr 15; Roth/Altmeppen § 13 Rdnr 113).

    Die persönliche Haftung kann dabei nur diejenigen Gesellschafter treffen, die aufgrund des ihnen in dieser Stellung gegebenen Einflusses in der Gesellschaft für den Vermögensvermischungstatbestand verantwortlich sind (BGHZ 165, 85 JURIS Rdnr 17; BGHZ 125, 366 JURIS Rdnr 8).

    Über derartige Einflussmöglichkeiten verfügen in der Gesellschaft in der Regel nur solche Gesellschafter, die auf die Gesellschaft einen beherrschenden Einfluss ausüben können (BGHZ 125, 366 a.a.O.; Roth/ Altmeppen a.a.O.).

    Wie ausgeführt, kann die persönliche Haftung wegen Vermögensvermischung nur diejenigen Gesellschafter treffen, die aufgrund des ihnen in dieser Stellung gegebenen Einflusses in der Gesellschaft für den Vermögensvermischungstatbestand verantwortlich sind (BGHZ 165, 85 JURIS Rdnr 17; BGHZ 125, 366 JURIS Rdnr 8).

    Wer wegen geringer Beteiligung und fehlender interner Mitspracherechte einen solchen Einfluss nicht ausüben kann, kann für den Tatbestand, der die Voraussetzungen für die Beschränkungen der Haftung auf das Gesellschaftsvermögen entfallen lässt, nicht verantwortlich gemacht werden (BGHZ 125, 366 a.a.O.; Roth/Altmeppen-Altmeppen § 13 Rdnr 113).

  • BGH, 19.07.2004 - II ZR 218/03  

    II. Zivilsenat zur Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder einer

    Damit erstrebt das Gesetz aber noch nicht einen besonderen Schadensersatzanspruch zum Schutze (auch) der Individualinteressen des einzelnen (vgl. dazu: BGHZ 84, 312, 314; 125, 366, 374).
  • BGH, 19.07.2004 - II ZR 402/02  

    II. Zivilsenat zur Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder einer

    Damit erstrebt das Gesetz aber noch nicht einen besonderen Schadensersatzanspruch zum Schutze (auch) der Individualinteressen des einzelnen (vgl. dazu: BGHZ 84, 312, 314; 125, 366, 374).
  • BGH, 19.07.2004 - II ZR 217/03  

    II. Zivilsenat zur Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder einer

    Damit erstrebt das Gesetz aber noch nicht einen besonderen Schadensersatzanspruch zum Schutze (auch) der Individualinteressen des einzelnen (vgl. dazu: BGHZ 84, 312, 314; 125, 366, 374).
  • BGH, 10.07.2012 - VI ZR 341/10  

    Geschäftsführer- bzw. Vorstandshaftung durch Schutzgesetzverletzung:

    Wie sich aus § 43 Abs. 2 GmbHG und § 93 Abs. 2 AktG ergibt, lässt eine Verletzung der Pflichten zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung Schadensersatzansprüche nur der Gesellschaft, nicht hingegen der Gläubiger entstehen (vgl. Senatsurteile vom 14. Mai 1974 - VI ZR 8/73, NJW 1974, 1371, 1372; vom 5. Dezember 1989 - VI ZR 335/88, BGHZ 109, 297, 303; BGH, Urteile vom 9. Juli 1979 - II ZR 211/76, NJW 1979, 1829; vom 19. Februar 1990 - II ZR 268/88, BGHZ 110, 342, 359 f.; vom 13. April 1994 - II ZR 16/93, BGHZ 125, 366, 375 f.; so auch BGH, Urteil vom 15. November 2002 - LwZR 8/02, MDR 2003, 581, 582; OLG Frankfurt am Main, VersR 1992, 240, 241; Paefgen in Ulmer/Habersack/Winter, aaO § 43 Rn. 166; MünchKomm AktG/Spindler, aaO § 93 Rn. 273, 287; KK-AktG/Mertens/Cahn, aaO § 93 Rn. 224; Krieger/Sailer-Coceani in Schmidt/Lutter, AktG, 2. Aufl., § 93 Rn. 1, 66; Bank in Patzina/Bank/Schimmer/Simon-Widmann, Haftung von Unternehmensorganen, 2010, Kap. 10 Rn. 36 f.; Hemeling, ZHR 175 (2011), 368, 385; Goette, ZHR 175 (2011), 388, 398; MünchKommBGB/Wagner, 5. Aufl., § 823 Rn. 393; so wohl auch BGH, Urteil vom 13. September 2010 - 1 StR 220/09, Rn. 37; Beschluss vom 13. September 2010 - 1 StR 220/09, BGHSt 55, 288 Rn. 37).

    Aus diesem Grund sind die Bestimmungen der § 93 Abs. 1 AktG, § 43 Abs. 1 GmbHG auch keine Schutzgesetze im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB (BGH, Urteile vom 9. Juli 1979 - II ZR 211/76, WM 1979, 853, 854; vom 19. Februar 1990 - II ZR 268/88, BGHZ 110, 342, 359 f.; vom 13. April 1994 - II ZR 16/93, aaO S. 375; MünchKommGmbHG/Fleischer, 1. Aufl., § 43 Rn. 353; Hopt in Hopt/Wiedemann, AktG, 4. Aufl., § 93 Rn. 492) und ist zwischen den Interessen der eigenen Gesellschaft und denen außenstehender Dritter zu differenzieren (vgl. BGH, Urteil vom 17. Juli 2009 - 5 StR 394/08, BGHSt 54, 44 Rn. 29: "Trennung zwischen einerseits den Interessen des eigenen Unternehmens und andererseits den Interessen außenstehender Dritter").

  • BGH, 10.02.2011 - I ZR 136/09  

    Flughafen Frankfurt-Hahn

  • BGH, 19.03.2013 - VI ZR 56/12  

    Zur Anwendbarkeit des Kreditwesengesetzes auf Verbindlichkeiten aus Winzergeldern

  • BGH, 03.03.2005 - IX ZR 441/00  

    Anfechtbarkeit von Leistungen des späteren Insolvenzschuldners auf eine nicht

  • BGH, 21.04.2005 - III ZR 238/03  

    Haftung des ohne Erlaubnis tätigen Vermittlers von Kapitalanlagen

  • BFH, 18.03.2004 - III R 25/02  

    Wann sind Grundstücksgeschäfte einer GmbH dem Gesellschafter zuzurechnen?

  • BVerfG, 24.09.2002 - 2 BvR 742/02  

    Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Voraussetzungen der Gewährung von

  • BGH, 29.03.2001 - IX ZR 445/98  

    Haftung des Anwaltsnotars; Begriff des unerlaubten Bankgeschäfts

  • BGH, 10.07.2001 - VI ZR 160/00  

    Vorsätzliche sittenwidrige Schädigung durch Unterlassen

  • BGH, 07.01.2008 - II ZR 314/05  

    Sittenwidrige vorsätzliche Schädigung bei planmäßigem Entzug von GmbH-Vermögen

  • BGH, 15.12.2015 - X ZR 30/14  

    Patentverletzungsverfahren: Schutzbereich eines Verwendungspatents; Vertrieb

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 33/08  

    Betreiben eines nach § 32 Kreditwesengesetz ( KWG ) erlaubnispflichtigen

  • BGH, 02.06.2005 - III ZR 365/03  

    Drittbezogenheit von Amtspflichten der Bankenaufsicht; Haftung gegenüber den

  • BGH, 16.11.2006 - IX ZB 57/06  

    Rechtsweg für eine Schadensersatzklage gegen den Insolvenzverwalter wegen der

  • BGH, 10.02.2011 - I ZR 213/08  

    Klagen gegen Flughäfen Frankfurt-Hahn und Lübeck wegen Beihilfen an Ryanair

  • BGH, 15.05.2012 - VI ZR 166/11  

    Gehilfenhaftung bei unerlaubter Kapitalanlagevermittlung

  • BGH, 09.03.1995 - III ZR 55/94  

    Begriff der Einlage

  • OLG Düsseldorf, 14.10.2008 - 23 U 36/08  

    Nichtigkeit des Bauträgervertrags bei Verstoß gegen MaBV

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 205/08  

    Betreiben eines nach § 32 Kreditwesengesetz ( KWG ) erlaubnispflichtigen

  • OLG Celle, 14.10.2004 - 4 U 114/04  

    Unerlaubter Betrieb von Bankgeschäften: Schadensersatzanspruch wegen

  • OLG Düsseldorf, 14.10.2008 - 23 U 5/08  

    Bereicherungsansprüche bei gesetzeswidrigem Ratenzahlungsplan

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 139/08  

    Betreiben eines nach § 32 KWG erlaubnispflichtigen

  • BAG, 28.10.2004 - 8 AZR 443/03  

    Haftungsausschluss bei gemeinsamer Betriebsstätte

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 115/08  

    Betreiben eines nach § 32 KWG erlaubnispflichtigen

  • LAG Düsseldorf, 04.08.2008 - 14 Sa 410/08  

    Insolvenzsicherung; Wertguthaben; Altersteilzeit

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 32/09  

    § 32 Abs. 1 S. 1 Kreditwesengesetz ( KWG ) als Schutzgesetz i.S.d. §

  • BSG, 27.09.1994 - 10 RAr 1/92  
  • BGH, 08.02.2010 - II ZR 42/08  

    Prospekthaftung wegen der Angabe des Aufbaus eines Vertriebs durch

  • BGH, 17.04.2007 - 5 StR 446/06  

    Vorsätzliches Betreiben von Bankgeschäften ohne Erlaubnis (Begriff der Einlage

  • OLG Celle, 14.10.2004 - 4 U 147/04  

    Unerlaubter Betrieb von Bankgeschäften: Schadensersatzanspruch wegen

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 58/08  

    Betreiben eines nach § 32 Kreditwesengesetz ( KWG ) erlaubnispflichtigen

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 122/08  

    Haftung eines hinter einer Gesellschaft stehenden sog. Hintermannes als

  • BGH, 07.12.2009 - II ZR 41/08  

    Betreiben eines nach § 32 Kreditwesengesetz ( KWG ) erlaubnispflichtigen

  • OLG Brandenburg, 31.03.2005 - 11 U 103/04  

    Beweislast des Gläubigers bei Inanspruchnahme einer GmbH aus verzögerter

  • OLG Rostock, 16.02.2007 - 8 U 54/06  

    GmbH-Geschäftsführer: Haftung gegenüber Dritten wegen Verletzung von

  • BGH, 15.11.2007 - IX ZR 168/06  

    Anforderungen an den Nachweis der Kausalität der Verletzung von

  • BSG, 29.10.1997 - 7 RAr 80/96  

    Schadensersatz wegen Betruges und Durchgriffshaftung gegen einen

  • LG Kiel, 14.05.2010 - 12 O 456/09  

    Durchsetzung eines deliktischen Anspruchs gegen das Organ einer GmbH

  • BGH, 09.02.2011 - 5 StR 563/10  

    Gewerbsmäßiger Betrieb von Bankgeschäften (Einlagengeschäft: Fälligkeit,

  • BSG, 27.10.1994 - 10 RAr 1/92  

    Rechtmäßigkeit der Heranziehung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen -

  • KG, 04.12.2007 - 7 U 77/07  

    Anwendung der Grundsätze der Durchgriffshaftung von GmbH Gesellschaftern:

  • BGH, 11.07.1995 - VI ZR 409/94  

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Werklohn für durchgeführte Bauarbeiten gegen

  • OLG Karlsruhe, 11.12.2003 - 12 W 11/02  

    Aktiengesellschaft: Beherrschung durch ein Unternehmen mit Minderbeteiligung

  • OLG Schleswig, 29.06.2011 - 3 U 89/10  

    Eigenhaftung des GmbH-Geschäftsführers wegen Verletzung von

  • OLG Hamm, 07.02.2014 - 9 U 224/13  

    Haftung wegen Verletzung der Buchführungspflicht gegenüber Gläubigern der

  • OLG Düsseldorf, 04.03.2010 - 6 U 94/09  

    Pflicht eines börsennotierten Unternehmens zur Veröffentlichung von

  • OLG Karlsruhe, 07.11.2012 - 7 U 32/12  

    Verkehrssicherungspflicht: Räum- und Streupflicht des Gastwirts für den Weg vom

  • LAG Hamm, 06.05.2004 - 8 Sa 2223/03  

    Altersteilzeit / Wertguthaben / Insolvenzsicherung / Haftung des Arbeitgebers /

  • LG Hildesheim, 16.01.2001 - 10 O 135/00  

    Klagebefugnis des Insolvenzverwalters im Falle der persönlichen Haftung von

  • LAG Hamm, 06.05.2004 - 8 Sa 2220/03  

    Altersteilzeit / Wertguthaben / Insolvenzsicherung / Haftung des Arbeitgebers /

  • LAG Hamm, 06.05.2004 - 8 Sa 2222/03  

    Altersteilzeit / Wertguthaben / Insolvenzsicherung / Haftung des Arbeitgebers /

  • LAG Hamm, 06.05.2004 - 8 Sa 2223/04  

    Altersteilzeit / Wertguthaben / Insolvenzsicherung / Haftung des Arbeitgebers /

  • KG, 19.06.2003 - 10 U 105/02  

    Schutzgesetzverletzung durch eine Falschmeldung in einer Fernsehsendung

  • LAG Hamm, 06.05.2004 - 8 Sa 2221/03  

    Altersteilzeit / Wertguthaben / Insolvenzsicherung / Haftung des Arbeitgebers /

  • KG, 23.09.2005 - 21 U 202/04  

    Haftung des Kapitalanlagenvermittlers aus unerlaubter Durchführung von

  • LG Berlin, 15.02.2010 - 3 Wi Js 1665/07  
  • KG, 23.12.2011 - 1 Ss 139/11  

    Unerlaubtes Betreiben von Bankgeschäften (Einlagengeschäften); Innere Tatseite

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht