Rechtsprechung
   BGH, 07.02.2002 - I ZR 304/99   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • Judicialis
  • aufrecht.de

    Unikatrahmen

  • Jurion

    Bearbeitung eines geschützten Werkes - Integration in ein Gesamtkunstwerk - Beeinträchtigung berechtigter Interessen - Urheber - Schadensersatz wegen rechtswidriger Verwertung - Verletzergewinn

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Unikatrahmen

    §§ 14, 23, 97 Abs. 1 UrhG

  • jurawelt.com

    Unikatrahmen

  • Juristenzeitung (jstor.org)(kostenpflichtig)

    Urheberrecht und "Gesamtkunstwerk"

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unikatrahmen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Urheberrecht - Bearbeitung durch Herstellung eines Gesamtkunstwerks

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • wbs-law.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Foto- und Bildrecht: Urhebereigenschaft durch Bearbeitung

  • fotorecht.de (Kurzinformation)

    Fotos des Huntertwasserhauses von Haus zu Haus verboten?

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 150, 32
  • NJW 2002, 3248
  • GRUR 2002, 532
  • ZUM 2002, 467



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Wird zitiert von ... (81)  

  • BGH, 12.04.2016 - XI ZR 305/14  

    Voraussetzungen für die Nichtigkeit der Sicherungsübereignung eines Warenlagers

    Diese Auslegung der mit Ziffer 4 des Vertrags vom 1. März 2011 getroffenen Individualvereinbarung durch das Berufungsgericht unterliegt im Revisionsverfahren nur der eingeschränkten Überprüfung darauf, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder Erfahrungssätze verletzt sind oder wesentlicher Auslegungsstoff außer Acht gelassen wurde (vgl. nur BGH, Urteil vom 7. Februar 2002 - I ZR 304/99, BGHZ 150, 32, 37; Senatsurteile vom 21. Oktober 2014 - XI ZR 210/13, WM 2014, 2160 Rn. 15 und vom 28. Juli 2015 - XI ZR 434/14, WM 2015, 1704 Rn. 17 mwN).
  • BGH, 12.04.2007 - VII ZR 236/05  

    Prozessuale Stellung der Wohnungseigentümergemeinschaft

    Lässt der Wortlaut mehrere Auslegungsmöglichkeiten zu, ist derjenigen der Vorzug zu geben, die zu einem vernünftigen, widerspruchsfreien und den Interessen beider Vertragsparteien gerecht werdenden Ergebnis führt (BGH, Urteil vom 15. November 2001 - I ZR 158/99, BGHZ 149, 337, 353; Urteil vom 7. Februar 2002 - I ZR 304/99, BGHZ 150, 32, 39; Urteil vom 31. Oktober 1995 - XI ZR 6/95, BGHZ 131, 136, 138; Urteil vom 11. Mai 1995 - VII ZR 116/94, BauR 1995, 697 = ZfBR 1995, 259).
  • BGH, 24.02.2016 - VIII ZR 216/12  

    Gaspreisänderung bei Gewerbekunden

    Dieses kann zwar den objektiven Vertragsinhalt nicht mehr beeinflussen, aber Bedeutung für die Ermittlung des tatsächlichen Willens und das tatsächliche Verständnis der Vertragsparteien haben (st. Rspr.; siehe nur BGH, Urteile vom 24. Juni 1988 - V ZR 49/87, NJW 1988, 2878 unter 2 b; vom 7. Februar 2002 - I ZR 304/99, BGHZ 150, 32, 39; vom 22. Juni 2005 - VIII ZR 214/04, NJW-RR 2005, 1323 unter II 2 a; vom 6. Juli 2005 - VIII ZR 136/04, NJW 2005, 3205 unter II 2 a bb; vom 11. Oktober 2012 - IX ZR 30/10, WM 2012, 2144 Rn. 14; vom 27. März 2013 - I ZR 9/12, WRP 2013, 1619 Rn. 46; jeweils mwN).
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