Rechtsprechung
   BGH, 02.12.2004 - I ZR 92/02   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Jurion

    Ablehnung eines Richters wegen der Besorgnis der Befangenheit; Rechtfertigung der Besorgnis der Befangenheit wegen Zugehörigkeit des Richters zu einer gesellschaftlichen Gruppe; Besorgnis der Befangenheit eines Richters hinsichtlich innerkirchlicher Glaubensfragen in einem Verfahren

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Pro Fide Catholica

    Art. 4, 5 Abs. 1, 140 GG

  • rechtsanwaltmoebius.de

    Namensrecht gibt keine Ansprüche gegen Verwendung von Wörtern des allgemeinen Sprachgebrauchs (katholisch)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 42
    Besorgnis der Befangenheit wegen Zugehörigkeit zu einer gesellschaften Gruppe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • dfn.de PDF, S. 5 (Rechtsprechungsübersicht)

    Namensrechtsverletzungen durch Domaingrabbing

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Im Namen der Kirche - Zum Schutz der Bezeichnung "katholisch" nach § 12 BGB" von WissAss. Dr. Reiner Tillmanns, original erschienen in: NJW 2006, 3180 - 3183.

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 161, 216
  • NJW 2005, 978
  • GRUR 2005, 357
  • FamRZ 2005, 265
  • WM 2005, 750



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Wird zitiert von ... (29)  

  • BGH, 28.04.2016 - I ZR 82/14  

    profitbricks.es

    aa) Eine im Streitfall allein in Betracht kommende unberechtigte Namensanmaßung im Sinne des § 12 Satz 1 Fall 2 BGB setzt voraus, dass ein Dritter unbefugt den gleichen Namen gebraucht, dadurch eine Zuordnungsverwirrung eintritt und schutzwürdige Interessen des Namensträgers verletzt werden (vgl. BGH, Urteil vom 2. Dezember 2004 - I ZR 92/02, BGHZ 161, 216, 220 f. - Pro Fide Catholica; BGH, GRUR 2008, 1099 Rn. 18 - afilias.de; GRUR 2014, 506 Rn. 14 - sr.de).
  • BGH, 08.02.2007 - I ZR 59/04  

    grundke. de

    Eine unberechtigte Namensanmaßung nach § 12 Satz 1 Fall 2 BGB liegt vor, wenn ein Dritter unbefugt den gleichen Namen gebraucht, dadurch eine Zuordnungsverwirrung eintritt und schutzwürdige Interessen des Namensträgers verletzt werden (BGHZ 161, 216, 220 - Pro Fide Catholica; BGH, Urt. v. 21.9.2006 - I ZR 201/03, GRUR 2007, 259 Tz 14 = WRP 2007, 76 - solingen.info, m.w.N.).
  • BGH, 21.09.2006 - I ZR 201/03  

    solingen. info

    a) Eine unberechtigte Namensanmaßung nach § 12 Satz 1 Alt. 2 BGB ist gegeben, wenn ein Dritter, der kein Recht zur Namensführung hat, unbefugt den gleichen Namen wie der Namensträger gebraucht, dadurch eine Zuordnungsverwirrung eintritt und schutzwürdige Interessen des Berechtigten verletzt werden (BGHZ 161, 216, 220 - Pro Fide Catholica; BGH, Urt. v. 14.6.2006 - I ZR 249/03, WRP 2006, 1225, 1226 Tz 16 - Stadt Geldern).
  • BGH, 19.03.2008 - I ZR 166/05  

    St. Gottfried

    Mit Recht ist das Berufungsgericht von der Rechts- und Parteifähigkeit der beklagten katholischen Kirchengemeinde ausgegangen (vgl. RGZ 118, 22, 27; BGHZ 124, 173, 174 f.; 161, 216, 219 f. - Pro Fide Catholica; MünchKomm.BGB/Reuter, 5. Aufl., § 89 Rdn. 8; Palandt/Heinrichs/Ellenberger, 67. Aufl., Vor § 89 Rdn. 2).
  • BGH, 28.09.2011 - I ZR 188/09  

    Landgut Borsig

    Deshalb sind nur solche Verwendungen verboten, die geeignet sind, eine namensmäßige Zuordnungsverwirrung hervorzurufen (vgl. BGH, Urteil vom 28. März 2002 - I ZR 235/99, GRUR 2002, 917, 919 = WRP 2002, 1169 - Düsseldorfer Stadtwappen; Urteil vom 2. Dezember 2004 - I ZR 92/02, BGHZ 161, 216, 220 - Pro Fide Catholica).

    Hierfür genügt es, dass im Verkehr der falsche Eindruck entstehen kann, der Namensträger habe dem Benutzer ein Recht zur entsprechenden Verwendung des Namens erteilt (BGH, GRUR 2002, 917, 919 - Düsseldorfer Stadtwappen; BGHZ 161, 216, 221 - Pro Fide Catholica).

  • BGH, 14.06.2006 - I ZR 249/03  

    Stadt Geldern

    Eine unberechtigte Namensanmaßung setzt voraus, dass ein Dritter unbefugt den gleichen Namen gebraucht, dadurch eine Zuordnungsverwirrung eintritt und schutzwürdige Interessen des Namensträgers verletzt werden (BGHZ 149, 191, 199 - shell.de; 161, 216, 220 - Pro Fide Catholica).

    Dabei genügt, dass im Verkehr der falsche Eindruck entsteht, der Namensträger habe dem Benutzer ein Recht zur entsprechenden Verwendung des Namens erteilt (BGHZ 119, 237, 245 f. - Universitätsemblem; BGH, Urt. v. 28.3.2002 - I ZR 235/99, GRUR 2002, 917, 919 = WRP 2002, 1169 - Düsseldorfer Stadtwappen; BGHZ 161, 216, 221 - Pro Fide Catholica).

  • BGH, 06.11.2013 - I ZR 153/12  

    Löschung eines Dispute-Eintrages - sr.de

    Diese setzt voraus, dass ein Dritter unbefugt den Namen oder eine als Namen geschützte Bezeichnung gebraucht, dadurch eine Zuordnungsverwirrung eintritt und schutzwürdige Interessen des Namensträgers verletzt werden (vgl. BGH, Urteil vom 2. Dezember 2004 - I ZR 92/02, BGHZ 161, 216, 220 f. - Pro Fide Catholica; BGH, GRUR 2012, 304 Rn. 37 - Basler Haar-Kosmetik).
  • BGH, 10.12.2007 - AnwZ (B) 64/06  

    Besorgnis der Befangenheit der ehrenamtlichen Mitglieder des Anwaltssenats beim

    Der Senat ist zu einer Entscheidung über diejenigen Ablehnungsgesuche, die unzulässig sind, in der Besetzung mit den abgelehnten Richtern befugt (vgl. BVerwG NJW 1988, 722 m.w.N.; BGH, Beschl. v. 2. Dezember 2004 - I ZR 92/02).
  • OLG Stuttgart, 26.07.2007 - 7 U 55/07  

    Unberechtigte Gleichnamigkeit von Domainnamen

    Eine Namensanmaßung ist dann gegeben, wenn ein Dritter unbefugt den Namen bzw. eine als Name geschützte Bezeichnung gebraucht, dadurch eine Zuordnungsverwirrung auslöst und schutzwürdige Interessen des Namensträgers verletzt (vgl. BGH NJW 2005, 978 ff. "Pro Fide Catholica"; BGH NJW 2003, 2978 ff. "maxem.de").
  • OVG Sachsen-Anhalt, 19.11.2009 - 4 M 217/09  

    Beschwerde der niedersächsischen Samtgemeinde "Oberharz" im Namensstreit

    Als juristischen Personen des öffentlichen Rechts steht ihnen damit ebenfalls ein Namensschutz zu (vgl. BGH, Urt. v. 2. Dezember 2004 - I ZR 92/02 -, zit. nach JURIS; Münchener Kommentar zum BGB, 5. A., § 12 Rdnr. 37).

    Dies hat seinen Grund darin, dass die Vorschrift ausschließlich den Schutz des Namens in seiner Funktion als Identitätsbezeichnung der Person seines Trägers zum Ziel hat (vgl. BGH, Urt. v. 2. Dezember 2004 - a. a. O. und Urt. v. 21. September 2006, a. a. O. jeweils m. w. N.; Münchener Kommentar zum BGB, a. a. O., § 12 Rdnr. 150 ff., 166; vgl. auch Blum, a. a. O., § 13 Rdnr. 64 ff.).

    Es kann offen bleiben, ob der Begriff "Oberharz", bei dem es sich unstreitig (auch) um eine geographische Bezeichnung handelt, für die Antragstellerin angesichts eines anzunehmenden Freihaltebedürfnisses hinsichtlich dieser Bezeichnung nur dann eine hinreichende namensmäßige Unterscheidungskraft entfaltet (vgl. dazu BGH, Urt. v. 2. Dezember 2004, a. a. O.; Münchener Kommentar zum BGB, a. a. O., § 12 Rdnr. 95 ff.; vgl. auch BGH, Urt. v. 15. März 1963 - Ib ZR 98/61 -, NJW 1963, 2267 f.), wenn die Antragstellerin bzw. ihre Mitgliedsgemeinden mit ihrer räumlichen Ausdehnung die Region "Oberharz" komplett einnehmen.

  • OLG Hamburg, 09.04.2015 - 3 U 59/15  

    Namensrechtsverletzung und Wettbewerbsverstoß: Löschung einer Internetdomain;

  • BGH, 10.12.2007 - AnwZ (B) 73/06  

    Rechtsanwälte/ Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

  • BGH, 10.12.2007 - AnwZ (B) 79/06  

    Rechtsanwälte/ Zulassung zur Rechtsanwaltschaft

  • OLG Nürnberg, 12.04.2006 - 4 U 1790/05  

    "Süß": Verletzung des Namensrechts und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts

  • OLG München, 29.09.2011 - 29 U 1747/11  

    Wettbewerbsrechtliche, deliktische und/oder kennzeichenrechtliche Haftung eines

  • OLG München, 09.02.2012 - 6 U 2488/11  

    Namensschutz im Internet: Einstellen eines natürlichen Namens als Metatag in den

  • OLG München, 15.02.2007 - 29 U 3166/06  

    Namensanmaßung bei unberechtigter Verwendung der Wort-/Bildmarken "Andechs" bzw.

  • BGH, 10.12.2015 - I ZR 177/14  

    Verletzung des Namensrechts durch Benutzung eines Namensbestandteils

  • BGH, 25.07.2008 - XI ZB 18/08  

    Besorgnis der Befangenheit eines Richters

  • KG, 10.08.2007 - 5 W 230/07  

    Verfügungsverbot bei Streit über einen Domainnamen

  • BGH, 01.07.2014 - VIII ZB 27/14  

    Voraussetzungen für die Ablehnung eines Richters wegen Befangenheit

  • OVG Sachsen-Anhalt, 15.02.2012 - 4 L 156/11  

    Zu einem Namensstreit zwischen Körperschaften des öffentlichen Rechts

  • BGH, 29.07.2009 - I ZR 81/08  

    Versagung eines geldmäßigen Anspruchs wegen Namensanmaßung

  • KG, 07.06.2013 - 5 U 110/12  

    Aserbaidschan.de

  • LG Hamburg, 24.02.2009 - 312 O 656/08  

    Kennzeichenrechtlicher Schutz: Domainregistrierung des Firmennamens von

  • OLG Frankfurt, 03.02.2011 - 6 U 21/10  

    Unterscheidungskraft der Bezeichnung "Flugplatz Speyer"

  • KG, 15.03.2013 - 5 U 41/12  

    Namensschutz des Landes Berlin

  • FG Hamburg, 09.02.2012 - 3 K 161/11  

    Finanzgerichtsordnung/Zivilprozessordnung: Keine Befangenheit aufgrund selbst

  • LG Bonn, 30.05.2007 - 1 O 194/07  
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