Rechtsprechung
   BGH, 15.02.2005 - VI ZR 70/04   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • verkehrslexikon.de

    Ersatz von Reparaturaufwand bis zu 30% über dem Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs

  • Judicialis
  • Jurion

    Anspruch auf Ersatz von Reparaturaufwand bis zu 30 Prozent über dem Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs; Fachgerechte Durchführung einer Reparatur; Reparatur in einem Umfang, wie ihn ein Sachverständiger zur Grundlage seiner Kostenschätzung gemacht hat; Ersatz restlichen Sachschadens aus einem Verkehrsunfall; Naturalrestitution bei Schäden an einem Kraftfahrzeug; Gebot zu wirtschaftlich vernünftiger Schadensbehebung; Verbot der Bereicherung durch Schadensersatz

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Ersatz von Reparaturaufwand bis zu 30 % über Kfz-Wiederbeschaffungswert nur bei fachgerechter Reparatur im Umfang der Kostenschätzung des Sachverständigen

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Naturalrestitution und Wertinteresse; Bereicherungsverbot im Schadensrecht: Kein Ersatz fiktiver Reparaturkosten über dem Wiederbeschaffungswert eines Kfz bei nicht fachgerechter Reparatur

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249
    Voraussetzung einer den Wert eines beschädigten Fahrzeugs übersteigenden Schadensersatzleistung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Ohne Reperatur nur Ersatz des Wiederbeschaffungsaufwands bei Schäden an Kraftfahrzeugen, die den Wiederbeschaffungswert übersteigen

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Ohne Reparatur nur Ersatz des Wiederbeschaffungsaufwands bei Schäden an Kraftfahrzeugen, die den Wiederbeschaffungswert übersteigen

  • nomos.de PDF, S. 5 (Kurzinformation)

    Schadensersatz für bei Verkehrsunfall beschädigte Fahrzeuge

  • Arbeitsgemeinschaft der Kraftfahrzeugsachverständigen e.V. (Leitsatz/Kurzinformation)

    Anforderungen an Reparatur bei Aufwand von bis zu 30% über dem Wiederbeschaffungswert des Kfz

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Ohne Reparatur nur Ersatz des Wiederbeschaffungsaufwands bei Schäden an Kraftfahrzeugen, die den Wiederbeschaffungswert übersteigen

  • rechtplus.de (Kurzinformation)

    Eigenreparatur nach wirtschaftlichem Totalschaden

  • rp-online.de (Kurzinformation)

    BGH grenzt Reparaturersatz für Unfallautos ein

  • versicherungsnetz.de (Kurzinformation)

    Ohne Reparatur nur Ersatz des Wiederbeschaffungsaufwands

  • 123recht.net (Pressemeldung, 15.2.2005)

    Reparaturersatz für Unfallautos eingegrenzt

Besprechungen u.ä. (4)

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Unfallschadensregulierung - Zwei BGH-Entscheidungen zur 130-%-Grenze

  • nomos.de PDF (Entscheidungsbesprechung)

    Integritätsinteresse versus Mobilitätsinteresse (Prof. Dr. Christian Huber; SVR 7/2005, S. 241-247)

  • schadensversicherungsreport.de (Entscheidungsbesprechung)

    Kfz-Haftpflichtversicherung - Ersatz von Reparaturkosten, wenn diese den Wiederbeschaffungswert um bis zu 30 % übersteigen

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Naturalrestitution und Wertinteresse; Bereicherungsverbot im Schadensrecht: Kein Ersatz fiktiver Reparaturkosten über dem Wiederbeschaffungswert eines Kfz bei nicht fachgerechter Reparatur

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 15.2.2005, VI ZR 70/04 (Voraussetzungen der Ersatzfähigkeit von Reparaturaufwand bis zu 30% über dem Wiederbeschaffungswert des Kraftfahrzeugs)" von RiOLG Heinz Diehl, original erschienen in: ZfS 2005, 382 - 385.

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 162, 161
  • NJW 2005, 1108
  • ZIP 2005, 663
  • MDR 2005, 748
  • NZV 2005, 243
  • VersR 2005, 663



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Wird zitiert von ... (172)  

  • LG Bochum, 21.11.2006 - 9 S 108/06  
    Insoweit hat Naturalrestitution grundsätzlich Vorrang vor der reinen Kompensation des Schadens ( BGHZ 115, 364(367) = NJW 1992, 302; BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172 ).

    Denn die Einbuße des Geschädigten ist, auch unter Berücksichtigung des für § 249 BGB in Frage stehenden Interesses an dem Erhalt seines Vermögens in dessen gegenständlicher Zusammensetzung, nicht größer als das, was er aufwenden muss, um sein Vermögen auch hinsichtlich des beschädigten Bestandteils in zumutbarer Weise in einen dem früheren wirtschaftlich gleichwertigen Zustand zu versetzen (vgl. z. Bsp.: BGH VersR 1985, 593(594); BGHZ 115, 364 ff = BGH NJW 1992, 302(303) = VersR 1992, 61(62); BGHZ 115, 375 = NJW 1992, 305; BGHZ 154, 395(397) = NJW 2003, 2085 = NZV 2003, 371; BGHZ 155, 1(3) = NJW 2003, 2086 = NZV 2003, 372; BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2006, 2179 = VersR 2006, 989 = r+s 2006, 343; OLG Hamm r+s 1996, 100(101); OLG Hamm NZV 1999, 297 = r+s 1999, 241; OLG Hamm NZV 2002, 272(273)).

    Das Gebot zu wirtschaftlich vernünftiger Schadensbehebung verlangt vom Geschädigten allerdings nicht, zu Gunsten des Schädigers zu sparen oder sich in jedem Fall so zu verhalten, als ob er den Schaden selbst zu tragen hätte (vgl. dazu : BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGHZ 63, 295 [300] = NJW 1975, 640).

    Dies gilt deshalb, weil ihm letztlich nur diejenigen Aufwendungen nach § 249 Abs. 2 S. 1 BGB vom Schädiger zu erstatten sind, die vom Standpunkt eines verständigen, wirtschaftlich denkenden Menschen in der Lage des Geschädigten zur Behebung des Schadens zweckmäßig und angemessen erscheinen (vgl. BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGHZ 115, 375(378) = NJW 1992, 305; BGH NJW 1989, 3009 = VersR 1989, 1056 m.w. Nachw.).

    Die Schadensersatzpflicht besteht aber von vornherein nur insoweit, als sich die Aufwendungen im Rahmen wirtschaftlicher Vernunft halten (vgl. dazu : BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGHZ 115, 375(378) = NJW 1992, 305; BGH NJW 1985, 2469).

    Denn auch wenn er vollen Ersatz verlangen kann, soll er an dem Schadensfall nicht "verdienen" (vgl. BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGHZ 154, 395 [398] = NJW 2003, 2085= = NZV 2003, 371; BGHZ 115, 364 [368] = NJW 1992, 302; BGHZ 115, 375 [378]= NJW 1992, 305 ; BGH NJW 1985, 2469; BGH NJW 1992, 903 = VersR 1992, 457 [458]; BGH NJW 1992, 1618 = VersR 1992, 710 (711)).

    In den durch das Wirtschaftlichkeitsgebot und das Verbot der Bereicherung durch Schadensersatz gezogenen Grenzen ist der Geschädigte grundsätzlich frei in der Wahl und in der Verwendung der Mittel zur Schadensbehebung (vgl. BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2006, 2179 = VersR 2006, 989 = r+s 2006, 343; BGHZ 154, 395(397f.) = NJW 2003, 2085 = = NZV 2003, 371; BGH NJW 1989, 3009 = VersR 1989, 1056 m.w.Nachw.).

    Es bleibt vielmehr ihm überlassen, ob und auf welche Weise er sein Fahrzeug wieder instand setzt (vgl. BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGHZ 155, 1(3) = NJW 2003, 2086 = NZV 2003, 372; BGHZ 154, 395(398) = NJW 2003, 2085 = NZV 2003, 371 BGH NJW 1992, 1618 = VersR 1992, 710; BGH NJW 1989, 3009 = VersR 1989, 1056 m.w.Nachw.).

    Mit den schadensrechtlichen Grundsätzen ist es nämlich vereinbar, dass dem Geschädigten, der sich zu einer Reparatur entschließt und diese auch nachweislich durchführt, Kosten der Instandsetzung zuerkannt werden, die den Wiederbeschaffungswert bis zu 30 % übersteigen (vgl. dazu : BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108 (1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGHZ 115, 364(371) = NJW 1992, 302 = VersR 1992, 61 ff ).

    Bei der Entscheidung, ob und gegebenenfalls welchen Aufwand der Geschädigte für die Reparatur seines Fahrzeugs ersetzt verlangen kann, ist zum einen die Verhältnismäßigkeit des Reparaturaufwands zum Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs zu berücksichtigen, zum anderen ist aber auch zu bedenken, dass nur die Reparatur des dem Geschädigten vertrauten Fahrzeugs regelmäßig sein Integritätsinteresse zu befriedigen vermag (vgl. BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2005, 1110(1111) ;BGHZ 115, 364 [371] = NJW 1992, 302 = VersR 1992, 61 ff; BGH NJW 1999, 500 = VersR 1999, 245; BGH NJW 1992, 1618; OLG Hamm, NZV 1991, 351 [352] = DAR 1991, 333(334)).

    Ihm liegen durchaus wirtschaftliche Gesichtspunkte zu Grunde (vgl. BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2005, 1110(1111); BGH NJW 2006, 2179 = VersR 2006, 989 = NZV 2006, 459 = r+s 2006, 343; BGHZ 115, 364 [371] = NJW 1992, 302 = VersR 1992, 61 ff; BGH NJW 1999, 500; BGH NJW 1992, 1618).

    Dass ihnen ein wirtschaftlicher Wert zukommt, zeigt sich auch darin, dass bei dem Erwerb eines Kraftfahrzeugs aus "erster Hand" regelmäßig ein höherer Preis gezahlt wird (vgl. BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2005, 1110(1111) ;BGH NJW 1999, 500).

    Dass der Geschädigte Schadensersatz erhält, der den Wiederbeschaffungswert übersteigt, ist danach mit dem Wirtschaftlichkeitsgebot und Bereicherungsverbot nur dann zu vereinbaren, wenn er den Zustand des ihm vertrauten Fahrzeugs wie vor dem Unfall wiederherstellt (vgl. BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2005, 1110(1111).

    Nur unter diesen Umständen muss der Schädiger Ersatz von Reparaturkosten über den Wiederbschaffungswert des Fahrzeuges hinaus bis zur Grenze von 130 % leisten( vgl. dazu : BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2005, 1110(1111)) .

    Aus den Urteilen vom 29.4.2003 (BGHZ 154, 395 = NJW 2003, 2085 = NZV 2003, 371) und 15.2.2005 ( BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2005, 1110 ff ) und der dort vorgenommenen Differenzierung kann man aber entnehmen, dass es bei dem Verlangen nach Reparaturkosten von mehr als 100 % des Wiederbeschaffungswertes eben nicht reicht, durch eine Reparatur mit verbliebenen Defiziten nur die Verkehrssicherheit wiederherzustellen.

    Dem Geschädigten könnten erhöhte Kosten ausnahmsweise nur dann zugebilligt werden, wenn der für ihn gewohnte Zustand des Kraftfahrzeugs auch tatsächlich wie vor dem Schadensfall erhalten bleibt bzw. wiederhergestellt wird ( vgl. dazu : BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1109) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172; BGH NJW 2005, 1110(1111)).

    Der für die Zubilligung des Zuschlages von 30 % ausschlaggebende weitere Gesichtspunkt, dass der Geschädigte besonderen Wert auf das ihm vertraute Fahrzeug lege, verliert bei einer unvollständigen und vor allem nicht fachgerechten Reparatur eines total beschädigten Fahrzeugs in entscheidendem Maß an Bedeutung( vgl BGHZ 162, 161 = BGH NJW 2005, 1108(1110) = VersR 2005, 663 = NZV 2005, 243 = r+s 2005, 172 ; BGH NJW 2005, 1110(1111)).

  • BGH, 04.04.2014 - V ZR 275/12  

    Begrenzung der Schadensersatzpflicht des Grundstücksverkäufers bei

    Sie beruht im Wesentlichen auf der Anerkennung eines besonderen Integritätsinteresses des geschädigten Eigentümers eines Kraftfahrzeuges, das nur durch die Reparatur des ihm vertrauten Fahrzeuges befriedigt werden kann (BGH, Urteil vom 15. Oktober 1991 - VI ZR 314/90, BGHZ 115, 364, 371; Urteil vom 15. Februar 2005 - VI ZR 70/04, NJW 2005, 1108, 1109).
  • BGH, 09.06.2009 - VI ZR 110/08  

    Unfall mit Neuwagen BGH versagt Anspruch auf fiktive Neupreisentschädigung

    Aufgrund der nach anerkannten schadensrechtlichen Grundsätzen bestehenden Dispositionsfreiheit ist er grundsätzlich auch in der Verwendung der Mittel frei, die er vom Schädiger zum Schadensausgleich verlangen kann (vgl. Senat BGHZ 154, 395, 397 f. m.w.N.; 162, 161, 165, jeweils m.w.N.).

    Er soll zwar vollen Ersatz verlangen, aber an dem Schadensfall nicht verdienen (vgl. Senat BGHZ 154, 395, 398 f. ; 162, 161, 164 f. ; 163, 180, 184 ; 168, 43, 45; 169, 263, 266 ff.; 171, 287, 290).

    Dementsprechend darf in Verfolgung des Wirtschaftlichkeitspostulats das Integritätsinteresse des Geschädigten, das aufgrund der gesetzlich gebotenen Naturalrestitution Vorrang genießt, nicht verkürzt werden (vgl. Senat BGHZ 154, 395, 398 f. ; 162, 161, 165 ff. ; 163, 180, 184 ; 169, 263, 267).

    Die Erstattung des im Vergleich zu den Ersatzbeschaffungskosten höheren Reparaturaufwands ist aufgrund des besonderen Integritätsinteresses des Geschädigten am Erhalt des ihm vertrauten Fahrzeugs ausnahmsweise gerechtfertigt (vgl. Senat BGHZ 115, 364, 370 f. ; 162, 161, 166 ff. ; Urteile vom 10. Juli 2007 - VI ZR 258/06 - VersR 2007, 1244, 1245; vom 13. November 2007 - VI ZR 89/07 - VersR 2008, 134; vom 27. November 2007 - VI ZR 56/07 - VersR 2008, 135, 136; vom 22. April 2008 - VI ZR 237/07 -VersR 2008, 937, 938 und vom 18. November 2008 - VI ZB 22/08 - VersR 2009, 128).

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