Rechtsprechung
   BGH, 25.11.2009 - XII ZR 92/06   

Volltextveröffentlichungen (9)

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  • IWW
  • Deutsches Notarinstitut
  • NWB SteuerXpert START
  • fr-blog.com

    Zuwendung in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Geltendmachung von Ausgleichsansprüchen wegen Zuwendungen i.R.e. nichtehelichen Lebensgemeinschaft; Gemeinschaftsbezogene Zuwendung eines nichtehelichen Lebenspartners in Erwartung eines Fortbestands der Lebenspartnerschaft; Auswirkungen des Todes eines Lebenspartners auf eine zu Lebzeiten zum Zweck der Ausgestaltung der Lebensgemeinschaft vorgenommene Zuwendung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Familienrecht- Geschäftsgrundlage bei gemeinschaftsbezogener Zuwendung

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zuwendungen in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft

  • lto.de (Kurzinformation)

    Kein Wegfall der Geschäftsgrundlage bei gemeinschaftsbezogenen Zuwendungen im Rahmen einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch den Tod des Zuwendenden

Besprechungen u.ä.

  • meyer-koering.de (Entscheidungsbesprechung)

    Keine Rückabwicklung einer in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft erfolgten Zuwendung beim Tod des Zuwendenden

Sonstiges (5)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH v. 25.11.2009 - XII ZR 92/06 (Wegfall der Geschäftsgrundlage in der nichtehelichen Lebensgemeinschaft)" von VorsRiOLG Dr. Martin Probst, original erschienen in: JR 2011, 69 - 73.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Zuwendungsausgleich bei Tod des nichtehelichen Partners" von DirAG i. R. Heinrich Reinecke, original erschienen in: NWB 2011, 1793 - 1799.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 25.11.2009, Az.: XII ZR 92/06 (Geltendmachung von Ausgleichsansprüchen wegen Zuwendungen i.R.e. nichtehelichen Lebensgemeinschaft)" von Notar Prof. Dr. Dr. Herbert Grziwotz, original erschienen in: FamRZ 2010, 282 - 283.

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  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Versäumnisurteil des BGH vom 25.11.2009, Az.: XII ZR 92/06 (Ausgleich gemeinschaftsbezogener Zuwendungen nach Beendigung der nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch Tod des Zuwendenden)" von Prof. Dr. Karlheinz Muscheler, original erschienen in: ZEV 2010, 144 - 150.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Tod des nichtehelichen Partners und Vermögensausgleich" von Notar Dr. Maximilian Freiherr v. Proff, licencié en droit, original erschienen in: NJW 2010, 980 - 983.

Verfahrensgang

  • LG Koblenz, 23.01.2003 - 1 O 447/01
  • OLG Koblenz, 04.05.2006 - 2 U 105/03
  • BGH, 25.11.2009 - XII ZR 92/06

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 183, 242
  • NJW 2010, 998
  • MDR 2010, 445
  • DNotZ 2010, 446
  • FamRZ 2010, 277
  • WM 2010, 1131



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 19.09.2012 - XII ZR 136/10  

    Ausgleich unbenannter Zuwendungen im Hinblick auf künftige Ehe und während

    Denn einerseits kommt ein Ausgleichsanspruch nach den Grundsätzen über den Wegfall der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) auch unter nichtehelichen Partnern in Betracht, soweit den gemeinschaftsbezogenen Zuwendungen die Vorstellung oder Erwartung zugrunde lag, die Lebensgemeinschaft werde Bestand haben (Senatsurteile vom 6. Juli 2011 - XII ZR 190/08 - FamRZ 2011, 1563 Rn. 14; BGHZ 177, 193 = FamRZ 2008, 1822 Rn. 31 ff.; BGHZ 183, 242 = FamRZ 2010, 277 Rn. 25).
  • BGH, 06.07.2011 - XII ZR 190/08  

    Familienrecht - Gemeinschaftsbezogene Zuwendung in nichtehelicher Gemeinschaft

    a) Ein solcher Anspruch kommt in Betracht, soweit den gemeinschaftsbezogenen Zuwendungen die Vorstellung oder Erwartung zugrunde lag, die Lebensgemeinschaft werde Bestand haben (Senatsurteile BGHZ 177, 193 = FamRZ 2008, 1822 Rn. 33; BGHZ 183, 242 = FamRZ 2010, 277 Rn. 25).

    a) Nach der Rechtsprechung des Senats kommt zwischen Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft auch ein Bereicherungsanspruch wegen Zweckverfehlung in Betracht, soweit Leistungen in Rede stehen, die über das hinausgehen, was das tägliche Zusammenleben erst ermöglicht und die bei einem oder beiden Partnern zur Bildung von die Beendigung der Lebensgemeinschaft überdauernden Vermögenswerten geführt haben (Senatsurteile BGHZ 177, 133 = FamRZ 2008, 1822 Rn. 33 und BGHZ 183, 242 = FamRZ 2010, 277 Rn. 32).

  • BGH, 14.11.2012 - IV ZR 219/12  
    Die Grundsätze über den Wegfall der Geschäftsgrundlage bei wechselseitigen Zuwendungen kommen nach neuerer Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften zur Anwendung (BGH, Urteile vom 6. Juli 2011 - XII ZR 190/08, NJW 2011, 2880 Rn. 18 f.; vom 25. November 2009 - XII ZR 92/06, NJW 2010, 998 Rn. 25; vom 9. Juli 2008 - XII ZR 179/05, BGHZ 177, 193 Rn. 33), d. h. auch bei verbundenen Lebensversicherungen zwischen Ehegatten oder Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft.
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  • OLG Brandenburg, 27.05.2010 - 9 U 2/09  

    Ausgleichsansprüche des Partners einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gegen

    Es bestehen bereits durchgreifende Zweifel, dass in der hier vorliegenden Konstellation der Beendigung der nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch Tod eines Partners ein solcher Bereicherungsanspruch überhaupt bestehen kann (eher bejahend, letztlich offen gelassen von OLG Naumburg, FamRZ 2010, 474; jedenfalls für den Fall des Ablebens des Zuwendenden ausdrücklich verneint durch BGH, FamRZ 2010, 277).

    Zwar hält der Bundesgerichtshof einen Anspruch aus § 313 BGB für grundsätzlich denkbar, wenn die Lebensgemeinschaft durch den Tod des Zuwendungsempfängers beendet worden ist (BGH FamRZ 2010, 277 - juris Rdnr. 27; ohne nähere Begründung, die allerdings auch nicht erforderlich war, weil im dortigen Fall der Zuwendende verstorben ist).

  • OLG Hamburg, 11.02.2011 - 11 U 12/10  

    Aktiengesellschaft: Wirksamkeit eines Sonderzahlungsversprechens zu Gunsten

    a) Eine Schenkung liegt nur dann vor, wenn sich beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich erfolgt (BGH, Urt. v. 26. November 1981, IX ZR 91/80, BGHZ 82, 227 ff.; Urt. v. 17. Juni 1992, XII ZR 145/91, NJW 1992, 2566 ff.), wobei die hierfür vorauszusetzende tatsächliche Einigung der Parteien über die Unentgeltlichkeit (BGH, Urt. v. 27. November 1991, IV ZR 226/90, BGHZ 116, 178 ff.; Versäumnisurt. v. 25. November 2009, XII ZR 92/06, BGHZ 183, 242 ff.) auch stillschweigend erfolgen kann (RG, Urt. v. 25. Juni 1925, IV 39/25, RGZ 111, 151 ff.).
  • OLG Oldenburg, 02.01.2012 - 11 W 6/11  

    Nichteheliche Lebensgemeinschaft, Gemeinschaftsbezogene Zuwendung,

    Danach handelt es sich bei der Zahlung der insgesamt 60.915 EUR (durch monatliche 93 monatliche Raten in Höhe von 655, EUR) um eine sog. gemeinschaftsbezogene Zuwendung (BGH, FamRZ 2010, 277, 279).
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