Rechtsprechung
   BGH, 14.01.2010 - VII ZB 112/08   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 130a Abs 1 S 2 ZPO
    Form vorbereitender Schriftsätze: Erfordernis einer qualifizierten elektronischen Signatur bei elektronischen Dokumenten

  • JurPC

    Elektronische Einreichung bestimmender Schriftsätze nur mit qualifizierter elektronischer Signatur

  • Jurion

    Erforderlichkeit einer qualifizierten elektronischen Signatur für bestimmte Schriftsätze gemäß § 130a Abs. 1 S. 2 Zivilprozessordnung (ZPO)

  • Deutsches Notarinstitut

    ZPO § 130a Abs. 1 S. 2
    Qualifizierte elektronische Signatur bei vorbereitenden Schriftsätzen

  • Juristenzeitung (jstor.org)(kostenpflichtig)

    Erfordernis einer qualifizierten elektronischen Signatur für bestimmende Schriftsätze

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 130a Abs. 1
    Erforderlichkeit einer qualifizierten elektronischen Signatur für bestimmte Schriftsätze gemäß § 130a Abs. 1 S. 2 Zivilprozessordnung ( ZPO )

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Erfordernis einer qualifizierten elektronischen Signatur

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Bestimmende Schriftsätze und die qualifizierte digitale Signatur

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Sorgfalts- und Informationspflichten von Rechtsanwälten dürfen nicht überspannt werden

  • online-und-recht.de (Kurzinformation)

    Berufungsbegründung zwingend mit qualifizierter elektronischer Signatur

  • ZIP-online.de (Leitsatz)

    Qualifizierte elektronische Signatur für bestimmende Schriftsätze

  • brak-mitteilungen.de PDF, S. 40 (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    § 130a ZPO
    Qualifizierte elektronische Signatur zwingend

Besprechungen u.ä.

Sonstiges (7)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 14.01.2010, Az.: VII ZB 112/08 (Voraussetzungen der qualifizierten elektronischen Signatur)" von Notar Dr. Sebastian Apfelbaum, original erschienen in: DNotZ 2010, 442 - 446.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 14.01.2010, Az.: VII ZB 112/08 (Elektronische Berufungsbegründung mit Tücken: So handeln Sie richtig)" von der Redaktion der PA, original erschienen in: PA 2010, 61 - 64.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 14.01.2010, Az.: VII ZB 112/08 (Elektronische Form bestimmender Schriftsätze)" von Ri Dr. Jan Skrobotz, original erschienen in: MMR 2010, 506 - 508.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 14.01.2010, Az.: VII ZB 112/08 (Qualifizierte elektronische Signatur zwingend)" von RA Holger Grams, original erschienen in: BRAK-Mitt 2010, 72 - 73.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 14.01.2010, Az.: VII ZB 112/08 (§ 130a Abs. 1 Satz 2 ZPO enthält für bestimmende Schriftsätze nicht nur eine Ordnungsvorschrift...)" von Prof. Dr. Reinhard Greger, original erschienen in: JZ 2010, 678 - 683.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil vom 14.01.2010, Az.: VII ZB 112/08 (Fallen im elektronischen Rechtsverkehr)" von RA/FAVerwRuInformationstechnologieR Dr. Helmut Redeker, original erschienen in: AnwBl 2010, 293 - 294.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Signaturerfordernis bei elektronischen Schriftsätzen" von Ministerialdirigent Dr. Ralf Köbler, original erschienen in: FA 2010, 133 - 135.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 184, 75
  • NJW 2010, 2134
  • NJW 2010, 8
  • ZIP 2010, 952 (Ls.)
  • DNotZ 2010, 437
  • NJ 2010, 254
  • VersR 2010, 1381
  • WM 2010, 1000
  • MMR 2010, 504
  • K&R 2010, 260
  • AnwBl 2010, 290
  • BauR 2010, 653
  • ZfBR 2010, 359



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Wird zitiert von ... (26)  

  • BFH, 22.06.2010 - VIII R 38/08  

    Wirksamkeit einer Klage mit eingescannter Unterschrift - Anforderungen an die

    Davon unberührt bleibt die Möglichkeit, eine Klage durch ein elektronisches Dokument i. S. des § 52a FGO mit den dort spezialgesetzlich geregelten besonderen Anforderungen, nämlich unter Angabe des Namens des Klägers sowie einer qualifizierten elektronischen Signatur nach § 2 Nr. 3 des Signaturgesetzes zu erheben (s. § 52a Abs. 1 Satz 3 FGO; BFH-Urteil vom 18. Oktober 2006 XI R 22/06, BFHE 215, 47, BStBl II 2007, 276; FG Münster, Urteil vom 23. März 2006 11 K 990/05 F, EFG 2006, 994; zur Notwendigkeit einer solchen qualifizierten Signatur als Wirksamkeitsvoraussetzung elektronischer bestimmender Schriftsätze nach - dem § 52a FGO entsprechenden - § 130a ZPO s. BGH-Beschluss vom 14. Januar 2010 VII ZB 112/08, MDR 2010, 460).
  • BGH, 11.06.2015 - I ZB 64/14  

    Vollstreckung von Rundfunkbeiträgen

    Eine E-Mail ist als elektronisches Dokument nicht an § 130 ZPO zu messen, sondern fällt in den Anwendungsbereich des § 130a ZPO (BGH, Beschluss vom 4. Dezember 2008 - IX ZB 41/08, NJW-RR 2009, 357 Rn. 6; Beschluss vom 14. Januar 2010 - VII ZB 112/08, BGHZ 184, 75 Rn. 12; Wagner in Münch- Komm. ZPO aaO § 129 Rn. 17).

    Eine E-Mail, die - wie im Streitfall - keine qualifizierte elektronische Signatur aufweist, ist nicht geeignet, die gesetzliche Frist für einen bestimmenden Schriftsatz zu wahren (BGH, NJW-RR 2009, 357 Rn. 9; BGHZ 184, 75 Rn. 12, 15; Musielak/Stadler, ZPO, 12. Aufl., § 129 Rn. 11).

  • BGH, 18.03.2015 - XII ZB 424/14  

    Beschwerde in familiengerichtlichen Verfahren: Formwahrende Übermittlung der

    Bei der qualifizierten elektronischen Signatur handelt es sich um eine elektronische Signatur nach § 2 Nr. 1 Signaturgesetz (SigG), die zusätzlich die Voraussetzungen der fortgeschrittenen elektronischen Signatur nach § 2 Nr. 2 SigG erfüllen und weiter auf einem zum Zeitpunkt ihrer Erzeugung gültigen qualifizierten Zertifikat beruhen und mit einer sicheren Signaturerstellungseinheit erzeugt worden sein muss (BGHZ 184, 75 = NJW 2010, 2134 Rn. 12 ff.; BGHZ 197, 209 = NJW 2013, 2034 Rn. 9).

    Bestimmende Schriftsätze müssen grundsätzlich entweder mit einer Unterschrift oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach § 130 a Abs. 1 Satz 2 ZPO versehen werden (BGHZ 184, 75 = NJW 2010, 2134 Rn. 15 ff.).

  • BGH, 14.05.2013 - VI ZB 7/13  

    EGVP-Verfahren: Anforderungen an die qualifizierte elektronische Signatur

    a) Das Berufungsgericht ist allerdings zu Recht davon ausgegangen, dass es sich bei der qualifizierten elektronischen Signatur im Sinne des § 130a Abs. 1 Satz 2 ZPO um eine zwingende Wirksamkeitsvoraussetzung bei bestimmenden Schriftsätzen handelt (vgl. Senatsbeschluss vom 21. Dezember 2010 - VI ZB 28/10, BGHZ 188, 38 Rn. 6; BGH, Beschluss vom 14. Januar 2010 - VII ZB 112/08, BGHZ 184, 75 Rn. 15).

    Neben den sonstigen Funktionen der Unterschrift (vgl. BGH, Beschluss vom 2. April 2008 - XII ZB 120/06, NJW-RR 2008, 1020 Rn. 7) soll sie auch gewährleisten, dass das elektronische Dokument nicht spurenlos manipuliert werden kann (Perpetuierungs- oder Integritätsfunktion, vgl. BT-Drucks. 14/4987 S. 24; BGH, Beschlüsse vom 4. Dezember 2008 - IX ZB 41/08, NJW-RR 2009, 357 Rn. 9; vom 14. Januar 2010 - VII ZB 112/08, BGHZ 184, 75 Rn. 12, 21).

  • BVerwG, 25.04.2012 - 8 C 18.11  

    Signatur; elektronische; Berufungsbegründungsschrift; Wiedereinsetzung; höhere

    Vom Formerfordernis einer qualifizierten elektronischen Signatur kann auch nicht ausnahmsweise abgesehen werden, selbst wenn sich aus einer E-mail oder begleitenden Umständen die Urheberschaft und der Wille, das elektronische Dokument in den Verkehr zu bringen, hinreichend sicher ergibt (zur Nichtübertragbarkeit der Computerfax-Rechtsprechung: OVG Koblenz, Beschluss vom 21. April 2006 - 10 A 11741/05 - AS RP-SL 33, 182; BFH, Beschluss vom 26. Juli 2011 - VII R 30/10 - BFHE 234, 118 ; BGH, Beschlüsse vom 14. Januar 2010 - VII ZB 112/08 - BGHZ 184, 75 und vom 4. Dezember 2008 - IX ZB 41/08 - NJW-RR 2009, 357 ; für das Verwaltungsverfahren: BVerwG, Beschluss vom 17. Juni 2011 - BVerwG 7 B 79.10 - juris).
  • BFH, 18.03.2014 - VIII R 9/10  

    Keine wirksame Bekanntgabe einer im Wege des sog. Ferrari-Fax-Verfahrens

    Insoweit unterscheiden sie sich maßgeblich von elektronischen Dokumenten, die leicht elektronisch änderbar sind und deren Absicherung die Regelungen zur qualifizierten Signatur allein bezwecken (vgl. Beschluss des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 14. Januar 2010 VII ZB 112/08, BGHZ 184, 75, unter Bezugnahme auf den BGH-Beschluss vom 4. Dezember 2008 IX ZB 41/08, Neue Juristische Wochenschrift -Rechtsprechungs-Report Zivilrecht - NJW-RR - 2009, 357 und BTDrucks 14/4987, S. 24; BTDrucks 15/4067, S. 37 f. zu § 55a der Verwaltungsgerichtsordnung).
  • BGH, 21.12.2010 - VI ZB 28/10  

    Berufungsbegründung und eigenhändige qualifizierte elektronische Signatur

    a) Die Rechtsbeschwerde wendet sich nicht gegen die dem angefochtenen Beschluss zugrunde liegende Auffassung des Berufungsgerichts, dass im elektronischen Rechtsverkehr bestimmende Schriftsätze von der verantwortenden Person mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen werden müssen (vgl. BGH, Beschluss vom 14. Januar 2010 - VII ZB 112/08, BGHZ 184, 75 Rn. 15).
  • LSG Berlin-Brandenburg, 10.11.2015 - L 29 AL 68/13  

    Berufung ohne Unterschrift - Schriftform - Computerfax

    Auch wenn danach die Nutzung insbesondere eines so genannten Computerfaxes wohl grundsätzlich zulässig sein dürfte (vgl. hierzu Leitherer, a.a.O., § 151 Rn. 3e, mit zahlreichen weiteren Nachweisen , s.a. BSG, Urteil vom 21. Juni 2001, B 13 RJ 5/01 R; wohl differenzierend BGH, Beschluss vom 14. Januar 2010, VII ZB 112/08, beide m.w.N., zitiert nach juris), so ist von einer wirksamen Rechtsmittelschrift nur auszugehen, wenn sich aus den Umständen zweifelsfrei ergibt, dass das Schriftstück mit Wissen und Willen des Berechtigten übermittelt wurde und der Berechtigte damit die Verantwortung für den Inhalt des Schriftsatzes übernommen hat.

    Hierzu ist zunächst festzustellen, dass das elektronische Einscannen/Einfügen der als Datei hinterlegten "Unterschrift" in einen Schriftsatz und die Übermittlung per Computerfax technisch grundsätzlich für jeden möglich ist, der Zugriff auf die elektronischen Dateien des Prozessbevollmächtigten hat (vergleiche zur Anwendungssicherheit BGH, Beschluss vom 14. Januar 2010, VII ZB 112/08, a.a.O.).

  • BFH, 28.01.2014 - VIII R 28/13  

    Wahrung der Festsetzungsfrist durch Übersendung eines Steuerbescheids im Wege des

    Insoweit unterscheiden sie sich maßgeblich von elektronischen Dokumenten, die leicht elektronisch änderbar sind und deren Absicherung die Regelungen zur qualifizierten Signatur allein bezwecken (vgl. Beschluss des Bundesgerichtshofs - BGH - vom 14. Januar 2010 VII ZB 112/08, BGHZ 184, 75, unter Bezugnahme auf den BGH-Beschluss vom 4. Dezember 2008 IX ZB 41/08, Neue Juristische Wochenschrift-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht 2009, 357 und BTDrucks 14/4987, S. 24; BTDrucks 15/4067, S. 37 f. zu § 55a der Verwaltungsgerichtsordnung).
  • BGH, 14.10.2014 - XI ZB 13/13  

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand: Versäumung der Berufungsbegründungsfrist

    Es wahrt jedoch nur dann die gesetzlich vorgeschriebene Schriftform, wenn es für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet (§ 130a Abs. 1 Satz 1 ZPO) und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach dem Signaturgesetz versehen ist (§ 130a Abs. 1 Satz 2 ZPO; BGH, Beschluss vom 14. Januar 2010 - VII ZB 112/08, BGHZ 184, 75 Rn. 11 ff.).

    Insoweit unterscheiden sie sich maßgeblich von elektronischen Dokumenten, die leicht elektronisch änderbar sind und deren Absicherung die Regelungen zur qualifizierten Signatur allein bezwecken (BT-Drucks. 14/4987, S. 24; BGH, Beschlüsse vom 4. Dezember 2008 - IX ZB 41/08, WM 2009, 331 Rn. 9 und vom 14. Januar 2010 - VII ZB 112/08, BGHZ 184, 75 Rn. 21; LSG Berlin Brandenburg, Urteil vom 23. Januar 2014 - L 3 R 1020/08, juris Rn. 37 sowie BFHE 244, 511 Rn. 23).

  • BVerwG, 17.06.2011 - 7 B 79.10  

    Vereinbarkeit nationaler Präklusionsregelungen mit dem europäischen Unionsrecht;

  • OLG Hamm, 04.04.2016 - 14 UF 204/15  

    Übermittlung bestimmender Schriftsätze durch E-Post-Brief der Deutschen Post

  • BAG, 11.07.2013 - 2 AZB 6/13  

    Versäumung der Berufungsfrist - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

  • KG, 08.08.2014 - 13 UF 202/14  

    Anforderungen an die Form einer Beschwerde in elektronischer Form im

  • LSG Berlin-Brandenburg, 31.07.2014 - L 29 AS 1052/14  

    Eigene Unterschrift - Schriftform - Computerfax - Zweifel am Aussteller

  • LSG Berlin-Brandenburg, 28.01.2015 - L 29 AS 2220/14  

    Schriftformerfordernis für Berufungseinlegung - Gewähr der Urheberschaft -

  • VK Südbayern, 21.05.2015 - Z3-3-3194-1-08-02/15  

    Qualifizierte Signatur ungültig: Keine Möglichkeit der Heilung!

  • BGH, 24.11.2014 - IX ZB 63/14  

    Erinnerung gegen den Kostenansatz: Unzulässigkeit des per E-Mail eingelegten

  • BGH, 08.06.2015 - IX ZB 52/14  

    Zulässigkeit einer mittels E-Mail eingelegten Erinnerung gegen den

  • BSG, 02.04.2014 - B 6 KA 49/13 B  

    Wirtschaftlichkeitsprüfung - Schaden durch unrechtmäßige ärztliche Verordnung -

  • LSG Rheinland-Pfalz, 04.06.2013 - L 6 AS 195/13  

    Rechtsmitteleinlegung nur mit qualifizierter elektronischer Signatur

  • LSG Rheinland-Pfalz, 04.06.2013 - L 6 AS 194/13  

    Rechtsmitteleinlegung nur mit qualifizierter elektronischer Signatur

  • VG Neustadt, 28.01.2016 - 4 K 738/15  
  • FG München, 07.07.2010 - 9 K 3838/09  

    Klageerhebung per Computerfax

  • OLG Brandenburg, 28.10.2010 - 7 Wx 22/10  

    Beglaubigung von Schriftstücken im Verkehr mit dem elektronischen Handelsregister

  • OVG Sachsen, 19.10.2015 - 5 D 55/14  

    Beschwerdeschreiben; Schriftform; PDF-Datei; elektronisches Dokument;

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