Rechtsprechung
   BGH, 27.06.1985 - VII ZB 21/84   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse (3)

  • inselbilder.de , S. 1248 (Leitsatz)

    Wohnungseigentum - Teilungserklärung - Verteilschlüssel - Änderung

    (Hinweis: Teil einer Urteilssammlung im PDF-Format, 6 MB)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    BGB § 635
    Zurechnung von Fehlern eines Vorunternehmers

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 95, 137
  • NJW 1985, 2475
  • NJW 1985, 2832
  • NJW 1985, 2833
  • MDR 1986, 138
  • DNotZ 1986, 83
  • ZMR 1986, 19
  • WM 1985, 1294
  • DB 1985, 2141
  • BauR 1985, 561
  • BauR 1985, 714
  • ZfBR 1985, 278



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Wird zitiert von ... (86)  

  • BGH, 07.10.2004 - V ZB 22/04  

    Wohnungseigentum - Ergänzende Auslegung der Gemeinschaftsordnung?

    a) Eine hiervon abweichende Regelung der Kostenverteilung kann gemäß § 10 Abs. 1 Satz 2 WEG wirksam nur durch Vereinbarung sämtlicher Wohnungseigentümer erfolgen, wenn die Gemeinschaftsordnung - wie hier - einen Mehrheitsbeschluß nicht zuläßt (BGHZ 95, 137, 139 f.; Senat, BGHZ 127, 99, 104; 145, 158, 169; 156, 193, 196 m.w.N.).
  • BGH, 05.12.2003 - V ZR 447/01  

    Wohnungseigentum - Sondereigentum bei abweichender Bauausführung möglich?

    Insoweit mag - falls nicht schon von einer konkludenten Abänderung ausgegangen und diese für § 10 Abs. 1 Satz 2 WEG als ausreichend angesehen wird (so BayObLGZ 1998, 32, 34 m.w.N.; a.A. Niedenführ/Schulze, aaO, § 10 Rdn. 22: Schriftform; vgl. auch Staudinger/Kreuzer, BGB, 12. Aufl., § 10 WEG Rdn. 63) - aus § 242 BGB ein Anspruch der Kläger auf Abänderung der Gemeinschaftsordnung folgen (vgl. BGHZ 95, 137, 142), wenn etwa die erstrebte Neuzuordnung der langjährigen einvernehmlichen Nutzung aller Miteigentümer entspricht und diese auch durch zugehörige "Grenzeinrichtungen" Ausdruck gefunden hat (vgl. Bärmann/Pick/Merle, WEG, 9. Aufl., § 10 Rdn. 35).
  • BGH, 13.07.1995 - V ZB 6/94  

    Mitwirkung von zwei nicht planmäßigen Richtern bei einer Entscheidung

    Die Änderung der Gemeinschaftsordnung kann, wie der Bundesgerichtshof wiederholt entschieden hat, grundsätzlich nur im Wege der Vereinbarung erfolgen (BGHZ 95, 137, 139; Senat, Beschl. v. 16. September 1994, V ZB 2/93, zum Abdruck in BGHZ 127, 99 vorgesehen; vgl. auch Weitnauer WE 95, 163 ff).
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