Rechtsprechung
   BSG, 01.03.1989 - 2 RU 51/88   

Volltextveröffentlichungen

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Voraussetzungen der Pflicht zur Bestellung von Betriebsärzten

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Verpflichtung zur Bestellung von Betriebsärzten

Zeitschriftenfundstellen

  • BSGE 65, 5
  • DB 1989, 2132
  • NZA 1989, 575



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BSG, 02.11.1999 - B 2 U 25/98 R  

    Unfallversicherung - Unfallverhütung - Anschlußzwang - Arbeitsmedizinischer und

    Die UVV'en sind autonome Rechtsnormen (BSGE 65, 5, 6 = SozR 2200 § 708 Nr. 4) und als solche einer körperschaftlichen Satzung vergleichbar (vgl Gitter/Nunius in Schulin, HS-UV § 6 RdNr 93 mwN).

    Dies hat der erkennende Senat mit Urteil vom 1. März 1989 (BSGE 65, 5, 6 ff = SozR aaO) nochmals bestätigt.

    Nach der Zielsetzung des § 1 ASiG haben die Beschäftigten generell einen Anspruch auf die Bestellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit und eines Betriebsarztes (BSGE 65, 5, 7 mwN = SozR aaO).

  • BAG, 15.12.2009 - 9 AZR 769/08  

    Fachkraft für Arbeitssicherheit - Gemeindeverwaltung

    Die dem Arbeitsschutz dienenden Vorschriften und Maßnahmen sollen, um einen möglichst hohen Wirkungsgrad zu erreichen, den vor Ort bestehenden besonderen Betriebsverhältnissen angepasst werden (zu UVVen: BSG 1. März 1989 - 2 RU 51/88 - BSGE 65, 5).
  • BSG, 12.06.1989 - 2 RU 10/88  
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  • LAG Sachsen-Anhalt, 25.06.2002 - 8 Sa 845/01  

    Hausmeister; Arbeitsverweigerung; Überprüfung elektrischer Geräte

    Denn jedenfalls sind die Unfallverhütungsvorschriften als autonome Rechtsnormen der Berufsgenossenschaften für ihre Mitglieder rechtlich verbindlich (BSGE 65, 5 f.; Eiermann in: Lauterbach Unfallversicherung SGB VII, Bd. 2, 4. Aufl., 12. Lfg. März 2000, § 15 Rdnr. 8; Jung in: Wannergat, SGB, 61. Lfg. = 7. Lfg. SGB VII, September 2000, § 15 Rdnr. 3; Breiter-Hahn/Mertens, Gesetzliche Unfallversicherung, 5. Aufl., 1997, § 15 Rdnr. 3).
  • OVG Hamburg, 17.02.2004 - 1 Bf 34/03  
    Dies alles ist bereits in der Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes geklärt (vgl. BSGE 65, 5/6 ff./; 50, 171, /172/; 50, 107/109ff./; siehe auch BSGE 85, 98/101 ff./) und bedarf keiner weiteren Klärung in einem Berufungsverfahren.
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