Rechtsprechung
   BSG, 14.12.1994 - 4 RLw 4/93   

Volltextveröffentlichungen (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • BSGE 75, 241



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Wird zitiert von ... (23)  

  • BSG, 27.05.2004 - B 10 LW 16/02 R  

    Alterssicherung der Landwirte - Versicherungspflicht - landwirtschaftliches

    Die von der LAK Baden am 3. Dezember 1998 beschlossene Mindestgröße ist mit der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage nicht vereinbar (zur gerichtlichen Prüfungskompetenz vgl BSGE 75, 241, 250 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).

    Das Kriterium des Arbeitsbedarfs, das eine erhebliche Bedeutung erlangt hatte (vgl Rombach, Alterssicherung der Landwirte, 1995, S 37 ff, 41 f), beziffert unter Berücksichtigung der Kulturarten entweder die für das Unternehmen regelmäßig erforderliche Zahl der Arbeitstage oder - wie hier - die insoweit maßgebliche Flächengröße (vgl Noell aaO S 182; Rombach aaO S 42; BSGE 75, 241, 249 und 253; Rieger/Roth, Altersversorgung der Landwirte , S 26 f; zur Anwendung im Bereich der landwirtschaftlichen Krankenversicherung Noell/Deisler, Die Krankenversicherung der Landwirte, 16. Aufl , S 209).

    Gemäß seiner gesetzlichen Grundlage in § 1 Abs. 6 GAL wird der Flächenwert der (jeweiligen) landwirtschaftlichen Nutzung durch Vervielfältigung des durchschnittlichen Hektarwertes (Vergleichswert geteilt durch Fläche gleich Hektarwert; vgl § 40 Abs. 1 Satz 3 BewG) dieser Nutzung in dem Gemeindeteil, in dem die Flächen gelegen sind, mit der Größe der im Unternehmen genutzten Flächen (Eigentums- und Pachtflächen) gebildet (§ 1 Abs. 6 Satz 1 GAL; vgl zu den Begrifflichkeiten näher Senatsurteil vom 12. Juni 2001, SozR 3-5868 § 32 Nr. 10; BSGE 75, 241, 249 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 1, 9; BSGE 54, 243; vgl auch Rombach aaO S 41; Noell aaO S 176 ff).

    Auf dieser gesetzlichen Grundlage war es nach der Rechtsprechung des BSG für die Existenzgrundlage (und damit für die Mindesthöhe) entscheidend, dass die Erträgnisse des Unternehmens für sich allein ausreichen, um eine bäuerliche Familie zu ernähren (BSGE 75, 241, 250 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 1, 10; BSGE 16, 279, 280 = SozR Nr. 3 zu § 1 GAL; BSGE 17, 133, 135 = SozR Nr. 4 zu § 1 GAL; BSG SozR Nr. 5 und Nr. 7 zu § 1 GAL aF).

    Der Gesetzgeber hat die "Existenzgrundlage" im Sinne des GAL an den Verhältnissen von 1957 orientiert (eingehend BSGE 43, 215, 217 f = SozR 3-5850 § 1 Nr. 2; BSGE 57, 280, 283 f = SozR 5420 § 2 Nr. 32; SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 1, 10 f mwN).

    Es kann nicht angenommen werden, dass er immer wieder eine an eine "Existenzgrundlage" anknüpfende Regelung getroffen hat, ohne die von den Alterskassen dafür festgesetzten Mindesthöhen zu berücksichtigen (vgl BSGE 75, 241, 250 f = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 10 f).

    Diese von der Rechtsprechung des 11. Senats begründete, vom BVerfG bestätigte (BVerfGE SozR 5850 § 1 Nr. 12) und vom 4. Senat des BSG fortgeführte Rechtsprechung ist durch die Agrarsozialreform nicht in Frage gestellt, sondern bestätigt worden (vgl BSGE 75, 241, 251 f = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 1, 10 f mwN).

    Die Ermächtigung der Alterskassen zur Bestimmung der Mindesthöhe "nach billigem Ermessen" verschaffte diesen bei der satzungsrechtlichen Konkretisierung des Gesetzesbegriffs der Existenzgrundlage einen gewissen legislativen Entscheidungsspielraum hinsichtlich der Bestimmung der Mindesthöhe; die Befugnis zu einer Orientierung nach einem anderen Kriterium als dem der Existenzgrundlage ergab sich daraus nicht (BSG SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 10 unter Hinweis auf BSGE 43, 215, 217 = SozR 5850 § 1 Nr. 2).

    Aus dieser Entwicklung ergibt sich der schon vom 4. Senat (vgl BSGE 75, 241, 251) zum alten Recht gezogene Schluss, dass der Gesetzgeber die der Beurteilung der Mindestgröße zu Grunde zu legenden Kriterien als Grundlage aller späteren Anpassungen "versteinert" hat.

    aa) Danach sind satzungsrechtliche Modifizierungen der Mindestgrößenbeschlüsse nur gerechtfertigt und zulässig, wenn sie den im bisherigen Sinne umschriebenen Kreis der landwirtschaftlichen Unternehmen nicht verändern, insbesondere nicht erweitern (vgl dazu BSGE 75, 241, 251).

  • BSG, 27.05.2004 - B 10 LW 16/02  
    Die von der LAK Baden am 3. Dezember 1998 beschlossene Mindestgröße ist mit der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage nicht vereinbar (zur gerichtlichen Prüfungskompetenz vgl. BSGE 75, 241, 250 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).

    Das Kriterium des Arbeitsbedarfs, das eine erhebliche Bedeutung erlangt hatte (vgl. Rombach, Alterssicherung der Landwirte, 1995, S 37 ff, 41 f), beziffert unter Berücksichtigung der Kulturarten entweder die für das Unternehmen regelmäßig erforderliche Zahl der Arbeitstage oder - wie hier - die insoweit maßgebliche Flächengröße (vgl. Noell aaO S 182; Rombach aaO S 42; BSGE 75, 241, 249 und 253; Rieger/Roth, Altersversorgung der Landwirte , S 26 f; zur Anwendung im Bereich der landwirtschaftlichen Krankenversicherung Noell/Deisler, Die Krankenversicherung der Landwirte, 16. Aufl. , S 209).

    Gemäß seiner gesetzlichen Grundlage in § 1 Abs. 6 GAL wird der Flächenwert der (jeweiligen) landwirtschaftlichen Nutzung durch Vervielfältigung des durchschnittlichen Hektarwertes (Vergleichswert geteilt durch Fläche gleich Hektarwert; vgl. § 40 Abs. 1 Satz 3 BewG) dieser Nutzung in dem Gemeindeteil, in dem die Flächen gelegen sind, mit der Größe der im Unternehmen genutzten Flächen (Eigentums- und Pachtflächen) gebildet (§ 1 Abs. 6 Satz 1 GAL; vgl. zu den Begrifflichkeiten näher Senatsurteil vom 12. Juni 2001, SozR 3-5868 § 32 Nr. 10; BSGE 75, 241, 249 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 1, 9; BSGE 54, 243; vgl. auch Rombach aaO S 41; Noell aaO S 176 ff).

    Auf dieser gesetzlichen Grundlage war es nach der Rechtsprechung des BSG für die Existenzgrundlage (und damit für die Mindesthöhe) entscheidend, dass die Erträgnisse des Unternehmens für sich allein ausreichen, um eine bäuerliche Familie zu ernähren (BSGE 75, 241, 250 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 1, 10; BSGE 16, 279, 280 = SozR Nr. 3 zu § 1 GAL; BSGE 17, 133, 135 = SozR Nr. 4 zu § 1 GAL; BSG SozR Nr. 5 und Nr. 7 zu § 1 GAL a.F.).

    Der Gesetzgeber hat die "Existenzgrundlage" im Sinne des GAL an den Verhältnissen von 1957 orientiert (eingehend BSGE 43, 215, 217 f = SozR 3-5850 § 1 Nr. 2; BSGE 57, 280, 283 f = SozR 5420 § 2 Nr. 32; SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 1, 10 f mwN).

    Es kann nicht angenommen werden, dass er immer wieder eine an eine "Existenzgrundlage" anknüpfende Regelung getroffen hat, ohne die von den Alterskassen dafür festgesetzten Mindesthöhen zu berücksichtigen (vgl. BSGE 75, 241, 250 f = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 10 f).

    Diese von der Rechtsprechung des 11. Senats begründete, vom BVerfG bestätigte (BVerfGE SozR 5850 § 1 Nr. 12) und vom 4. Senat des BSG fortgeführte Rechtsprechung ist durch die Agrarsozialreform nicht in Frage gestellt, sondern bestätigt worden (vgl. BSGE 75, 241, 251 f = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 1, 10 f mwN).

    Die Ermächtigung der Alterskassen zur Bestimmung der Mindesthöhe "nach billigem Ermessen" verschaffte diesen bei der satzungsrechtlichen Konkretisierung des Gesetzesbegriffs der Existenzgrundlage einen gewissen legislativen Entscheidungsspielraum hinsichtlich der Bestimmung der Mindesthöhe; die Befugnis zu einer Orientierung nach einem anderen Kriterium als dem der Existenzgrundlage ergab sich daraus nicht (BSG SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 10 unter Hinweis auf BSGE 43, 215, 217 = SozR 5850 § 1 Nr. 2).

    Aus dieser Entwicklung ergibt sich der schon vom 4. Senat (vgl. BSGE 75, 241, 251) zum alten Recht gezogene Schluss, dass der Gesetzgeber die der Beurteilung der Mindestgröße zu Grunde zu legenden Kriterien als Grundlage aller späteren Anpassungen "versteinert" hat.

    aa) Danach sind satzungsrechtliche Modifizierungen der Mindestgrößenbeschlüsse nur gerechtfertigt und zulässig, wenn sie den im bisherigen Sinne umschriebenen Kreis der landwirtschaftlichen Unternehmen nicht verändern, insbesondere nicht erweitern (vgl. dazu BSGE 75, 241, 251).

  • BSG, 23.09.2004 - B 10 LW 13/02 R  

    Alterssicherung der Landwirte - Versicherungspflicht - Unternehmer -

    Dieses erfordert zwar nicht, dass der landwirtschaftliche Unternehmer selbst im Unternehmen körperlich mitarbeitet, also der Bodenbewirtschaftung eigenhändig nachgeht (vgl Böttger ua in Alterssicherung der Landwirte, Kommentar, hrsg vom Gesamtverband der landwirtschaftlichen Alterskassen , Stand August 2001, § 1 ALG S 1.4; s auch BSGE 75, 241, 248 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).

    Deren Ergebnis muss ihm aber unmittelbar zum Vor- oder Nachteil gereichen, wenn andere die auf Bodenbewirtschaftung gerichtete Tätigkeit iS des § 1 Abs. 2 Satz 1 ALG für ihn ausführen (vgl BSGE 11, 257, 259; BSGE 15, 65, 69 = SozR Nr. 26 zu § 165 RVO; BSGE 75, 241 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1; SozR 4-5868 § 85 Nr. 1).

    Erforderlich ist insoweit die Entfaltung einer landwirtschaftlichen Aktivität, die dem jeweiligen Unternehmer zuzurechnen ist (vgl BSGE 75, 241, 248 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).

    Zwar ist der Beklagten zuzugeben, dass das Wohnen in weiter Entfernung von den bewirtschafteten Flächen für sich allein keinen Rückschluss auf eine mangelnde unternehmerische Tätigkeit zulässt (vgl hierzu BSGE 75, 241, 248 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).

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  • BSG, 30.03.2006 - B 10 KR 2/04 R  

    Krankenversicherung der Landwirte - Landwirt - Einkommen aus Vermietung eigener

    Die Tätigkeit des Unternehmers wird nicht dadurch bestimmt, dass er selbst im Unternehmen körperlich mitarbeitet (vgl Böttger ua in Alterssicherung der Landwirte, Kommentar, hrsg vom Gesamtverband der landwirtschaftlichen Alterskassen , Stand August 2001, § 1 ALG S 1.4; s auch BSGE 75, 241, 248 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).

    Das Ergebnis der Arbeit muss ihm unmittelbar zum Vor- oder Nachteil gereichen, unabhängig davon, ob andere die Tätigkeit für ihn ausführen (vgl BSGE 11, 257, 259; BSGE 15, 65, 69 = SozR Nr. 26 zu § 165 RVO; BSGE 75, 241 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1; BSG SozR 4-5868 § 85 Nr. 1; BSG SozR 2200 § 1241d Nr. 15, S 48 mwN).

  • LSG Berlin-Brandenburg, 21.01.2010 - L 22 LW 2/08  

    Unternhmen der Forstwirtschaft; Versicherungspflicht; Gewinnerzielungsabsicht;

    Unternehmer ist mithin derjenige, für dessen Rechnung das Unternehmen geht (BSG -, Urteil vom 23. September 2004 - B 10 LW 13/02 R, abgedruckt in SozR 4-5868 § 1 Nr. 5 m.w.N.; BSG, Urteil vom 14. Dezember 1994 - 4 RLw 4/93, abgedruckt in SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 = BSGE 75, 241).

    Bloße Besitz- oder Nutzungsrechte an land- oder forstwirtschaftliche Flächen allein begründen noch nicht die Eigenschaft als land- oder forstwirtschaftlicher Unternehmer (BSG, Urteil vom 23. September 2004 - B 10 LW 13/02 R; BSG, Urteil vom 14. Dezember 1994 - 4 RLw 4/93; BSG, Urteil vom 03. Mai 1984 - 11 RK 1/83, abgedruckt in SozR 5420 § 2 Nr. 30).

    Bei solchen Waldflächen besteht die forstwirtschaftliche Tätigkeit in der Vorbereitung des Bodens für die Bepflanzung, den Pflegearbeiten und der Kontrolle des Wachstums (BSG, Urteil vom 14. Dezember 1994 - 4 RLw 4/93).

    Wegen dieser gesetzlichen Regelung ist die Landwirtschaftliche Alterskasse auch nicht berechtigt, die Mindestgröße eines landwirtschaftlichen Unternehmens nach heutigen Vorstellungen von einem standesgemäßen Einkommen einer bäuerlichen Familie zu bestimmen und damit einer allgemeinen Dynamisierung zu unterwerfen (BSG, Urteil vom 27. Mai 2004 - B 10 LW 16/02 R, abgedruckt in SozR 4-5868 § 1 Nr. 4, m.w.N.; BSG, Urteil vom 14. Dezember 1994 - 4 RLw 4/93).

  • BSG, 25.11.1998 - B 10 LW 10/97 R  

    Alterssicherung der Landwirte - Versicherungspflicht - Bäuerin - Nichtmitarbeit -

    Der Regelung des § 23 ALG ist jedoch zu entnehmen, daß insoweit - ebenso wie nach dem bis zum 31. Dezember 1994 geltenden GAL (s BSG vom 14. Dezember 1994, BSGE 75, 241, 246 f mwN) - jeweils der volle Monatsbeitrag geschuldet wird, wenn während des Monats die Versicherung bestanden hat.
  • BSG, 24.09.1996 - 1 RK 26/95  

    Zuschuß zur Zahnersatzbehandlung ohne vorherige Genehmigung, Zurückverweisung der

    Es handelt sich nicht um schwerwiegende, offenkundige Fehler iS des § 40 Abs. 1 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch ( SGB X ), wie das Bundessozialgericht (BSG) in einem vergleichbaren Fall bereits entschieden hat (BSGE 75, 241, 244 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1 S 3 f mwN).
  • BSG, 29.01.2003 - B 11 AL 47/02 R  

    Mitteilung - Verwaltungsakt - Regelung - Außenwirkung - Rechtsansicht

    Jedenfalls nach Klageerhebung gegen diesen Widerspruchsbescheid bestand keine Befugnis zu einer erneuten Entscheidung (BSGE 75, 241, 244 = SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).
  • LSG Baden-Württemberg, 21.06.2012 - L 7 R 923/11  

    Altersrente wegen Arbeitslosigkeit - Leistungsantrag - Vollständigkeit -

    Ein solcher Widerspruchsbescheid ist rechtswidrig und aufzuheben, weil das Widerspruchsverfahren mit Erlass des ersten Widerspruchsbescheides abgeschlossen war und damit prozessrechtlich Kompetenz und Zuständigkeit der Widerspruchsstelle endeten (Anschluss an BSG, Urteil vom 14. Dezember 1994, SozR 3- 5850 § 1 Nr. 1).

    Hierdurch wird der Rechtsschutz des Klägers nicht aus Gründen so genannter Prozessökonomie in verfassungswidriger Weise (Art. 19 Abs. 4 Satz 1 des Grundgesetzes) eingeschränkt (vgl. BSG, Urteil vom 14. Dezember 1994, SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).

  • LSG Baden-Württemberg, 22.06.2006 - L 6 U 1442/04  

    Gesetzliche Unfallversicherung - landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft -

    Für die Versicherungspflicht als landwirtschaftlicher Unternehmer in der gesetzlichen Unfallversicherung ist daher die Entfaltung einer landwirtschaftlichen Aktivität, die dem jeweiligen Unternehmer zuzurechnen ist, erforderlich (siehe auch BSG, Urteil vom 14. Dezember 1994 - 4 RLw 4/93 - SozR 3-5850 § 1 Nr. 1).
  • LSG Baden-Württemberg, 21.09.2006 - L 7 SO 5514/05  

    Sozialhilfe - Verhältnis von sozialhilferechtlichen Pflegegeld, Bundes- und

  • BSG, 13.12.2011 - B 1 KR 3/11 R  

    Erstattung von Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlung - Erstattungssatz -

  • LSG Baden-Württemberg, 09.08.2007 - L 7 AL 1337/07  

    Beitragserstattung - Einrede der Verjährung - Ermessen - Richtlinien des Trägers

  • BSG, 29.09.1997 - 10 BK 1/97  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2001 - L 11 KA 30/01  

    Vertragsarztrecht

  • BSG, 25.01.2006 - B 10 LW 5/05 B  

    Versicherungspflicht in der Alterssicherung der Landwirte

  • BSG, 15.11.1995 - 7 RAr 12/95  
  • LSG Berlin-Brandenburg, 12.05.2010 - L 22 LW 1/08  

    Versicherungspflicht als Landwirt

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2001 - L 11 KA 29/01  

    Vertragsarztrecht

  • LSG Bayern, 26.10.2005 - L 19 R 96/05  
  • SG Köln, 21.06.2011 - S 29 (5) KR 572/08  

    Krankenversicherung

  • SG Marburg, 01.02.2006 - S 2 LW 619/04  

    Alterssicherung der Landwirte - Versicherungspflicht - Landwirt -

  • LSG Sachsen-Anhalt, 19.11.2009 - L 3 LW 7/05  
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