Rechtsprechung
   BSG, 28.06.2001 - B 3 P 9/00 R   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • lexetius.com

    Revisionsgericht - Rüge - Verletzung von Bundesrecht - Berufungsgericht - Überschreitung einer zulässigen verfassungskonformen Auslegung oder Verstoß gegen sonstiges Bundesrecht - Bundesland - kein Ausschluß von zugelassenen Pflegeeinrichtungen von der finanziellen Förderung - wettbewerbsneutrale Einrichtung und Förderung - Beratungs- und Koordinierungsstellen - Tatsachengericht - Herbeiführung - Spruchreife für abschließende Sachentscheidung

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Pflegeversicherung

  • NWB SteuerXpert START

    GG Art. 28; SGG § 164 Abs. 2 Satz 3, § 131 Abs. 2; LPflegeHG § 12 Abs. 2

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verletzung von Bundesrecht als Rüge im Revisionsverfahren, Ausschluß von Pflegeeinrichtungen von finanzieller Förderung, wettbewerbsneutralen Einrichtung und Förderung von Beratungs- und Koordinierungsstellen für Pflegebedürftige

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Verfahrensgang

  • SG Speyer, 26.05.1998 - S 13 P 65/97
  • LSG Rheinland-Pfalz, 19.08.1999 - L 5 P 33/98
  • BSG, 28.06.2001 - B 3 P 9/00 R

Zeitschriftenfundstellen

  • BSGE 88, 215
  • NZS 2002, 657 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (39)  

  • BVerfG, 17.10.2007 - 2 BvR 1095/05  

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde einer öffentlich geförderten kirchlichen

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu Regelungen im Bereich der Krankenhausversorgung - die im Grunde ähnlichen Charakter hat wie die Versorgung von hilfs- und pflegebedürftigen Menschen in entsprechenden stationären Einrichtungen, zumal es jeweils um die Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Einrichtungen der Daseinsvorsorge geht (vgl. BSGE 88, 215 ) - ist bei der vorzunehmenden Abwägung davon auszugehen, dass staatliche Regelungen auf dem Sektor des Gesundheitswesens im Interesse des Gesamtwohls von allgemeiner und hoher Bedeutung sind (vgl. BVerfGE 53, 366 und Beschluss des Vorprüfungsausschusses vom 14. Dezember 1983 - 2 BvR 1268/81 -, NJW 1984, S. 970).

    § 9 SGB XI enthält somit keine neue Kompetenzzuweisung an die Länder für die Vorhaltung einer ausreichenden pflegerischen Versorgungsstruktur und die Förderung der Pflegeeinrichtungen (vgl. auch BSGE 88, 215 ; Krahmer, in: LPK-SGB XI, 2. Aufl. 2003, § 9 Rn. 6).

    Die Länder sind jedoch nicht gehindert, über die sich aus § 9 SGB XI ergebenden Obliegenheiten hinaus in den Landespflegegesetzen eigene sozialpolitische Zielsetzungen niederzulegen und etwa das Ziel zu verfolgen, durch finanzielle Förderung der Einrichtungen für sozial tragbare Pflegesätze zu sorgen (BSGE 88, 215 ) und dadurch die Sozialhilfebedürftigkeit von Heimbewohnern zu vermeiden (vgl. hierzu Klie, VSSR 1999, S. 327 ).

  • BVerwG, 13.05.2004 - 3 C 45.03  

    Ambulanter Pflegedienst; Investitionsförderung für ambulanten Pflegedienst;

    § 12 Abs. 2 LPflegeHG sei einer verfassungskonformen Auslegung zugänglich, wie auch das Bundessozialgericht in seinem Urteil vom 28. Juni 2001 - B 3 P 9/00 R - BSGE 88, 215 - entschieden habe.

    Der Senat teilt die Auffassung des Bundessozialgerichts, dass die Förderung eines einzelnen Konkurrenten in dieser Größenordnung zu einer Wettbewerbsverzerrung führt, die anderen - vor allem privaten - Anbietern auf Dauer keine Chance lässt (vgl. Urteil vom 28. Juni 2001 - a.a.O. S. 222).

    3.4 Das Bundessozialgericht ist der Meinung, in der Auslegung des Berufungsgerichts verletze das Landespflegehilfengesetz auch insoweit Bundesrecht, als das Land mit seiner bedarfsregelnden Konzeption die Regelung des Sozialgesetzbuches XI konterkariere und damit die Gesetzgebungskompetenz des Bundes für den Bereich Sozialversicherung missachte (vgl. Urteil vom 28. Juni 2001 a.a.O. S. 223 f.).

  • BSG, 27.06.2007 - B 6 KA 27/06 R  

    Bescheidungsurteil - Beschränkung der gerichtlichen Prüfungskompetenz im

    Die materielle Rechtskraft erstreckt sich vielmehr auch auf alle Rechtsauffassungen, die das Bescheidungsurteil der Behörde bei Erlass des neuen Verwaltungsakts zur Beachtung vorschreibt (BSGE 88, 215, 225 = SozR 3-3300 § 9 Nr. 1 S 11; ebenso BVerwGE 84, 157, 164 = NJW 1990, 2700, 2702).
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  • BSG, 31.05.2006 - B 6 KA 69/04 R  

    Krankenversicherung - häusliche Krankenpflege - Festlegung eines

    Eine solche für das Grundrecht auf Berufsfreiheit relevante Wirkung ist anzunehmen, wenn Leistungserbringer durch normative Regelungen entweder von der Marktteilnahme im Bereich der GKV ausgeschlossen oder aber bei ihrer Betätigung in diesem Markt gegenüber anderen Anbietern ohne sachlichen Grund benachteiligt werden (vgl BSGE 90, 61, 65, 68 = SozR 3-2500 § 87 Nr. 35 S 205, 208 - Kontrastmittelhersteller; s auch BSGE 88, 215, 222 = SozR 3-3300 § 9 Nr. 1 S 8 - Gebot der Wettbewerbsneutralität staatlicher Fördermaßnahmen für Pflegeheime, sowie Urteil des Senats vom heutigen Tage - B 6 KA 13/05 R - zur Veröffentlichung in BSGE und SozR 4 vorgesehen, RdNr 31, 34 f).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.04.2008 - 16 A 3915/03  
    Nichts anderes gelte, wollte man annehmen, über das streitige Begehren sei noch auf der Grundlage alten Rechts zu entscheiden, denn das Verlangen nach einer vorangehenden Bedarfsbestätigung sei weder mit den Regelungen des SGB XI noch mit Art. 12 GG vereinbar, wie das Bundessozialgericht, Urteil vom 28. Juni 2001 - B 3 P 9/00 R -, BSGE 88, 215, das LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 19. August 1999 - L 5 P 32/98 -, NZS 2000, 93, sowie der VGH Mannheim, Urteil vom 14. Mai 2002 - 9 S 2206/01 -, ESVGH 52, 254, erkannt hätten.

    In dem vom Bundessozialgericht mit Urteil vom 28. Juni 2001 (B 3 P 9/00 R, aaO) entschiedenen Fall sei die Wettbewerbswidrigkeit der zwischen zwei Bewerbern um Förderung getroffenen Auswahl evident gewesen.

    Hiermit sollte der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts, vgl. BSG, Urteil vom 28. Juni 2001 - B 3 P 9/00 R -, BSGE 88, 215, Rechnung getragen werden, nach welcher den Ländern im Hinblick auf das Grundrecht der Berufsfreiheit und aus dem Gesichtspunkt der Bundestreue untersagt sei, von den Pflegekassen zugelassene Pflegeeinrichtungen als nicht bedarfsgerecht auszuschließen.

    Insoweit hat das Bundessozialgericht in seiner grundlegenden Entscheidung vom 28. Juni 2001 - B 3 P 9/00 R -, BSGE 88, 215, ausgeführt, dass es den Ländern im Hinblick auf das Grundrecht der Berufsfreiheit und auch unter dem Gesichtspunkt der Bundestreue untersagt sei, von den Pflegekassen zugelassene Pflegeeinrichtungen als nicht bedarfsgerecht von der finanziellen Förderung auszuschließen.

  • VG Gera, 11.06.2003 - 6 K 804/01  

    Sozialrecht nach landesrechtlichen Vorschriften; Vierter Thüringer

    Die Aufnahme einer Pflegeeinrichtung in den Thüringer Landespflegeplan kann nicht mit fehlendem Bedarf für zusätzliche Pflegeplätze verweigert werden (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 14. Mai 2002 - 9 S 2206/01; BSG, Urteil vom 28. Juni 2001, B 3 P 9/00 R).

    herrscht, so bindet dies die Länder (VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 14. Mai 2002, a.a.O., Seite 19, 20; BSG, Urteil vom 28. Juni 2001 ­ B 3 P 9/00 R; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 19. August 1999 ­ L 5 P 32/98 -, zitiert nach Juris).

    Eine Bedarfsprüfung mit genereller Ausschlusswirkung wäre auch mit Art. 12 Abs. 1 GG unvereinbar (ebenso BSG, Urteil vom 28. Juni 2001 ­ B 3 P 9/00 R).

    Der Gesichtspunkt des sparsamen Einsatzes der öffentlichen Fördermittel reicht keinesfalls hin, zumal auch bei einem Verzicht auf eine Bedarfsprüfung mit genereller Ausschlusswirkung der jeweilige Haushaltsgesetz- oder -satzungsgeber - abgesehen von § 9 Satz 3 SGB XI - frei ist, über das jährliche Fördervolumen zu disponieren (VGH Baden- Württemberg, Urteil vom 14. Mai 2002, a.a.O., Seite 20 f.; BSG, Urteil vom 28. Juni 2001 ­ B 3 P 9/00 R; LSG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 19. August 1999 ­ L 5 P 32/98 -, zitiert nach Juris).

  • BSG, 06.09.2007 - B 3 P 3/07 R  

    Umlage der Investitionskosten einer Pflegeeinrichtung auf die Heimbewohner

    Statt dessen ist durch § 9 SGB XI klarstellend (vgl BSGE 88, 215, 223 = SozR 3-3300 § 9 Nr. 1 S 10) zum Ausdruck gebracht, dass die Verantwortung für die Vorhaltung einer leistungsfähigen, zahlenmäßig ausreichenden und wirtschaftlichen pflegerischen Versorgungsstruktur bei den Ländern liegt, die dazu "das Nähere zur Planung und zur Förderung der Pflegeeinrichtungen" durch Landesrecht bestimmen (§ 9 Satz 2 SGB XI) und "zur finanziellen Förderung der Investitionskosten der Pflegeeinrichtungen" Einsparungen einsetzen sollen, die den Trägern der Sozialhilfe durch die Einführung der Pflegeversicherung entstehen (§ 9 Satz 3 SGB XI).

    Bundesrecht ist vielmehr erst dann verletzt, wenn das Berufungsgericht den Rahmen zulässiger Gesetzesauslegung überschritten und damit die Bindung an Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG) missachtet (Willkürverbot) oder wenn es bei der Gesetzesauslegung bundesrechtliche Normen herangezogen hat, die den ihnen beigelegten Regelungsgehalt nicht aufweisen (BSGE 88, 215, 219 = SozR 3-3300 § 9 Nr. 1 S 5; BSG SozR 3-6935 Allg Nr. 1 S 3).

  • BSG, 24.07.2003 - B 3 P 1/03 R  

    Öffentliche Förderung von stationären Pflegeeinrichtungen - Pflegewohngeld -

    Anhand dieser Information können sie entscheiden, ob eine nicht geförderte Pflegeeinrichtung in die so genannte Objektförderung aufgenommen werden soll (zu deren wettbewerbsrechtlicher Problematik vgl BSGE 88, 215 = SozR 3-3300 § 9 Nr. 1), um auf diese Weise zur Senkung der von allen Heimbewohnern zu tragenden Heimentgelte beizutragen (vgl Spellbrink in Hauck/Noftz, SGB XI, K § 82 RdNr 29; Rudolph, aaO; Wigge in Wannagat, SGB XI, § 82 RdNr 25).
  • VGH Baden-Württemberg, 14.05.2002 - 9 S 2206/01  

    Förderung von Pflegeheimen

    b) Eine derartige Auswahlregelung wäre auch mit dem Pflegeversicherungsgesetz des Bundes unvereinbar (im Grundsatz ebenso BSG, Urt. vom 28.06.2001 - B 3 P 9/2000 R - LSG Rheinland-Pfalz, Urt. vom 19.08.1999 - L 5 P 33/98 -, NZS 2000, 93; Steffan in LPK-SGB XI, Rdnr. 11 zu § 72 SGB XI).

    Zwar geht das Bundesgesetz davon aus, dass die Länder ihre Aufgabe im Wege der Planung und der Förderung von Pflegeeinrichtungen wahrnehmen (§ 9 Satz 2 SGB XI) und dass diese Förderung auch objektbezogen sein kann (vgl. § 81 Abs. 3 und 4 SGB XI; zweifelhaft insofern BSG, Urt. vom 28.06.2001 - B 3 P 9/00 R -).

    c) Eine Bedarfsprüfung im Wege der Kreispflegeplanung mit genereller Ausschlusswirkung wäre auch mit Art. 12 Abs. 1 GG unvereinbar (ebenso BSG, Urt. vom 28.06.2001 a.a.O.; Steffan in LPK-SGB XI, Rdnr. 6 zu § 9 SGB XI).

  • BSG, 26.01.2006 - B 3 P 6/04 R  

    Pflegeversicherung - öffentliche Investitionskostenförderung - nachträglicher

    Bundesrecht ist vielmehr erst dann verletzt, wenn das Berufungsgericht den Rahmen zulässiger Gesetzesauslegung überschritten und damit die Bindung an Gesetz und Recht (Art. 20 Abs. 3 GG) missachtet hat (Willkürverbot) oder wenn es bei der Gesetzesauslegung bundesrechtliche Normen herangezogen hat, die den ihnen beigelegten Regelungsgehalt nicht aufweisen (BSGE 88, 215, 219 = SozR 3-3300 § 9 Nr. 1; BSG SozR 3-6935 Allg Nr. 1).

    Der Anspruch auf Förderung unabhängig vom Haushaltsplan und von Ermessensgesichtspunkten ergibt sich aus dem verfassungsrechtlichen Gebot, bei der Gewährung von Fördermitteln eine Verzerrung des Wettbewerbs zwischen den Anbietern, soweit es geht, zu vermeiden (Art. 3, 12 GG), wie der Senat bereits entschieden hat (Urteil vom 28. Juni 2001 - B 3 P 9/00 R -, BSGE 88, 215, 222 = SozR 3-3300 § 9 Nr. 1).

  • BSG, 15.11.2007 - B 3 KR 1/07 R  

    Krankenversicherung - Krankenhaus - Ersetzung des Verzugsschadens bei verspäteter

  • BSG, 08.09.2009 - B 1 KR 8/09 R  

    Anspruch einer Krankenkasse auf Verzugszinsen für verspätet zurückgezahlte

  • BSG, 24.01.2008 - B 3 KR 17/07 R  

    Krankenversicherung - Krankenhausbehandlung - Beachtlichkeit von Einschränkungen

  • BSG, 10.12.2008 - B 6 KA 45/07 R  

    Gesonderte Erstattung der Personalkosten über einheitlichen Bewertungsmaßstab für

  • BSG, 24.05.2006 - B 3 P 1/05 R  

    Erbringung ambulanter Pflegeleistungen außerhalb des in einem Versorgungsvertrag

  • BSG, 28.09.2006 - B 3 P 1/06 C  

    Zulässigkeit der Anhörungsrüge, Besetzung der Richterbank

  • BSG, 23.03.2006 - B 3 P 2/05 R  

    Abschreibungen und Eigenkapitalzinsen bei der gesonderten Berechnung

  • BVerwG, 19.08.2008 - 3 B 11.08  

    Verfahrensmangel; Überzeugungsgrundsatz; aktenwidrige Entscheidung; Pflegeheim;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.12.2007 - 16 A 4149/05  
  • BSG, 24.01.2008 - B 3 KR 6/07 R  

    Versorgungsauftrag eines Krankenhauses, Einschränkungen im Abrechnungsverfahren

  • BSG, 12.05.2005 - B 3 P 13/04 B  

    Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung im sozialgerichtlichen Verfahren

  • LSG Sachsen-Anhalt, 24.03.2004 - L 4 P 4/02  

    Land muss den Bau von Altenpflegeheimen der Marseille-Gruppe nicht nachträglich

  • LSG Hessen, 17.11.2010 - L 4 KA 69/08  

    Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilung - Bindungswirkung eines

  • BSG, 13.08.2002 - B 2 U 31/01 R  

    Gesetzliche Unfallversicherung - Ausgleich unter gewerblichen

  • BSG, 10.03.2011 - B 3 KS 2/10 R  

    Rentenversicherungspflicht einer Medizinjournalistin in der

  • BSG, 08.09.2011 - B 3 P 6/10 R  

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegeheim - gesonderte Berechnung der

  • BSG, 08.09.2011 - B 3 P 2/11 R  

    Soziale Pflegeversicherung - Pflegeheim - gesonderte Berechnung der

  • BSG, 08.09.2011 - B 3 P 4/10 R  

    Gesonderte Berechnung der betriebsnotwendigen Investitionsaufwendungen gegenüber

  • BSG, 08.09.2011 - B 3 P 3/11 R  

    Gesonderte Berechnung der betriebsnotwendigen Investitionsaufwendungen gegenüber

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.04.2004 - 12 A 858/03  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2007 - 16 A 2203/05  
  • OVG Rheinland-Pfalz, 17.12.2004 - 12 A 11388/04  

    Landespflegehilfenrecht, Sozialrecht, Pflegeversicherung, Pflege, Sozialstation,

  • LSG Sachsen-Anhalt, 24.03.2004 - L 4 P 5/02  

    Land muss den Bau von Altenpflegeheimen der Marseille-Gruppe nicht nachträglich

  • OVG Rheinland-Pfalz, 24.06.2003 - 12 A 10096/03  
  • VG Düsseldorf, 11.04.2009 - 21 K 5374/06  

    Investitionskostenförderung Tagespflege Selbstzahler Antragsfrist

  • BVerwG, 04.12.2003 - 3 B 102.03  
  • VG Münster, 12.09.2006 - 5 K 3538/04  
  • VG Münster, 12.09.2006 - 5 K 3537/04  
  • VK Rheinland-Pfalz, 20.01.2003 - VK 31/02  

    Vergabe - Öffentlicher Auftrag

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