Rechtsprechung
   BFH, 08.02.1972 - VIII R 41/66   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 104, 502
  • BStBl II 1972, 442



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Wird zitiert von ... (14)  

  • BFH, 24.06.1997 - VIII R 9/96  

    Schätzung von Betriebsausgaben und Empfängerbenennung

    Werden Personen zwischengeschaltet, die die vereinbarten Leistungen nicht selbst erbringen können oder aus anderen Gründen die Aufträge weitergeleitet haben, so sind nicht die Mittelsmänner Empfänger, sondern die Personen, an die die Gelder letztlich gelangt sind (BFH-Urteile vom 8. Februar 1972 VIII R 41/66, BFHE 104, 502, BStBl II 1972, 442; in BFHE 149, 381, BStBl II 1987, 481 , und vom 30. August 1995 I R 126/94, BFH/NV 1996, 267).
  • BFH, 25.08.1986 - IV B 76/86  

    Empfänger von Ausgaben bei ausländischen Domizilgesellschaften

    Empfänger der in § 160 Satz 1 AO 1977 bezeichneten Ausgaben ist nach dem BFH-Urteil vom 8. Februar 1972 VIII R 41/66 (BFHE 104, 502, BStBl II 1972, 442) derjenige, dem der in der Betriebsausgabe enthaltene wirtschaftliche Wert übertragen worden ist.
  • BFH, 04.04.1996 - IV R 55/94  

    Benennung von Zahlungsempfängern

    Sollte sich ergeben, dass der von der Klägerin bezeichnete Empfänger die erhaltenen Zahlungen an Schwarzarbeiter der Klägerin weitergeleitet hat, wären diese als Empfänger i.S. von § 160 AO 1977 anzusehen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 149, 381, BStBl II 1987, 481 ; vom 8. Februar 1972 - VIII R 41/66 -, BFHE 104, 502 , BSIBl II 1972, 442; FG Köln, Urteil vom 8. November 1995 - 11 K 2169/93 -, Entscheidungen der Finanzgerichte 1996, 318).
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  • BFH, 01.06.1994 - X R 73/91  

    Behauptete Darlehensgewährung durch eine liechtensteinische Gesellschaft

    Empfänger einer Betriebsausgabe i.S. des § 160 AO 1977 ist regelmäßig derjenige, dem der in der Betriebsausgabe enthaltene wirtschaftliche Wert übertragen wird (BFH-Urteile vom 8. Februar 1972 - VIII R 41/66 -, BFHE 104, 502 , BStBl II 1972, 442 ; vom 25. November 1986 - VIII R 350/82 -, BFHE 148, 406, BStBl II 1987, 286 ).
  • BFH, 30.08.1995 - I R 126/94  

    Empfängerbenennung i.S.d. § 160 AO bei Lizenzzahlungen an eine ausländische

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  • BFH, 17.12.1980 - I R 148/76  

    AO § 205a ( AO 1977 § 160 ); BVerfGG § 31 Abs. 1; FGO §

    Da deren Existenz indes nicht feststellbar ist, fehlt es an der genauen Bezeichnung des Empfängers als derjenigen Person, welche in den Genuß des wirtschaftlichen Wertes der Zahlungen gelangt ist (vgl. BFH-Urteil vom 8. Februar 1972 VIII R 41/66, BFHE 104, 502, BStBl II 1972, 442).
  • BFH, 25.11.1986 - VIII R 350/82  

    Benennung des Empfängers einer Betriebsausgabe

    Empfänger einer Betriebsausgabe i. S. des § 160 AO 1977 ist nach dem Urteil des erkennenden Senats in BFHE 104, 502, BStBl II 1972, 442 derjenige, der in den Genuß des in der Betriebsausgabe enthaltenen wirtschaftlichen Werts gelangt.
  • BFH, 24.04.2009 - IV B 104/07  

    Benennungsverlangen bei Gesellschaften im Fürstentum Liechtenstein und bei

    Dies hat der BFH in den o.g. Urteilen für ausländische Gesellschaften entschieden, gilt aber auch bei zwischengeschalteten inländischen Personen (BFH-Urteile vom 8. Februar 1972 VIII R 41/66, BFHE 104, 502, BStBl II 1972, 442 zu § 205a der Reichsabgabenordnung; vom 4. April 1996 IV R 55/94, BFH/NV 1996, 801, unter II.1.b der Gründe; vom 24. Juni 1997 VIII R 9/96, BFHE 183, 358, BStBl II 1998, 51, unter 2.b bb der Gründe).
  • FG Hessen, 02.04.2001 - 4 K 2619/97  

    Grundstücksverkauf; Vermittlungsprovision; Betriebsausgabe; Scheingeschäft;

    Werden Personen zwischengeschaltet, die die vereinbarten Leistungen nicht selbst erbringen können oder aus anderen Gründen die Aufträge weitergeleitet haben, so sind nicht die Mittelsmänner Empfänger, sondern die Personen, an die die Gelder letztlich gelangt sind (BFH-Urteile vom 08.02.1972 VIII R 41/66, BFHE 104, 502 , BStBl II 1972, 442 , BFHE 149, 381, BStBl II 1987, 481 , Urteil vom 30.08.1995 I R 126/94 BFH/NV 1996, 267).

    Werden Personen zwischengeschaltet, die die vereinbarten Leistungen nicht selbst erbringen können oder aus anderen Gründen die Aufträge weitergeleitet haben, so sind nicht die Mittelsmänner Empfänger, sondern die Personen, an die die Gelder letztlich gelangt sind (BFH-Urteile vom 08.02.1972 VIII R 41/66, BFHE 104, 502 , BStBl II 1972, 442 , BFHE 149, 381, BStBl II 1987, 481 , Urteil vom 30.08.1995 I R 126/94 BFH/NV 1996, 267).

  • BFH, 29.11.1978 - I R 148/76  

    AO § 205a ( AO 1977 § 160 ); StAnpG § 2 ( AO 1977 § 5 )

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  • FG Hamburg, 11.04.2000 - II 14/97  

    Benennungsverlangen - Zahlungen an eine Domizilgesellschaft

  • BFH, 24.03.1987 - I B 156/86  
  • FG Köln, 14.04.2005 - 13 K 2244/01  

    Empfängerbenennung bei Darlehen über Poolgesellschaft

  • FG Hamburg, 11.04.2000 - II 15/97  

    Rechnungen einer ausländischen Briefkastenfirma

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