Rechtsprechung
   BFH, 03.04.1973 - VIII R 19/73   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 109, 130
  • BStBl II 1973, 484



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)  

mehr
  • BFH, 23.07.1974 - VI R 1/72  

    EStDV § 71 Abs. 1; EStG (1965) § 46 Abs. 2 Nr. 5, § 51 Abs. 1

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 30.11.1990 - III R 195/86  

    Wahl der getrennten Veranlagung durch Ehegatten

    Etwas anderes ergibt sich schließlich auch nicht aus der Entstehungsgeschichte des § 46 Abs. 2 Satz 2 EStG, der durch das 2. Steueränderungsgesetz 1973 vom 18. Juli 1974 (BGBl I 1974, 1.489, BStBl I 1974, 521) eingeführt wurde, nachdem der Bundesfinanzhof (BFH) die Fristenregelung in § 71 Abs. 2 der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung 1951 bis 1971 für rechtsunwirksam erklärt hatte (vgl. Urteil vom 3. April 1973 VIII R 19/73, BFHE 109, 130, BStBl II 1973, 484).
  • BFH, 08.05.1979 - VIII R 78/77  

    AO § 215 Abs. 2, § 218 Abs. 2; EStG § 46 Abs. 2 Satz 1 Nr. 8

    Zwar hat der BFH im Zusammenhang mit der inzwischen für rechtsunwirksam erklärten Fristbestimmung des § 71 Abs. 2 EStDV aF (vgl BFH-Urteil vom 3. April 1973 VIII R 19/73 , BFHE 109, 130 , BStBl II 1973, 484 ) wiederholt entschieden, daß diese Frist dann keine Gültigkeit habe, wenn das FA durch die Übersendung von Erklärungsvordrucken oder die Aufforderung zur Abgabe von Steuererklärungen einen Steuerfall von sich aus aufgegriffen habe (vgl BFH-Urteile vom 13. Januar 1961 VI 169/60 U, BFHE 72, 345, BStBl III 1961, 129; vom 9. Mai 1972 VIII R 158/71 , BFHE 106, 67 , BStBl II 1972, 672 und vom 24. August 1972 VIII R 92/69 , BFHE 107, 369 , BStBl II 1973, 113 ).
  • BFH, 21.01.1998 - IV B 34/97  
    Angesichts der Unterschiede, die bei einer Veranlagung von Amts wegen einerseits und einer Antragsveranlagung gemäß § 46 Abs. 2 Nr. 8 EStG andererseits bestehen (vgl. auch BFH-Urteil vom 3. April 1973 VIII R 19/73, BFHE 109, 130 , BStBl II 1973, 484 ), können die unterschiedlichen Fristen für die Abgabe der Steuererklärungen und für das Stellen des Antrags auch nicht als evident sachwidrig und damit willkürlich, d.h. gegen Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes verstoßend, angesehen werden.
  • BFH, 05.11.1998 - V B 70/98  

    Steuervergütung; Antragsfrist

    Der BFH hatte diese Fristbestimmung in mehreren Urteilen (u.a. vom 3. April 1973 VIII R 19/73, BFHE 109, 130, BStBl II 1973, 484) als rechtsunwirksam beurteilt mit der Begründung, als Ermächtigung dafür komme nur § 51 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. c des Einkommensteuergesetzes 1969 (EStG 1969) in Betracht, der zu Durchführungsverordnungen zum Einkommensteuergesetz u.a. "über die Veranlagung" ermächtige, "soweit dies zur Wahrung der Gleichmäßigkeit bei der Besteuerung ... oder zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens erforderlich ist".
  • FG Düsseldorf, 31.10.2007 - 4 K 3864/06  

    Anspruch auf Vergütung der Mineralölsteuer für das für die Durchführung

    In Ermangelung einer ausreichenden gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage verbietet es sich daher, § 50 Abs. 3 Satz 2 MinöStV als Ausschlussfrist aufzufassen (vgl. auch BFH-Urteil vom 3. April 1973 VIII R 19/73, BFHE 109, 130, BStBl II 1973, 484 zu § 71 Abs. 2 der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung a.F.).
  • BFH, 05.10.1973 - VI R 313/70  
    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • VG München, 07.08.2008 - M 10 K 07.3861  

    Bestimmtheit des Fristbeginns

Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht