Rechtsprechung
   BFH, 05.12.1990 - I R 5/88   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Simons & Moll-Simons

    KStG 1981 § 8 Abs. 1; EStG 1983 § 4 Abs. 4, § 11 Abs. 2 Satz 1; AO 1977 §§ 14, 41 Abs. 2; BGB §§ 133, 157, 397

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb eines gemeinnützigen Vereins - Unentgeltliche Mithilfe von Vereinsmitgliedern bei geselligen Veranstaltungen - Vereinbarung von Aushilfslöhnen, die als Spenden zurückgewährt werden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Mithilfe bei Vereinsveranstaltung

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 163, 87
  • NJW 1991, 1256
  • BB 1991, 470
  • DB 1991, 786
  • BStBl II 1991, 308



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Wird zitiert von ... (28)  

  • BFH, 09.06.1997 - GrS 1/94  

    Personengesellschaften - Verzicht des Gesellschafters auf Forderungen gegenüber

    Nach der Rechtsprechung des BFH liegt zwar kein Zufluß von Einnahmen vor, wenn der Gläubiger gegenüber dem Schuldner auf bestehende oder künftige Ansprüche ohne Ausgleich verzichtet und dadurch eine Vermögenseinbuße erleidet (BFH-Urteile vom 5. Dezember 1990 I R 5/88, BFHE 163, 87, BStBl II 1991, 308; vom 30. Juli 1993 VI R 87/92, BFHE 171, 566, BStBl II 1993, 884; vom 25. November 1993 VI R 115/92, BFHE 173, 292, BStBl II 1994, 424).
  • BFH, 15.07.1997 - VIII R 56/93  

    Berücksichtigung des Verlusts aus der Übertragung einer wesentlichen Beteiligung

    Die Revisionsinstanz hat die grundsätzlich dem FG als Tatsacheninstanz obliegende Auslegung von Verträgen nur darauf zu überprüfen, ob es die Willenserklärungen der Beteiligten richtig ausgelegt, ob es vor allem die gesetzlichen Auslegungsregeln (vgl. §§ 133, 157 BGB) beachtet und nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungssätze verstoßen hat (vgl. BFH-Urteile vom 1. Juli 1992 I R 78/91, BFHE 168, 293, BStBl II 1992, 975, 976; vom 5. Dezember 1990 I R 5/88, BFHE 163, 87, BStBl II 1991, 308; vom 17. Januar 1989 VIII R 370/83, BFHE 156, 103, BStBl II 1989, 563, 564).
  • BSG, 27.09.1994 - 10 RAr 1/93  
    Das Revisionsgericht darf die Würdigung eines Vertrages durch ein Tatsachengericht nur bezüglich der Rechtsanwendung, also daraufhin prüfen, ob dieses Gericht die gesetzlichen Auslegungsregeln (§§ 133, 157 BGB ) beachtet und nicht gegen Denkgesetze und Erfahrungssätze verstoßen hat (BFHE 156, 103, 106/107; 162, 464, 468; 163, 87, 88; 164, 279, 283; BAGE 48, 351, 358; 56, 326, 333; BVerwG NVwZ 1982, 196 f; BGH NJW-RR 1991, 562, 563).

    Lediglich das darüber hinausgehende Vorgehen der Tatsachengerichte, nämlich die Anwendung der gesetzlichen Auslegungsregeln, anerkannter Auslegungsgrundsätze, Denkgesetze, Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften ist - wie gesagt - Teil der Rechtsanwendung dieses Gerichtes und in diesem Rahmen von dem Revisionsgericht vollinhaltlich zu überprüfen (s. u.a. BFHE 163, 87, 88).

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