Rechtsprechung
| BFH, 02.04.1998 - V R 34/97 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- Simons & Moll-Simons
UStG 1980 § 9 Abs. 1, § 15 Abs. 1 Nr. 1; AO 1977 § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2
- Alpmann Schmidt
UStG § 9 Abs. 1, § 15 Abs. 1 Nr. 1 ; AO § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2
- DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Umsatzsteuer/Abgabenordnung: Zurückdatierte Rechnung nach bestandskräftiger Steuerfestsetzung über einen Grundstücksverkauf - Kein Verzicht auf Steuerbefreiung nach Bestandskraft der Steuerfestsetzung für die Grundstückslieferung
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Option bei Grundstückslieferung
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Einschränkung des Vorsteuerabzugs auf geschuldete Umsatzsteuer
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
Sonstiges
Verfahrensgang
- FG Schleswig-Holstein, 23.10.1996 - IV 162/93
- BFH, 02.04.1998 - V R 34/97
Zeitschriftenfundstellen
- BFHE 185, 536
- BB 1998, 1728
- DB 1998, 1801
- BStBl II 1998, 695
Wird zitiert von ... (113)
- FG Düsseldorf, 12.09.2008 - 1 K 2604/05
Erlöschen eines Vorsteuerrückforderungsanspruchs durch Zahlungsverjährung; …
Aus dem EuGH-Urteil vom 13.12.1989 Rs. C-342/87 - Genius Holding - (UR 1991, 83) und der darauf beruhenden BFH-Entscheidung vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) ergebe sich nichts anderes.Zwar könne es aus Gründen des Vertrauensschutzes im Einzelfall unter den Voraussetzungen des § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO geboten sein, die bisherige, bis zum BFH-Urteil vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) geltende Rechtsprechung - Korrektur des Vorsteuerabzugs erst im Jahr der Rechnungsberichtigung - weiter anzuwenden.
a) Bei richtlinienkonformer Auslegung darf als Vorsteuer nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG 1980 nur eine für den berechneten Umsatz vom Leistenden geschuldete Steuer abgezogen werden (BFH, Urteile vom 02.04.1998 V R 34/97, BStBl II 1998, 695;vom 11.10.2007 V R 27/05, BStBl II 2008, 438 undvom 06.12.2007 V R 3/06, UR 2008, 588).
Die gegenteilige frühere BFH-Rechtsprechung beruhte auf der durch das BFH-Urteil vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) überholten Annahme, auch eine nach § 14 Abs. 2 UStG 1980 zu Unrecht ausgewiesene Umsatzsteuer sei abziehbar (BFH, Urteil vom 06.12.2007 V R 3/06, UR 2008, 588).
b) Wie der BFH in den Urteilenvom 1.10.2007 V R 27/05 (BStBl II 2008, 438) undvom 06.12.2007 V R 3/06 (UR 2008, 588) entschieden hat, kann es allerdings im Einzelfall aus Gründen des Vertrauensschutzes unter den Voraussetzungen des § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO geboten sein, die bis zum BFH-Urteil vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) geltenden Grundsätze weiter anzuwenden.
Jedoch konnte sich diese Rechtsprechungsänderung durch das BFH-Urteil vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) nicht zum Nachteil der Klägerin auswirken, weil davon auszugehen ist, dass die Umsatzsteuerfestsetzung für das Jahr 1982 - unabhängig von der Regelung des § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO - im Zeitpunkt der Rechtsprechungsänderung bereits verfahrensrechtlich unabänderbar war.
In einem derartigen Fall kommt es nicht zu einer Weiteranwendung der bis zum BFH-Urteil vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) geltenden Grundsätze.
Vielmehr versteht der Senat die vom BFH in den vorgenannten Urteilenvom 1.10.2007 V R 27/05 (BStBl II 2008, 438) und06.12.2007 V R 3/06 (UR 2008, 588) entwickelten Grundsätze dahingehend, dass die ältere Rechtsprechung nur dann über § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO zugunsten des Steuerpflichtigen weiter anzuwenden ist, wenn die Finanzbehörde nach Veröffentlichung des BFH-Urteils vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) grundsätzlich noch die verfahrensrechtliche Möglichkeit gehabt hätte, den Steuerbescheid für das Abzugsjahr (hier: 1982) zum Nachteil des Steuerpflichtigen zu ändern und hieran allein durch die Vorschrift des § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO gehindert war.
Im Streitfall hätte der Beklagte das im August 1998 veröffentlichte BFH-Urteil vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) - auch ungeachtet der Vorschrift des § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO - nicht mehr zum Anlass nehmen können, den Umsatzsteuerbescheid 1982, in dem der streitige Vorsteuerabzug gewährt worden war, zu Lasten der Klägerin zu ändern.
Es kann demnach nicht davon ausgegangen werden, der Beklagte habe nach Veröffentlichung des BFH-Urteils vom 02.04.1998 V R 34/97 (BStBl II 1998, 695) grundsätzlich noch die Möglichkeit gehabt hätte, den Steuerbescheid für das Abzugsjahr (hier: 1982) gemäß § 174 Abs. 4 i. V. m. Abs. 3 Satz 1 AO zum Nachteil des Steuerpflichtigen zu ändern und sei hieran allein durch die Vorschrift des § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO gehindert gewesen.
- FG Rheinland-Pfalz, 12.09.2002 - 6 K 2812/99
Vertrauensschutz bei der Berichtigung nach § 129 AO
Seine diesbezügliche Rechtsprechung habe der BFH mit Urteil vom 2. April 1998 ( V R 34/97, BStBl. II 1998, 695) geändert.Aus dem Urteil des BFH vom 2. April 1998 ( V R 34/97, BStBl. II 1998, 1438) ergibt sich eindeutig, dass ein Vorsteuerabzug der Klägerin gemäß § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG nicht deshalb gegeben ist, weil in der Rechnung ein offener Umsatzsteuerausweis für einen nicht steuerbaren Umsatz erfolgt ist.
Denn im Streitfall liegt keine Änderung der Rechtsprechung i. S. d. 176 Abs. 1 Nr. 3 AO durch das Urteil des BFH vom 2. April 1998 ( V R 34/97, a.a.O.) vor, die von der Finanzbehörde bei der bisherigen Steuerfestsetzung -im Streitfall beim Erlass des Umsatzsteuerbescheides 1992 vom 4. Juli 1995- angewandt worden ist.
Hier überinterpretiert die Klägerin den BFH, wenn sie aus dem Begriff der geschuldeten Steuer, der in dem Urteil des BFH vom 2. April 1998 ( V R 34/97, a.a.O.) erstmals Verwendung findet und die Terminologie der Richtlinie 77/388/EWG aufgreift, den Schluss zieht, die Urteile vom 29. Oktober 1987 (… V R 154/83, a.a.O.) und vom 19. Mai 1993 (… V R 110/88, a.a.O.) seien in gleicher Weise für den Vorsteuerabzug bei offenem Steuerausweis in einer Rechnung über einen nicht steuerbaren Umsatz heranzuziehen.
In Kenntnis dieser Rechtsprechung des EuGH können die Urteil des BFH vom 2. April 1998 ( V R 34/97, a.a.O.) und vom 19. Mai 1993 (… V R 110/88, a.a.O.) nicht so verstanden werden, dass im Jahr 1995, als der später berichtigte Umsatzsteuerbescheid 1992 vom 4. Juli 1995 erging, eine höchstrichterliche Rechtsprechung bestand, nach der lediglich der offene Steuerausweis in einer Rechnung bei einem nicht steuerbaren Umsatz den Rechnungsempfänger zum Vorsteuerabzug berechtigte.
Es ist durch das Urteil des BFH vom 2. April 1998 ( V R 34/97, a.a.O.) auch nicht eine allgemeine Verwaltungsvorschrift als nicht mit dem geltenden Recht in Einklang stehend bezeichnet worden (§ 176 Abs. 2 AO ).
Die Regelung des Abschn. 192 Abs. 6 UStR 1988 und 1996 kann daher nicht so ausgelegt werden, wie dies die Klägerin tun will und daher war es weder erforderlich noch angebracht, dass diese durch das Urteil des BFH vom 2. April 1998 ( V R 34/97, a.a.O.) als nicht mit dem geltenden Recht in Einklang stehend bezeichnet worden wäre.
Insoweit folgt ein Vertrauensschutz auch nicht aus dem BMF-Schreiben vom 23. Dezember 1998 (IV D 1 - S 7300 - 31/98, UR 1999, 83) da das Urteil des BFH vom 2. April 1998 ( V R 34/97, a.a.O.) den Streitfall eben gerade nicht betrifft.
Zum anderen ist ungeklärt, ob -bei Anwendbarkeit des § 176 AO - durch das Urteil des BFH vom 2. April 1998 ( V R 34/97, a.a.O.) die Tatbestandsmerkmale des § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO bzw. des § 176 Abs. 2 AO verwirklicht werden.
- BFH, 11.10.2007 - V R 27/05
Formanforderungen an die Berichtigung einer Rechnung - Vertrauensschutz nach § …
Zwar hätte der Klägerin der Vorsteuerabzug bereits im Jahr 1994 nicht gewährt werden dürfen, weil die Geschäftsveräußerung nicht steuerbar und nach der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) nur der für einen Umsatz von Gesetzes wegen geschuldete Steuerbetrag als Vorsteuer abziehbar sei (Hinweis auf BFH-Urteil vom 2. April 1998 V R 34/97, BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695).Denn die geänderte Rechtsprechung gelte nicht erst für Sachverhalte nach der Veröffentlichung der Entscheidung des BFH in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695.
a) Der Vorsteuerabzug nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG 1993 setzt bei richtlinienkonformer Auslegung voraus, dass eine Steuer für den berechneten Umsatz geschuldet wird (ständige Rechtsprechung seit BFH-Urteil vom 2. April 1998 V R 34/97, BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695; vgl. BFH-Urteile vom 1. Februar 2001 V R 23/00, BFHE 194, 493, BStBl II 2003, 673;… vom 12. Dezember 2002 V R 85/01, BFH/NV 2003, 829; BFH-Beschlüsse vom 1. April 2004 V B 112/03, BFHE 205, 511, BStBl II 2004, 802;… vom 10. Mai 1999 V B 1/99, BFH/NV 1999, 1526).
aa) Nach der bis zum Ergehen des BFH-Urteils in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695 geltenden Rechtslage durfte der Unternehmer die nach § 14 Abs. 2 UStG 1993 zu Unrecht ausgewiesene Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen (BFH-Urteile vom 19. Mai 1993 V R 110/88, BFHE 172, 163, BStBl II 1993, 779; vom 29. Oktober 1987 V R 154/83, BFHE 152, 161, BStBl II 1988, 508; vom 23. Januar 1992 V R 66/85, BFHE 167, 221).
bb) Erst nachdem das FA III am 26. Januar 1998 den Umsatzsteuerbescheid für 1996 erlassen hatte, gab der erkennende Senat mit Urteil in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695 die bisherige Rechtsprechung auf.
Nach der bis zum BFH-Urteil in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695 geltenden Rechtslage war die zu Unrecht nach § 14 Abs. 2 UStG 1993 ausgewiesene Umsatzsteuer zwar abziehbar; bei Berichtigung der Rechnung war nach § 14 Abs. 2 Satz 2 UStG 1993 § 17 Abs. 1 UStG 1993 entsprechend anzuwenden.
- BFH, 06.12.2007 - V R 3/06
Nichtabziehbarkeit der nach § 14 Abs. 2 UStG 1993 geschuldeten Umsatzsteuer …
Ohne Bedeutung sei, dass nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 2. April 1998 V R 34/97 (BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695) nur der tatsächlich geschuldete Steuerbetrag als Vorsteuer abziehbar und deshalb im Jahr 1995 die Vorsteuer zu Unrecht berücksichtigt worden sei.Sie macht im Wesentlichen geltend, sie habe bis zur Veröffentlichung des BFH-Urteils in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695 davon ausgehen dürfen, dass sie zum Vorsteuerabzug berechtigt sei.
a) Bei richtlinienkonformer Auslegung darf als Vorsteuer nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 UStG 1993 nur eine für den berechneten Umsatz vom Leistenden geschuldete Steuer abgezogen werden (BFH-Urteile in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695; vom 30. März 2006 V R 9/03, BFHE 213, 144, BStBl II 2006, 933;… zuletzt Urteil des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften vom 15. März 2007 Rs. C-35/05, Reemtsma, Slg. 2007, I-2425, BFH/NV Beilage 2007, 293 Randnr. 23, m.w.N.).
Die Berichtigung der Rechnung hat für die Umsatzsteuer des Leistungsempfängers deswegen keine Bedeutung mehr, weil (auch) die nach § 14 Abs. 2 UStG 1993 zu Unrecht ausgewiesene Umsatzsteuer nach der gemeinschaftsrechtlich gebotenen Änderung der Rechtsprechung durch das BFH-Urteil in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695 --wie unter II.1.
Die BFH-Urteile, auf die sich das FG insoweit beruft (vom 30. November 1995 V R 57/94, BFHE 179, 453, BStBl II 1996, 206; vom 12. Oktober 1994 XI R 78/93, BFHE 176, 152, BStBl II 1995, 33; vom 13. November 1996 XI R 69/95, BFHE 181, 537, BStBl II 1997, 579), beruhen auf der durch das Urteil in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695 überholten Überlegung, dass die nach § 14 Abs. 2 UStG 1993 zu Unrecht ausgewiesene Umsatzsteuer abziehbar sei.
Zwar kann aus Gründen des Vertrauensschutzes im Einzelfall unter den Voraussetzungen des § 176 Abs. 1 Nr. 3 AO die Anwendung der bis zum Urteil in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695 geltenden Grundsätze geboten sein.
Tag der Freigabe des BFH-Urteils in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695 war der 6. August 1998 und die --anschließend in Juris-Web eingestellte-- Entscheidung ist bereits unter dem 14. August 1998 in einer Fachzeitschrift (Deutsches Steuerrecht 1998, 1261) veröffentlicht worden.
- BFH, 11.04.2002 - V R 26/01
Steuerrecht - Vorsteuerabzug bei Teilabzug aus Abschlagsrechnung?
- nur die geschuldete Umsatzsteuer als Vorsteuer nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG abziehbar ist (BFH-Urteil vom 2. April 1998 V R 34/97, BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695) und.Auch habe das FA in den Änderungsbescheiden die neuere Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Nichtabziehbarkeit von Vorsteuerbeträgen, die nur nach § 14 Abs. 2 UStG geschuldet werden (BFH-Urteil vom 2. April 1998 V R 34/97, BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695), nach § 176 Abs. 1 Nr. 3 der Abgabenordnung (AO 1977) nicht berücksichtigen dürfen.
a) Der Vorsteuerabzug nach § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG setzt bei richtlinienkonformer Auslegung voraus, dass eine Steuer für den berechneten Umsatz geschuldet wird (Entscheidung des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften --EuGH-- vom 13. Dezember 1989 Rs. C-342/87 -Genius Holding-, Slg. 1989, 4227, Umsatzsteuer- und Verkehrsteuer-Recht --UVR-- 1990, 113, Umsatzsteuer-Rundschau --UR-- 1991, 83; BFH-Urteile in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695;… vom 1. Februar 2001 V R 23/00, BFHE 194, 493, BFH/NV 2001, 991).
Absetzbar ist hiernach nur die für den berechneten Umsatz geschuldete Steuer, nicht dagegen die lediglich nach § 14 Abs. 3 UStG (BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695) oder nach § 14 Abs. 2 UStG (…BFHE 194, 493, BFH/NV 2001, 991;… BFH-Beschluss vom 10. Mai 1999 V B 1/99, BFH/NV 1999, 1526) geschuldete Umsatzsteuer.
Die Unterscheidung zwischen § 14 Abs. 2 UStG und § 14 Abs. 3 UStG hat inzwischen insoweit keine Bedeutung mehr, als richtlinienkonform nur die für einen Umsatz geschuldete Umsatzsteuer --also weder die nach § 14 Abs. 2 UStG noch die nach § 14 Abs. 3 UStG geschuldete Steuer-- zum Vorsteuerabzug berechtigt (BFH-Urteile in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695, und in BFHE 194, 493, BFH/NV 2001, 991).
Selbst wenn die Rechtsprechungsänderung im BFH-Urteil in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695, wie der Kläger meint, die im Streitfall entscheidungserhebliche Rechtsfrage betroffen hätte, hätte sich die Rechtsprechung erst nach Ergehen der angefochtenen Änderungsbescheide vom 24. Juni 1992 (Umsatzsteuer 1990) und vom 15. November 1993 (Umsatzsteuer 1991) geändert.
- FG Rheinland-Pfalz, 11.12.2003 - 6 K 2220/00
Nachträglicher Verzicht auf Umsatzsteuerbefreiung nur bei Änderbarkeit des …
Diesem Ergebnis stehe auch nicht das BFH-Urteil vom 02.04.1998 ( V R 34/97, BFHE 185, 536 , BStBl. II 1998, 695) entgegen.Das Merkmal der "geschuldeten Steuer ist nach der Entscheidung des EuGH vom 13. Dezember 1989 (Rs. C-342/87 -Genius Holding-, Slg. 1989, 4227) und der ihr folgenden Rechtsprechung des BFH (BFH-Urteile, BStBl II 1998, 695 ; BStBl. II 2003, 673;… vom 11.04.2002 V R 26/01, BFHE 198, 238 , BFH/NV 2002, 1006 ) dahin zu verstehen, dass das Recht auf Vorsteuerabzug nur für diejenigen Steuern besteht, die mit einem der Mehrwertsteuer unterworfenen Umsatz in Zusammenhang stehen.
Wird - wie im Streitfall - ein Verzicht der W-GmbH aufgrund der amtsgerichtlichen Entscheidung fingiert, hängt nach der Rechtsprechung des BFH (BFH-Urteile, BStBl. II 1998, 695 und vom 28.11.2002 V R 54/00, BFHE 200, 38 , BStBl. II 2003, 175) die Wirksamkeit des Verzichts nicht (nur) davon ab, dass der Unternehmer den steuerfreien Umsatz in dem Voranmeldungszeitraum steuerpflichtig behandelt, in dem er den Umsatz ausführt.
Nach der Rechtsprechung des BFH (BStBl II 1998, 695 , unter 4. c der Gründe zum nachträglichen Verzicht;… BFH-Urteil vom 30.11.1994 XI R 84/92, BFH/NV 1995, 665, unter 1. und 3. zum Widerruf des Verzichts) ist der nachträgliche Verzicht auf die Steuerfreiheit einer Grundstückslieferung kein rückwirkendes Ereignis i.S. von § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO .
Weder die Ausgabe einer Rechnung mit Umsatzsteuer noch die Änderung durchgeführter zivilrechtlicher Vereinbarungen sind als rückwirkendes Ereignis i.S. von § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AO zu beurteilen, das die Unanfechtbarkeit durchbricht (BFH in BStBl II 1998, 695 ).
Eine Änderung der bestandskräftigen Bescheide nach §§ 173 Abs. 1 Nr. 1 oder 172 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 a AO scheidet ebenfalls aus (vgl. BFH, BStBl. II 1998, 695 unter 4 b) und d) der Gründe).
Insoweit gelten die gleichen Erwägungen, die der BFH in seinen Urteilen BStBl. II 1998, 695 und BStBl. II 2003, 175 angestellt hat.
- BFH, 13.11.2003 - V R 79/01
Rechnungsausstellung nach Ablauf der Festsetzungsfrist - Gestaltungsmodell …
Der Kläger konnte diesen 1988 ausgeführten Umsatz nicht gemäß § 9 Abs. 1 UStG durch die Erteilung einer Rechnung mit gesondertem Steuerausweis im Jahr 1995 als steuerpflichtig behandeln, weil zu diesem Zeitpunkt die Festsetzungsfrist für den Besteuerungszeitraum 1988 bereits abgelaufen war (vgl. BFH-Urteil vom 2. April 1998 V R 34/97, BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695, unter II. 4.).Dabei bestimmt sich allein nach dem jeweils einschlägigen materiellen Recht, ob einer nachträglichen Änderung des Sachverhalts rückwirkende steuerliche Bedeutung zukommt (vgl. Beschluss des Großen Senats des BFH vom 19. Juli 1993 GrS 2/92, BFHE 172, 66, BStBl II 1993, 897, unter C. II. 1.; Senatsurteile in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695, unter II. 4. c; vom 1. Februar 2001 V R 23/00, BFHE 194, 493, unter II. 5.).
Dieser Beurteilung steht nicht entgegen, dass auf die Steuerbefreiung einer Grundstückslieferung nach Bestandskraft der Steuerfestsetzung für den Besteuerungszeitraum der Lieferung nicht mehr durch Ausstellung einer Rechnung mit gesondertem Steuerausweis verzichtet werden kann (vgl. BFH-Urteile in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695; vom 28. November 2002 V R 54/00, BFHE 200, 38, BStBl II 2003, 175).
- BFH, 24.07.2003 - V R 39/99
Steuerrecht - Gebäudenutzung teilweise unternehmerisch, teilweise zu Wohnzwecken
Diese Auslegung ist richtlinienkonform vorzunehmen; sie hat sich, soweit wie möglich, am Wortlaut und Zweck der Richtlinie auszurichten und die dazu ergangenen Erkenntnisse des EuGH zu berücksichtigen (vgl. EuGH-Urteile vom 8. Oktober 1987 Rs. 80/86 --Kolpinghuis BV Nijmegen--, Slg. 1987, 3969, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1988, 594; vom 7. Dezember 1995 Rs. C-472/93 --Luigi Spano--, Slg. 1995, I-4321, Europäische Zeitschrift für Wirtschaft 1996, 185; BFH-Urteil vom 2. April 1998 V R 34/97, BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695, unter II. 3. b bb). - BFH, 17.08.2001 - V R 1/01
Umsatzsteuer - Voller Vorsteuerabzug bei privat und betrieblich genutzten …
Die Auslegung des Begriffs der "wirtschaftlichen Zuordnung" ist deshalb anhand der Vorgaben des gemeinschaftsrechtlichen Mehrwertsteuersystems vorzunehmen (zur richtlinienkonformen Auslegung vgl. EuGH-Urteile vom 7. Dezember 1995 Rs. C-472/93 Luigi Spano, Slg. 1995, I-4321, Europäische Zeitschrift für Wirtschaft --EuZW-- 1996, 185; vom 8. Oktober 1987 Rs. 80/86 Kolpinghuis Nijmegen, Slg. 1987, 3969, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung --HFR-- 1988, 594; z.B. Urteile des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 27. Juli 2000 V R 55/99, BFHE 193, 156; vom 2. April 1998 V R 34/97, BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695, unter II. 3. b bb). - BFH, 19.11.2009 - V R 41/08
Vorsteuerabzug bei Ausweis eines überhöhten Steuerbetrags und bei nachträglicher …
Spätestens mit dem BFH-Urteil vom 2. April 1998 V R 34/97 (BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695) sei klar gewesen, dass § 15 Abs. 1 Nr. 1 UStG gemeinschaftsrechtskonform auszulegen sei.a) Bei richtlinienkonformer Auslegung ist der Wortlaut der Norm dahingehend einzuschränken, dass als Vorsteuer nur eine für den berechneten Umsatz vom Leistenden geschuldete Steuer abgezogen werden darf (vgl. bereits BFH-Urteile in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695, sowie vom 30. März 2006 V R 9/03, BFHE 213, 144, BStBl II 2006, 933, und vom 6. Dezember 2007 V R 3/06, BFHE 221, 67, BStBl II 2009, 203;… EuGH-Urteile Genius Holding in Slg. 1989, 4227, 4242, sowie zuletzt vom 15. März 2007 Rs. C-35/05, Reemtsma, Slg. 2007, I-2425, BFH/ NV Beilage 2007, 293 Rdnr. 23, m. w. N.).
b) Diese Grundsätze führen zwar zur gänzlichen Versagung des Vorsteuerabzugs, wenn der Umsatz wegen Vorliegens einer Geschäftsveräußerung im Ganzen (§ 1 Abs. 1a UStG) nicht steuerbar ist (vgl. BFH-Urteil in BFHE 221, 67, BStBl II 2009, 203) oder über einen steuerfreien Umsatz abgerechnet wurde (BFH in BFHE 185, 536, BStBl II 1998, 695; Stadie in Rau/ Dürrwächter, Umsatzsteuergesetz, § 15 Rz 403; Bülow in Vogel/ Schwarz, UStG, § 15 Rz 165).
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Umsatzsteuer - Rechtsmissbräuchlicher Verzicht auf Steuerbefreiung
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"Sphärentheorie": Vorsteuerabzug eines Unternehmers aus der Begebung von …
- BFH, 27.07.2000 - V R 55/99
Umsatzsteuer - Anforderungen an ordnungsgemäße Rechnung
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- BFH, 27.04.2006 - V R 53/04
Tanzkurse eines gemeinnützigen Vereins
- BFH, 15.02.2000 - V B 152/99
Abweichung von EuGH-Entscheidung; Erlass von Nachforderungszinsen auf …
- BFH, 01.02.2001 - V R 23/00
Rückgängigmachung des Verzichts auf Umsatzsteuerbefreiung
- BFH, 01.02.2001 - V B 199/00
Beiladung des Vorsteuerabzugsberechtigten
- BFH, 01.04.2004 - V B 112/03
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Verwertung von Sicherungsgut
- FG Düsseldorf, 26.11.2010 - 1 K 4104/08
- BFH, 16.08.2001 - V R 72/00
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- FG Düsseldorf, 17.02.2010 - 1 K 2823/09
Vorsteuerabzug nach Rechnungsberichtigung
- BFH, 10.04.2003 - V R 35/01
Vergütung von Vorsteuerbeträgen
- BFH, 01.08.2002 - V R 17/01
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- BFH, 12.12.2002 - V R 85/01
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Lieferung von "Werbemobilen" - So sichern Sie sich den Vorsteuerabzug
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- FG Köln, 15.12.2005 - 2 K 4897/01
Leistungsort bei sonstiger Leistung; Vorsteuerabzug
- BFH, 10.12.2008 - XI R 57/06
Kein Vorsteuerabzug im Billigkeitswege aus Rechnungen für Scheinlieferungen
- FG München, 28.04.2003 - 14 V 5377/02
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Verzinsung - Kein rückwirkendes Ereignis bei nachträglicher Option zur …
- BFH, 10.05.1999 - V B 1/99
Scheinfirma; grundsätzliche Bedeutung
- FG Hamburg, 03.11.1999 - V 166/96
Gleichgewicht zwischen Umsatzsteuer und Vorsteuer
- BFH, 16.05.2012 - XI R 24/10
Steuerfreie Veräußerung gebrauchter Geldspielautomaten mit Gewinnmöglichkeit
- BFH, 06.08.1998 - V B 146/97
- BFH, 24.04.2009 - XI B 122/08
Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache bei einer …
- BGH, 14.05.2003 - XII ZB 154/02
- FG Hamburg, 20.04.2010 - 3 K 3/09
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- BFH, 25.06.1999 - V B 51/99
Steuerfreie Vermittlung der Umsätze von Anteilen an Gesellschaften
- FG Niedersachsen, 26.08.2009 - 3 K 62/07
Änderung eines deutschen Schenkungssteuerbescheides zum Zwecke der Anrechnung der …
- FG Hamburg, 04.08.1998 - II 39/97
- OLG Schleswig, 02.03.2000 - 11 U 119/98
- FG Hessen, 23.10.2003 - 6 K 843/03
Erlass von Nachzahlungszinsen wegen sachlicher Unbilligkeit
- FG Hessen, 17.02.2005 - 6 K 1802/01
Rechnung; Berichtigung; Rückforderung; Vorsteuer; Grundstück; Treu und Glauben; …
- FG Köln, 19.01.2006 - 2 K 5044/03
Auslegung des Begriffs "Sitz der wirtschaftlichen Tätigkeit"
- FG Hessen, 04.09.2007 - 6 K 1447/03
Besteuerung des Eigenverbrauchs; Voraussetzungen einer Geschäftsveräußerung im …
- BFH, 10.12.2007 - V S 22/07
Rechtsprechungsänderung zu Ungunsten des Steuerpflichtigen
- AGH Niedersachsen, 05.06.2003 - AGH 27/02
- FG Köln, 24.08.2005 - 2 K 3126/04
Deutsche Vorsteuervergütung für ein tschechisches Unternehmen auch ohne …
- FG Nürnberg, 14.08.2000 - II 92/99
Veräußerung bekannter Immobilien = Sofortabzug
- AGH Niedersachsen, 03.02.2003 - AGH 15/02
- FG Niedersachsen, 01.07.2004 - 16 K 116/01
Maßgeblichkeit des bürgerlich rechtlichen Kindbegriffs für die steuerliche …
- FG Hessen, 05.09.2006 - 6 K 4528/01
Vorsteuerabzug aus Gutschriften für den Ankauf von Mastschweinen und Ferkeln …
- FG Köln, 07.07.2004 - 7 K 3767/03
Regelbesteuerung; Steuersatz, ermäßigter
- FG Berlin, 14.06.2006 - 2 K 4129/03
Kein Vorsteuerabzug aus Scheingeschäften im Billigkeitswege
- FG München, 01.03.2001 - 14 K 541/01
Unternehmereigenschaft einer Gemeinde bei der Erhebung von Parkgebühren durch …
- FG Berlin, 18.03.2003 - 7 K 7516/01
Keine Lieferung bei sofortigem Rückerwerb
- FG Hessen, 22.11.2004 - 6 K 1725/01
Vorsteuerabzug bei Gutschriften für steuerfreie Vermittlungsleistungen
- FG Hamburg, 01.12.2005 - II 268/03
Umsatzsteuer: Zur Auslegung der 6. EG-Richtlinie hinsichtlich der Übernahme von …
- FG München, 22.03.2006 - 3 K 4633/02
Übertragung eines Rückversicherungsbestands nicht umsatzsteuerbefreit
- FG München, 19.02.2009 - 14 K 4531/06
Vergabe einer Steuernummer
- FG München, 05.05.2009 - 14 K 4321/06
Vorsteuerabzug aus Rückvergütungen einer Genossenschaft an ihre Mitglieder
- FG Düsseldorf, 22.09.2009 - 5 K 4568/05
Umsatzsteuerliche Behandlung von uneinheitlichen …
- FG Niedersachsen, 30.07.2010 - 16 K 55/10
Umsatzsteuer nach § 14c Abs. 2 Satz 2 UStG
- FG Nürnberg, 25.09.2001 - II 94/01
Verwertung von Sicherungsgut führt zu zwei Umsätzen
- FG Nürnberg, 18.10.2005 - II 364/04
Die in Rechnungen eines Kleinunternehmers gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer …
- FG München, 25.01.2007 - 14 K 1312/04
Anwendbarkeit des Steuersatzes für landwirtschaftliche Betriebe bei Lieferung von …
- FG Berlin-Brandenburg, 01.09.2010 - 7 K 7199/07
Erlass von Nachzahlungszinsen nach verzögerter Option zur Umsatzsteuer
- FG Berlin-Brandenburg, 22.02.2011 - 5 V 5004/11
Kein Vorsteuerabzug wegen unrichtiger Bezeichnung der Rechtsform des …
- FG Hamburg, 20.09.2011 - 2 K 139/09
Anforderungen an Nachweis der Eingangsleistungen für Vorsteuerabzug
- FG Düsseldorf, 11.11.2011 - 1 K 2442/10
Abweichende Umsatzsteuerfestsetzung aus Billigkeitsgründen
- FG Niedersachsen, 30.11.2000 - 5 K 579/98
Umsatzsteuer und Vorsteuerabzug - Option zur Steuerpflicht gem. § 9 Abs. 1 …
- FG Münster, 19.12.2000 - 15 K 5138/95
Bindungswirkung eines Steuerbescheides gegenüber im Verwaltungsverfahren …
- FG Hessen, 04.04.2001 - 6 K 3754/98
Billigkeit; Schätzung; Vorsteuer; Mangelhaftigkeit; Rechnung; Ermessen; …
- FG Hamburg, 12.12.2002 - II 285/02
Geschäftsveräußerung im Ganzen und Vorsteuerabzug
- FG Sachsen-Anhalt, 03.09.2004 - 1 K 2147/03
Erwerb von Waren und Teilen der Ladenausstattung aus einer Geschäftsaufgabe eines …
- FG Hamburg, 27.04.2006 - 2 V 275/05
Grundstücksbezogene Leistungen
- FG München, 27.11.2008 - 14 K 3837/06
Unselbstständiges Warenlager im Inland keine inländische Betriebsstätte - Keine …
- FG Berlin, 20.03.2001 - 7 K 7137/99
- FG Sachsen-Anhalt, 12.08.2002 - 6 K 2389/00
Wirksamkeit des Verzichts auf die Umsatzsteuerbefreiung bei gewerblicher …
- FG Sachsen-Anhalt, 09.10.2002 - 3 V 1422/02
Abzugsfähigkeit von Vorsteuern aus Mietrechnungen durch gemeinnützigen Verein; …
- FG Sachsen-Anhalt, 09.10.2002 - 3 V 304/02
Keine Option für Vermietung an gemeinnützigen Verein mit Umsätzen von mehr als 5 …
- FG München, 17.06.2004 - 14 K 4876/01
Abgrenzung einer selbstständigen von einer nicht selbstständigen Tätigkeit eines …
- FG Hessen, 27.02.2006 - 6 K 756/00
Umsatzsteuer; Pachtzuschuss; Rückbeziehung; Optionsrücknahme; Grundstück; …
- FG München, 11.12.2007 - 14 K 4267/05
Steuerfestsetzung nach Durchführung einer betriebsnahen Veranlagung und einer …
- FG Hessen, 23.01.2008 - 6 V 595/07
Aussetzung der Vollziehung: Kein Vorsteuerabzug aufgrund Geschäftsveräußerung im …
- FG München, 25.01.2011 - 14 K 1587/09
Vorsteuerabzug aus Scheinrechnungen
- FG Sachsen-Anhalt, 28.11.2002 - 2 K 1617/00
Änderung von Steuerbescheiden wegen neuer Tatsachen; Ermittlungspflicht; …
- FG Sachsen, 28.11.2002 - 2 K 1617/00
- FG Sachsen, 15.07.2009 - 5 K 695/03
Vorsteuerabzug aus Gutschriften bei fehlender Selbstständigkeit bzw. mangelndem …
- FG Hessen, 29.12.2011 - 1 K 3828/05
Maximal eine Geschäftsveräußerung im Ganzen bei der Veräußerung an zwei …
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