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   BFH, 06.10.1953 - I 29/53 U   

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Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 58, 101
  • BStBl III 1953, 329



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Wird zitiert von ... (26)  

  • BFH, 17.02.1972 - IV R 17/68  

    Behandlung des Übernahmegewinns bei Umwandlung in Organfällen

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  • BFH, 06.11.1985 - I R 56/82  

    Teilwertabschreibung auf Beteiligung an Organgesellschaften

    Die Regelung der gewerbesteuerrechtlichen Organschaft dient dazu, durch eine Zusammenfassung der Gewerbeerträge und Gewerbekapitalien des Organträgers und der Organgesellschaft die am Aufkommen der Gewerbesteuer beteiligten Gemeinden davor zu schützen, daß eng verbundene Unternehmen ihren Gewinn willkürlich verlagern (BFH-Urteil vom 6. Oktober 1953 I 29/53 U, BFHE 58, 101, BStBl III 1953, 329).

    Nach ständiger Rechtsprechung (seit dem Urteil in BFHE 58, 101, BStBl III 1953, 329; vgl. weiterhin die Zusammenstellung der Rechtsprechung in den BFH-Urteilen vom 8. Januar 1963 I 237/61 U, BFHE 76, 513, BStBl III 1963, 188; vom 5. Mai 1977 IV R 186/72, BFHE 122, 310, BStBl II 1977, 701; vom 2. März 1983 I R 85/79, BFHE 138, 94, BStBl II 1983, 427) behalten beide Unternehmen - trotz der Fiktion, daß die organschaftlich mit der Obergesellschaft verbundene Untergesellschaft als Betriebsstätte der Obergesellschaft anzusehen ist - ihre Selbständigkeit.

  • BGH, 22.10.1992 - IX ZR 244/91  

    Ausgleichsanspruch im Innenverhältnis zwischen Steuerschuldner und

    b) Die Bestimmung des § 2 Abs. 2 Nr. 2 Satz 2 GewStG dient dem Zweck, die Gemeinden davor zu schützen, daß wirtschaftlich eng verbundene Unternehmen durch interne Maßnahmen ihren Gewinn willkürlich verlagern (BFHE 58, 101, 103; 105, 383, 389; BFH BStBl II 1968, 807; 1969, 629; 1977, 701, 702).

    Außerdem sollen Forderungen und Schulden zwischen organschaftlich verbundenen Unternehmen zur Vermeidung einer doppelten Heranziehung steuerrechtlich unbeachtlich bleiben (BFHE 58, 101, 103; 104, 361, 362 f; 105, 383, 389; BFH BStBl II 1968, 807).

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