Rechtsprechung
   BVerfG, 08.02.1972 - 1 BvR 170/71   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • DFR

    Steinmetz

  • Rechtsanwälte Peter

    Steinmetz-Wettbewerb

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsrechtliche Prüfung des einfachrechtlichen Begriffs der "Sittenwidrigkeit" - § 1 UWG

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerfGE 32, 311
  • NJW 1972, 573
  • NJW 1972, 675 (Ls.)
  • MDR 1972, 395
  • GRUR 1972, 358
  • DVBl 1972, 420
  • BB 1972, 380
  • DB 1972, 523



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Wird zitiert von ... (71)  

  • BVerfG, 14.03.2006 - 1 BvR 2087/03  

    Geschäftsgeheimnisse

    a) Das Freiheitsrecht des Art. 12 Abs. 1 GG schützt das berufsbezogene Verhalten einzelner Personen oder Unternehmen am Markt (vgl. BVerfGE 32, 311 ; 105, 252 ; 106, 275 ; BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 12. April 2005 - 2 BvR 1027/02 -, NJW 2005, S. 1917 ).
  • BVerfG, 12.12.2000 - 1 BvR 1762/95  

    Schockwerbung I

    Diese Ziele stehen mit der Wertordnung des Grundgesetzes in Einklang (vgl. BVerfGE 32, 311 ).

    Bei dem in § 1 UWG enthaltenen Verbot, im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs Handlungen vorzunehmen, die gegen die guten Sitten verstoßen, handelt es sich um eine Generalklausel, mit der der Gesetzgeber im Hinblick auf die unübersehbare Vielfalt möglicher Verhaltensweisen im geschäftlichen Wettbewerb die missbilligten Wettbewerbshandlungen in verfassungsrechtlich unbedenklicher Weise umschrieben hat (vgl. BVerfGE 32, 311 ).

  • BVerfG, 26.06.2002 - 1 BvR 558/91  

    Glykol

    In der bestehenden Wirtschaftsordnung betrifft das Freiheitsrecht des Art. 12 Abs. 1 GG insbesondere das berufsbezogene Verhalten einzelner Personen oder Unternehmen (vgl. BVerfGE 32, 311 ).
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