Rechtsprechung
| BVerfG, 27.11.1974 - 2 BvH 1/73 |
Volltextveröffentlichungen
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Auflösung des Forstamtes Königsberg i. Bay.
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 38, 231
- DÖV 1975, 484
Wird zitiert von ... (5)
- BVerfG, 29.04.1996 - 2 BvG 1/93
Verfassungsmäßigkeit der Änderung der Treuhandanstalt-Richtlinien
Was an Rechten, Garantien und sonstigen Rechtspositionen unmittelbar durch den Vertrag begründet wird, was also unmittelbar dem Vertrag entspringt, teilt die Rechtsnatur des Vertrags und kann deshalb ebenfalls nur verfassungsrechtlichen Charakter haben (vgl. BVerfGE 22, 221 [229]; 34, 216 [226]; 38, 231 [237]; 42, 345 [355]; 62, 295 [314 ff.]). - BVerwG, 05.02.1976 - 7 A 1.76
Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen Art. 11 Abs. 8 S. 2 ff.; VwGO § …
Einen verfassungsrechtlichen Inhalt der Art, wie ihn das Bundesverfassungsgericht bei dein Staatsvertrag zwischen dem Freistaat Coburg und dem Freistaat Bayern vom 14. Februar 1920 für die Zuordnung zum Verfassungsrecht festgestellt hat (vgl. BVerfGE 22, 221 [229 f.]; 34, 216 [226]; 38, 231 [237]), oder auch nur einer, vergleichbaren Art hat der Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen nicht. - BVerfG, 22.09.1976 - 2 BvH 1/74
Bad Pyrmont
Dazu sind die noch bestehenden "obersten" Selbstverwaltungskörperschaften, die als Repräsentanten der Bevölkerung des untergegangenen Landes angesehen werden können, legitimiert (vgl BVerfGE 3, 267 [280]; 4, 250 [268]; 22, 221 [231]; 34, 216 [226]; 38, 231 [237]).
- VerfGH Sachsen, 28.01.1999 - 153-VIII-98 Wenngleich der Verwaltungsverband nicht ausdrücklich genannt ist, muss indes Entsprechendes gelten, wenn dieser im Zuge der Gebietsneugliederung die Frage seines Fortbestandes zum Gegenstand eines Verfahrens kommunaler Normenkontrolle macht (vgl. BVerfGE 22, 221 [231]; BVerfGE 34, 216 [226]; BVerfGE 38, 231 [237]; Saarländischer Verfassungsgerichtshof NVwZ 1994, 481; Sächsisches Oberverwaltungsgericht SächsVBl. 1997, 210).
- VerfGH Sachsen, 28.01.1999 - 193-VIII-98 Wenngleich der Verwaltungsverband nicht ausdrücklich genannt ist, muss indes Entsprechendes gelten, wenn dieser im Zuge der Gebietsneugliederung die Frage seines Fortbestandes zum Gegenstand eines Verfahrens kommunaler Normenkontrolle macht (vgl. BVerfGE 22, 221 [231]; BVerfGE 34, 216 [226]; BVerfGE 38, 231 [237]; Saarländischer Verfassungsgerichtshof NVwZ 1994, 481; Sächsisches Oberverwaltungsgericht SächsVBl. 1997, 210).
