Rechtsprechung
   BVerwG, 26.11.2008 - 6 P 7.08   

Volltextveröffentlichungen (6)

mehr
  • dbb.de , S. 8 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Rechte der Gewerkschaften im Geschäftsbereich des BND - Wahlrecht von Beschäftigten bei Dienstortverlagerung des Referatsleiters

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Personalvertretungsrecht - Personalrat der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes; Wahlanfechtungsrecht der Gewerkschaften; Dienststellenzugehörigkeit

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Personalrat der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes; Wahlanfechtungsrecht der Gewerkschaften; Dienststellenzugehörigkeit

Besprechungen u.ä.

  • dbb.de , S. 8 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Rechte der Gewerkschaften im Geschäftsbereich des BND - Wahlrecht von Beschäftigten bei Dienstortverlagerung des Referatsleiters

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 132, 276
  • NVwZ 2009, 337 (Ls.)



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (22)  

  • BVerwG, 19.09.2012 - 6 P 3.11  

    Personalrat der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes; Mitwirkung bei Maßnahmen

    Das einstufige Mitwirkungsverfahren richtet sich nach § 72 Abs. 1 bis 3 BPersVG (vgl. Beschluss vom 26. November 2008 - BVerwG 6 P 7.08 - BVerwGE 132, 276 = Buchholz 250 § 86 BPersVG Nr. 6 Rn. 44; Altvater, a.a.O. § 86 Rn. 31; Fischer/Goeres/Gronimus, a.a.O. K § 86 Rn. 21a).

    Der Personalrat der Zentrale ist zur Beteiligung berufen, wenn der Präsident des Bundesnachrichtendienstes Maßnahmen für seinen gesamten Geschäftsbereich zu treffen beabsichtigt (vgl. Beschluss vom 26. November 2008 a.a.O. Rn. 46; Altvater, a.a.O. § 86 Rn. 29; Fischer/Goeres/Gronimus, a.a.O., Stand Februar 2010, K § 86 Rn. 21a).

    Kommt es zwischen dem Präsidenten des Bundesnachrichtendienstes und dem Personalrat der Zentrale nicht zu einer Einigung, so gelangt das Mitwirkungsverfahren gemäß § 72 Abs. 4 Satz 1, § 86 Nr. 8 Satz 3 BPersVG auf die zweite und letzte Stufe; der Chef des Bundeskanzleramtes entscheidet nach Verhandlung mit dem Personalrat der Zentrale endgültig (vgl. Beschluss vom 26. November 2008 a.a.O. Rn. 44; Altvater, a.a.O. § 86 Rn. 30; Fischer/Goeres/Gronimus, a.a.O. K § 86 Rn. 22).

    Dass der Chef des Bundeskanzleramtes, wenn er beteiligungspflichtige Maßnahmen gegenüber den Beschäftigten des Bundesnachrichtendienstes trifft, den Personalrat der Zentrale zu beteiligen hat, ergibt sich jedoch ohne Weiteres aus den gesetzlichen Bestimmungen in § 82 Abs. 1 und § 86 Nr. 8 Satz 2 BPersVG und der dazu ergangenen Senatsrechtsprechung (vgl. Beschluss vom 26. November 2008 a.a.O. Rn. 44).

    Es ist nicht ersichtlich, dass der Beteiligte zu 2 seit Ergehen des Senatsbeschlusses vom 26. November 2008 (a.a.O. Rn. 44) das ihm gegenüber bestehende Beteiligungsrecht des Antragstellers in seiner Eigenschaft als Stufenvertretung gemäß § 82 Abs. 1, § 86 Nr. 8 Satz 2 BPersVG jemals bestritten hat.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.10.2009 - 16 A 1027/09  

    Untersagung einer Personalratswahl wegen eines unwirksamen

    Er ist dem Vorbringen des Antragstellers entgegengetreten und hat auf die Gründe des Beschlusses des Fachkammer für Bundespersonalvertretungssachen des Verwaltungsgerichts Köln vom 18. März 2008 - 33 L 359/08.PVB - sowie den zum Bundesnachrichtendienst ergangen Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. November 2008 - 6 P 7.08 - verwiesen.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 26. November 2008 - 6 P 7.08 -, juris Rdn. 33 (= PersR 2009, 267) mit weiteren Nachweisen seiner.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 26. November 2008, a.a.O., juris Rdn. 37 ff.

    Der Ausgangspunkt der Entscheidung ist durch die bereits dargelegte jüngste Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts überholt (BVerwG, Beschluss vom 26. November 2008, a.a.O.).

  • BVerwG, 17.07.2010 - 6 PB 6.10  

    Deutsche Rentenversicherung Nord; Geltung des Mitbestimmungsgesetzes

    Danach verlangt die Dienststelleneigenschaft, dass der Leiter der Einrichtung eine nach Art und Umfang hinreichende Kompetenz zur Entscheidung in beteiligungspflichtigen Angelegenheiten hat (vgl. Beschlüsse vom 26. November 2008 - BVerwG 6 P 7.08 - BVerwGE 132, 276 = Buchholz 250 § 86 BPersVG Nr. 6 Rn. 32 und vom 4. Februar 2010 - BVerwG 6 PB 38.09 - juris Rn. 3 mit weiteren Nachweisen).

    Solches ist in § 8 Abs. 1 Satz 2 MBGSH für Eigenbetriebe und Krankenanstalten geschehen (vgl. in diesem Zusammenhang zur Beteiligung von Personalräten im Bundesnachrichtendienst: Beschluss vom 26. November 2008 a.a.O. Rn. 27).

    Der Gesetzgeber kann sogar bestimmen, dass Personalräte in Organisationseinheiten zu wählen sind, welche definitiv keine Dienststellen im oben bezeichneten Sinne sind; er hat dies in § 8 Abs. 2 MBGSH für die Verselbstständigung von Nebenstellen und Dienststellenteilen geregelt (vgl. zu § 6 Abs. 3 BPersVG: Beschluss vom 26. November 2008 a.a.O. Rn. 33).

mehr
  • BVerwG, 13.09.2010 - 6 P 14.09  

    Verselbständigung einer Nebenstelle; Nebenstelle ohne Dienststellenleiter;

    Das auch für Nebenstellen gültige Mindestgrößenerfordernis nach § 12 Abs. 1 SAPersVG ist ebenfalls gegeben (vgl. in diesem Zusammenhang Beschluss vom 26. November 2008 - BVerwG 6 P 7.08 - BVerwGE 132, 276 = Buchholz 250 § 86 BPersVG Nr. 6 Rn. 34 m.w.N.).

    bb) In Senatsrechtsprechung und Literatur ist anerkannt, dass zur Wirksamkeit der Verselbständigung der Nebenstellenleiter nicht über ein Minimum personalvertretungsrechtlicher Befugnisse verfügen muss (vgl. Beschlüsse vom 29. Mai 1991 a.a.O. S. 234 f. bzw. S. 13, vom 29. März 2001 - BVerwG 6 P 7.00 - Buchholz 250 § 6 BPersVG Nr. 15 S. 8 f. und vom 26. November 2008 a.a.O. Rn. 33; Altvater u.a., a.a.O. § 6 Rn. 11a; Faber, in: Lorenzen/Etzel/Gerhold/Schlatmann/Rehak/Faber, § 6 Rn. 34; Ilbertz/Widmaier, Bundespersonalvertretungsgesetz, 11. Aufl. 2008, § 6 Rn. 17).

    Danach ist der Gesamtpersonalrat zur Beteiligung berufen, wenn der Leiter der Hauptdienststelle eine Maßnahme zu treffen beabsichtigt, welche Beschäftigte der verselbständigten Dienststellen oder alle Beschäftigten der Gesamtdienststelle betrifft (vgl. Urteil vom 20. August 2003 - BVerwG 6 C 5.03 - Buchholz 251.8 § 56 RhPPersVG Nr. 1 S. 3 sowie Beschlüsse vom 26. November 2008 a.a.O. Rn. 36 und vom 30. Juli 2010 a.a.O. Rn. 20).

  • VG Köln, 13.03.2009 - 33 K 3590/08  
    Er tritt dem Vorbringen des Antragstellers entgegen und verweist auf die Gründe des Beschlusses der Fachkammer vom 18. März 2008 - 33 L 359/08.PVB - sowie den zum Bundesnachrichtendienst ergangenen Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. November 2008 - 6 P 7.08 -.

    Eine wirksame Verselbständigung setzt ferner nicht voraus, dass dem Leiter der Nebenstelle oder des Dienststellenteils ein Minimum an personalvertretungsrechtlich relevanten Befugnissen zusteht (vgl. Bundesverwaltungsgericht, Beschluss vom 29. März 2001- 6 P 7.00 -, ZfPR 2001, 167, 169 und vom 26. November 2008 - 6 P 7.08 - ZfPR online 2/2009, S. 8 ff.).

    Dazu hat das Bundesverwaltungsgericht in seiner Entscheidung vom 26. November 2008, a.a.O., Rdnr. 33 unter Fortführung seiner bisherigen Rechtsprechung ausgeführt:.

  • BVerwG, 14.12.2009 - 6 P 16.08  

    Wahlrecht zum Personalrat; Zuweisung einer Tätigkeit bei einem

    Dies ist der Fall, wenn er dort nach Weisungen des Dienststellenleiters an der Erfüllung öffentlicher Aufgaben mitwirkt (vgl. Beschlüsse vom 15. Mai 2002 - BVerwG 6 P 8.01 - BVerwGE 116, 242 = Buchholz 250 § 29 BPersVG Nr. 4 S. 2 und vom 26. November 2008 - BVerwG 6 P 7.08 - BVerwGE 132, 276 = Buchholz 250 § 86 BPersVG Nr. 6 Rn. 25).
  • BVerwG, 11.08.2009 - 6 PB 16.09  

    Abgabeort für Wahlvorschläge.

    Demnach bleiben abstrakt nicht auszuschließende, nach der Lebenserfahrung aber unwahrscheinliche Kausalverläufe unberücksichtigt, wenn für deren Eintritt keine tatsächlichen Anhaltspunkte bestehen (vgl. Beschluss vom 26. November 2008 - BVerwG 6 P 7.08 - juris Rn. 20 m.w.N.).
  • BVerwG, 04.02.2010 - 6 PB 38.09  

    Wählbarkeit zum Personalrat; 6-monatige Zugehörigkeit zum Geschäftsbereich der

    Die Dienststelleneigenschaft ist zu verneinen, wenn der Leiter der Einrichtung hinsichtlich der Mehrzahl der bedeutsamen Maßnahmen als verantwortlicher Partner einer Personalvertretung ausscheidet, weil er insoweit nicht selbstständig handeln darf (vgl. Beschlüsse vom 29. März 2001 - BVerwG 6 P 7.00 - Buchholz 250 § 6 BPersVG Nr. 15 S. 7 f. und vom 26. November 2008 - BVerwG 6 P 7.08 - BVerwGE 132, 276 = Buchholz 250 § 86 BPersVG Nr. 6 Rn. 32).
  • BVerwG, 27.05.2010 - 6 PB 2.10  

    Wahl des Bezirkspersonalrats; regelmäßige Personalstärke in den Gruppen;

    Hat die von den Antragstellern aufgeworfene Rechtsfrage somit keine grundsätzliche Bedeutung, so kann auf sich beruhen, ob diese Frage mit Blick auf die Ausführungen des Oberverwaltungsgerichts in Abschnitt II 3 seiner Entscheidungsgründe (Beschlussabdruck S. 11) entscheidungserheblich ist (vgl. zum Kausalitätsmaßstab in der Wahlanfechtung: Urteil vom 27. Juni 2007 - BVerwG 6 A 1.06 - Buchholz 272 Gleichstellungsrecht Nr. 3 Rn. 45 und Beschluss vom 26. November 2008 - BVerwG 6 P 7.08 - BVerwGE 132, 276 = Buchholz 250 § 86 BPersVG Nr. 6 Rn. 20).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2012 - 20 A 510/12  
    vgl. BVerwG, Beschluss vom 26. November 2008 6 P 7.08 , BVerwGE 132, 276 = Buchholz 250 § 86 BPersVG Nr. 6 = PersR 2009, 267 = PersV 2009, 138 = ZfPR 2009, 38, und Beschluss vom 8. Oktober 2007 6 P 2.07 , Buchholz 449.7 § 2 SBG Nr. 6 = PersR 2008, 165 = ZfPR 2008, 66.
  • BVerwG, 30.07.2010 - 6 P 11.09  

    Teilnahmerecht der Stufenvertretung und des Gesamtpersonalrates in der

  • BVerwG, 03.11.2011 - 6 P 14.10  

    Bildung von Polizei-Personalräten; Landespolizeipräsidium im Sächsischen

  • BVerwG, 16.12.2010 - 6 PB 18.10  

    Antragsbefugnis eines Berufsverbandes; Einbeziehung von Soldaten in die

  • OVG Sachsen, 05.03.2009 - PB 8 B 57/07  

    Beschwerdefrist; Beschlussverfahren; Personalvertretungsrecht; faires

  • VG Karlsruhe, 17.03.2009 - 11 K 2143/08  

    Anfechtung des Ergebnisses der Gleichstellungsbeauftragtenwahl; Begriff der

  • OVG Berlin-Brandenburg, 07.10.2010 - 60 PV 11.09  

    Personalvertretung; Personalratswah; Wahlanfechtung; Amtsgericht

  • BVerwG, 24.05.2011 - 1 WB 60.10  

    Soldatenbeteiligung; Personalrat; Gruppe der Soldaten; Gruppenangelegenheit;

  • BVerwG, 02.04.2009 - 6 PB 2.09  
  • LAG Niedersachsen, 12.09.2011 - 13 TaBV 16/11  

    Anfechtung einer Betriebsratswahl - Fehler bei der Registrierung der Stimmabgabe

  • OVG Berlin-Brandenburg, 19.07.2012 - 62 PV 8.11  

    Personalversammlung; Teilnehmer; Teilnahmerecht; Agentur für Arbeit; gemeinsame

  • OVG Berlin-Brandenburg, 03.09.2009 - 62 PV 13.07  

    Personalvertretungsrecht; Zuständigkeit; Personalrat; Gesamtpersonalrat;

  • OVG Berlin-Brandenburg, 07.10.2010 - 60 PV 9.09  

    Personalratswahl 2008; Wahlanfechtung, - in der Gruppe der Beamten; JVA

Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht