Rechtsprechung
   BVerwG, 14.02.1963 - I C 98.62   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 15, 282
  • NJW 1963, 875



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (29)  

  • BVerwG, 14.04.1998 - 3 B 95.97  

    Berufsrecht der Ärzte - Begroff der Unwürdigkeit eines Arztes, Aussetzung des

    Dabei ist zu berücksichtigen, daß das Bundesverwaltungsgericht bereits in seinem Urteil vom 14. Februar 1963 - BVerwG 1 C 98.62 - BVerwGE 15, S. 282 ff., und im Beschluß vom 25. Februar 1969 - BVerwG 1 B 26.68 - BVerwGE 31, S. 307 ff., zum Verhältnis von strafgerichtlicher Verurteilung und Entziehung der Approbation durch die Verwaltungsbehörde Stellung genommen hat (vgl. dazu auch Urteil vom 6. September 1997 - BVerwG 3 C 12.95 - UA S. 6).

    c) Das Berufungsurteil weicht weiterhin nicht von dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Februar 1963 - BVerwG I C 98.62 - BVerwGE 15, S. 282, ab.

  • BVerwG, 16.09.1997 - 3 C 12.95  

    Verwaltungsverfahren - (Ausschluß-) Frist zum Widerrunf eines begünstigenden

    Unausgesprochen geht das Berufungsgericht davon aus, der Rechtmäßigkeit des angegriffenen Widerspruchsbescheids stehe die Tatsache nicht entgegen, daß das Landgericht Koblenz in seinem rechtskräftig gewordenen Urteil vom 18. April 1991 von der Anordnung eines Berufsverbots nach § 70 StGB abgesehen hat (vgl. in diesem Zusammenhang etwa Urteil vom 14. Februar 1963 - BVerwG I C 98.62 - BVerwGE 15, 282, 286 ff.).
  • BVerwG, 28.04.2010 - 3 C 22.09  

    Logopäde; Erlaubnis zum Führen der Berufsbezeichnung; Berufserlaubnis; Widerruf;

    Der Beklagte ist nicht an die diesbezügliche Beurteilung durch das Amtsgericht gebunden; insbesondere findet § 35 Abs. 3 GewO keine Anwendung (vgl. § 6 Abs. 1 Satz 2 und § 35 Abs. 8 GewO; s. dazu Urteil vom 14. Februar 1963 - BVerwG 1 C 98.62 - BVerwGE 15, 282 = Buchholz 418.01 Zahnheilkunde Nr. 5 S. 13).
mehr
  • BVerwG, 02.11.1992 - 3 B 87.92  

    Unwürdigkeitsprognose nach ärztlichem Standesrecht - Drogenverschreibung

    Der Kläger meint, die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs weiche insofern von der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Februar 1963 - BVerwG 1 C 98.62 - (BVerwGE 15, 282 ) ab, als das Berufungsgericht im vorliegenden Fall einen "berufsrechtlichen Überhang" angenommen habe, der vom Bundesverwaltungsgericht in seiner Entscheidung zu Recht nicht festgestellt worden sei.
  • OVG Niedersachsen, 18.04.2012 - 8 LA 6/11  

    Widerruf der zahnärztlichen Approbation wegen banden- und gewerbsmäßigen Betruges

    26 Denn selbst das bewusste Absehen der Strafgerichte von der Verhängung eines Berufsverbotes als Maßregel der Besserung und Sicherung nach den Bestimmungen des Strafgesetzbuches schränkt die den Verwaltungsbehörden eingeräumte Befugnis zur Untersagung eines Berufs nicht ein (vgl. BVerwG, Beschl. v. 14.4.1998 - 3 B 95.97 -, NJW 1999, 3425; Urt. v. 14.2.1963 - I C 98.62 -, BVerwGE 15, 282, 286 f. m.w.N.).

    Welche Einschränkungen sich ergeben können, wenn das Strafgericht ein Berufsverbot verhängt (vgl. BVerwG, Beschl. v. 27.10.2010 - 3 B 61.10 -, juris Rn. 3; Urt. v. 14.2.1963, a.a.O., S. 287 f.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 30.1.1997 - 13 A 2587/94 -, juris Rn. 14 f.), bedarf hier mangels einer entsprechenden Anordnung durch das Landgericht Oldenburg keiner Entscheidung.

  • BVerwG, 27.10.1966 - I C 99.64  

    Gesetz über die Ausübung der Zahnheilkunde § 4 Abs. 1 Nr. 3, 4

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BVerwG, 25.02.1969 - I B 26.68  

    BÄO § 5 Abs. 1 Nr. 2; GG Art. 103 Abs. 3; HmbÄrztegesetz § 19 Abs. 1 lit.

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • VG Regensburg, 29.07.2010 - RO 5 K 09.2408  

    1. Zum Anspruch auf Wiedererteilung der Approbation als Tierarzt nach

    Diesbezüglich ist anerkannt, dass die Verwaltung in Fällen, in denen das Strafgericht im Rahmen einer Maßregel zur Frage der weiteren Berufsausübung bereits Stellung genommen hat, nur dann tätig werden darf, soweit der Zweck im Strafverfahren noch nicht erreicht worden und im Sinne eines "Überhanges" tatübergreifender Aspekte noch zusätzlich eine berufsrechtliche Reaktion erforderlich ist (grundlegend: BVerwG, Urteil vom 14.2.1963, Az. I C 98.62, BVerwGE 15, 282; vgl. darüber hinaus: BVerwG, Urteil vom 28.4.2010, Az. 3 C 22/09, NJW 2010, 2901; BayVGH, Urteil vom 3.3.1992, Az. 21 B 91/1336, BayVBl. 1992, 403; VG Berlin, Urteil vom 19.5.2010, Az. 14 K 45.09, in: juris).

    Dafür kommt es maßgeblich darauf an, ob das Strafgericht im Rahmen der Prüfung des Berufsverbotes den Sachverhalt unter berufsrechtlichen Gesichtspunkten erschöpfend gewürdigt, alle bedeutsamen Aspekte bereits geprüft und damit die maßgeblichen berufsrechtlichen Erwägungen im Kern vorweggenommen hat (BVerwG, Urteil vom 14.2.1963, Az. I C 98.62, BVerwGE 15, 282).

  • OVG Niedersachsen, 23.04.2012 - 8 LA 45/11  

    Widerruf der ärztlichen Approbation wegen gewerbsmäßigen Betruges zum Nachteil

    17 Denn selbst das bewusste Absehen der Strafgerichte von der Verhängung eines Berufsverbotes als Maßregel der Besserung und Sicherung nach den Bestimmungen des Strafgesetzbuches schränkt die den Verwaltungsbehörden eingeräumte Befugnis zur Untersagung eines Berufs nicht ein (vgl. BVerwG, Beschl. v. 14.4.1998, a.a.O.; Urt. v. 14.2.1963 - I C 98.62 -, BVerwGE 15, 282, 286 f.; Senatsbeschl. v. 18.4.2012, a.a.O. jeweils m.w.N.).

    Welche Einschränkungen sich ergeben können, wenn das Strafgericht ein Berufsverbot verhängt (vgl. BVerwG, Beschl. v. 27.10.2010 - 3 B 61.10 -, juris Rn. 3; Urt. v. 14.2.1963, a.a.O., S. 287 f.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 30.1.1997 - 13 A 2587/94 -, juris Rn. 14 f.), bedarf hier mangels einer entsprechenden Anordnung durch das Landgericht Lüneburg keiner Entscheidung.

  • VGH Baden-Württemberg, 24.04.1980 - XI 2495/77  

    Rücknahme der Erlaubnis zur Ausübung des Heilpraktikerberufes

    Der objektive Unrechtsgehalt eines solchen Verbrechens ist so erheblich, daß eine derartige Straftat grundsätzlich für das Vorliegen einer schweren strafrechtlichen Verfehlung iS des § 2 Abs. 1 der 1. DVHPG anzusehen ist (vgl BVerwGE 15, 282, 284).

    Zwar hat die Rechtsprechung aus einem rechtsstaatlichen Prinzip der Rechtskraft, das im strafrechtlichen Bereich in Art. 103 Abs. 3 GG verankert ist und eine mehrmalige Bestrafung wegen derselben Tat verbietet, gefolgert, daß auch die Anordnung von bzw der Verzicht auf Maßregeln der Besserung und Sicherung durch das Strafgericht dann Bindungswirkungen auslösen kann, wenn die Anordnungen der Verwaltungsbehörde dem gleichen Zweck dienen (BVerwGE 15, 282).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.12.2003 - 13 B 1944/03  

    BÄO § 5 Abs. 2; VwGO § 80 Abs. 5

  • BVerwG, 07.07.1965 - I B 27.65  
  • VGH Baden-Württemberg, 19.07.1991 - 9 S 1227/91  

    Anordnung über das Ruhen ärztlicher Approbation wegen Betäubungsmittelmißbrauch -

  • BVerwG, 20.12.1963 - VII C 30.63  

    StGB § 42m; StVG § 4 Abs. 3

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.02.2004 - 13 B 2369/03  
  • OVG Rheinland-Pfalz, 20.09.2005 - 6 A 10556/05  

    Arzt darf Beruf nicht länger ausüben

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.11.2005 - 8 B 1744/05  

    FahrlG § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2; FahrlG § 8 Abs. 2; GG Art. 12

  • VG Regensburg, 27.09.2012 - RN 5 K 11.1639  

    Widerruf der Approbation als Arzt wegen eines nicht berufsbezogenen

  • VGH Bayern, 03.03.1992 - 21 B 91.1336  

    Berufsrecht Ärzte: Widerruf der Approbation bei Verstoß gegen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.2003 - 6t A 1039/01  
  • BVerwG, 07.05.1965 - I B 125.64  
  • BVerwG, 14.03.1975 - 1 B 6.75  
  • VG München, 05.03.1991 - M 16 K 89.3451  

    Berufsrecht Ärzte: Unzuverlässigkeit eines Arztes im Zusammenhang mit

  • VG München, 15.11.2011 - M 16 K 11.1564  

    Widerruf der Approbation; Unwürdigkeit; strafgerichtliches Berufsverbot

  • BVerwG, 05.10.1976 - 1 B 187.76  
  • VG München, 31.03.2009 - M 16 K 08.4603  

    Unwürdigkeit wegen berufsbezogener Straftat; partielles strafgerichtliches

  • VG München, 23.11.2010 - M 16 K 10.2730  

    Widerruf der Approbation wegen Unwürdigkeit nach strafrechtlicher Verurteilung;

  • VG Regensburg, 15.09.2011 - RN 5 K 10.1701  

    Widerruf der Approbation als Apotheker; Abgabe von Fentanyl-Pflaster ohne

  • VG München, 17.02.2009 - M 16 K 08.4606  

    Terminverlegungsantrag; Rücknahme der Heilpraktikererlaubnis; Bindung an

Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht