Rechtsprechung
   BGH, 06.12.1990 - VII ZR 126/90   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Vertrauensschutz des Gläubigers durch Verzicht des Schuldners auf Einrede der Verjährung?

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vertrauen auf früher ausgesprochenen Verzicht auf die Verjährungseinrede

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verzicht auf Verjährungseinrede - Dauer

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Was bedeutet Verzicht auf die Einrede der Verjährung? (IBR 1991, 111)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1991, 974
  • MDR 1991, 902
  • WM 1991, 738
  • DB 1991, 593
  • BauR 1991, 215
  • IBR 1991, 111
  • ZfBR 1991, 69



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Wird zitiert von ... (48)  

  • BGH, 18.12.1997 - IX ZR 180/96  

    Verjährung des Schadensersatzanspruchs gegen einen Steuerberater

    Nach Ablauf der angemessenen Klagefrist verstößt die Verjährungseinrede des Schuldners nicht mehr gegen Treu und Glauben (BGH, Urt. v. 14. Oktober 1958 - VI ZR 183/57, NJW 1959, 96; v. 6. Dezember 1990 - VII ZR 126/90, NJW 1991, 974, 975; v. 29. Februar 1996 - IX ZR 180/95, aaO 1108).

    In der Mehrzahl der durchschnittlichen Fälle wird eine Klagefrist von einem Monat als ausreichend angesehen (BGH, Urt. v. 6. Dezember 1990 - VII ZR 126/90, aaO m.w.N.; v. 4. November 1997 - VI ZR 375/96, Umdruck 10 f, z.V.b.).

  • BGH, 22.10.1998 - VII ZR 99/97  

    Bauträgervertrag: Unterwerfungsklausel ohne Nachweis nichtig

    Die Frist, innerhalb der der Gläubiger, beispielsweise nach dem Scheitern von Vergleichsverhandlungen, verjährungsunterbrechende Maßnahmen ergreifen muß, um einer vom Schuldner erhobenen Verjährungseinrede den Einwand der unzulässigen Rechtsausübung entgegenhalten zu können, ist nach den jeweiligen Umständen des Falles zu bestimmen (Senatsurteil vom 6. Dezember 1990 - VII ZR 126/90, ZfBR 1991, 69, 70 = BauR 1991, 215 = NJW 1991, 974, 975 m.w.N.).
  • BGH, 25.10.2005 - XI ZR 353/04  

    Zum Erlöschen einer US-Golddollaranleihe

    Nach dem Wegfall der die Unzulässigkeit der Rechtsausübung begründenden Umstände bestimmt sich die Frist für die Geltendmachung des Anspruchs nach den Anforderungen des redlichen Geschäftsverkehrs und den Umständen des einzelnen Falles, wobei die dem Gläubiger zuzubilligende Frist im Hinblick auf den Zweck der Vorlegungsfrist knapp zu bemessen ist (vgl. BGH, Urteile vom 14. Oktober 1958 - VI ZR 183/57, NJW 1959, 96, vom 5. Juni 1975 - II ZR 131/73, WM 1975, 793, 794, vom 14. Februar 1978 - VI ZR 78/77, WM 1978, 415, 416 und vom 6. Dezember 1990 - VII ZR 126/90, WM 1991, 738, 739).
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