Rechtsprechung
   BayObLG, 22.09.2000 - 3Z BR 220/00; 3Z BR 221/00   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Judicialis
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bestellung und Entlassung eines Betreuers

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Betreuerbestellung; Vermögenssorge; Aufgabenkreis; Schulden; Vermögensloser Betroffener; Rechtsbeschwerde

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • AG Regensburg - XVII 730/00
  • LG Regensburg - 7 T 409/00 7 T 410/00
  • BayObLG, 22.09.2000 - 3Z BR 220/00; 3Z BR 221/00

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2001, 935
  • BtPrax 2001, 37



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Wird zitiert von ... (5)  

  • KG, 20.12.2005 - 1 W 170/03  

    Betreuungsrecht: Erforderlichkeit einer Betreuerbestellung trotz einer Vollmacht

    Zwar ist der allgemeine Aufgabenkreis Gesundheitssorge ohne Beschränkung auf den psychiatrischen bzw. nervenärztlichen Bereich bei Beachtung des Erforderlichkeitsgrundsatzes, § 1896 Abs. 2 S. 1 BGB, fehlerhaft, wenn nicht die tatsächlichen Feststellungen die weite Fassung des Aufgabenkreises rechtfertigen (Senat, Beschluss vom 1. November 2005 - 1 W 389 und 390/05; OLG Oldenburg, Beschluss vom 23. Juli 2003 - 5 W 107/03 -, JURIS, Rdn. 3; BayObLG, BtPrax 2001, 37f.).
  • OLG München, 04.05.2005 - 33 Wx 10/05  

    Entlassung des Betreuers zur Vermögenssorge bei unzureichender Abrechnung von

    Es genügt zur Entlassung jeder Grund, der den Betreuer als nicht mehr geeignet im Sinne des § 1897 Abs. 1 BGB erscheinen lässt (vgl. BayObLG FamRZ 2003, 403/404; FamRZ 2001, 935/936; FamRZ 1998, 1257/1258).
  • BayObLG, 24.08.2001 - 3Z BR 274/01  

    Voraussetzungen der Bestellung eines Betreuers für den Aufgabenkreis

    Dies kann der weiteren Beschwerde nicht zum Erfolg verhelfen (vgl. BayObLG BtPrax 2001, 37/38; 1997, 213/216 = NJW-RR 1998, 8/9).
  • OLG Schleswig, 16.02.2005 - 2 W 26/05  

    Voraussetzungen der vorläufigen Betreuerbestellung

    Indessen setzt die Bestellung eines vorläufigen Betreuers nach § 69 f Abs. 1 Nr. 1 FGG voraus, dass mit dem Aufschub der Anordnung der Betreuung Gefahr verbunden ist, d. h., es muss für die Betroffene eine Gefahr bestehen, deren Abwendung hinsichtlich der bestimmten Aufgabenkreise keinen Aufschub duldet (BayObLG FamRZ 2001, 935; Keidel/Kayser, § 69 f Rn. 5).
  • BayObLG, 14.03.2001 - 3Z BR 50/01  

    Frist zur Einlegung der sofortigen Beschwerde gegen die Anordnung eines

    Die Verhinderung der weiteren Verschuldung (vgl. BayObLG BtPrax 1997, 160) oder die Rückführung der Schulden eines vermögenslosen Betreuten (vgl. BayObLG BtPrax 2001, 37) vermögen die Bestellung eines Betreuers für den Aufgabenkreis Vermögenssorge zu rechtfertigen.
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