Weitere Entscheidungen unten: Generalanwalt beim EuGH, 14.07.1994 | EuGH, 10.01.1995

Rechtsprechung
   EuGH, 07.03.1995 - C-68/93   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • lexetius.com
  • Judicialis
  • EU-Kommission

    Fiona Shevill, Ixora Trading Inc., Chequepoint SARL und Chequepoint International Ltd gegen Presse A

    Brüsseler Übereinkommen vom 27. September 1968, Artikel 5 Nr. 3
    1. Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen ° Besondere Zuständigkeiten ° Zuständigkeit für Klagen aus unerlaubter Handlung ° Ort, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist ° Grenzueberschreitende Ehrverletzung durch die Presse ° Wahlrecht des Klägers ° Gericht des Ortes, an dem der Herausgeber der Veröffentlichung niedergelassen ist ° Zuständigkeit für die Entscheidung über den Ersatz sämtlicher Schäden ° Gerichte der Orte der Verbreitung der Veröffentlichung in jedem Vertragsstaat, in dem das Ansehen des Betroffenen beeinträchtigt worden ist ° Zuständigkeit beschränkt auf die Schäden, die in dem Staat des angerufenen Gerichts verursacht worden sind

  • Jurion

    Auslegung der Wendung "Ort, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist" in Art. 5 Nr. 3 des Übereinkommens über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen in Zivilsachen und Handelssachen ; Bestimmung des Ortes eines schädigenden Ereignisses bei einer Ehrverletzung durch einen Presseartikel; Verbreitung des Zeitungsartikels in mehreren Vertragsstaaten; Bestimmung der Zuständigkeit eines nationalen Gerichts für die Entscheidung über die durch eine Ehrverletzung entstandene Schäden; Anwendbares Recht für die Beurteilung des schädigenden Charakters eines streitigen Ereignisses und für den Beweis des Vorliegens und des Umfangs eines Schadens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    1. Übereinkommen über die gerichtliche Zuständigkeit und die Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen - Besondere Zuständigkeiten - Zuständigkeit für Klagen aus unerlaubter Handlung - Ort, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist - Grenzueberschreitende Ehrverletzung durch die Presse - Wahlrecht des Klägers - Gericht des Ortes, an dem der Herausgeber der Veröffentlichung niedergelassen ist - Zuständigkeit für die Entscheidung über den Ersatz sämtlicher Schäden - Gerichte der Orte der Verbreitung der Veröffentlichung in jedem Vertragsstaat, in dem das Ansehen des Betroffenen beeinträchtigt worden ist - Zuständigkeit beschränkt auf die Schäden, die in dem Staat des angerufenen Gerichts verursacht worden sind

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • IRIS Merlin (Kurzinformation)

    Verleumdung ohne Grenzen

Sonstiges (2)

  • drb.de (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Stellungnahme des Deutschen Richterbundes zu Änderungen im Recht der einstweiligen Verfügung

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensdokumentation)

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • Slg. 1995, I-415
  • NJW 1995, 1881
  • GRUR Int. 1998, 298
  • ZUM 1995, 858



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (49)  

  • EuGH, 25.10.2011 - C-509/09  

    eDate Advertising - Verordnung (EG) Nr. 44/2001 - Gerichtliche Zuständigkeit und

    Diese beiden Orte können unter dem Aspekt der gerichtlichen Zuständigkeit eine signifikante Verknüpfung begründen, da jeder von beiden je nach Lage des Falles für die Beweiserhebung und für die Gestaltung des Prozesses einen besonders sachgerechten Anhaltspunkt liefern kann (Urteil vom 7. März 1995, Shevill u. a., C-68/93, Slg. 1995, I-415, Randnrn. 20 und 21).

    Zur Anwendung dieser beiden Anknüpfungskriterien bei Klagen auf Ersatz eines immateriellen Schadens, der durch eine ehrverletzende Veröffentlichung verursacht worden sein soll, hat der Gerichtshof entschieden, dass bei Ehrverletzungen durch einen in mehreren Vertragsstaaten verbreiteten Presseartikel der Betroffene eine Schadensersatzklage gegen den Herausgeber sowohl bei den Gerichten des Vertragsstaats, in dem der Herausgeber der ehrverletzenden Veröffentlichung niedergelassen ist, als auch bei den Gerichten jedes Vertragsstaats erheben kann, in dem die Veröffentlichung verbreitet worden ist und in dem das Ansehen des Betroffenen nach dessen Behauptung beeinträchtigt worden ist; dabei sind die erstgenannten Gerichte für die Entscheidung über den Ersatz sämtlicher durch die Ehrverletzung entstandener Schäden und die letztgenannten Gerichte nur für die Entscheidung über den Ersatz der Schäden zuständig, die in dem Staat des angerufenen Gerichts verursacht worden sind (Urteil Shevill u. a., Randnr. 33).

    In diesem Zusammenhang hat der Gerichtshof zudem festgestellt, dass zwar die Beschränkung der Zuständigkeit der Gerichte des Verbreitungsstaats auf die im Gerichtsstaat verursachten Schäden Nachteile mit sich bringt, der Kläger jedoch stets die Möglichkeit hat, seinen Anspruch insgesamt entweder bei dem für den Wohnsitz des Beklagten zuständigen Gericht oder bei dem Gericht anhängig zu machen, das für den Ort der Niederlassung des Herausgebers der ehrverletzenden Veröffentlichung zuständig ist (Urteil Shevill u. a., Randnr. 32).

    Die Schwierigkeiten bei der Übertragung des im Urteil Shevill u. a. aufgestellten Kriteriums der Verwirklichung des Schadenserfolgs auf den Bereich des Internets kontrastieren, wie der Generalanwalt in Nr. 56 seiner Schlussanträge ausgeführt hat, mit der Schwere der Verletzung, die der Inhaber eines Persönlichkeitsrechts erleiden kann, der feststellt, dass ein dieses Recht verletzender Inhalt an jedem Ort der Welt zugänglich ist.

    Anstelle einer Haftungsklage auf Ersatz des gesamten Schadens sind nach dem im Urteil Shevill u. a. aufgestellten Kriterium der Verwirklichung des Schadenserfolgs ferner die Gerichte jedes Mitgliedstaats zuständig, in dessen Hoheitsgebiet ein im Internet veröffentlichter Inhalt zugänglich ist oder war.

  • BGH, 30.03.2006 - I ZR 24/03  

    Arzneimittelwerbung im Internet

    Der Ort des schädigenden Ereignisses i.S. des Art. 5 Nr. 3 EuGVÜ ist neben dem Handlungsort auch der Erfolgsort, d.h. der Ort, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist (EuGH, Urt. v. 7.3.1995 - Rs. C-68/93, Slg. 1995, I-415 = GRUR Int. 1998, 298 Tz. 20 - Shevill).
  • BGH, 10.11.2009 - VI ZR 217/08  

    Vorlagebeschluss Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet

    Unter den Begriff der unerlaubten Handlung fallen daher auch Persönlichkeitsrechts- oder Ehrverletzungen (vgl. EuGH, Urteil vom 7. März 1995 - Rs. C-68/93 - NJW 1995, 1881, 1882 - Shevill; Schlussanträge des Generalanwalts M. Darmon vom 14. Juli 1994 in der Rechtssache C-68/93, Rn. 9, 90 m.w.N.; Schlussanträge des Generalanwalts P. Léger vom 10. Januar 1995 in der Rechtssache C-68/93, Rn. 4; Pichler in Hoeren/Sieber, Handbuch Multimediarecht, Stand Oktober 2008, Kap. 25 Rn. 178; Roth, Die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen im Internet, S. 149; Kubis, Internationale Zuständigkeit bei Persönlichkeits- und Immaterialgüterrechtsverletzungen, S. 104, 111).
  • BGH, 29.03.2011 - VI ZR 111/10  

    BGH verneint die internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte für Klage gegen

    Zweck der Vorschrift des § 32 ZPO ist es, einen Gerichtsstand dort zu eröffnen, wo die sachliche Aufklärung und Beweiserhebung in der Regel am besten, sachlichsten und mit den geringsten Kosten erfolgen kann (Senat, Urteil vom 3. Mai 1977 - VI ZR 24/75, aaO; ebenso für die Auslegung von Art. 5 Nr. 3 EuGVÜ EuGH, Urteil vom 7. März 1995 - Rs. C-68/93 Shevill, NJW 1995, 1881 Rn. 19).
  • BGH, 28.06.2012 - I ZR 35/11  

    Hi Hotel

    Danach ist das Gericht jedes Mitgliedstaates, in dem die Verletzungshandlung erfolgt ist, örtlich am besten geeignet, um die in diesem Staat erfolgte Handlung zu beurteilen und den Umfang des entsprechenden Schadens zu bestimmen (vgl. EuGH, NJW 1995, 1881 Rn. 31 - Shevill).

    (3) Einer Anwendung des Art. 5 Nr. 3 Brüssel-I-VO auf denjenigen, der Beihilfe zu einer im Inland begangenen Urheberrechtsverletzung geleistet hat, steht aus Sicht des Senats nicht die Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union zu Art. 5 Nr. 3 EuGVÜ und Art. 5 Nr. 3 Brüssel-I-VO entgegen, wonach die Gerichte jedes Mitgliedstaats regelmäßig nur für die Entscheidung über diejenigen Schäden zuständig sind, die in diesem Staat entstanden sind (vgl. EuGH, NJW 1995, 1881 Rn. 30 - Shevill; GRUR 2012, 300 Rn. 51 - eDate Advertising/X und Martinez/MGN).

  • OLG Köln, 10.05.2012 - 15 U 199/11  

    Google haftet nicht für Autocomplete-Vorschläge

    Dies ist anzunehmen, wenn eine Kenntnisnahme der beanstandeten Meldung nach den Umständen des konkreten Falls im Inland erheblich näher liegt als es aufgrund der bloßen Abrufbarkeit des Angebots der Fall wäre und die vom Kläger behauptete Beeinträchtigung seines Persönlichkeitsrechts durch eine Kenntnisnahme von der Meldung (auch) im Inland eintreten würde (BGH, GRUR 2012, 311 ff = AfP 201, 50 ff - "Blog-Eintrag" - Rdz. 11 gemäß Juris-Ausdruck; BGHZ 184, 313 ff - "New York Times" - Rdz. 20 gemäß Juris-Ausdruck; vgl. auch EuGH, NJW 1995, 1881 ff - "Fiona Shevil I"-).
  • BGH, 28.06.2012 - I ZR 1/11  

    Parfumflakon II

    Danach ist das Gericht jedes Mitgliedstaates, in dem die Verletzungshandlung erfolgt ist, örtlich am besten geeignet, um die in diesem Staat erfolgte Handlung zu beurteilen und den Umfang des entsprechenden Schadens zu bestimmen (vgl. EuGH NJW 1995, 1881 Rn. 31 - Shevill).

    Die Beschränkung der Entscheidungsbefugnis entspricht der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union zu Art. 5 Nr. 3 EuGVÜ und Art. 5 Nr. 3 Brüssel-I-VO, wonach die Gerichte jedes Mitgliedstaats regelmäßig nur für die Entscheidung über diejenigen Schäden zuständig sind, die in diesem Staat entstanden sind (vgl. EuGH NJW 1995, 1881 Rn. 30 - Shevill; GRUR 2012, 300 Rn. 51 - eDate Advertising/X und Martinez/MGN).

  • EuGH, 16.07.2009 - C-189/08  

    Zuid-Chemie - Justizielle Zusammenarbeit in Zivil- und Handelssachen -

          Der Gerichtshof hat hierzu ausgeführt, dass die besondere Zuständigkeitsregel in Art. 5 Nr. 3 des Brüsseler Übereinkommens darauf beruht, dass zwischen der Streitigkeit und den Gerichten des Ortes, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist, eine besonders enge Beziehung besteht, die aus Gründen einer geordneten Rechtspflege und einer sachgerechten Gestaltung des Prozesses eine Zuständigkeit dieser Gerichte rechtfertigt (vgl. in diesem Sinne u. a. Urteil Mines de potasse d"Alsace, Randnr. 11, und Urteile vom 11. Januar 1990, Dumez France und Tracoba, C-220/88, Slg. 1990, I-49, Randnr. 17, vom 7. März 1995, Shevill u. a., C-68/93, Slg. 1995, I-415, Randnr. 19, und vom 19. September 1995, Marinari, C-364/93, Slg. 1995, I-2719, Randnr. 10).

    Der Ort der "Verwirklichung des Schadenserfolgs" (vgl. Urteile Mines de potasse d"Alsace, Randnr. 15, und Shevill u. a., Randnr. 21) ist hingegen der Ort, an dem das auslösende Ereignis seine schädigende Wirkung entfaltet, d. h. der Ort, an dem sich der durch das fehlerhafte Erzeugnis verursachte Schaden konkret zeigt.

          Der Gerichtshof hat bei seiner Auslegung von Art. 5 Nr. 3 des Brüsseler Übereinkommens, wonach diese Bestimmung nicht nur den Ort des ursächlichen Geschehens, sondern auch den Ort des Schadenseintritts erfasst, die Auffassung vertreten, dass die Beschränkung auf den Ort des ursächlichen Geschehens in einer beträchtlichen Zahl von Fällen dazu führen würde, dass die in Art. 2 und in Art. 5 Nr. 3 des Übereinkommens vorgesehenen Gerichtsstände zusammenfielen, so dass die letztgenannte Bestimmung insoweit ihre praktische Wirksamkeit verlöre (vgl. Urteile Mines de potasse d"Alsace, Randnrn. 15 und 20, und Shevill u. a., Randnr. 22).

  • EuGH, 05.02.2004 - C-18/02  

    DFDS Torline

    23 Denn zum einen hat das Brüsseler Übereinkommen nach ständiger Rechtsprechung nicht die Vereinheitlichung der Verfahrensregeln der Vertragsstaaten zum Gegenstand, sondern die Verteilung der gerichtlichen Zuständigkeiten für Zivil- und Handelssachen im Verhältnis zwischen den Vertragsstaaten und die Erleichterung der Vollstreckung gerichtlicher Entscheidungen (vgl. insbesondere Urteile vom 7. März 1995 in der Rechtssache C-68/93, Shevill u. a., Slg. 1995, I-415, Randnr. 35, und vom 6. Juni 2002 in der Rechtssache C-80/00, Italian Leather, Slg. 2002, I-4995, Randnr. 43).

    40 Nach ständiger Rechtsprechung ist dann, wenn der Ort, an dem das für die Auslösung einer Schadensersatzpflicht wegen unerlaubter Handlungen in Betracht kommende Ereignis stattgefunden hat, nicht auch der Ort ist, an dem aus diesem Ereignis ein Schaden entstanden ist, der Begriff "Ort, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist", in Artikel 5 Nummer 3 EuGVÜ so zu verstehen, dass er sowohl den Ort, an dem der Schaden eingetreten ist, als auch den Ort des ursächlichen Geschehens meint, so dass der Beklagte nach Wahl des Klägers bei dem Gericht eines dieser beiden Orte verklagt werden kann (vgl. insbesondere Urteile Mines de potasse d"Alsace, Randnrn. 24 und 25, Shevill u. a., Randnr. 20, und Henkel, Randnr. 44).

    Daher ist der Ort des die Schadensersatzpflicht wegen unerlaubter Handlung oder einer Handlung, die einer unerlaubten Handlung gleichgestellt ist, auslösenden Geschehens das Königreich Schweden, denn es stellt den Ort dar, an dem das schädigende Ereignis seinen Ausgang nahm (vgl. in diesem Sinne Urteil Shevill u. a., Randnr. 24).

  • Generalanwalt beim EuGH, 03.09.2014 - C-375/13  

    Kolassa - Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts - Zuständigkeit in

    32 - C-68/93, EU:C:1995:61, Rn. 33.

    36 - Vgl. hierzu Urteile Shevill u. a. (EU:C:1995:61, Rn. 35), Italian Leather (C-80/00, EU:C:2002:342, Rn. 43) und DFDS Torline (C-18/02, EU:C:2004:74, Rn. 23).

    37 - Urteile Hagen (C-365/88, EU:C:1990:203, Rn. 19 und 20) sowie Shevill u. a. (EU:C:1995:61, Rn. 36).

  • Generalanwalt beim EuGH, 10.03.2016 - C-12/15  

    Universal Music International Holding

  • OLG Düsseldorf, 23.01.2008 - 15 U 18/07  

    Keine Aufklärungspflichten nach § 31 Abs. 2 Nr. 1 , 2 WpHG a.F. für

  • BGH, 30.10.2003 - I ZR 59/00  

    "Produktvermarktung"; Voraussetzungen einer Gerichtsstandsvereinbarung nach dem

  • Generalanwalt beim EuGH, 11.12.2014 - C-352/13  

    CDC - Gerichtliche Zusammenarbeit in Zivil- und Handelssachen - Verordnung (EG)

  • Generalanwalt beim EuGH, 11.09.2014 - C-441/13  

    Hejduk - Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts - Gerichtliche

  • EuGH, 06.06.2002 - C-80/00  

    Italian Leather

  • OLG Hamburg, 24.03.2009 - 7 U 94/08  

    Zuständigkeit bei Rechtsverletzung auf ausländischer Webseite

  • Generalanwalt beim EuGH, 29.03.2011 - C-509/09  

    eDate Advertising - Gerichtliche Zuständigkeit in Zivil- und Handelssachen -

  • Generalanwalt beim EuGH, 19.04.2012 - C-133/11  

    Folien Fischer und Fofitec - Gerichtliche Zuständigkeit in Zivil- und

  • EuGH, 11.07.2008 - C-195/08  

    Rinau - Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen - Gerichtliche Zuständigkeit

  • EuGH, 27.10.1998 - C-51/97  

    Réunion européenne u.a.

  • EuGH, 28.01.2015 - C-375/13  

    Kolassa - Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts - Verordnung (EG) Nr.

  • Generalanwalt beim EuGH, 29.11.2012 - C-228/11  

    Melzer - Gerichtliche Zuständigkeit in Zivil- und Handelssachen - Auslegung von

  • EuGH, 15.03.2012 - C-292/10  

    G - Gerichtliche Zuständigkeit und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und

  • EuGH, 19.09.1995 - C-364/93  

    Marinari / Lloyd's Bank

  • OLG Oldenburg, 20.12.2007 - 8 U 138/07  

    Internationaler Gerichtsstand nach der EU-Verordnung über die gerichtliche

  • LG Düsseldorf, 25.03.1999 - 4 O 198/97  

    Anspruch auf Unterlassung, Rechnungslegung, Auskunftserteilung, Leistung einer

  • LG München I, 20.12.2006 - 9 O 3430/06  

    Krasser Kebab - Kein Monopol auf Türkdeutsch

  • LG Dortmund, 29.04.2013 - 13 O (Kart) 23/09  

    Berücksichtigung von in Lieferverträgen enthaltenen Schiedsstandsklauseln und

  • Generalanwalt beim EuGH, 10.09.2015 - C-350/14  

    Lazar

  • OLG München, 02.02.2012 - 29 U 3538/11  

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte bei Urheberrechtsverstößen eines

  • LG Berlin, 07.04.2009 - 27 O 736/08  

    Internationale Zuständigkeit bei Unterlassungsansprüchen

  • OLG Düsseldorf, 24.08.2005 - 15 U 190/04  

    Zur Existenz eines Schadensersatzanspruchs wegen positiver Vertragsverletzung

  • OLG München, 06.12.2007 - 29 U 2713/07  

    Salzburger Nachrichten

  • OLG Köln, 24.03.2010 - 17 U 60/09  

    Internationale Zuständigkeit bei unerlaubter Handlung

  • OLG Düsseldorf, 05.10.2011 - 20 U 29/11  

    Schadensersatzanspruch wegen unbefugter Verwertung von anvertrauten Vorlagen oder

  • Generalanwalt beim EuGH, 08.09.2011 - C-327/10  

    Hypotecní banka - Verordnung (EG) Nr. 44/2001 - Bestellung eines Prozesspflegers

  • LG Krefeld, 27.09.2012 - 12 O 28/12  

    Darf ein Uhrenhersteller das auftragsgemäß individuell gefertigte Uhrenwerk auch

  • Generalanwalt beim EuGH, 27.09.2001 - C-256/00  

    Besix

  • Generalanwalt beim EuGH, 31.01.2002 - C-334/00  

    Tacconi

  • Generalanwalt beim EuGH, 15.01.2004 - C-168/02  

    Kronhofer

  • OLG Stuttgart, 27.04.2015 - 5 U 120/14  

    Wirksamkeit und Umfang einer Gerichtstandvereinbarung im Rahmen einer im Ausland

  • Generalanwalt beim EuGH, 18.09.2003 - C-18/02  

    DFDS Torline

  • OLG Stuttgart, 06.07.1998 - 5 U 22/98  

    Entscheidung über die Frage der Zuständigkeit eines deutschen oder eines

  • Generalanwalt beim EuGH, 16.02.2012 - C-523/10  

    Wintersteiger - Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen - Gerichtliche

  • OLG München, 25.10.2001 - 6 U 5508/00  

    Fehlende internationale Zuständigkeit für Klage zur Feststellung der

  • Generalanwalt beim EuGH, 29.03.2011 - C-161/10  

    Martinez und Martinez - Gerichtliche Zuständigkeit in Zivil- und Handelssachen -

  • LG Mosbach, 16.12.2003 - 2 O 145/03  

    Internationale Zuständigkeit: Anspruch aus der Gewinnzusage eines ausländischen

  • LG Hamburg, 19.06.2015 - 308 O 161/13  
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Rechtsprechung
   Generalanwalt beim EuGH, 14.07.1994 - C-68/93   

Volltextveröffentlichungen

  • EU-Kommission

    Fiona Shevill, Ixora Trading Inc., Chequepoint SARL und Chequepoint International Ltd gegen Presse A

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • Slg. 1995, I-415
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 Alle auswählen Alle auswählen


 


Rechtsprechung
   EuGH, 10.01.1995 - C-68/93   

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:





 Alle auswählen Alle auswählen


 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht