Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 07.04.1997

Rechtsprechung
   BVerwG, 23.04.1997 - 1 B 83.97   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion
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    Ausländerrecht - Nachzug von Enkeln zu sorgeberechtigten Großeltern

Kurzfassungen/Presse

  • DVBl (Leitsatz)

    § 20 Abs. 2 AuslG ist auf den Nachzug von Enke...

Verfahrensgang

  • VG Ansbach, 29.08.1996 - AN 5 K 95.02106
  • VGH Bayern, 03.12.1996 - 10 B 96.3299
  • BVerwG, 23.04.1997 - 1 B 83.97

Zeitschriftenfundstellen

  • NVwZ-RR 1997, 739
  • FamRZ 1997, 1007
  • DVBl 1997, 1397 (Ls.)
  • DÖV 1997, 835



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Wird zitiert von ... (8)  

  • VGH Baden-Württemberg, 02.05.2000 - 11 S 1963/99  

    Vollzug einer Abschiebung trotz Suizidgefahr

    Je Antragsteller ist danach von einem Streitwert von 4.000,-- DM auszugehen (vgl. etwa Senatsbeschl. v. 27.4.1993 - 11 S 744/93 -, VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 4.10.1993 - A 16 S 1806/93 -, AuAS 1994, 4; ebenso BVerwG, Beschl. v. 23.4.1997, NVwZ-RR 1997, 739).
  • VGH Bayern, 17.05.2000 - 10 C 00.939  

    Streitbestimmung bei Duldung und Abschiebungsandrohung ohne Familienrabatt

    Im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geht der Senat davon aus, dass die Festsetzung eines "Familienrabatts" bei mehreren Klägern im Ausländerrecht grundsätzlich nicht geboten ist (Beschluss des Senats v. 15.12.1999 Az. 10 C 99.3329; vgl. BVerwG v. 28.7.1993 InfAuslR 1993, 323; v. 17.10.1994 BVerwG 1 B 210.94; v. 23.4.1997 BVerwG 1 B 83.97 = InfAuslR 1997, 351 , insoweit nicht abgedruckt; siehe auch SächsOVG v. 22.2.2000 AuAS 2000, 90).
  • OVG Berlin, 05.02.2004 - 2 L 8.04  
    Ein Abschlagsystem in Anlehnung an § 83 b Abs. 2 Satz 3 AsylVfG kommt wegen des Ausnahmecharakters dieser Vorschrift nicht in Betracht (vgl. BVerwG, Beschluss vom 23. April 1997, NVwZ-RR 1997, 739; Sächs. OVG, Beschluss vom 22. Februar 2000, AuAS 2000, 90; Bay. VGH, Beschluss vom 13. Juli 2001, BayVBl. 2001, 670; Hartmann, Kostengesetze, 33. Aufl. 2004, GKG Anh. I B § 13 Rdnr. 17; Richter, Die neuere Rechtsprechung des BVerwG zum Ausländer- und Staatsangehörigkeitsrecht, NVwZ 1999, 726, 733).
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  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.05.2009 - 18 E 494/09  

    Streitwert subjektive Klagehäufung Aufenthaltserlaubnis

    - Beschluss vom 17. Dezember 1996 - 9 C 20.96 -, NVwZ-RR 1997, 739 - entgegen.
  • BVerwG, 04.05.1998 - 1 B 48.98  
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  • VGH Bayern, 02.06.2000 - 10 C 00.1334  

    Streitwertbestimmung in auf Erteilung der Aufenthaltsgenehmigung gerichteten

    Bereits mit Beschluss vom 15. Juli 1997 (Az. 10 B 96.2308) hatte der Senat seine frühere entgegengesetzte Rechtsprechung aufgegeben, nachdem das Bundesverwaltungsgericht mehrfach entschieden hatte, dass die Streitwerte im Ausländerrecht nicht degressiv zu staffeln sind, wenn der Streitgegenstand für jeden betroffenen Ausländer eine selbstständige Bedeutung hat (BVerwG v. 28.7.1993 InfAuslR 1993, 323; v. 17.10.1994 BVerwG 1 B 210.94; v. 23.4.1997 BVerwG 1 B 83.97 = InfAuslR 1997, 351, insoweit nicht abgedruckt).
  • VGH Bayern, 29.09.2000 - 10 C 00.2833  

    Streitwertfestsetzung im Ausländerrecht - Familienrabatt

    Im Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts geht der Senat davon aus, dass die Festsetzung eines "Familienrabatts" bei mehreren Klägern im Ausländerrecht grundsätzlich nicht geboten ist (Beschluss des Senats vom 15.12.1999 Az. 10 C 99.3329; vgl. BVerwG vom 28.7.1993 InfAuslR 1993, 323; vom 17.10.1994 BVerwG 1 B 210.94; vom 23.4.1997 BVerwG 1 B 83.97 = InfAuslR 1997, 351 , insoweit nicht abgedruckt; siehe aus SächsOVG vom 22.2.2000 AuAs 2000, 90).
  • OVG Hamburg, 25.01.2000 - 4 Bf 322/99  

    D (A), Familienzusammenführung, Visumspflicht, Aufenthaltserlaubnis,

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung und ist geklärt, daß es in aller Regel sowohl mit Art. 6 GG als auch mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz vereinbar ist, einen ohne das erforderliche Visum eingereisten Ausländer selbst bei wohlbegründeter Berufung auf Art. 6 GG darauf zu verweisen, bei der deutschen Auslandsvertretung in seinem Heimatstaat um ein Visum nachzusuchen (vgl. BVerfG -Vorprüfungsausschuss - Beschl. v. 7.11.1984, NVwZ 1985 S. 260, Kammerbeschl. des BVerfG v. 6.2.1989 - 2 BvR 1858/88 -; BVerwG, Beschl. v. 15.9.1994, Buchholz 402.240 § 8 AuslG 1990 Nr. 3; Urt. v. 18.6.1996, BVerwGE 101 S. 265, 272; Beschl. v. 23.4.1997, FamRZ 1997 S. 1007; OVG Hamburg, Beschl. v. 18.6.1997 - OVG Bs VI (VII) 143/95 - u. v. 7.11.1997 - OVG Bs VII 103/97 -).

Rechtsprechung
   BVerwG, 07.04.1997 - 1 B 118.96   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion
  • rechtsportal.de

    AuslG § 19 Abs. 1 S. 2
    Ausländerrecht - Begriff der "besonderen Härte" i.S. von § 19 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 AuslG

Zeitschriftenfundstellen

  • DÖV 1997, 835



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Wird zitiert von ... (30)  

  • VGH Baden-Württemberg, 28.07.1998 - 13 S 1588/97  

    Eigenständiges Aufenthaltsrecht der Ehegatten - Vermeidung einer

    Eine besondere Härte im Sinne von § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AuslG a.F. ist mit Blick auf das gesetzliche Regelungsziel nur anzunehmen, wenn im konkreten Einzelfall besondere Umstände vorliegen, aus denen sich ergibt, daß die Ausreisepflicht den Ehegatten ungleich härter trifft als andere Ausländer in derselben Situation (BVerwG, Beschl. v. 7.4.1997 - 1 B 118.96 -, AuAS 1997, 206 m.w.Nachw.).

    Insoweit gilt entsprechendes wie bei der Auslegung des gleichlautenden Begriffs in § 16 Abs. 2 Satz 1 AuslG (BVerwG, Beschl. v. 7.4.1997, a.a.O.).

    Bei der erforderlichen Gesamtbetrachtung der Umstände sind gewachsene Bindungen und Integrationsleistungen im Bundesgebiet und nach § 19 Abs. 1 Satz 2 AuslG a.F. auch solche erheblichen Nachteile zu berücksichtigen, die dem Ehegatten wegen der Auflösung der ehelichen Lebensgemeinschaft außerhalb des Bundesgebietes drohen (BVerwG, Beschl. v. 7.4.1997, a.a.O. m.w.Nachw.).

    Nachteile, die sich für den Ausländer bei einer Rückkehr in sein Heimatland aus den dortigen politischen und wirtschaftlichen Verhältnissen ergeben, können aber keine besondere Härte im Sinne des § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AuslG a.F. begründen, da sie nicht - wie von § 19 Abs. 1 Satz 2 AuslG a.F. gefordert - mit der Auflösung der ehelichen Lebensgemeinschaft im Zusammenhang stehen (BVerwG, Beschl. v. 7.4.1997, a.a.O.; Senatsurteil v. 12.3.1996, EzAR 023, Nr. 7).

    Soweit die Antragstellerin sich im übrigen auf die allgemein schwierigen Lebensbedingungen in ihrer Heimat beruft, handelt es sich nicht um Nachteile, die im Zusammenhang mit der Auflösung ihrer ehelichen Lebensgemeinschaft stehen (vgl. BVerwG, Beschl. v. 7.4.1997, a.a.O.; Senatsurteil v. 12.3.1996, a.a.O.).

  • BVerwG, 19.03.2002 - 1 C 19.01  

    Aufenthaltserlaubnis (Recht auf Wiederkehr); gesicherter Lebensunterhalt;

    Hierdurch würde dieser Ausländer ungleich härter getroffen als andere Ausländer in vergleichbarer Situation (vgl. dazu auch Beschluss vom 7. April 1997 - BVerwG 1 B 118.96 - Buchholz 402.240 § 19 AuslG Nr. 3 = DÖV 1997, 835).
  • BVerwG, 22.12.1997 - 1 C 14.96  

    Ausreisefrist; Abschiebungsandrohung; Ausreisepflicht; Ankündigung der

    Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision insoweit hat der Senat durch Beschluß vom 7. April 1997 - BVerwG 1 B 118.96 - zurückgewiesen.
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  • BVerwG, 25.06.1997 - 1 B 236.96  

    Ausländerrecht - Begriff der außergewöhnlichen Härte in § 22 AuslG

    Diese Auslegung steht im Einklang mit der Rechtsprechung des beschließenden Senats zum Begriff der besonderen Härte im Sinne von § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AuslG (Beschluß vom 7. April 1997 - BVerwG 1 B 118.96 -).
  • VGH Baden-Württemberg, 21.11.2001 - 11 S 1822/01  

    Erlöschen der Aufenthaltsgenehmigung wegen Auslandsaufenthalts; Rücknahme einer

    Erfüllte die Klägerin im Zeitpunkt des Erlasses des Widerspruchsbescheids schon nicht das zeitliche Erfordernis von § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AuslG a.F., kann im vorliegenden Zusammenhang offen bleiben, ob in ihrem Fall eine besondere Härte im Sinn der Vorschrift gegeben war (vgl. dazu BVerwG, Beschl. v. 30.9.1998 a.a.O.; BVerwG, Beschl. v. 7.4.1997 - 1 B 118/96 -, Buchholz 402.240 § 19 AuslG 1990 Nr. 3).
  • VGH Baden-Württemberg, 04.12.2002 - 13 S 2194/01  

    Ehebestandszeit - Altfall; Härtefallregelung

    Daraus folge zugleich, dass andere Nachteile im Heimatland, die nicht wegen der Auflösung der ehelichen Lebensgemeinschaft, sondern wegen der dortigen allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse drohen, nicht zur Begründung einer besonderen Härte herangezogen werden könnten (vgl. BVerwG, Beschluss vom 3.3.1997 - 1 B 118.96 -, DÖV 1997, 835).
  • VGH Baden-Württemberg, 28.05.2008 - 13 S 136/08  

    Kein Wahlrecht des Ausländers zwischen asylrechtlichem Statusverfahren und

    Der Senat kann dabei offenlassen, ob im Rahmen des § 31 Abs. 2 Satz 2 AufenthG nur solche "Härten" zu berücksichtigen sind, die sich unmittelbar auf die Auflösung der ehelichen Lebensgemeinschaft zurückführen lassen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 7.4.1997 - 1 B 118/96 -, DÖV 1997, 835 und BayVGH, Beschluss vom 24.1.2005 - 24 ZB 04.2182 -, juris), oder ob es - was näher liegt - nach dem AufenthG anders als möglicherweise nach der früheren Rechtslage auf alle aus der Auflösung der Lebensgemeinschaft folgenden Rückkehrverpflichtung sich ergebenden Beeinträchtigungen ankommt (siehe dazu Hailbronner, a.a.O., Rn 22 zu § 31; Storr/Wenger, Zuwanderungsrecht, 2008, Rn 27 zu § 31; Marx, Aufenthalts-, Asyl- und Flüchtlingsrecht, 2007, § 5 Rn 199, je m.w.N.).
  • OVG Niedersachsen, 21.06.1999 - 11 M 2236/99  

    Eigenständiges Aufenthaltsrecht des Ehegatten wegen außergewöhnlicher Härte;

    Denn die Anerkennung eines Härtefalls beruht gerade darauf, dass den ausländischen Ehegatten die Pflicht, das Bundesgebiet verlassen zu müssen, ungleich härter trifft als andere Ausländer (BVerwG, Beschl. v. 7.4.1997 - BVerwG 1 B 118.96 -, Buchholz 402.240 § 19 AuslG 1990 Nr. 3; Hailbronner, a.a.O., § 19 Rdnr. 6 b; Kloesel/Christ/Häußer, a.a.O., § 19 Rdnr. 17 a).

    Nachteile im Heimatland, die nicht wegen der Auflösung der ehelichen Lebensgemeinschaft drohen, können nicht zur Begründung einer besonderen Härte herangezogen werden (BVerwG, Beschl. v. 7.4.1997, a.a.O.).

  • VGH Bayern, 27.09.2012 - 19 CS 12.1647  

    Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis; eigenständiges Aufenthaltsrecht;

    Nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtes (BVerwG vom 7.4.1997 AuAS 1997, 206) sowie nach der Rechtsprechung des Senats (BayVGH vom 6.6.2008 19 CS 08.1166 ; BayVGH vom 15.2.2010 19 CS 09.3105 ) ist eine besondere Härte im Sinne des § 31 Abs. 2 Sätze 1 und 2 AufenthG nur dann anzunehmen, wenn im konkreten Einzelfall besondere Umstände vorliegen, aus denen sich ergibt, dass die Ausreisepflicht den Ehegatten ungleich härter trifft als andere Ausländer in der selben Situation.
  • OVG Brandenburg, 24.10.2003 - 4 B 329/03  

    D (A), Abgelehnte Asylbewerber, Deutschverheiratung, Ehescheidung,

    Daraus folge zugleich, dass andere Nachteile im Heimatland, die nicht wegen der Auflösung der ehelichen Lebensgemeinschaft, sondern wegen der dortigen allgemeinen politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse drohten, nicht zur Begründung einer besonderen Härte herangezogen werden könnten (vgl. BVerwG, Beschluss vom 07. April 1997 - 1 B 118.96 - in DÖV 1997, 835f. = AuAS 1997, 206f.).
  • VG Saarlouis, 02.03.2012 - 10 K 831/11  

    Aufenthaltserlaubnis zum Ehegattennachzug; eigenständiges Aufenthaltsrecht

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.03.2000 - 19 B 1784/99  
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.06.2004 - 19 B 1010/04  
  • VG Gießen, 24.07.2003 - 7 G 1796/03  

    Härtefall - gewachsene Bindungen, Integrationsleistungen

  • VG Sigmaringen, 13.09.2004 - 6 K 1434/04  

    Härtefall im Sinne von § 19 Abs 1 S 2 AuslG 1990; Ausweisung wegen Falschangaben)

  • VGH Bayern, 06.06.2008 - 19 CS 08.1166  

    Besondere Härte bei Aufgabe einer Existenzgrundlage im Inland; angemessene

  • VGH Bayern, 15.02.2010 - 19 CS 09.3105  

    Ermöglichung des weiteren Aufenthalts des Ehegatten zur Vermeidung einer

  • VG Freiburg, 27.01.2003 - 6 K 2425/02  

    Eigenständiges Aufenthaltsrecht - unzumutbare Härte

  • VG München, 01.03.2011 - M 4 K 09.5758  

    Ausländerrecht; Kosovo; nachträgliche Befristung Aufenthaltserlaubnis; keine

  • VGH Bayern, 22.05.2012 - 19 CS 12.465  

    Geltendmachen des Rechts zum Daueraufenthalt-EG in einem Mitgliedstaat, in dem

  • VG Kassel, 17.09.2003 - 4 G 1593/03  

    § 19 Abs 1 S 1 Nr 2 AuslG

  • VG München, 05.08.2008 - M 4 S 08.3399  

    2-jähriges Bestehen einer ehelichen Lebensgemeinschaft i.S.v. § 31 Abs. 1

  • VG München, 25.07.2011 - M 24 S 11.2203  

    Aufenthaltserlaubnis; Verlängerung; eheliche Lebensgemeinschaft; eigenständiges

  • VG Saarlouis, 09.10.2003 - 12 F 68/03  

    D (A), Bosnier, Aufenthaltserlaubnis, Deutschverheiratung, Ehescheidung,

  • VG München, 29.05.2009 - M 4 S 09.2088  

    Ausländerrecht; eigenständiges Aufenthaltsrecht des Ehegatten; besondere Härte

  • VG München, 19.08.2009 - M 24 S 09.3242  

    Aufenthaltserlaubnis; Verlängerung; Eheliche Lebensgemeinschaft; Eigenständiges

  • VG München, 18.09.2009 - M 12 S 09.1486  

    Erschleichen einer Aufenthaltserlaubnis; Verlust der Staatsangehörigkeit durch

  • VG München, 21.10.2010 - M 12 K 10.2024  

    Eigenständiges Aufenthaltsrecht; besondere Härte

  • VG Ansbach, 12.05.2011 - AN 5 K 10.02503  

    Kein eigenständiges Aufenthaltsrecht nach Auflösung der ehelichen

  • VG München, 29.09.2011 - M 24 K 11.2202  

    Keine besondere Härte

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