Rechtsprechung
   BGH, 08.09.1997 - II ZR 55/96   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anderweitige Auslegung einer von einem Zeugen bekundeten Willenserklärung im Berufungsverfahren

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Auslegung einer Zeugenaussage durch das Berufungsgericht

Kurzfassungen/Presse

  • recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1998, 384
  • MDR 1998, 59
  • VersR 1998, 1004
  • WM 1998, 308
  • BB 1998, 665
  • DStR 1997, 2035



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Wird zitiert von ... (30)  

  • BGH, 07.12.2001 - V ZR 65/01  

    Immobilien - "falsa demonstratio non nocet" gilt auch bei Auflassung

    d) Die von dem Berufungsgericht weiter vorgenommene Auslegung des objektiven Erklärungswertes aus der Sicht des Erklärungsempfängers (vgl. BGH, Urt. v. 8. September 1997, II ZR 55/96, NJW 1998, 384, 385) bleibt danach ohne Bedeutung.
  • BGH, 21.06.1999 - II ZR 27/98  

    Kündigung der Anstellung des Geschäftsführers einer GmbH durch den Aufsichtsrat

    Der Vertretungsmangel kann jedoch in jeder Lage des Verfahrens geheilt werden (vgl. Sen.Urt. v. 8. September 1997 - II ZR 55/96, WM 1998, 308, 309 m.w.N.).
  • BGH, 16.10.2006 - II ZR 7/05  

    Gesellschaftsrecht - Vertretung durch Aufsichtrat bei Rechtsstreit

    Der Vertretungsmangel, der auch ohne die von der Beklagten in der Revisionsinstanz erhobene Rüge von Amts wegen zu beachten ist (Sen.Urt. v. 5. März 1990 - II ZR 86/89, WM 1990, 630, 631; v. 28. April 1997 - II ZR 282/95, ZIP 1997, 1108, 1109), ist nicht geheilt worden (vgl. Sen.Urt. v. 8. September 1997 - II ZR 55/96, WM 1998, 308, 309).
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