Weitere Entscheidung unten: BVerwG, 25.08.1997

Rechtsprechung
   VGH Baden-Württemberg, 21.02.1997 - 8 S 483/97   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Landesrecht Baden-Württemberg

    § 124 Abs 2 Nr 3 VwGO, § 146 Abs 4 VwGO, § 11 Abs 1 GKG
    Vorläufiges Rechtsschutzverfahren: Zulassung der Beschwerde - Zulassungsgrund der grundsätzlichen Bedeutung; keine Streitwertfestsetzung für das Zulassungsverfahren

  • VD-BW Rechts- und Vorschriftendienst(Abodienst, kostenloser Testzugang, Einzelerwerb möglich, Leitsatz frei) (Volltext und Leitsatz)

    Beschwerde; Zulassung

Verfahrensgang

  • VG Stuttgart, 16.01.1997 - 6 K 1599/96
  • VGH Baden-Württemberg, 21.02.1997 - 8 S 483/97

Zeitschriftenfundstellen

  • ESVGH 47, 237 (Ls.)
  • NVwZ-RR 1997, 758
  • VBlBW 1997, 262
  • DVBl 1997, 1325
  • DÖV 1997, 965



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Wird zitiert von ... (38)  

  • VGH Baden-Württemberg, 12.05.1997 - A 12 S 580/97  

    Zulassung der Beschwerde: Darlegungserfordernis hinsichtlich der Zulassungsgründe

    Der Zulassungsgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache wird sich in Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes in der Regel nur auf spezifisch auf Eilverfahren bezogene Fragestellungen erstrecken (wie der 8. Senat des Gerichtshofs, Beschluß vom 21.02.1997 - 8 S 483/97 -, ähnlich der 14. Senat, Beschluß vom 06.03.1997 - 14 S 424/97 -).

    Hervorzuheben ist noch, daß sich der Zulassungsgrund der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes in der Regel nur auf spezifisch auf Eilverfahren bezogene Fragestellungen erstrecken wird (ebenso der 8. Senat des Gerichtshofs, Beschluß vom 21.02.1997 - 8 S 483/97 -, ähnlich der 14. Senat, Beschluß vom 06.03.1997 - 14 S 424/97).

  • VGH Baden-Württemberg, 10.06.1997 - 7 S 662/97  

    Vorläufiges Rechtsschutzverfahren: Zulassung der Beschwerde - Zulassungsgrund der

    Die Zulassung der Beschwerde wegen grundsätzlicher Bedeutung kommt in Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes nur in Betracht, wenn die Klärung der aufgeworfenen Frage in dem angestrebten Eilverfahren erfolgen kann (im Anschluß an VGH Bad-Württ, Beschl v 21.02.1997 - 8 S 483/97 - Beschl v 13.03.1997 - 14 S 545/97 -).

    Die Beschwerde ist in Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes deshalb in aller Regel nur dann zuzulassen, wenn sie eine Frage prinzipieller Tragweite aufwirft, die einer Klärung gerade in dem angestrebten Eilverfahren zugänglich ist (VGH Bad.-Württ., B.v. 21.2.1997 - 8 S 483/97; Beschl. v. 13.3.1997 - 14 S 545/97).

  • OVG Schleswig-Holstein, 14.05.1999 - 2 L 244/98  
    BW 1997, S. 219; Beschl. v. 21.02.1997 - 8 S 483/97 -, NVwZ-RR 1997, 758; Redeker/von Oertzen, a.a.O., § 124 Rdnr. 15).
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Rechtsprechung
   BVerwG, 25.08.1997 - 9 B 690.97   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verwaltungsprozeßrecht - Berufungsbegründung in Asylsachen

Verfahrensgang

  • VGH Bayern, 06.05.1997 - 25 B 97.30217
  • BVerwG, 25.08.1997 - 9 B 690.97

Zeitschriftenfundstellen

  • DVBl 1997, 1325



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Wird zitiert von ... (44)  

  • BVerwG, 30.06.1998 - 9 C 6.98  

    Verwaltungsprozeßrecht; Asylverfahrensrecht - Berufungsbegründung im

    Der Senat hält insoweit an seiner im Beschluß vom 25. August 1997 - BVerwG 9 B 690.97 - (DVBl 1997, 1325 ) vertretenen Auffassung nicht mehr fest.
  • BVerwG, 08.03.2004 - 4 C 6.03  

    Berufungsbegründung; gesonderter Schriftsatz; Bezugnahme auf Begründung des

    Die im Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. August 1997 - BVerwG 9 B 690.97 - (DVBl 1997, 1325) geäußerte gegenteilige Auffassung ist bereits im Urteil vom 30. Juni 1998 - BVerwG 9 C 6.98 - (a.a.O.) ausdrücklich aufgegeben worden.
  • VGH Baden-Württemberg, 27.11.1997 - A 16 S 1931/97  

    Berufungsbegründungsfrist des VwGO § 124a Abs 3 im Asylprozeß; Inhalt der

    Sie ist entgegen der Auffassung des Beteiligten nicht schon in dem von ihm vorgelegten Beschluß vom 25.8.1995 - 9 B 690.97 - erfolgt.

    Dies gilt ungeachtet der grundsätzlichen Frage, ob eine ''vorzeitige'' Berufungsbegründung im Zulassungsantrag - also vor Erlaß des Zulassungsbeschlusses - überhaupt möglich ist (bejahend Bay VGH, a.a.O.; a.A. OVG Münster a.a.O.), wofür sowohl nach dem Wortlaut des § 124 a Abs. 3 Satz 1 (nur Endfrist ) als auch nach dem Zweck der Berufungsbegründung manches sprechen mag (vgl. auch BVerwG, Beschluß vom 25.8.1997    - 9 B 690.97 -).

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