Weitere Entscheidung unten: FG Baden-Württemberg, 05.04.2005

Rechtsprechung
   FG Düsseldorf, 26.08.2005 - 11 Ko 1910/05 GK   

Volltextveröffentlichungen (3)

Zeitschriftenfundstellen

  • EFG 2005, 1894
  • EFG 2005, 1895



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Wird zitiert von ... (10)  

  • FG Hamburg, 29.07.2011 - 3 KO 130/11  

    Antrag auf vorläufige Einstellung der Gerichtskosten-Beitreibung

    b) Demgegenüber sehen der BFH in ständiger Rechtsprechung und einige andere Gerichte - ungeachtet § 57 FGO - in Erinnerungsverfahren nach § 8 JBeitrO oder § 66 GKG den jeweiligen Vertreter der Staatskasse als Beteiligten an, das heißt als Erinnerungsgegner bei Erinnerung des Kostenschuldners (vgl. z. B. BFH vom 28. Januar 2011 X E 3/10, Juris; vom 2. November 2010 I E 8/10, Juris Rd. 5; vom 15. November 2007 IX E 11/07, BFH/NV 2008, 800; vom 29. April 2005 VII E 1/05 und VII E 2-3/05, BFH/NV 2005, 1597 und 1598; vom 20. Januar 1970 VII B 13/68, BFHE 97, 516, BStBl II 1970, 221, Juris Rd. 6 m. w. N. zum Landesrecht Nordrhein-Westfalen; OVG Berlin-Brandenburg vom 21. Dezember 2010 OVG 1 K 114.10, OVG 1 K 115/10, Juris m. w. N. zum Landesrecht Berlin; FG Düsseldorf vom 6. August 2007 18 Ko 2303/07 GK, Juris Rd. 5; vom 26. August 2005 11 Ko 1910/05 GK, Entscheidungen der Finanzgerichte -EFG- 2005, 1894; FG Bremen vom 28. Februar 1994 2 93 342 E 2, EFG 1994, 584, 586, Juris Rd. 21; Landgericht -LG- Lüneburg vom 30. April 1981 4 T 13/81, Deutsche Gerichtsvollzieher Zeitung -DGVZ- 1981, 125; OVG Berlin vom 7. März 1978 VI L 12.77, Juris; FG Berlin vom 27. Oktober 1969 III 76/69, EFG 1970, 84; Triller, Festschrift v. Wallis, 107, 113).

    Über diesen Antrag entscheidet beim FG gemäß § 66 Abs. 7 Satz 2 i. V. m. Abs. 6 Satz 1 Halbsatz 1 GKG der originäre Einzelrichter (FG Baden-Württemberg vom 16. August 1994 9 Ko 4/89, EFG 1995, 228) ebenso wie über die Erinnerung (vgl. Bundesverwaltungsgericht -BVerwG- vom 25. Januar 2006 10 KSt 5/05, NVwZ 2006, 479, nachgehend BVerfG vom 19. Dezember 2006 2 BvR 2357/06 u. a., Juris; FG Düsseldorf vom 26. August 2005 11 Ko 1910/05 GK; a. A. zur dortigen Besetzung BFH vom 1. September 2005 III 1/05, BFH/NV 2006, 92).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.02.2006 - L 10 B 21/05  

    Vertragsarztangelegenheiten

    Wird hiervon Gebrauch gemacht, dürften die Voraussetzungen des § 66 Abs. 1 Satz 1 erfüllt sein, so dass die originäre Zuständigkeit eines Senatsmitglieds als Einzelrichter gegeben wäre (vgl. FG Düsseldorf vom 26.08.2005 - 11 Ko 1910/05 GK -).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 17.12.2009 - L 11 B 7/09  

    Vertragsarztangelegenheiten

    Wird hiervon Gebrauch gemacht, dürften die Voraussetzungen des § 66 Abs. 1 Satz 1 GKG erfüllt sein, so dass die originäre Zuständigkeit eines Senatsmitglieds als Einzelrichter gegeben wäre (vgl. FG Düsseldorf vom 26.08.2005 - 11 Ko 1910/05 GK-).
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  • OLG Saarbrücken, 18.03.2010 - 9 WF 25/10  

    Beginn der Verjährung des Gerichtskostenanspruchs

    Zwar entspricht es allgemeinen Rechtsgrundsätzen, dass die Vollstreckung erst beginnen kann, wenn die Leistung fällig ist und der Vollstreckungsschuldner zur Leistung aufgefordert worden ist (FG Düsseldorf, Beschl.v. 26. August 2005 - 11 Ko 1910/05 GK - EFG 2005, 1894).
  • FG Hamburg, 23.12.2010 - 3 KO 190/10  

    Bundesrechtsanwaltsordnung/Abgabenordnung: Mitteilungen an Anwaltskammer über

    Zuständig für die Entscheidung ist der obligatorische Einzelrichter gemäß § 66 Abs. 6 GKG (vgl. FG Düsseldorf vom 26. August 2005 11 Ko 1910/05 GK, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2005, 1895), hier der obligatorische Einzelrichter des durch die Geschäftsverteilung des FG bestimmten Kostensenats (vgl. FG Hamburg vom 5. Juni 1997 I 47/97 {II-E}, EFG 1997, 1447 m. w. N.).
  • FG Hamburg, 21.12.2010 - 3 KO 192/10  

    Verjährungsunterbrechung bei unbekanntem Aufenthalt des Schuldners

    Zuständig für die Entscheidung ist der obligatorische Einzelrichter gemäß § 66 Abs. 6 GKG (vgl. FG Düsseldorf vom 26. August 2005 11 Ko 1910/05 GK, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2005, 1895), hier der obligatorische Einzelrichter des durch die Geschäftsverteilung des FG bestimmten Kostensenats (vgl. FG Hamburg vom 05. Juni 1997 I 47/97 {II-E}, EFG 1997, 1447 m. w. N.).
  • FG Hamburg, 18.12.2010 - 3 KO 193/10  

    Bürgerliches Gesetzbuch/Gerichtskostengesetz: Verjährungsunterbrechung und

    Zuständig für die Entscheidung ist der obligatorische Einzelrichter gemäß § 66 Abs. 6 GKG (vgl. FG Düsseldorf vom 26. August 2005 11 Ko 1910/05 GK, Entscheidungen der Finanzgerichte --EFG-- 2005, 1895), hier der obligatorische Einzelrichter des durch die Geschäftsverteilung des FG bestimmten Kostensenats (vgl. FG Hamburg vom 05. Juni 1997 I 47/97 {II-E}, EFG 1997, 1447 m. w. N.).
  • FG Niedersachsen, 28.02.2011 - 16 KO 7/10  

    Erinnerung gegen Kostenfestsetzung

    § 66 Abs. 6 Satz 1 GKG begründet eine originäre Zuständigkeit des Einzelrichters (vgl. FG Düsseldorf-Beschluss vom 26. August 2005 11 Ko 1919/05 GK, EFG 2005, 1894).
  • OLG Saarbrücken, 20.07.2011 - 9 W 1/11  

    Verjährung von Forderungen aus dem Ansatz von Gerichtskosten

    Zwar entspricht es allgemeinen Rechtsgrundsätzen, dass die Vollstreckung erst beginnen kann, wenn die Leistung fällig ist und der Vollstreckungsschuldner zur Leistung aufgefordert worden ist (FG Düsseldorf, Beschl.v. 26. August 2005 - 11 Ko 1910/05 GK - EFG 2005, 1894).
  • FG Hamburg, 22.07.2011 - 3 KO 119/11  

    Unverschuldeter Formmangel im elektronischen Rechtsverkehr

    1.Zuständig für die Entscheidung ist der originäre Einzelrichter gemäß § 66 Abs. 6 GKG (FG Düsseldorf vom 26. August 2005 11 Ko 1910/05 GK, Entscheidungen der Finanzgerichte EFG 2005, 1895), hier des durch die Geschäftsverteilung des FG bestimmten Kostensenats - d. h. jetzt des 3. Senats - (vgl. FG Hamburg vom 3. Dezember 2010 3 KO 195/10, Juris; vom 5. Juni 1997 I 47/97 äII-Eü, Juris).

Rechtsprechung
   FG Baden-Württemberg, 05.04.2005 - 12 K 300/04   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Justiz Baden-Württemberg

    Mindeststreitwert gemäß § 52 Abs. 4 GKG je Verfahren oder je Streitgegenstand?

  • rechtsportal.de

    Anwendung des Mindeststreitwerts bei objektiver Klagehäufung im Finanzprozess; Umsatzsteuer 1996-2001

  • rechtsportal.de

    Anwendung des Mindeststreitwerts bei objektiver Klagehäufung im Finanzprozess; Umsatzsteuer 1996-2001

Zeitschriftenfundstellen

  • EFG 2005, 1894



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Wird zitiert von ... (2)  

  • FG Köln, 19.11.2007 - 10 Ko 257/07  

    Ansetzung eines Auffangstreitwerts i.S.d. § 52 Abs. 2 GKG bei nicht

    Wenn § 52 Abs. 4 GKG den Streitwert auf den Begriff "Verfahren" bezieht, bedeutet dies, dass der Mindeststreitwert je Verfahren und nicht je Streitgegenstand anzusetzen ist (ebenso Finanzgericht Baden Württemberg, Beschluss vom 5. April 2005 12 K 300/04).
  • FG Thüringen, 02.03.2007 - IV 70082/06  

    Höhe des Ansatzes des Streitwertes bei einer einheitlichen und gesonderten

    Werden - wie im vorliegenden Sachverhalt - mehrere selbstständige Klagebegehren im Sinne des § 43 der Finanzgerichtsordnung (objektive Klagehäufung) in einem gerichtlichen Verfahren behandelt (z.B. mehrere Steuerarten oder eine Steuerart für mehrere Veranlagungszeiträume usw.; - hier die Gewinnfeststellungen für die drei Veranlagungszeiträume 2000 - 2002), so ist nur ein Gesamtstreitwert (Addition der Werte der Streitgegenstände) festzusetzen (Beschlüsse des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 30. Januar 1996 VIII E 1/96, BFH/NV 1996, 575, und vom 26. November 2002 IV E 2/02, BFH/NV 2003, 338; Beschluss des FG Baden-Württemberg vom 5. April 2005 12 K 300/04, EFG 2005, 1894; Brandis in Tipke/Kruse, Kommentar zur Finanzgerichtsordnung und Abgabenordnung, Rdn. 103 zu vor § 135 FGO, Ruban in Gräber, Kommentar zur Finanzgerichtsordnung, Rdn. 29 zu vor § 135).
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