Rechtsprechung
| BVerfG, 05.09.1986 - 1 BvR 794/86 |
Kurzfassungen/Presse (3)
- Jurion (Leitsatz)
- gewissensfreiheit.de (Leitsatz)
Art 6 Abs. 2 Satz 1 GG
Allgemeine Schulpflicht - Beschränkung des elterlichen Bestimmungsrechts über die Erziehung des Kindes - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Auszüge)
GG Art. 4 Abs. 1, Abs. 2 Art. 6 Abs. 2 Satz 1
Verfassungsmäßigkeit der allgemeinen Schulpflicht - Mißbrauchsgebühr
Verfahrensgang
- AG Regensburg, 19.11.1985 - 128 Js 12462/85
- BayObLG, 02.05.1986 - OWi 47/86
- BVerfG, 05.09.1986 - 1 BvR 794/86
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1987, 180
- FamRZ 1986, 1079
- NVwZ 1987, 126 (Ls.)
Wird zitiert von ... (15)
- VG Stuttgart, 26.07.2007 - 10 K 146/05
Befreiung von der Erfüllung der Schulpflicht an einer öffentlichen Schule aus …
Daraus folgt, dass die allgemeine Schulbesuchspflicht grundsätzlich nicht zur Disposition des Elternrechts steht (BVerfG, 2. Kammer des Ersten Senats, Beschluss vom 05.09.1986 - 1 BvR 794/86 -, NJW 1987, 180;… Jestaedt in: Bonner Kommentar zum GG, Art. 6 Abs. 2 und Abs. 3, Stand Dez. 1995, Rdnr. 344;… Niehues, Schulrecht, 3. Aufl., 2000, Rdnr. 331;… i.E. ebenso Niehues/Rux, Schulrecht, 4. Aufl., 2006, Rdnrn 162-165;… vgl. auch Hemmich, in: v. Münch/Kunig (Hrsg.), Grundgesetz, Kommentar, 5. Aufl. 2000, Art. 7 Rdnr. 14a f.; vgl. auch BVerwG, Urteil vom 25.08.1993 - 6 C 8/91 -, BVerwGE 94, 82, 84).Dass die Kläger ihre eigenen pädagogischen Vorstellungen durchsetzen wollen, kann nicht zu Lasten des verfassungsrechtlich anerkannten staatlichen Erziehungsauftrags gehen (BVerfG, 2. Kammer des Ersten Senats, Beschluss vom 05.09.1986, NJW 1987, 180).
- OLG Brandenburg, 14.07.2005 - 9 UF 68/05
Teilweise Entziehung des Sorgerechts bei mangelnder Mitwirkung an Erfüllung der …
Damit begründen weder das in Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG verankerte Recht der Eltern auf freie Erziehung ihrer Kinder noch die in Art. 4 Abs. 1 und Abs. 2 GG verankerte Glaubens- und Gewissensfreiheit bzw. das Recht auf ungestörte Religionsausübung einen Anspruch der Eltern auf Befreiung ihrer Kinder von der allgemeinen Schulpflicht und damit verbundener Genehmigung von Heimunterricht (BVerfG ZFJ 2004, 34 f. sowie FamRZ 1986, 1079; Bayerischer VGH, Entscheidung vom 13. Dezember 2002, Az.: VF. 73-VI-01 - zitiert nach Juris; Bayerischer VGH, Beschluss vom 18. September 2002, Az: 7 ZB 02.1701 - zitiert nach Juris; VGH Mannheim NVwZ-RR 2003, 561, 562; VG Braunschweig, Urteil vom 17. Dezember 2003, Az.: 6 A 568/02 - zitiert nach Juris).Dies darf jedoch nicht zu Lasten des verfassungsrechtlich anerkannten staatlichen Erziehungsauftrages gehen, der dem wohlverstandenen Interesse des Kindes dient (BVerfG FamRZ 1986, 1079).
- BayObLG, 14.10.1999 - 3 ObOWi 96/99
Verstoß gegen Schulpflicht
1986 (NJW 1987, 180) hat sich das Bundesverfassungsgericht mit dem Spannungsverhältnis zwischen den Grundrechten aus Art. 4 Abs. 1 und Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und der durch Art. 7 Abs. 1 GG gewährleisteten Schulhoheit auseinandergesetzt.Unter diesen Gesichtspunkten beschränken die allgemeine Schulpflicht und die sich daraus ergebenden weiteren Pflichten in zulässiger Weise das in Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG gewährleistete elterliche Bestimmungsrecht über die Erziehung des Kindes (BVerfG NJW 1987, 180).
- VerfGH Bayern, 13.12.2002 - 73-VI-01
Schulpflicht trotz entgegenstehender religiöser Überzeugung
Der Staat nimmt im Bereich der Schule einen gleichgeordneten Erziehungsauftrag wahr; dadurch erfährt das Elternrecht Beschränkungen (vgl. VerfGH 7, 9/13 f.; 29, 191/208; 33, 33/40 ff.; 34, 14/24; 35, 90/95 f.; 38, 16/27 f.; 41, 44/46 f.; 47, 276/293 f.; 51, 109/114; BVerfGE 34, 165/183; 47, 46/69 ff.; 52, 223/235 f.; 93, 1/21; BVerfG BayVBl 1986, 752; BVerwG BayVBl 1992, 184). - VGH Baden-Württemberg, 18.06.2002 - 9 S 2441/01
Schulpflicht-Heimunterricht als Ausnahme
Das hat die Verfassung des Landes Baden-Württemberg übernommen (Art. 14 Abs. 1 LV); es liegt - unausgesprochen - auch dem Grundgesetz zugrunde (Art. 7 Abs. 1 GG; vgl. BVerfG , Beschluss vom 05.09.1986 - 1 BvR 794/86 -, NJW 1987, 180; Avenarius/Heckel, Schulrechtskunde, Tz. 25.1 m.w.N.). - VG Freiburg, 11.07.2001 - 2 K 2467/00
Keine Befreiung von der allgemeinen Schulpflicht für Kinder bibeltreuer Christen
Daraus folgt, dass die allgemeine Schulbesuchspflicht grundsätzlich nicht zur Disposition des Elternrechts steht (BVerfG, 2. Kammer des Ersten Senats, Beschl. v. 5.9.1986, NJW 1987, 180; Jestaedt in: Bonner Kommentar zum GG, Dez. 1995, RdNr. 344;… Niehues, Schulrecht, 3. Aufl., 2000, RdNr. 331;… vgl. auch Hemmich in: von Münch/Kunig, GG. 4. Aufl., Art. 7, RdNr. 14; vgl. auch BVerwG 94, 82, 84).Dass die Eltern ihre eigenen pädagogischen Vorstellungen durchsetzen wollen, kann nicht zu Lasten des verfassungsrechtlich anerkannten staatlichen Erziehungsauftrags gehen (BVerfG, 2. Kammer des Ersten Senats, Beschl. v. 5.9.1986, NJW 1987, 180); Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG gibt Eltern, die die gegenwärtige Struktur der Grundschule für unzulänglich halten und den Nachweis der Unschädlichkeit schulischer Ausbildung verlangen, aus diesem Grunde kein Recht, ihre schulpflichtigen Kinder vom Besuch der Grundschule fernzuhalten (BVerwG, Beschl. v. 9.4.1975, DVBl 1975, 429).
- BVerwG, 15.11.1991 - 6 B 16.91 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- VG Braunschweig, 17.12.2003 - 6 A 568/02
Glaubensfreiheit und Schulpflicht; Ausnahmegenehmigung; Befreiung; …
(BVerfG, Beschl. vom 11.12.2000, NVwZ-RR 2001, 311 m.w.N.; BVerfG, Beschl. vom 05.09.1986, BayVBl. 1986, 752). - OLG Hamm, 04.03.2002 - 3 Ss OWi 1290/00
Schulpflicht, allgemeine Schulpflicht
Insbesondere beschränken die landesrechtlichen Regelungen in zulässiger Weise das elterliche Bestimmungsrecht über die Erziehung des Kindes (zu vgl. BVerfG NJW 1987, 180). - OVG Sachsen-Anhalt, 16.12.2003 - 2 L 239/01
keine Erfüllung der Schulpflicht durch Besuch einer nicht genehmigten Schule im …
Das Elternrecht wird daher durch die allgemeine Schulpflicht in verfassungsmäßiger Weise eingeschränkt; die Eltern können die Erfüllung der Schulpflicht nicht unter Berufung auf eine Glaubens- und Gewissensfreiheit oder auf andere Gründe, aus denen sie die öffentliche Schule als ungeeignet für ihre Kinder ansehen, verweigern (allgemeine Meinung, vgl. BVerfGE 34, 165 [186 f.]; BVerfG, Beschl. v. 05.09.1986 - 1 BvR 794/86 -, BayVBl 1986, 752; BVerwG, Beschl. v. 09.04.1975 - BVerwG VII B 68.74 -, Buchholz 421 [Kultur- und Schulwesen] Nr. 42; AG Bonn NJW 1989, 1047; VG Frankfurt NVwZ-RR 1988, 23;… Niehues, Schul- und Prüfungsrecht, 2. Aufl. 1983, RdNr. 186;… Stein/Roell, Handbuch des Schulrechts, 1988, S. 263). - VGH Bayern, 18.09.2002 - 7 ZB 02.1701
Schulpflicht, Erziehungsauftrag des Staates, Erziehungsrecht der Eltern, …
- VG Augsburg, 17.04.2008 - Au 3 S 08.344
Schulpflicht; Hauptschule; religiöse Gründe; Sexualerziehung
- VG Schleswig, 28.07.1999 - 9 A 332/97
- VG Würzburg, 11.06.2008 - W 2 K 07.1511
Home-Schooling
- VG Augsburg, 17.12.2008 - Au 3 E 08.1613
Befreiung vom Schwimmunterricht; Islam; achtjähriges Mädchen; koedukativer …
Rechtsprechung
| BGH, 09.04.1986 - IVa ZR 125/84 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- Jurion
- rechtsportal.de
BGB § 534
Annahme einer sittlichen Pflicht zu einer Schenkung als Belohnung für geleistete Pflege
Kurzfassungen/Presse
- recht.com (Leitsatz/Auszüge/Zusammenfassung)
Zeitschriftenfundstellen
- NJW 1986, 1926
- MDR 1986, 919
- FamRZ 1986, 1079
- WM 1986, 860
Wird zitiert von ... (20)
- BGH, 11.07.2000 - X ZR 126/98
Begriff des angemessenen Unterhalts
Eine die Rückforderung ausschließende sittliche Verpflichtung im Sinne von § 534 BGB zur Belohnung von Pflegeleistungen kann im allgemeinen nur angenommen werden, wenn besondere Umstände vorliegen, die das Ausbleiben einer solchen Belohnung als sittlich anstößig erscheinen lassen (BGH, Urt. v. 9.4.1986 - IVa ZR 125/84, NJW 1986, 1926, 1927). - BGH, 29.06.2005 - IV ZR 56/04
Beeinträchtigende Schenkungen: Anforderungen an ein lebzeitiges Eigeninteresse …
b) Allerdings ist ein anerkennenswertes lebzeitiges Eigeninteresse auch darin gesehen worden, eine sittliche Verpflichtung zu erfüllen, so etwa wenn der Erblasser mit dem Geschenk einer Person, die ihm in besonderem Maße geholfen hatte, seinen Dank abstatten wollte (BGHZ 66, 8, 16; OLG Köln FamRZ 1992, 607 unter II 3; ferner zu § 2330 BGB BGH, Urteil vom 9. April 1986 - IVa ZR 125/84 - FamRZ 1986, 1079; zu § 534 BGB BGH, Urteil vom 11. Juli 2000 - X ZR 126/98 - NJW 2000, 3488 unter I). - OVG Niedersachsen, 15.12.2003 - 12 ME 518/03
Zur Anrechnung von Unterhaltsleistungen nach § 78 Abs. 2 BSHG; …
Freiwillige Unterhaltsleistungen nahe stehender Verwandter sind grundsätzlich als Zuwendungen anzusehen, die aufgrund einer sittlichen Verpflichtung erbracht worden sind (vgl. VG Bremen, Urteil v. 6.7.1989 - 3 A 258/88 - NJW 1990, 533;… Mergler/Zink, Kommentar zum BSHG, Stand Mai 2003, § 78 Rn. 15;… W. Schellhorn/H. Schellhorn, Kommentar zum BSHG, 16. Auflage 2002, § 78 Rn. 8; BGH, Urt. v. 9.4.1986 - IV a ZR 125/84 - NJW 1986, 1926;… einschränkend LPK-BSHG, 6. Aufl. 2003, § 78 Rn. 8).Eine sittliche Pflicht ist nur zu bejahen, wenn das Handeln geradezu sittlich geboten ist, (vgl. BGH, Urt. v. 9.4.1986, a.a.O.).
Eine sittliche Pflicht wird allgemein bejaht bei der Unterstützung bedürftiger naher Angehöriger, welche keinen rechtlichen Unterhaltsanspruch haben (vgl. BGH, Urt. v. 9.4.1986, a.a.O.;… Münchener Kommentar zum BGB, 2. Aufl. 1998, § 534 Rn. 6;… Reuss in v. Staudinger, Kommentar zum BGB, 12. Aufl. 1978, § 534 Rn. 5;… Mezger in BGB-RGRK, 12. Aufl. 1978, § 534 Rn. 2;… Weidenkaff in Palandt, a.a.O. , § 534 Rn. 2).
- BGH, 03.05.2006 - IV ZR 72/05
Beeinträchtigende Schenkung - Anfechtungsrecht des Erblassers
Für die Frage, ob eine belohnende Schenkung, die auf Kosten des Pflichtteilsberechtigten geht, sittlich geboten ist, kommt es nicht allein auf Gründe für die Dankbarkeit des Schenkers an, wie sie im Berufungsurteil genannt werden, sondern wesentlich auch darauf, ob Gesichtspunkte der Versorgung des Beschenkten, etwa eine Notlage infolge der für den Schenker erbrachten Leistungen, das Ausbleiben einer solchen Belohnung als sittlich anstößig erscheinen ließe (vgl. insbesondere BGH, Urteil vom 9. April 1986 - IVa ZR 125/84 - FamRZ 1986, 1079, 1080; ebenso zu § 534 BGB BGH, Urteil vom 11. Juli 2000 - X ZR 126/98 - NJW 2000, 3488 unter I). - BGH, 17.01.1996 - IV ZR 214/94
Beweislast des Pflichtteilsberechtigten hinsichtlich der Unentgeltlichkeit einer …
Das BerGer. hat insoweit die anzulegenden Maßstäbe unter Bezug auf die Senatsrechtsprechung (NJW 1984, 2939 = LM § 2330 BGB Nr. 5 unter II, 3, 4; NJW 1986, 1926 = LM § 534 BGB Nr. 3 = FamRZ 1986, 1079) zutreffend aufgezeigt; seine Wertung berücksichtigt sie und hält sich in ihrem Rahmen. - BGH, 22.01.1998 - IX ZR 307/97
Begriff der sittlichen Verpflichtung zu einer Schenkung
Eine solche Pflicht zur Schenkung kann nur bejaht werden, wenn das Unterlassen der Schenkung als sittlich anstößig anzusehen wäre (…BGH, Urt. v. 7. März 1984 - IVa ZR 152/82, NJW 1984, 2939, 2940; v. 9. April 1986 - IVa ZR 125/84, NJW 1986, 1926 ).Dies ist z.B. angenommen worden bei Zuwendungen aus Dankbarkeit für langjährige unbezahlte Dienste im Haushalt oder gesundheitliche Betreuung (…BGH, Urt. v. 26. April 1978 - IV ZR 26/77, WM 1978, 905, 906; v. 9. April 1986 - IVa ZR 125/84, a.a.O.).
- OLG München, 19.11.1991 - 25 U 5838/90
BGB §§ 528, 529 Abs. 2, § 534; BSHG § 90
Von Zuwendungen als Belohnung empfangener Pflegedienste von nahen Anverwandten kann dies in der Regel nicht angenommen werden, es sei denn, daß auf Grund besonderer Umstände das Ausbleiben der Belohnung als sittlich anstößig erscheinen würde (BGH NJW 1986, 1926, 1927;… Palandt/Putzo BGB 51. Aufl. § 534 , Anm. RdNr. 2).In rechtlicher Hinsicht ist außerdem zu bemerken, daß das Urteil des Landgerichts Mönchengladbach insoweit, als es auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 9.4.1986 (NJW 1986, 1926 ) abhebt, offenbar einem Mißverständnis erlegen ist.
- BayObLG, 24.05.1996 - 3Z BR 104/96
Übertragung von Grundbesitz durch einen Betreuer in vorweggenommener Erbfolge
Eine sittliche Pflicht in diesem Sinne wurde in der Rechtsprechung zum Beispiel bejaht für die Schenkung des hälftigen Miteigentums an einem Familienwohnheim an die weitgehend unversorgte Ehefrau, die zum gemeinsamen Nutzen im Gewerbebetrieb des Ehemannes mitgearbeitet hatte (OLG Karlsruhe OLGZ 1990, 457), wie auch für eine Schenkung zur Unterstützung notleidender Geschwister oder anderer nicht unterhaltsberechtigter Verwandter (vgl. BGH NJW 1986, 1926 ). - VGH Baden-Württemberg, 15.04.1999 - 7 S 909/98
Nachrang der Sozialhilfe - Herausgabe einer Schenkung
Das sind belohnende Schenkungen für Pflegeleistungen durch Verwandte nur dann, wenn besondere Umstände vorliegen, die das Ausbleiben einer solchen Belohnung als sittlich anstößig erscheinen lassen, z.B. wenn die Pflegeleistungen unter schweren persönlichen Opfern erbracht werden und der Leistende deswegen in eine Notlage gerät (vgl. BGH, Urt. v. 9.4.1986 - IV a ZR 125/84 -, NJW 1986, 1926 mit Nachweisen). - KG, 10.06.2010 - 16 U 8/10
Berücksichtigung einer für eine fremde Schuld bestellten Grundschuld im Rahmen …
Ein solcher Fall könnte etwa gegeben sein, wenn der die Pflegeleistung Erbringende schwerwiegende persönliche Opfer bringt und deswegen in eine Notlage gerät (BGH NJW 1986, 1926 m.w.N.). - OLG Karlsruhe, 14.02.1990 - 6 U 169/89
BGB §§ 2325, 2330
- VGH Baden-Württemberg, 15.12.1994 - 5 S 870/93
Einzelfall fehlenden Feststellungsinteresses; unwirksame Verpflichtung einer …
- OLG Oldenburg, 05.03.1996 - 12 U 60/95
Rückforderung, Pflegeleistung, erhebliche
- LG Osnabrück, 28.05.2003 - 10 O 1166/02
Pflichtteilsergänzung, Schenkung
- OLG Koblenz, 16.10.1990 - 3 U 748/89
BGB § 2287
- VG Sigmaringen, 18.08.2004 - 7 K 813/04
Sozialhilfe-Rückforderung von belohnenden Schenkungen
- LG Bochum, 21.05.2010 - 7 T 617/09
- LG Bochum, 21.05.2010 - 7 T 101/10
- VG Kassel, 25.07.2003 - 7 G 1284/03
§ 2 Abs 1 BSHG, § 88 BSHG, § 528 BGB, § 534 BGB
- VG Braunschweig, 13.02.1992 - 4 A 4236/90
