Weitere Entscheidung unten: BGH, 24.07.2002

Rechtsprechung
   BGH, 04.12.2002 - XII ZB 66/02   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 85 Abs. 2
    Fristversäumung wegen fehlender Postulationsfähigkeit des Prozeßbevollmächtigten

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2003, 856



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Wird zitiert von ...  

Rechtsprechung
   BGH, 24.07.2002 - XII ZB 31/02   

Volltextveröffentlichungen (4)

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2003, 597
  • FamRZ 2003, 856 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (9)  

  • BGH, 14.02.2007 - XII ZB 150/05  

    Streitwert und Rechtsmittelbeschwer bei Verurteilung zur Erteilung einer Auskunft

    Der Verurteilte kann dieses Interesse im Prozess über den Hauptanspruch ohne Einschränkung weiterverfolgen (st. Rspr., vgl. BGHZ - GSZ - 128, 85, 87 ff.; Senatsbeschlüsse BGHZ 155, 127, 128 f.; vom 26. Oktober 2005 ­ XII ZB 25/05 ­ FamRZ 2006, 33, 34; vom 3. November 2004 ­ XII ZB 165/00 ­ FamRZ 2005, 104, 105; vom 24. Juli 2002 ­ XII ZB 31/02 ­ FamRZ 2003, 597; vom 24. Juni 1992 ­ XII ZB 56/92 ­ FamRZ 1993, 45, 46; vom 4. Oktober 1990 ­ XII ZB 37/90 ­ FamRZ 1991, 316; vom 30. Oktober 1991 ­ XII ZB 127/91 ­ NJW-RR 1992, 188, 189 und vom 27. März 1985 ­ IVb ZB 121/84 ­ FamRZ 1986, 796, 797; Senatsurteile vom 11. Juli 2001 ­ XII ZR 14/00 ­ FamRZ 2002, 666, 667 und vom 5. Mai 1993 ­ XII ZR 88/92 ­ FamRZ 1993, 1423).

    b) Die Festsetzung des Wertes des Beschwerdegegenstandes kann im Rechtsbeschwerdeverfahren nur eingeschränkt darauf hin überprüft werden, ob das Berufungsgericht die Grenzen seines Ermessens überschritten oder ob es von seinem Ermessen in einem dem Zweck der Ermächtigung nicht entsprechenden Weise Gebrauch gemacht hat (vgl. Senatsbeschlüsse BGHZ 155, 127, 129; vom 3. November 2004 aaO S. 105; vom 24. Juli 2002 aaO S. 597 und vom 4. Oktober 1990 aaO S. 317).

  • BGH, 09.02.2005 - XII ZR 93/02  

    Zugewinnausgleich - Auskunft über illoyale Vermögensminderungen

    Diese auf § 3 ZPO gestützten Überlegungen lassen revisionsrechtlich bedeutsame Ermessensfehler (vgl. etwa Senatsbeschluß vom 24. Juli 2002 - XII ZB 31/02 - FamRZ 2003, 597) nicht erkennen; sie werden auch von der Revision nicht angegriffen.
  • BGH, 21.03.2012 - XII ZB 420/11  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Rechtsbeschwerde

    Dabei kann der dem Beschwerdegericht bei seiner Schätzung eingeräumte Ermessensspielraum im Rechtsbeschwerdeverfahren nur eingeschränkt darauf überprüft werden, ob das Gericht die rechtlichen Grenzen überschritten oder sein Ermessen fehlerhaft ausgeübt hat (Senatsbeschlüsse vom 26. Oktober 2011 - XII ZB 465/11 - FamRZ 2012, 24 Rn. 17; vom 14. Februar 2007 XII ZB 150/05 - FamRZ 2007, 711 Rn. 9; vom 3. November 2004 XII ZB 165/00 - FamRZ 2005, 104, 105; BGHZ 155, 127 = FamRZ 2003, 1267, 1268 und vom 24. Juli 2002 - XII ZB 31/02 - FamRZ 2003, 597).

    Auch für die im eigenen Wissen des Antragsgegners stehenden Angaben der Aktiva des Betriebsvermögens mit wertbildenden Faktoren sowie der Passiva bedarf es der Zuziehung eines Steuerberaters nicht (vgl. Senatsbeschluss vom 24. Juli 2002 - XII ZB 31/02 - FamRZ 2003, 597 und Senatsurteil vom 19. Oktober 1988 - IVb ZR 27/88 - FamRZ 1989, 157, 159).

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  • BGH, 12.10.2011 - XII ZB 127/11  

    Verfahrensrecht - Beschwerdewert für Auskunftserteilung in Güterrechtsverfahren

    Der dem Beschwerdegericht bei der Schätzung eingeräumte Ermessensspielraum kann im Rechtsbeschwerdeverfahren nur eingeschränkt dahin überprüft werden, ob das Gericht die gesetzlichen Grenzen überschritten oder sein Ermessen fehlerhaft ausgeübt hat (Senatsbeschlüsse vom 14. Februar 2007 - XII ZB 150/05 - FamRZ 2007, 711 Rn. 9; vom 3. November 2004 XII ZB 165/00 - FamRZ 2005, 104, 105; BGHZ 155, 127 = FamRZ 2003, 1267, 1268 und vom 24. Juli 2002 - XII ZB 31/02 - FamRZ 2003, 597; Senatsurteile vom 31. März 1993 - XII ZR 67/92 - FamRZ 1993, 1189 und vom 4. Oktober 1990 XII ZB 37/90 - FamRZ 1991, 316, 317).
  • BGH, 26.10.2011 - XII ZB 465/11  

    Verfahrensrecht - Streitwert lässt nicht automatisch auf Beschwer schließen

    Dabei kann der dem Beschwerdegericht bei seiner Schätzung eingeräumte Ermessensspielraum im Rechtsbeschwerdeverfahren nur eingeschränkt darauf überprüft werden, ob das Gericht die gesetzlichen Grenzen überschritten oder sein Ermessen fehlerhaft ausgeübt hat (Senatsbeschlüsse vom 14. Februar 2007 - XII ZB 150/05 - FamRZ 2007, 711 Rn. 9; vom 3. November 2004 - XII ZB 165/00 - FamRZ 2005, 104, 105; BGHZ 155, 127 = FamRZ 2003, 1267, 1268 und vom 24. Juli 2002 - XII ZB 31/02 - FamRZ 2003, 597).
  • OLG Stuttgart, 08.03.2006 - 14 U 18/05  

    Kapitalbeteiligung über eine Treuhänderin an einer OHG: Pflicht des Anlegers zur

    Für den Beklagten selbst ist damit zunächst wenig Mühe verbunden (zum persönlichen Zeitaufwand BGH NJW 1999, 3050 bei Bearbeitung von 330 Leitzordnern), zusätzlich ist der Aufwand für fremde Hilfe, erforderlichenfalls durch einen Steuerberater zu berücksichtigen (BGH NJW-RR 1992, 1474: solange Steuererklärung noch nicht vorliegt, erforderliche Kosten auch dann zu berücksichtigen, wenn sie im Zusammenhang mit der späteren Steuererklärung ohnehin entstanden wären; BGH NJW-RR 1993, 1027: falls erforderlich, Honorarhöhe des Steuerberaters zu ermitteln; BGH FamRZ 2003, 597: in concreto verneint, wenn es um Wissen des Auskunftspflichtigen geht).
  • OLG Brandenburg, 31.05.2007 - 9 WF 137/07  

    Kostenentscheidung; Zugewinnausgleich: Erstattungsfähigkeit der Kosten für ein

    Dies folgt schon aus dem Umstand, dass dem Kläger gem. § 1379 Abs. 1 Satz 2 BGB ein neben dem allgemeinen Auskunftsanspruch bestehender Wertermittlungsanspruch gegen die Beklagte zustand (allgemein dazu BGH FamRZ 2003, 597).
  • OLG Frankfurt, 28.01.2008 - 23 U 28/07  

    Berufungssumme: Beschwerwert bei einer Auskunftsklage

    Nach gefestigter Rechtsprechung (vgl. nur BGH, Beschluss vom 24.7.2002, Az. XII ZB 31/02 - dortige Homepage; ferner Senat, Beschluss vom 27.3.2006, Az. 23 U 341/05; siehe auch Nachweise bei Zöller-Herget, ZPO, 26. Aufl. 2007, § 3 Rn 16 Auskunft) bemisst sich der Wert des Beschwerdegegenstandes (§ 511 Abs. 2 ZPO), den das Gericht im Falle der Einlegung eines Rechtsmittels gegen die Verurteilung zur Erteilung einer Auskunft gemäß §§ 2, 3 ZPO nach freiem Ermessen festzusetzen hat, nach dem Aufwand an Zeit und Kosten für die Erteilung der Auskunft.
  • BGH, 23.05.2012 - XII ZB 594/11  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Rechtsbeschwerde

    Dabei kann der dem Beschwerdegericht bei seiner Schätzung eingeräumte Ermessensspielraum im Rechtsbeschwerdeverfahren nur eingeschränkt darauf überprüft werden, ob das Gericht die gesetzlichen Grenzen überschritten oder sein Ermessen fehlerhaft ausgeübt hat (Senatsbeschlüsse vom 26. Oktober 2011 - XII ZB 465/11 - FamRZ 2012, 24 Rn. 17; vom 14. Februar 2007 - XII ZB 150/05 - FamRZ 2007, 711 Rn. 9; vom 3. November 2004 - XII ZB 165/00 - FamRZ 2005, 104, 105; BGHZ 155, 127 = FamRZ 2003, 1267, 1268 und vom 24. Juli 2002 - XII ZB 31/02 - FamRZ 2003, 597).
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