Weitere Entscheidung unten: BGH, 12.03.2004

Rechtsprechung
   BGH, 15.03.2004 - II ZR 136/02   

Volltextveröffentlichungen (9)

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  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    ZPO § 286 B, § 287, § 288, § 290

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beweiswirkung eines Geständnisses im Strafverfahren

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Geständnis in einem Strafverfahren: Wirkung für Zivilprozess

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Indizwirkung eines Geständnisses im Strafverfahren für den Zivilprozess

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Beweisrecht - Geständnis aus Strafprozess wirkt im Zivilverfahren nur mittelbar

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1001
  • MDR 2004, 954
  • FamRZ 2004, 1187 (Ls.)
  • BB 2004, 1248 (Ls.)
  • AnwBl 2004, 446
  • JR 2004, 468



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Wird zitiert von ... (14)  

  • BGH, 13.09.2005 - VI ZR 137/04  

    Schadensersatzklage der Bundesrepublik Deutschland über 70 Millionen DM vorerst

    Die Wirkung eines gerichtlichen Geständnisses beschränkt sich aber auf den Prozess, in dem es abgegeben wurde (vgl. BGH, Urteil vom 15. März 2004 - II ZR 136/02 - NJW-RR 2004, 1001 m.w.N.; BAG, Urteil vom 9. Februar 1995 - 2 AZR 389/94 - NJW 1996, 1299, 1230; MünchKomm-ZPO/Prütting, aaO, § 288 Rdn. 33; Stein/Jonas/Leipold, aaO, § 288 Rdn. 13, 20), hier also auf den Vorprozess.
  • OLG Koblenz, 18.01.2007 - 6 U 536/06  

    Insolvenz - Strafrechtliches Deal-Geständnis kann haftungsrechtlich wertlos sein

    Ein in einem Strafverfahren abgelegtes Geständnis entfaltet nicht die Wirkungen der §§ 288, 290 ZPO, sondern ist lediglich im Rahmen der freien Beweiswürdigung nach § 286 ZPO als Indiz für die Wahrheit der zugestandenen Tatsachen zu berücksichtigen (im Anschluss an BGH NJW-RR 2004, 1001).

    Ein in einem anderen Prozess abgelegtes Geständnis entfaltet nicht die Wirkungen der §§ 288, 290 ZPO, sondern ist lediglich im Rahmen der freien Beweiswürdigung nach § 286 ZPO als Indiz für die Wahrheit der zugestandenen Tatsachen zu berücksichtigen (BGH NJW-RR 2004, 1001 m.z.w.N.).

    Aus der von der Klägerin herangezogenen Entscheidung des BGH vom 15. März 2004 (NJW-RR 2004, 1001 f.) ergibt sich nichts anderes.

  • LAG Baden-Württemberg, 01.07.2009 - 2 Sa 39/08  

    Beweiswert eines Geständnisses nach Absprachen im Strafprozess - Auswirkungen auf

    1.1 Zwischen den Parteien ist jedenfalls zuletzt unstreitig, dass ein in einem Strafverfahren abgelegtes Geständnis im vorliegenden Zivilprozess nicht die Wirkungen der §§ 288 Abs. 1, 290 ZPO entfaltet, sondern im Rahmen der freien Beweiswürdigung nach § 286 ZPO ein wichtiges Indiz für die Wahrheit der zugestandenen Tatsachen darstellt (BGH Urteil 15.03.2004 - II ZR 136/02 - NJW-RR 2004, 1001; allgemeine Ansicht in der Literatur, z.B. Stein/Jonas-Leipold, ZPO, 22. Aufl., § 288 Rn. 37, Münchener Kommentar - Prütting, ZPO, 2. Aufl., § 288 Rn. 37 jeweils m.w.N.).

    In diesem Rahmen kann das Geständnis eine so große Beweiskraft entfalten, dass es zur richterlichen Überzeugungsbildung auch dann ausreicht, wenn es widerrufen worden ist und die beweisbelastete Gegenpartei keine weiteren Beweismittel vorgebracht hat (BGH 15.03.2004 aaO).

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  • OLG Brandenburg, 18.03.2009 - 4 U 162/07  

    Darlehensrückzahlung: Beweislastverteilung bei einem Geständnis der beklagten

    Selbst ein Geständnis im Strafprozess entfaltet nicht die Wirkung eines gerichtlichen Geständnisses im Sinne von § 288 ZPO (vgl. nur BGH NJW-RR 2004, 1001).

    Diese Erklärung stellt - ähnlich einem im Strafprozess abgegebenen Geständnis (vgl. nur BGH NJW-RR 2004, 1001) - jedenfalls ein derart starkes Indiz für eine Unterschriftsleistung der Beklagten dar, dass es nunmehr an der Beklagten war, diese Indizwirkung zu entkräften.

  • BFH, 27.04.2005 - X B 145/04  

    Rügeverzicht; Bescheidänderung zu Ungunsten des Stpfl. aufgrund dessen

    Schon aus diesem Grunde ist das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 15. März 2004 II ZR 136/02 (Deutsches Steuerrecht 2004, 966) im Streitfall nicht einschlägig.
  • LAG Rheinland-Pfalz, 15.05.2008 - 10 Sa 70/08  

    Schadensersatz wegen Unterschlagung; Wirkung eines Geständnisses im

    Auch entfaltet ein in einem anderen Prozess abgelegtes Geständnis nicht die Wirkungen der §§ 288, 290 ZPO; es ist jedoch im Rahmen freier Beweiswürdigung nach § 286 ZPO als Indiz für die Wahrheit der zugestandenen Tatsachen zu berücksichtigen (BGH Urteil vom 15.03.2004 - II ZR 136/02 - NJW-RR 2004, 1001).
  • OLG Brandenburg, 12.04.2006 - 4 U 179/05  

    Unerlaubte Handlung; Kapitalanlagebetrug: Internationale Zuständigkeit;

    Auch entfaltet ein in einem anderen Prozess abgelegtes Geständnis nicht die Wirkungen der §§ 288, 290 ZPO; es ist jedoch im Rahmen freier Beweiswürdigung nach § 286 ZPO als Indiz für die Wahrheit der zugestandenen Tatsachen zu berücksichtigen (BGH Urteil vom 15. März 2004 - II ZR 136/02).
  • OLG Brandenburg, 19.04.2006 - 4 U 157/05  

    Unerlaubte Handlung; Kapitalanlagebetrug: Schadensersatzanspruch gegen einen

    Auch entfaltet ein in einem anderen Prozess abgelegtes Geständnis nicht die Wirkungen der §§ 288, 290 ZPO; es ist jedoch im Rahmen freier Beweiswürdigung nach § 286 ZPO als Indiz für die Wahrheit der zugestandenen Tatsachen zu berücksichtigen (BGH Urteil vom 15. März 2004 - II ZR 136/02).
  • FG Münster, 26.11.2004 - 9 K 5436/98  

    Zulässigkeit eines ergänzenden Haftungsbescheids; Haftung für Umsatzsteuer 1994

    Fehlen derartige Ausführungen, braucht das FG einem Beweisantrag, den Mitangeklagten zu vernehmen, nicht nachzukommen (vgl. BFH-Entscheidung vom 21.06.1988 VII R 135/85, BStBl II 1988, 481; vgl. aber auch BFH, BFH/NV 1995, 314 zur Notwendigkeit der Vernehmung anderer benannter Zeugen und - allgemein - BGH-Urteil vom 15.03.2004 II ZR 136/02, DStR 04, 966).
  • OLG Brandenburg, 12.04.2006 - 4 U 147/05  

    Kapitalverwaltungsvertrag: Schadensersatzanspruch aus positiver

    Auch entfaltet ein in einem anderen Prozess abgelegtes Geständnis nicht die Wirkungen der §§ 288, 290 ZPO; es ist jedoch im Rahmen freier Beweiswürdigung nach § 286 ZPO als Indiz für die Wahrheit der zugestandenen Tatsachen zu berücksichtigen (BGH Urteil vom 15. März 2004 - II ZR 136/02).
  • OLG Hamm, 25.06.2012 - 6 U 67/11  

    Höhe des Schadens beim Subventionsbetrug

  • LAG Rheinland-Pfalz, 24.03.2011 - 10 Sa 578/10  

    Außerordentliche Kündigung eines kaufmännischen Prokuristen bei pflichtwidriger

  • KG, 06.12.2004 - 12 U 10589/99  

    Zivilprozess: Bindung des Zivilgerichts an die Tatsachenfeststellungen im

  • LG Köln, 21.04.2008 - 2 O 684/06  

Rechtsprechung
   BGH, 12.03.2004 - V ZR 37/03   

Volltextveröffentlichungen (7)

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Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2004, 2019
  • MDR 2004, 958
  • FamRZ 2004, 1187



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Wird zitiert von ... (25)  

  • BGH, 08.02.2012 - XII ZB 165/11  

    Verfahrensrecht - Verkündungsmängel / Unübertragbare Aufgaben eines RA

    Im schriftlichen Verfahren sind Urteile in einem nach § 128 Abs. 2 Satz 2 ZPO zu bestimmenden Termin zu verkünden (BGH Urteil vom 12. März 2004 - XII ZR 37/03 - FamRZ 2004, 1187 f.).

    Zu den Mindestanforderungen gehört, dass die Verlautbarung von dem Gericht beabsichtigt war oder von den Parteien derart verstanden werden durfte und die Parteien von Erlass und Inhalt der Entscheidung förmlich unterrichtet wurden (BGH Urteil vom 12. März 2004 - V ZR 37/03 - FamRZ 2004, 1187, 1188 mwN).

    Die weiteren Verkündungsmängel sind mit der Verlautbarung der Entscheidung nicht unvereinbar und stehen einem wirksamen Urteil deswegen nicht entgegen (vgl. Senatsbeschluss vom 19. Oktober 2011 -XII ZB 250/11 -NJW-RR 2012, 1 Rn. 14; BGH Urteile vom 12. März 2004 -V ZR 37/03 -FamRZ 2004, 1187, 1188 und vom 16. Oktober 1984 - VI ZR 205/83 - NJW 1985, 1782, 1783; BGHZ GSZ 14, 39, 44 ff.; BFHE 140, 514).

  • BGH, 20.12.2005 - XI ZR 66/05  

    Kreditrecht - Verjährung der Nichtabnahmeentschädigung des Darlehensgebers

    a) Eine klagende Partei ist beschwert, wenn die angefochtene Entscheidung von ihrem in der Instanz gestellten Antrag abweicht (sog. formelle Beschwer, vgl. BGHZ 140, 335, 338; BGH, Urteil vom 12. März 2004 - V ZR 37/03, NJW 2004, 2019, 2020, jeweils m.w.Nachw.).
  • BGH, 30.10.2009 - V ZR 17/09  

    Immobilien - Subsidiarität des nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruchs

    Bei einem Zwischenurteil über den Grund gemäß § 304 ZPO kann die Beschwer nicht, wie im Regelfall, alleine danach bestimmt werden, ob und in welchem Umfang der Tenor der angefochtenen Entscheidung von dem in der Instanz zuletzt gestellten Antrag abweicht (sog. formelle Beschwer, vgl. Senat, Urt. v. 12. März 2004, V ZR 37/03, NJW 2004, 2019, 2020 m.w.N.).
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  • BGH, 18.01.2007 - IX ZB 170/06  

    Beschwerdebefugnis des Insolvenzschuldners gegen die Eröffnung des

    a) Die klagende Partei ist durch eine gerichtliche Entscheidung nur dann beschwert, wenn diese von dem in der unteren Instanz gestellten Antrag zu ihrem Nachteil abweicht, ihrem Begehren also nicht voll entsprochen worden ist (sogenannte formelle Beschwer; BGHZ 140, 335, 338; BGH, Urt. v. 2. März 1994 - XII ZR 207/92, NJW 1994, 2697; v. 12. März 2004 - V ZR 37/03, NJW 2004, 2019, 2020; Saenger/Kayser, ZPO vor §§ 511 bis 541 Rn. 7; Musielak/Ball, ZPO 5. Aufl. vor § 511 Rn. 20; Zöller/Gummer/Heßler, ZPO 26. Aufl. vor § 511 Rn. 13).
  • BGH, 15.12.2011 - V ZB 124/11  

    Zwangsvollstreckung - Wirksame Zuschlagsentscheidung ohne Verkündung

    c) Die unterlassene Verkündung hat dann nicht die Unwirksamkeit des Beschlusses zur Folge, sondern bedeutet einen Verfahrensmangel, wenn das Versteigerungsgericht den Beschluss den Verfahrensbeteiligten zum Zweck der Verlautbarung förmlich zugestellt hat (OLG Köln, MDR 1982, 330; Hintzen in Dassler/Schiffhauer/Hintzen/Engels/Rellermeyer, ZVG, 13. Aufl., § 87 Rn. 15; ebenso Senat, Urteil vom 12. März 2004 - V ZR 37/03, NJW 2004, 2019, 2020 zu einem entgegen § 310 Abs. 1 ZPO nicht verkündeten Urteil; aA Stöber, ZVG, 19. Aufl., § 87 Rn. 2.5).

    d) Der Verfahrensfehler führt zur Aufhebung des Zuschlagsbeschlusses, weil dieser auf der Verletzung des Verfahrensrechts beruht, die Entscheidung ohne den Fehler also anders ausgefallen wäre (vgl. Senat, Beschluss vom 14. Juli 2011 - V ZB 25/11, NJW-RR 2011, 1434 Rn. 7; OLG Köln, MDR 1982, 330; Senat, Urteil vom 12. März 2004 - V ZR 37/03, NJW 2004, 2019, 2020 zu einem Verstoß gegen § 310 Abs. 1 ZPO).

  • LAG Hessen, 15.11.2006 - 4 Ta 438/06  

    Kein Ordnungsgeld wegen Nichterscheinens der Partei - Anweisung an den

    Insoweit gilt nichts anderes als bei Urteilen (vgl. BGH 12. März 2004 - V ZR 37/03 - NJW 2004/2019, zu II 1 b; Hartmann in Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann ZPO 64. Aufl. § 310 Rdnr. 5; Musielak a. a. O. § 310 Rdnr. 8, 10; Vollkommer a. a. O. § 310 Rdnr. 7, 8).

    Die Zustellung einer Entscheidung anstelle ihrer Verkündung ist daher lediglich ein Verfahrensfehler, nicht aber ein Verstoß gegen unverzichtbare Formerfordernisse (BGH 12. März 2004 a. a. O., zu II 1 b).

  • BGH, 13.06.2012 - XII ZB 592/11  

    Verfahrensrecht - Zur Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

    Davon ist dann auszugehen, wenn das Gericht bei einer an sich dem Verkündungserfordernis nach § 113 Abs. 1 Satz 2 FamFG i.V.m. § 310 Abs. 1 ZPO unterfallenden Endentscheidung deren schriftliche Bekanntgabe durch Zustellung an Verkündungs Statt verfügt, weil auch dies eine gesetzlich vorgesehene, wenn auch in Ehesachen und Familienstreitsachen anderen Endentscheidungen vorbehaltene (§ 113 Abs. 1 Satz 2 FamFG i.V.m. § 310 Abs. 3 ZPO) Verlautbarungsform erfüllt (vgl. BGH Urteil vom 12. März 2004 V ZR 37/03 -FamRZ 2004, 1187, 1188).
  • LG Frankfurt/Main, 26.08.2008 - 5 O 339/07  

    Aktiengesellschaft: Zulässigkeit des Klagebeitritts eines bereits als

    Einer Partei steht es nämlich nicht frei, Sachanträge, die sie bis zum Schluss der mündlichen Verhandlung wirksam abgegeben hat, ohne erneute mündliche Verhandlung wieder zurückzunehmen und damit die prozessuale Stellung, die die Gegenpartei erlangt hat, wieder zunichte zu machen (OLG Frankfurt, MDR 1982, 153;NJW-RR 1992, 1405; vgl. auch BGH NJW 2004, 2019).
  • OLG Nürnberg, 17.09.2007 - 3 U 196/07  

    Verwechslungsfähigkeit der Bezeichnung "deutsche City Post"

    Grundsätzlich ist eine klagende Partei dann beschwert, wenn die angefochtene Entscheidung von ihrem in der Instanz gestellten Antrag abweicht, sogenannte formelle Beschwer (BGH NJW 2004, 2019, 2020 m.w.N.).
  • BGH, 07.12.2007 - V ZR 270/06  

    Anforderungen an den Tatbestand eines Berufungsurteils

    Daher kommt es nicht mehr auf die von der Revision aufgeworfene Frage an, ob der Grundsatz, wonach das Gericht einen einmal gestellten Antrag auch dann seiner Entscheidung zugrunde legen darf, wenn er in einer späteren Verhandlung nicht erneut gestellt worden ist (Senat, Urt. v. 12. März 2004, V ZR 37/03, NJW 2004, 2019, 2021 m.w.N.), auch dann gilt, wenn die Besetzung des Gerichts - hier durch die Übertragung des Rechtsstreit vom Einzelrichter auf die Kammer - nach Stellung des Antrags gewechselt hat (die Frage verneinend BAG NJW 1971, 1332; a.A. Zöller/Greger, ZPO, 26. Auflage, § 137, Rdn. 2 m.w.N.).
  • LAG Rheinland-Pfalz, 27.08.2010 - 6 Sa 153/10  

    Unzulässige Berufung gegen Anerkenntnisurteil bei fehlender Beschwer

  • BGH, 21.06.2012 - V ZB 56/12  

    Verfahrensrecht - Unzulässige Rechtsbeschwerde

  • OLG Hamm, 11.05.2005 - 8 U 156/04  

    Neuer Sachvortrag in der Berufungsbegründung infolge fehlender Substantiierung in

  • OLG Düsseldorf, 20.09.2005 - 24 W 45/05  

    Voraussetzung für Kostenfestsetzung gegen einen durch Teilurteil ausgeschiedenen

  • BGH, 25.01.2012 - IV ZR 230/11  

    Verfahrensrecht - Benennung weiterer Zeugen nach durchgeführter Beweisaufnahme?

  • OLG Jena, 06.04.2005 - 4 U 920/04  

    Unzulässiges Teil-Anerkenntnisurteil

  • LAG Rheinland-Pfalz, 24.08.2006 - 4 Sa 449/06  

    Beschwer

  • OLG Rostock, 14.01.2010 - 3 U 50/09  

    Mietrecht - Gewerberaummietvertrag: Stellung eines Nachmieters

  • OLG Frankfurt, 04.08.2010 - 23 U 158/09  

    Inhaltskontrolle für Allgemeine Geschäftsbedingungen einer Bank

  • OLG Brandenburg, 18.08.2010 - 3 U 149/09  

    Abweisung der Klage wegen Verletzung von Beratungspflichten im Hinblick auf eine

  • LG Köln, 10.10.2012 - 9 S 308/11  
  • OLG Jena, 27.04.2005 - 4 U 920/04  

    Verfahrensrecht - Unzulässiges Teil-Anerkenntnisurteil

  • OLG München, 08.06.2010 - 28 U 2751/06  

    Architekten und Ingenieure - Was gehört zu einer ordnungsgemäßen Bauaufsicht?

  • OLG Hamm, 12.01.2012 - 5 U 91/11  

    Ansprüche des Grundstückseigentümers auf Anpassung des Erbbauzinses über die

  • LG Köln, 04.08.2005 - 6 S 26/05  
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