Rechtsprechung
   OLG Zweibrücken, 19.11.2003 - 5 WF 138/03   

Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Prozesskostenhilfebewilligung in Ehesachen für Streitwert unerheblich

Verfahrensgang

  • AG Pirmasens, 17.09.2003 - 1 F 222/03
  • OLG Zweibrücken, 19.11.2003 - 5 WF 138/03

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2004, 355
  • FamRZ 2004, 1225 (Ls.)



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Wird zitiert von ...  

  • BVerfG, 22.02.2006 - 1 BvR 144/06  
    Das Oberlandesgericht des Ausgangsverfahrens vertritt im Gegenteil in zwei veröffentlichten Entscheidungen (OLG Zweibrücken, NJW-RR 2004, S. 355 und JurBüro 1984, S. 900 f.) ausdrücklich die Auffassung, bei der Streitwertfestsetzung komme es nicht darauf an, ob Prozesskostenhilfe bewilligt worden sei.

Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 12.09.2002 - 24 W 36/02   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de

    Zum Ersatzanspruch gegen einen Rechtsanwalt auf Zahlung einer Unterhaltsrente wegen versäumter Durchsetzung einer entsprechenden Forderung gegen den Unterhaltspflichtigen

  • Judicialis

Kurzfassungen/Presse (2)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Ersatzanspruch auf Unterhaltszahlung gegen RA nach § 9 ZPO

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Streitwert einer Regressforderung gegen einen Rechtsanwalt auf Zahlung einer Unterhaltsrente

Verfahrensgang

  • LG Wuppertal, 03.06.2002 - 3 O 26/02
  • LG Wuppertal, 02.08.2002 - 3 O 36/02
  • OLG Düsseldorf, 12.09.2002 - 24 W 36/02

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2004, 1225

Rechtsprechung
   LG Koblenz, 27.11.2003 - 2 T 856/03   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • zvi-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    InsO §§ 1, 287,305
    Zulässigkeit des Insolvenzverfahrens auch bei nur einem Gläubiger

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)

Zeitschriftenfundstellen

  • NZI 2004, 157
  • FamRZ 2004, 1225 (Ls.)
  • Rpfleger 2004, 312

Rechtsprechung
   OLG Dresden, 20.11.2003 - 10 WF 745/03   

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    Berücksichtigung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe bei der Streitwertbemessung

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2004, 1225



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BVerfG, 22.02.2006 - 1 BvR 144/06  
    Diese Auslegung der einfachrechtlichen Norm zur Streitwertberechnung ist zwar nicht unumstritten, entspricht aber der überwiegenden Ansicht in Rechtsprechung und Literatur (vgl. OLG Dresden [10. Zivilsenat], FamRZ 2004, S. 1225; OLG Karlsruhe, FamRZ 1998, S. 572; Musielak, ZPO, 4. Aufl. 2005, § 3 Rn. 25; Roth, in: Stein/Jonas, ZPO, 22. Aufl. 2003, § 3 Rn. 32 m.w.N.; a.A. OLG Dresden [22. Zivilsenat], FamRZ 2002, S. 1640; Hartmann, Kostengesetze, 35. Aufl. 2005, § 48 GKG Rn. 38).
  • OLG Celle, 19.05.2006 - 10 WF 466/05  

    Streitwert für eine Ehesache: Sozialleistungen als Nettoeinkommen; dreifaches

    Zum "Nettoeinkommen" gehören jedoch keine staatlichen Sozialleistungen wie die von beiden Parteien bezogene Sozialhilfe (ebenso die h. M.; vgl. z. B. OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1135; OLG Brandenburg FamRZ 2003, 1676; OLG Dresden FamRZ 2004, 1225; Zöller25Herget, ZPO § 3, Rn. 16, Stichwort Ehesachen; Madert/MüllerRabe, Kostenhandbuch Familiensachen, Abschnitt B, Rn. 16; a.A. Hartmann, Kostengesetze34, GKG § 48 Rdnr. 38) oder Arbeitslosengeld II (vgl. ZöllerHerget, a.a.O.).
  • OLG Hamm, 13.01.2006 - 11 WF 317/05  

    Zur Berücksichtigung von Arbeitslosengeld bei der Streitwertberechnung einer

    Gegen eine einschränkende Auslegung spricht weiter, dass die Regelung des § 48 Abs. 3 GKG (§ 12 Abs. 2 GKG a. F.) die tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnisse der Parteien zu Grunde legt (so auch zur Arbeitslosenhilfe: OLG Dresden, 22. FS, FamRZ 2002, 1640; OLG Bremen, FamRZ 2004, 961; anderer Auffassung: OLG Brandenburg, FamRZ 2003, 1676; OLG Dresden, 10. FS, FamRZ 2004, 1225).
mehr
  • OLG Dresden, 12.01.2007 - 20 WF 1026/06  

    Streitwert; Arbeitslosengeld II

    Ob es angesichts dieses Ziels angemessen ist, als Einkommen auch soziale Transferzahlungen anzusehen, welche die Parteien ohne Gegenleistung erhalten, wurde schon für die früher gewährte Arbeitslosenhilfe kontrovers beurteilt (vgl. etwa OLG Dresden - 10. Zivilsenat - FamRZ 2004, 1225 einerseits und OLG Dresden - 22. Zivilsenat - FamRZ 2002, 1640 andererseits.
  • OLG Schleswig, 27.10.2008 - 13 WF 135/08  

    Streitwert in Ehesachen - Berücksichtigung von Arbeitslosengeld II

    Rein staatliche Sozialleistungen wie das Arbeitslosengeld II könnten aber die individuelle Belastbarkeit der Eheleute nicht bestimmen, sondern seien gerade Ausdruck fehlender eigener Mittel der Empfänger (OLG Dresden NJW-RR 2007, 1161 ff., und FamRZ 2004, 1225, OLG Rostock FamRZ 2007, 1760 f., OLG Düsseldorf FamRZ 2006, 807, OLG Hamburg OLGR 2006, 269 f. mit Anm. Götsche jurisPR-FamR 19/2006 Anm. 2, OLG Celle FamRZ 2006, 1690 f., OLG Brandenburg FamRZ 2003, 1676 f., OLG Karlsruhe FamRZ 2002, 1135 f., AG Vechta FamRZ 2008, 535 ff., Zöller-Herget, ZPO, 26. Aufl. 2007, § 3 ZPO, Rn. 16, Stichwort "Ehesachen").
  • OLG Köln, 23.04.2009 - 12 WF 167/08  

    Berücksichtigung des ALG II bei der Festsetzung des Streitwertes für die

    Während teilweise in der obergerichtlichen Rechtsprechung die Ansicht vertreten wird, dass Sozialleistungen nach SGB II nicht als Einkommen anzusehen seien, weil diese als subsidiäre öffentliche Leistungen gewährt werden, nicht auf einer Erwerbstätigkeit des Empfängers beruhten und aus dem Bezug von ALG II folge, dass die Parteien nicht individuell belastbar seien ( so OLG Rostock NJW-RR 2007, 1152; OLG Dresden FamRZ 2004, 1225 und OLG Dresden NJW-RR 2007, 1161-1162; OLG Düsseldorf FamRZ 2006, 807), werden von anderen Gerichten auch solche Leistungen als Einkommen i.S.v. § 48 Abs. 3 S.2 GKG berücksichtigt ( so Schl.Hol.OLG OLGR Schleswig 2008, 608-609; OLG Frankfurt NJW-RR 2008, 310-311; OLG Hamm FamRz 2006, 806-807; OLG Bremen FamRZ 2004, 961).
  • OLG Köln, 17.12.2008 - 12 WF 167/08  
    Während teilweise in der obergerichtlichen Rechtsprechung die Ansicht vertreten wird, dass Sozialleistungen nach SGB II nicht als Einkommen anzusehen seien, weil diese als subsidiäre öffentliche Leistungen gewährt werden, nicht auf einer Erwerbstätigkeit des Empfängers beruhten und aus dem Bezug von ALG II folge, dass die Parteien nicht individuell belastbar seien ( so OLG Rostock NJW-RR 2007, 1152; OLG Dresden FamRZ 2004, 1225 und OLG Dresden NJW-RR 2007, 1161-1162; OLG Düsseldorf FamRZ 2006, 807), werden von anderen Gerichten auch solche Leistungen als Einkommen i.S.v. § 48 Abs. 3 S.2 GKG berücksichtigt ( so Schl.Hol.OLG OLGR Schleswig 2008, 608-609; OLG Frankfurt NJW-RR 2008, 310-311; OLG Hamm FamRz 2006, 806-807; OLG Bremen FamRZ 2004, 961).
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