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Rechtsprechung
   OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04   

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https://dejure.org/2004,8734
OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
OLG Bremen, Entscheidung vom 23.02.2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
OLG Bremen, Entscheidung vom 23. Februar 2004 - 4 WF 20/04 (https://dejure.org/2004,8734)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtliche Beratung der Mitglieder eines Vereins durch einen Beistand im Rahmen der satzungsmäßigen Tätigkeit; Annahme geschäftsmäßigen Handelns eines Beistandes im Sinne des § 157 Zivilprozessordnung (ZPO); Ausschließung eines Beistandes im isolierten Sorgerechtsverfahren; ...

  • Judicialis

    ZPO § 90; ; ZPO § 157

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 90; ZPO § 157

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1582
 
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Wird zitiert von ... (2)Neu Zitiert selbst (5)

  • KG, 19.04.2001 - 17 WF 118/01

    Ausschluss eines Beistandes

    Auszug aus OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04
    Die Ausschließung eines Beistandes im isolierten Sorgerechtsverfahren richtet sich gemäß § 621 a Abs. 1 ZPO nach den Vorschriften der §§ 90, 157 ZPO (vgl. KG, FamRZ 2001, 1619; Zöller/Philippi, ZPO, 24. Aufl., § 621 a Rn.18).

    Er stellt einem großen Kreis von interessierten Vätern seine Kenntnisse und Fähigkeiten in Sorge- und Umgangsverfahren zur Verfügung, sammelt einschlägige gerichtliche Entscheidungen und reicht sie bei Fachzeitschriften ein (vgl. FamRZ 2004, 53 [OLG Karlsruhe], FamRZ 2004, 54 [OLG Rostock], FamRZ 2003, 54 [Kammergericht], FamRZ 2003, 1955 [Amtsgericht Potsdam], FamRZ 2001, 1619 [Kammergericht]).

  • OLG Rostock, 25.07.2003 - 10 UF 98/02

    Wiederanbahnung von Umgangskontakten; Einrichtung einer Umgangspflegschaft

    Auszug aus OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04
    Er stellt einem großen Kreis von interessierten Vätern seine Kenntnisse und Fähigkeiten in Sorge- und Umgangsverfahren zur Verfügung, sammelt einschlägige gerichtliche Entscheidungen und reicht sie bei Fachzeitschriften ein (vgl. FamRZ 2004, 53 [OLG Karlsruhe], FamRZ 2004, 54 [OLG Rostock], FamRZ 2003, 54 [Kammergericht], FamRZ 2003, 1955 [Amtsgericht Potsdam], FamRZ 2001, 1619 [Kammergericht]).
  • OLG Hamm, 21.05.1997 - 2 Ss OWi 499/97

    Rechtsberatungsgesetz; Geschäftsmäßigkeit bei nur einmaliger Besorgung fremder

    Auszug aus OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04
    Eine entgeltliche Tätigkeit ist für das Merkmal der Geschäftsmäßigkeit nicht erforderlich (OLG Hamm NJW 98, 92, 93).
  • OLG Zweibrücken, 03.04.2003 - 5 UF 216/02

    Konkrete Regelung des Umgangsrechts

    Auszug aus OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04
    Er stellt einem großen Kreis von interessierten Vätern seine Kenntnisse und Fähigkeiten in Sorge- und Umgangsverfahren zur Verfügung, sammelt einschlägige gerichtliche Entscheidungen und reicht sie bei Fachzeitschriften ein (vgl. FamRZ 2004, 53 [OLG Karlsruhe], FamRZ 2004, 54 [OLG Rostock], FamRZ 2003, 54 [Kammergericht], FamRZ 2003, 1955 [Amtsgericht Potsdam], FamRZ 2001, 1619 [Kammergericht]).
  • AG Potsdam, 15.11.2002 - 45 F 109/02

    Recht eines Vaters auf Umgang mit seinem Kind; Nachweis der Vaterschaft durch ein

    Auszug aus OLG Bremen, 23.02.2004 - 4 WF 20/04
    Er stellt einem großen Kreis von interessierten Vätern seine Kenntnisse und Fähigkeiten in Sorge- und Umgangsverfahren zur Verfügung, sammelt einschlägige gerichtliche Entscheidungen und reicht sie bei Fachzeitschriften ein (vgl. FamRZ 2004, 53 [OLG Karlsruhe], FamRZ 2004, 54 [OLG Rostock], FamRZ 2003, 54 [Kammergericht], FamRZ 2003, 1955 [Amtsgericht Potsdam], FamRZ 2001, 1619 [Kammergericht]).
  • OLG Rostock, 30.11.2005 - 10 WF 242/05

    Zulassung eines Beistandes als wissenschaftlicher Berater in einer nicht

    Geschäftsmäßig werden fremde Rechtsgeschäfte vor Gericht besorgt, wenn eine Person die Absicht hat, eine rechtsberatende oder rechtsbesorgende Tätigkeit in gleicher Weise zu wiederholen und dadurch zu einem dauernden und wiederkehrenden Bestandteil ihrer Tätigkeit zu machen (vgl. OLG Bremen, FamRZ 2004, 1582 f. m. w. N.).

    Ausweislich der Veröffentlichung des OLG Bremen in der FamRZ 2004 Seiten 1582 und 1583 hat er in einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Bremen eine Beschwerdebegründung gefertigt.

  • KG, 06.07.2005 - 3 WF 48/05

    Gerichtlicher Beistand im Sorgerechtsverfahren: Geschäftsmäßigkeit des Handelns

    Soweit das Familiengericht den Beistand des Vaters vor dem Termin mit Schreiben vom 1. November 2004 auf den beabsichtigten Ausschluss und die Entscheidung des OLG Bremen zu FamRZ 2004, 1582, hingewiesen hat, ersetzt dieser Hinweis allein die notwendige prüffähige Begründung der eigentlichen Entscheidung nicht.

    Welche konkreten Grundlagen das OLG Bremen gehabt hat, für ihn ein mehrmaliges Auftreten als Beistand vor den Familiengerichten dort wie auch in Berlin festzustellen, woraus es die für eine Geschäftsmäßigkeit notwendige Wiederholungsabsicht abgeleitet hat, lässt sich den veröffentlichten Gründen der vorzitierten Entscheidung vom 23. Februar 2004 zu 4 WF 20/04 (dazu auch Anmerkungen von Neumann in FamRB 2004, 256) nicht entnehmen.

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Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 09.05.2003 - 16 UF 20/03   

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https://dejure.org/2003,8457
OLG Karlsruhe, 09.05.2003 - 16 UF 20/03 (https://dejure.org/2003,8457)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 09.05.2003 - 16 UF 20/03 (https://dejure.org/2003,8457)
OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 09. Mai 2003 - 16 UF 20/03 (https://dejure.org/2003,8457)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • ra.de
  • rechtsportal.de

    ZPO § 42
    Voraussetzungen für die Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Besorgnis der Befangenheit des gesamten Spruchkörpers

  • juris (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • FamRZ 2004, 1582
 
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Wird zitiert von ...Neu Zitiert selbst (2)

  • BGH, 16.12.1969 - 5 StR 468/69

    Ablehnungsgesuch wegen Befangenheit der Richter im Strafverfahren - Verwerfung

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 09.05.2003 - 16 UF 20/03
    Die Besorgnis der Befangenheit muss sich deshalb gegen jedes einzelne Spruchkörpermitglied richten dürfen (vgl. BVerwG, Urt. v. 05.12.1975 - VI C 129/74 - MDR 1976, 783 unter Hinweis auf BGHSt 23, 200, 202).
  • BVerwG, 05.12.1975 - VI C 129.74

    Abgelehnte Richter - Unzulässige Mitwirkung - Entscheidung über Ablehnungsgesuch

    Auszug aus OLG Karlsruhe, 09.05.2003 - 16 UF 20/03
    Die Besorgnis der Befangenheit muss sich deshalb gegen jedes einzelne Spruchkörpermitglied richten dürfen (vgl. BVerwG, Urt. v. 05.12.1975 - VI C 129/74 - MDR 1976, 783 unter Hinweis auf BGHSt 23, 200, 202).
  • OLG Bamberg, 03.05.2010 - 1 AR 5/10

    Verfahrensrecht - Richter ist Beklagtenvertreter: Befangenheit der ganzen Kammer

    Eine Auslegung des Ablehnungsantrags ergibt jedoch, dass die Gesuche letztlich gegen jeden einzelnen Handelsrichter der Kammer für Handelssachen gerichtet (OLG Karlsruhe FamRZ 2004, 1582; OLG Bremen OLG-Report 2007, 958) und damit hinreichend bestimmt sind (Zöller/Vollkommer, Zivilprozessordnung, 28. Auflage, § 42 Rn 3, § 44 Rn 2 m.w.N.).
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