Rechtsprechung
   BGH, 20.10.2004 - XII ZB 35/04   

Volltextveröffentlichungen (9)

mehr
  • IWW
  • Deutsches Notarinstitut

    ZPO §§ 628, 567 Abs. 1
    Kein Rechtsmittlung gegen Ablehnung der Abtrennung einer Scheidungsfolgensache

  • NWB SteuerXpert START

    ZPO § 628, § 567 Abs. 1

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 628 § 567 Abs. 1
    Zulässigkeit der Beschwerde gegen die Ablehnung der Abtrennung einer Scheidungsfolgesache

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Anfechtung der Ablehnung einer Scheidungsfolgesache?

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Scheidungsverbund - Ist die Ablehnung der Abtrennung einer Folgesache anfechtbar?

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zur Entscheidung des BGH vom 20.10.04, XII ZB 35/04 (Ablehnung der Abtrennung einer Scheidungsfolgensache)" von VorsRiOLG Dr. Peter Friederici, original erschienen in: FF 2005, 51 - 62.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2005, 143
  • MDR 2005, 339
  • FamRZ 2005, 191



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)  

  • OLG Karlsruhe, 19.05.2009 - 2 WF 207/08  
    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BGH, 23.05.2007 - XII ZB 92/06  

    Verfahrensrecht - Ersetzung von zerstörter Gerichtsentscheidung

    b) Zudem ist auch im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit ein "außerordentliches" Rechtsmittel zu einem höheren Gericht - z.B. wenn der Instanzenweg erschöpft ist - nicht möglich, selbst wenn die Endentscheidung gegen Verfahrensgrundrechte verstößt oder aus einem anderen Grund greifbar gesetzeswidrig ist (OLG Thüringen FGPrax 2006, 115 f; KG FamRZ 2005, 918, 919; für den Geltungsbereich der ZPO vgl. Senatsbeschlüsse BGHZ 159, 14, 18 f. = FamRZ 2004, 1191, 1199 und vom 20. Oktober 2004 - XII ZB 35/04 - FamRZ 2005, 191, 192).

    Eine solche Entscheidung bleibt - auch bei irriger Rechtsmittelzulassung - unanfechtbar (Senatsbeschlüsse vom 11. Mai 2005 - XII ZB 189/03 - FamRZ 2005, 1481; vom 20. Oktober 2004 - XII ZB 35/04 - FamRZ 2005, 191 und vom 21. April 2004 - XII ZB 279/03 - FamRZ 2004, 1191, 1192).

  • BGH, 01.10.2008 - XII ZB 90/08  

    Familienrecht - Abtrennung einer Unterhaltsfolgesache: Einschränkende Auslegung

    Anders als bei der nach der Rechtsprechung des Senats (Senatsbeschluss vom 20. Oktober 2004 - XII ZB 35/04 - FamRZ 2005, 191) nicht gesondert anfechtbaren Abtrennung nach § 628 ZPO erfolgt die Abtrennung gemäß § 623 Abs. 2 Satz 2 und 3 ZPO nicht von Amts wegen, sondern auf Antrag eines Ehegatten.

    Der die Abtrennung ablehnende Beschluss ist daher als Zurückweisung eines das Verfahren betreffenden Gesuchs nach § 567 Abs. 1 Nr. 2 ZPO gesondert anfechtbar (Senatsbeschluss vom 20. Oktober 2004 - XII ZB 35/04 - FamRZ 2005, 191, 192; OLG Karlsruhe FamRZ 2005, 1495; Zöller/Philippi ZPO 26. Aufl. § 623 Rdn. 32 i; Thomas/Putzo/Hüßtege ZPO 29. Aufl. § 623 Rdn. 20; a.A. Musielak/Borth ZPO 6. Aufl. § 623 Rdn. 39).

mehr
  • OLG Karlsruhe, 01.03.2005 - 2 WF 7/05  

    Scheidungsverbund: Ablehnung eines den nachehelichen Unterhalt betreffenden

    In diesem Sinne hat nunmehr auch der Bundesgerichtshof entschieden (vgl. im Einzelnen BGH FamRZ 2005, 191).

    Soweit sich die sofortige Beschwerde gegen die Nichtabtrennung der Folgesache "nachehelicher Unterhalt" richtet, ist sie gem. § 567 Abs. 1 Nr. 2 ZPO zulässig, denn das Amtsgericht hat insoweit ein das Verfahren betreffendes Gesuch zurückgewiesen (OLG Karlsruhe FamRZ 2004, 652; vgl. auch BGH FamRZ 2005, 191, 192).

  • BGH, 13.11.2008 - IX ZB 231/07  

    Verfahrensrecht - Rüge des Besetzungsmangels durch Ablehnungsgesuch?

    Hingegen ist dem Antragsteller die Beschwerde versagt, wenn die angefochtene Entscheidung ohne die Notwendigkeit eines Antrags von Amts wegen ergehen kann (BGH, Beschl. v. 27. Januar 2004 - VI ZB 33/03, MDR 2004, 698, 699; Beschl. v. 20. Oktober 2004 - XII ZB 35/04, NJW 2005, 143, 144; OLG Stuttgart NJW 1962, 540; OLG Karlsruhe NJW 1969, 1442, 1443; OLG Düsseldorf NJW 1973, 2032; MünchKomm-ZPO/Lipp, aaO § 567 Rn. 10; Musielak/Ball, aaO § 567 Rn. 14; Wieczorek/Schütze/Jänich, ZPO 3. Aufl. § 567 Rn. 10; a.A. Zöller/Gummer, aaO § 567 Rn. 31).
  • BGH, 09.03.2006 - VII ZB 8/06  

    Verfahrensrecht - "Ausnahmebeschwerde" zum BGH ist nicht statthaft

    Eine außerordentliche Beschwerde zum Bundesgerichtshof kommt nach der Neuregelung des Beschwerderechts durch das Zivilprozessreformgesetz nicht mehr in Betracht (BGH, Beschluss vom 20. Oktober 2004 - XII ZB 35/04, NJW 2005, 143 und Beschluss vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133).
  • OLG Stuttgart, 04.08.2008 - 10 W 38/08  

    Selbständiges Beweisverfahren - Ablehnung der Einholung von weiterem Gutachten

    Ihr Antrag ist vielmehr als bloße Anregung, nicht als ein Verfahrensgesuch im Sinne des § 567 Abs. 1 Nr. 2 ZPO auszulegen (BGH, NJW 2005, 143 ff.).
  • OLG Saarbrücken, 10.09.2009 - 6 UF 40/09  

    Voraussetzungen der Abtrennung der Folgesache nachehelicher Unterhalt;

    Diese Vorschrift verpflichtet das Familiengericht zu amtswegiger (BGH FamRZ 2005, 191) Ausübung seines ihm eingeräumten Ermessens (BGH FamRZ 1991, 1043) hinsichtlich der Frage, ob die gleichzeitige Entscheidung über die Folgesache den Scheidungsausspruch so außergewöhnlich verzögern würde, dass der Aufschub auch unter Berücksichtigung der Bedeutung der Folgesache eine unzumutbare Härte darstellen würde.
  • OLG München, 02.04.2008 - 33 Wx 327/07  

    Vergütungsfestsetzungsverfahren für den Berufsbetreuter: Außerordentliche

    a) Nach ganz überwiegender Auffassung in der Rechtsprechung ist seit Inkrafttreten des § 321a ZPO eine außerordentliche Beschwerde wegen greifbarer Gesetzwidrigkeit nicht mehr statthaft (vgl. BGHZ 150, 133 und 159, 14/16 sowie BGH FamRZ 2005, 191/192; BFHE 200, 42; BVerwG NJW 2002, 2657; BayObLGZ 2002, 369).
  • OLG Schleswig, 13.12.2005 - 2 W 210/05  

    Verfahrensrecht - Sofortige weiter Beschwerde im FGG-Verfahren

    Dabei lässt es der Senat ausdrücklich offen, ob nach der zum 01.01.2002 erfolgten Reform des Zivilprozesses überhaupt noch eine Ausnahmebeschwerde wegen greifbarer Gesetzwidrigkeit statthaft ist (dagegen BGH NJW 2002, 1577; 2003, 3137, 3138; 2004, 292, 293, 2224, 2225; 2005, 143, 144; BGH NJW-RR 2004, 1654; 2005, 214, 294; für die Statthaftigkeit neuerdings BFH NJW 2005, 3374) Die Belastung des Beteiligten zu 2. mit Verfahrenskosten, wie sie das Landgericht in dem angefochtenen Beschluss vorgenommen hat, ist nicht greifbar gesetzwidrig.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht