Rechtsprechung
   OLG Hamm, 24.01.2008 - 2 UF 166/07   

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 1612 b n.F.

  • fr-blog.com

    Ehegattenunterhalt, Kindesunterhalt, Kindergeld

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einkommensermittlung im Rahmen des Trennungsunterhalts - Keine Vermögensverwertungspflicht in Trennungsphase

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Ehegattenunterhalt; Kindesunterhalt; Kindergeld

Kurzfassungen/Presse

  • bonell-collegen.de (Kurzinformation)

    Abzug des Kindesunterhaltszahlbetrages bei der Ermittlung des Ehegattenunterhaltsbedarfes

Verfahrensgang

  • AG Essen-Borbeck, 06.07.2007 - 21 F 33/07
  • OLG Hamm, 24.01.2008 - 2 UF 166/07

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2008, 882
  • FamRZ 2008, 893



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 27.05.2009 - XII ZR 78/08  

    Familienrecht - Ehegattenunterhalt

    Für den Minderjährigenunterhalt wird dagegen von Teilen der Rechtsprechung und Literatur die Ansicht vertreten, es müsse der Tabellenbetrag abgezogen werden (OLG Düsseldorf - 7. FamS - FamRZ 2009, 338; Schürmann FamRZ 2008, 313, 324; Maurer FamRZ 2008, 1985, 1991; FamRZ 2008, 2157, 2161 jeweils m.w.N.; vgl. auch OLG Frankfurt NJW-RR 2009, 2), während die überwiegende Auffassung davon ausgeht, dass auch hier der Zahlbetrag abzuziehen ist (OLG Düsseldorf - 2. FamS - FamRZ 2008, 1254 - zitiert nach [...] Tz. 98; OLG Düsseldorf - 6. FamS - Urteil vom 18. April 2008 - II-6 UF 150/07 -zitiert nach [...]; OLG Hamm - 2. FamS - FamRZ 2008, 893; OLG Hamm - 8. FamS - FamRZ 2008, 1446, 1448; OLG Celle FamRZ 2008, 997; OLG Bremen NJW 2009, 925; Scholz FamRZ 2007, 2021, 2028; ders. in: Wendl/Staudigl Das Unterhaltsrecht in der familienrichterlichen Praxis 7. Aufl. § 2 Rdn. 510; Büttner FamRZ 2008, 967; Borth Unterhaltsrechtsänderungsgesetz Rdn. 341 (mit verfassungsrechtlichen Bedenken); Dose FamRZ 2007, 1289, 1292 f.; Gerhardt FamRZ 2007, 945, 948; Klinkhammer FamRZ 2008, 193, 199; Düsseldorfer Tabelle Anm. B.III).
  • OLG Hamm, 06.03.2008 - 2 UF 117/07  

    Nachehelicher Unterhalt wegen Kindesbetreuung - Gesetzesänderung zum 1. 1. 2008 -

    (1) Bei der Ermittlung des auf der zweiten Rangstufe verteilbaren Einkommens des Beklagten ist nach der Rechtsauffassung des Senats gem. § 1612b Abs. 1. Nr. 1 BGB n. F. der Unterhalt der minderjährigen Kinder nicht mit dem Tabellen-, sondern mit dem Zahlbetrag (Tabellenbetrag abzüglich hälftiges Kindergeld) vorweg in Abzug zu bringen (vgl. Senatsentscheidung vom 24.1.2008 - 2 UF 166/07 - Gerhardt-Gutdeutsch, FamRZ 2007, 778, 779; Dose, FamRZ 2007, 1289, 1292; Scholz, FamRZ 2007, 2021, 2028; Lein, Das neue Unterhaltsrecht 2008, S. 196; Leitlinien der Oberlandesgerichte Bremen, Bamberg, Celle, Dresden, Hamburg, Karlsruhe, München, Nürnberg und Rostock vom 1.1.2008 jeweils zu Zi. 15.2, der Oberlandesgerichte Brandenburg und Koblenz vom 1.1.2008 jeweils zu Zi. 15.1 und des Oberlandesgerichts Düsseldorf - Düsseldorfer Tabelle - zu B. III).
  • OLG Koblenz, 11.06.2008 - 9 UF 31/08  

    Einzelfallbetrachtung bei der Berücksichtigung des Kosten für die berufsbedingte

    Die unterhaltsrechtlichen Folgewirkungen der Bedarfsdeckung hat der Gesetzgeber ausweislich der Gesetzesmaterialien (vgl. BT-Drucksache 16/1830, Seite 28 f) erkannt und beabsichtigt (vgl. zum Meinungsstand ausführlich: OLG Hamm, FamRZ 2008, 893).
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  • OLG Hamm, 12.03.2009 - 2 UF 179/08  

    Erwerbsobliegenheit des neuen Ehegatten des Unterhaltsverpflichteten im

    Verfassungsrechtliche Gründe stehen dem Abzug des Zahl- statt Tabellenbetrages nicht entgegen (vgl. zum Vorstehenden: Senat, Urteil vom 24.01.2008 - 2 UF 166/07 - FamRZ 2008, 893; Urteil vom 6.3.2008 - 2 UF 117/07 - NJW 2008, 2049 mit zust. Anm. von Born; a.A.: OLG Düsseldorf - II-7UF 33/08 - FamRZ 2009, 338).
  • OLG Hamm, 30.10.2008 - 2 UF 43/08  

    Nachehelicher Unterhalt: Fiktive Zurechnung nicht ausgeschütteter Gewinne -

    Der private Nutzungsvorteil für das Firmenfahrzeug ist nach ständiger Rechtsprechung des Senats in der Regel mit dem nach Steuerrecht zu veranschlagenden Wert (Einprozentregelung) zu bemessen (vgl. Senat, NJW-RR 2008, 882 ff.; Zi. 4 HLL 1.1.2008).
  • OLG Hamm, 28.04.2009 - 2 WF 1/09  

    Zeitliche Grenzen einer Abänderungsklage; Begriff der wesentlichen Veränderung

    Zutreffend weist das Amtsgericht in seinem Beschluss vom 10.09.2008 darauf hin, dass im Rahmen der Berechnungen bezüglich der beiden Kinder lediglich der Zahlbetrag in Abzug zu bringen ist (vgl. Senat, Urteil vom 24.01.2008, Az: 2 UF 166/07, FamRZ 2008, 893; Urteil vom 06.03.2008, Az: 2 UF 117/07, NJW 2008, 2049).

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 05.09.2007 - 19 A 4074/06   

Volltextveröffentlichungen (5)

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Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2008, 893 (Ls.)
  • DVBl 2007, 1513 (Ls.)
  • DÖV 2008, 119



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Wird zitiert von ... (12)  

  • VG Gelsenkirchen, 19.03.2008 - 4 K 1674/06  

    Schulpflicht; Heimschulunterricht; Erziehungsrecht; Erziehungsauftrag;

    So OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, DVBl. 2007, 1513 (nur Leitsatz); vgl. auch für das hamburgische Landesrecht VG Hamburg, Beschluss vom 16. Januar 2003 - 2 VG 4333/2002.

    Ein wichtiger Grund im Sinne von § 34 Abs. 5 Satz 2 SchulG NRW ist anzunehmen, wenn bei Abwägung des öffentlichen Interesses an der Erfüllung der Schulpflicht durch Besuch einer deutschen Schule mit dem Individualinteresse an einer Ausnahme hiervon es im Einzelfall nicht gerechtfertigt erscheint, dass die Schüler und ihre Eltern die für sie mit der Pflicht zum Besuch einer deutschen Schule verbundenen nachteiligen Folgen hinnehmen müssen, vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007, a.a.O., m.w.N.

    vgl. zu einem vergleichbaren Fall insgesamt OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007, a.a.O..

    vgl. auch OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007, a.a.O..

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007, a.a.O., mit Würdigung der Richtlinien und Lehrpläne in NRW.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007, a.a.O..

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007, a.a.O..

  • VG Münster, 12.02.2010 - 1 K 528/09  

    Siebtklässler musste nicht aus religiösen Gründen vom Kinobesuch freigestellt

    Ob die Kläger angesichts des Umstandes, dass ihr Sohn an der vorausgehenden Besprechung des Buches "Krabat" teilgenommen hat und sie auch keine Einwände gegen seine Beteiligung an der Nachbereitung des Films geltend gemacht haben, damit bis zum Ende der Schulveranstaltung am 31. Oktober 2008 substantiiert und objektiv nachvollziehbar dargelegt haben, dass sie durch verbindliche Ge- oder Verbote ihres Glaubens gehindert sind, der gesetzlichen (Schul-)Pflicht zu genügen, und dass sie bei Erfüllung der Pflicht in einen Gewissenskonflikt gestürzt würden, vgl. zur Darlegungslast BVerwG, Urteil vom 25. August 1993 - 6 C 8/91 -, BVerwGE 94, 82; OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

  • VG Düsseldorf, 07.05.2008 - 18 K 301/08  

    Klage der Eltern auf Befreiung ihrer Tochter vom Schwimmunterricht abgewiesen

    Danach ist ein wichtiger Grund jedenfalls dann anzunehmen, wenn die Durchsetzung der Teilnahmepflicht an einem bestimmten Fach oder einer bestimmten schulischen Veranstaltung eine grundrechtlich geschützte Position des Kindes und/oder seiner Eltern unzumutbar verletzen würde, vgl. OVG NRW, a.a.O.; Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

    Dementsprechend kann der staatliche Bildungs- und Erziehungsauftrag aus Artikel 7 Abs. 1 GG, bei dem es sich um einen mit Verfassungsrang ausgestatteten Rechtswert handelt, das Elternrecht beschränken, vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

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  • VG Düsseldorf, 26.05.2009 - 18 L 695/09  
    Danach ist ein wichtiger Grund jedenfalls dann anzunehmen, wenn die Durchsetzung der Teilnahmepflicht an einem bestimmten Fach oder einer bestimmten schulischen Veranstaltung eine grundrechtlich geschützte Position des Kindes und/oder seiner Eltern unzumutbar verletzen würde, vgl. OVG NRW, a.a.O.; Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

    Dementsprechend kann der staatliche Bildungs- und Erziehungsauftrag aus Artikel 7 Abs. 1 GG, bei dem es sich um einen mit Verfassungsrang ausgestatteten Rechtswert handelt, das Elternrecht beschränken, vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

  • VG Gelsenkirchen, 11.08.2008 - 4 L 526/08  
    Der staatliche Bildungs- und Erziehungsauftrag aus Art. 7 Abs. 1 GG, bei dem es sich um einen mit Verfassungsrang ausgestatteten Rechtswert handelt, kann das Elternrecht beschränken - vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 - NWVBl.

    vgl. OVG NRW; Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

  • VG Düsseldorf, 22.04.2009 - 18 K 7793/08  

    Schwimmunterricht Befreiung koedukativ Muslimin Islam Bekleidung

    Danach ist ein wichtiger Grund jedenfalls dann anzunehmen, wenn die Durchsetzung der Teilnahmepflicht an einem bestimmten Fach oder einer bestimmten schulischen Veranstaltung eine grundrechtlich geschützte Position des Kindes und/oder seiner Eltern unzumutbar verletzen würde, vgl. OVG NRW, a.a.O.; Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

    Dementsprechend kann der staatliche Bildungs- und Erziehungsauftrag aus Artikel 7 Abs. 1 GG, bei dem es sich um einen mit Verfassungsrang ausgestatteten Rechtswert handelt, das Recht auf freie Religionsausübung aus Art. 4 Abs. 1 und 2 GG beschränken, vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

  • VG Düsseldorf, 22.04.2009 - 18 K 489/09  
    Danach ist ein wichtiger Grund jedenfalls dann anzunehmen, wenn die Durchsetzung der Teilnahmepflicht an einem bestimmten Fach oder einer bestimmten schulischen Veranstaltung eine grundrechtlich geschützte Position des Kindes und/oder seiner Eltern unzumutbar verletzen würde, vgl. OVG NRW, a.a.O.; Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

    Dementsprechend kann der staatliche Bildungs- und Erziehungsauftrag aus Artikel 7 Abs. 1 GG, bei dem es sich um einen mit Verfassungsrang ausgestatteten Rechtswert handelt, das Elternrecht beschränken, vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, NWVBl.

  • VG Köln, 20.11.2012 - 10 L 1400/12  

    Schulsport: Muslim muss mit Mädchen schwimmen

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5.09.2007 - 19 A 4074/06 - , juris.
  • VG Aachen, 29.06.2012 - 9 K 1083/12  
    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, juris.
  • VG Aachen, 29.06.2012 - 9 K 1082/12  
    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. September 2007 - 19 A 4074/06 -, juris.
  • VG Aachen, 29.06.2012 - 9 K 810/12  
  • VG Aachen, 29.06.2012 - 9 K 877/12  

Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2008 - 19 B 2010/07   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Beendigung des Schulverhältnisses nur aufgrund gesetzlich anerkannter Tatbestände

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des OVG NRW vom 28.1.2008, Az.: 19 B 2010/07 (Sorgerecht und Schulanmeldung)" von Redaktion SchuR, original erschienen in: SchuR 2009, 31 - 32.

Verfahrensgang

  • VG Köln - 10 L 1672/07
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2008 - 19 B 2010/07

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2008, 1755
  • FamRZ 2008, 893



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Wird zitiert von ... (2)  

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