Rechtsprechung
   BVerfG, 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • kohlhammer.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gewährung von Prozesskostenhilfe zur zeitgleichen Weiterbetreibung des Verfahrens bei Anhängigkeit einer Rechtsfrage bereits in anderen Verfahren in der Revisionsinstanz (sog. unechte Musterverfahren)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Verfassungsbeschwerde gegen Versagung von Prozesskostenhilfe wegen Kürzung einer Erwerbsminderungsrente erfolglos - Abwarten paralleler Revisionsverfahren zumutbar

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine Prozesskostenhilfe bei bereits anhängigem Musterverfahren

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Verfassungsbeschwerde gegen Versagung von Prozesskostenhilfe wegen Kürzung einer Erwerbsminderungsrente erfolglos - Abwarten paralleler Revisionsverfahren zumutbar

  • lto.de (Kurzinformation)

    Versagung von Prozesskostenhilfe ist bei zumutbarem Abwarten des Ausgangs eines Musterprozesses nicht zu beanstanden

Verfahrensgang

  • SG Marburg, 06.03.2008 - S 4 R 355/07
  • LSG Hessen, 17.06.2008 - L 5 B 89/08
  • BVerfG, 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerfGK 16, 406
  • NJW 2010, 988
  • FamRZ 2010, 188
  • DÖV 2010, 277



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Wird zitiert von ... (36)  

  • LAG Hamm, 24.02.2010 - 14 Ta 518/09  

    Beiordnung eines Rechtsanwalts im erstinstanzlichen Arbeitsgerichtsverfahren;

    Er braucht aber nur einem solchen Bemittelten gleichgestellt zu werden, der seine Prozessaussichten vernünftig abwägt und dabei auch das Kostenrisiko berücksichtigt (vgl. BVerfG, 22. Januar 1959, 1 BvR 154/55, NJW 1959, 751; 12. April 1983, 2 BvR 1304/80, 2 BvR 432/81, NJW 1983, 159; 13. März 1990, 2 BvR 94/88, NJW 1991, 413; 14. Oktober 2008, 1 BvR 2310/06, NJW 2009, 209; 18. November 2009, 1 BvR 2455/08, FamRZ 2010, 188).

    Dies haben die Fachgerichte zu beachten, wenn sie beurteilen, ob gemäß § 114 ZPO eine beabsichtigte Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung hinreichende Aussicht auf Erfolg hat und nicht mutwillig erscheint und ob gemäß § 121 Abs. 2 Alt. 1 ZPO die Vertretung durch einen Rechtsanwalt erforderlich erscheint (vgl. BVerfG, 18. November 2009, a.a.O.).

    Entscheidend ist, ob ein Bemittelter in der Lage des Unbemittelten vernünftigerweise einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung seiner Interessen beauftragt hätte (vgl. BVerfG, 22. Juni 2007, 1 BvR 681/07, NJW-RR 2007, 1713; 6. Mai 2009, 1 BvR 439/08, juris; BAG, 7. Februar 2006, a.a.O.; LAG Hamm, 29. November 2004, 18 Ta 710/04, NZA 2005, 544; 23. Januar 2006, 18 Ta 909/05, AE 2006, 134), und zwar unter Abwägung seiner Prozessrisiken und Berücksichtigung seines Kostenrisiko (vgl. BVerfG, 18. November 2009, a.a.O).

    Entscheidend ist, ob eine Partei, welche nicht auf Prozesskostenhilfe angewiesen ist, in einem vergleichbaren Fall unter Abwägung ihrer Prozessrisiken und Berücksichtigung ihres Kostenrisikos vernünftigerweise einen Rechtsanwalt hinzuziehen würde (vgl. BVerfG, 22. Juni 2007, a.a.O; 6. Mai 2009, a.a.O.; 18. November 2009, a.a.O.; BAG, 7. Februar 2006, a.a.O.; LAG Hamm, 29. November 2004, a.a.O; 23. Januar 2006, a.a.O.).

  • BVerfG, 02.09.2010 - 1 BvR 1974/08  

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung von Beratungshilfe wegen

    Zugleich haben die Fachgerichte aber auch zu beachten, dass Art. 3 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 GG auch einer Besserstellung desjenigen, der seine Prozessführung nicht aus eigenen Mitteln bestreiten muss und daher von vorneherein kein Kostenrisiko trägt, gegenüber dem Bemittelten, der sein Kostenrisiko wägen muss, entgegen steht (vgl. BVerfG, Beschluss der 2. Kammer des Ersten Senats vom 18. November 2009 - 1 BvR 2455/08 -, juris, Rn. 9).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.08.2012 - L 19 AS 734/12  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Geht das Revisionsverfahren hingegen aus Sicht des Betroffenen negativ aus, ist er nicht gehindert, sein Rechtsschutzziel im eigenen Verfahren weiter zu verfolgen (so ausdrücklich LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 29.02.2012 - L 14 AS 206/12 B PKH = juris Rn 7 unter Bezugnahme auf BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 9; BVerfG Beschluss vom 30.05.2011 - 1 BvR 3151/10 = NJW 2011, 2711 ff. = juris Rn. 12, zur Gewährung von Beratungshilfe; vgl. dazu auch BVerfG Beschluss vom 02.09.2010 - 1 BvR 1974/08 = NZS 2011, 462 f. = juris Rn. 13 ff.).

    Es reicht aus verfassungsrechtlicher Sicht aus, wenn dem Betroffenen nach Ergehen der "Musterentscheidungen" noch alle prozessualen Möglichkeiten offenstehen, umfassenden gerichtlichen Schutz zu erlangen (BVerfG BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 11; BVerfG Beschluss vom 27.03.1980 - 2 BvR 316/80 = BVerfGE 54, 39 ff. = juris Rn 5).

    Vor diesem Hintergrund war es der Klägerin im Februar 2012 zuzumuten, das Betreiben des eigenen Verfahrens zurückzustellen bzw. förmlich zu beantragen, im Hinblick auf anhängige Revisionen das Ruhen des Verfahrens anzuordnen (§ 251 Satz 1 ZPO i.V.m. § 202 SGG; vgl. dazu auch BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 11; LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 29.02.2012 - L 14 AS 206/12 B = juris Rn 8).

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  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.07.2012 - L 19 AS 572/12  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Geht das Revisionsverfahren hingegen aus Sicht des Betroffenen negativ aus, ist er nicht gehindert, sein Rechtsschutzziel im eigenen Verfahren weiter zu verfolgen (so ausdrücklich LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 29.02.2012 - L 14 AS 206/12 B PKH = juris Rn 7 unter Bezugnahme auf BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 9; BVerfG Beschluss vom 30.05.2011 - 1 BvR 3151/10 = NJW 2011, 2711 ff. = juris Rn. 12, zur Gewährung von Beratungshilfe; vgl. dazu auch BVerfG Beschluss vom 02.09.2010 - 1 BvR 1974/08 = NZS 2011, 462 f. = juris Rn. 13 ff).

    Es reicht aus verfassungsrechtlicher Sicht aus, wenn dem Betroffenen nach Ergehen der "Musterentscheidungen" noch alle prozessualen Möglichkeiten offenstehen, umfassenden gerichtlichen Schutz zu erlangen (BVerfG BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 11; BVerfG Beschluss vom 27.03.1980 - 2 BvR 316/80 = BVerfGE 54, 39 ff. = juris Rn 5).

    Da die entsprechenden Bekanntmachungen des Bundessozialgerichts regelmäßig erst am Anfang des Folgemonats veröffentlicht werden, war es der Klägerin zum Zeitpunkt der Klageerhebung noch nicht zuzumuten gewesen, das Betreiben des eigenen Verfahrens zurückzustellen bzw. förmlich zu beantragen, im Hinblick auf die genannten Revisionen das Ruhen des Verfahrens anzuordnen (§ 251 Satz 1 ZPO i.V.m. § 202 SGG; vgl. dazu auch BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 11; LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 29.02.2012 - L 14 AS 206/12 B = juris Rn 8).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 05.11.2012 - L 20 AY 92/12  

    Sozialhilfe

    Vergleichsperson ist derjenige Bemittelte, der seine Prozessaussichten vernünftig abwägt und dabei auch das Kostenrisiko berücksichtigt (BVerfG, Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 Rn. 9 m.w.N.).

    Der Senat macht sich die Ausführungen des SG, soweit sie auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts Bezug nehmen (Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08), nach eigener Überprüfung zu eigen (§ 142 Abs. 2 S. 3 SGG).

    In derartigen Fallgestaltungen ist eine anwaltliche Vertretung - auch für die Klageerhebung - nicht erforderlich und daher auch unter verfassungsrechtlichen Erwägungen die Versagung von Prozesskostenhilfe nicht zu beanstanden (vgl. BVerfG, Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 Rn. 10 f.).".

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.01.2011 - L 20 AY 145/10  

    Sozialhilfe

    Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 könne es den Beteiligten eines sozialgerichtlichen Verfahrens zugemutet werden, eine Musterentscheidung des BSG abzuwarten und das eigene Verfahren solange ruhend zu stellen.

    Zwar hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 entschieden, es reiche aus verfassungsrechtlicher Sicht aus, wenn dem Betroffenen nach Ergehen einer Musterentscheidung noch alle prozessualen Möglichkeiten offen stünden, umfassenden gerichtlichen Schutz zu erlangen.

    Sofern die Beklagte darauf hinweist, dass der Senat im Falle L 20 AY 10/10 in der mündlichen Verhandlung vom 17.05.2010 selbst auf die Entscheidung des BVerfG vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 hingewiesen habe, so erschöpft diese Entscheidung des BVerfG das vorliegende prozesskostenhilferechtliche Problem nicht zur Gänze.

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 05.07.2012 - L 19 AS 1055/12  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

    Geht das Revisionsverfahren hingegen aus Sicht des Betroffenen negativ aus, ist er nicht gehindert, sein Rechtsschutzziel im eigenen Verfahren weiter zu verfolgen (so ausdrücklich LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 29.02.2012 - L 14 AS 206/12 B PKH = juris Rn 7 unter Bezugnahme auf BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 9; BVerfG Beschluss vom 30.05.2011 - 1 BvR 3151/10 = NJW 2011, 2711 ff. = juris Rn. 12, zur Gewährung von Beratungshilfe; vgl. dazu auch BVerfG Beschluss vom 02.09.2010 - 1 BvR 1974/08 = NZS 2011, 462 f. = juris Rn. 13 ff.).

    Es reicht aus verfassungsrechtlicher Sicht aus, wenn dem Betroffenen nach Ergehen der "Musterentscheidungen" noch alle prozessualen Möglichkeiten offenstehen, umfassenden gerichtlichen Schutz zu erlangen (BVerfG BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 11; BVerfG Beschluss vom 27.03.1980 - 2 BvR 316/80 = BVerfGE 54, 39 ff. = juris Rn 5).

    Vor diesem Hintergrund war es den Klägern zum Zeitpunkt der Klageerhebung zuzumuten gewesen, das Betreiben des eigenen Verfahrens zurückzustellen bzw. förmlich zu beantragen, im Hinblick auf die genannten Revisionen das Ruhen des Verfahrens anzuordnen (§ 251 Satz 1 ZPO i.V.m. § 202 SGG; vgl. dazu auch BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988 f. = juris Rn 11; LSG Berlin-Brandenburg Beschluss vom 29.02.2012 - L 14 AS 206/12 B = juris Rn 8).

  • LSG Sachsen, 04.01.2010 - L 7 AS 73/09  

    Anspruch auf Prozesskostenhilfe im sozialgerichtlichen Verfahren; Aussicht auf

    Nach der ständigen Rechtsprechung des BVerfG (vgl. z.B. Beschlüsse vom 5. Dezember 2008 - 1 BvR 746/08, Rn 63 und 18. November 2009 - 1 BvR 2455/08, Rn 9) gebietet Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. dem Rechtsstaatsprinzip eine weitgehende Angleichung der Situation von Bemittelten und Unbemittelten bei der Verwirklichung des Rechtsschutzes.

    Da diese Rechtsfrage zu Beginn des Verfahrens weder erkennbar Gegenstand eines Revisionsverfahrens noch eines Verfahrens beim BVerfG gewesen ist, war der Antragstellerin das Abwarten der Entscheidung des BSG oder BVerfG nicht zuzumuten (vgl. hierzu BVerfG, Beschluss vom 18. November 2009 - 1 BvR 2455/08, Rn 10f).

  • LSG Sachsen, 25.01.2010 - L 7 AS 487/09  

    Anspruch auf Prozesskostenhilfe im sozialgerichtlichen Verfahren; Erfolgsaussicht

    Nach der ständigen Rechtsprechung des BVerfG (vgl. z.B. Beschlüsse vom 5. Dezember 2008 - 1 BvR 746/08, Rn 63 und 18. November 2009 - 1 BvR 2455/08, Rn 9) gebietet Art. 3 Abs. 1 GG i.V.m. dem Rechtsstaatsprinzip eine weitgehende Angleichung der Situation von Bemittelten und Unbemittelten bei der Verwirklichung des Rechtsschutzes.

    Da das SG den Anträgen des Bevollmächtigten der Antragsteller vom 8. und 9. Juni 2009 auf Anordnung des Ruhens der verbundenen Verfahren nicht nachkam, bedarf keiner Entscheidung, ob aufgrund bereits anhängiger, sog. unechter Musterverfahren die Ablehnung der PKH in Betracht kommt (vgl. hierzu bei einer von dem PKH begehrenden Beteiligten abgelehnte Ruhendstellung z.B. BVerfG, Beschluss vom 18. November 2009 - 1 BvR 2455/08, Rn 10f).

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 24.09.2010 - L 19 AS 1218/10  

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

    Dies ist insbesondere anzunehmen, wenn eine Beteiligte ihr Ziel auf andere Weise mit geringerem Kostenaufwand erreichen könnte (BSG Beschluss vom 24.05.2000 - B 1 KR 4/99 BH = SozR 3-1500 § 73 a Nr. 6; BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08 = NJW 2010, 988).

    Es ist ausreichend, wenn einem Betroffenen nach Ergehen der "Musterentscheidung" noch alle prozessualen Möglichkeiten offen stehen, umfassenden Rechtsschutz zu erlangen (vgl. BVerfG Beschluss vom 18.11.2009 - 1 BvR 2455/08).

  • LSG Sachsen, 30.03.2011 - L 7 AS 793/10  

    Statthaftigkeit der Beschwerde gegen die Versagung von Prozesskostenhilfe im

  • VGH Bayern, 12.03.2012 - 5 C 12.345  

    Prozesskostenhilfe; Informationsanspruch nach dem IFG; Pflicht zum Abwarten des

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 21.01.2010 - L 19 B 388/09  

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • BVerfG, 07.04.2010 - 1 BvR 612/10  

    Anspruch auf Prozesskostenhilfe bei mutwilliger Begründung einer Rechtsverfolgung

  • BVerfG, 25.04.2012 - 1 BvR 2869/11  

    Entscheidungsspielraum der Fachgerichte bei der Auslegung des gesetzlichen

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 04.02.2010 - L 1 B 24/09  

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • BVerfG, 14.12.2011 - 1 BvR 2735/11  
  • LSG Berlin-Brandenburg, 29.02.2012 - L 14 AS 206/12  

    Regelsätze seit dem 01.01.2011 - Prozesskostenhilfe - hinreichende

  • LSG Sachsen-Anhalt, 11.10.2011 - L 2 AS 99/11  

    Anspruch auf Prozesskostenhilfe im sozialgerichtlichen Verfahren; Erfolgsaussicht

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.12.2011 - L 20 AY 124/11  

    Sozialhilfe

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.04.2010 - L 20 AS 477/10  

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - L 20 AY 85/10  

    Asylbewerberleistungsgesetz, Prozesskostenhilfe, Überprüfungsantrag, Nachzahlung,

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 31.05.2012 - L 12 AS 1862/11  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 02.08.2012 - L 12 AS 1717/11  

    Grundsicherung für Arbeitsuchende

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 21.02.2011 - L 8 AY 126/10  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Prozesskostenhilfe bei Höhenstreit -

  • OLG Oldenburg, 25.04.2012 - 3 WF 98/12  

    Begriff der Mutwilligkeit i.S. von § 114 S. 1 ZPO; Mutwilligkeit der

  • LSG Thüringen, 24.07.2012 - L 4 AS 1353/11  
  • LSG Berlin-Brandenburg, 16.08.2010 - L 18 SF 172/10  

    Prozesskostenhilfe für Erinnerungsverfahren; Zulässigkeit der Beschwerde;

  • VG Freiburg, 28.12.2010 - 5 K 989/10  

    (Mutwilligkeit im Sinne des

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 29.04.2011 - L 20 AY 182/10  

    Sozialhilfe

  • LSG Schleswig-Holstein, 09.07.2012 - L 6 AS 12/12  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2011 - L 9 SO 568/11  

    Sozialhilfe

  • LSG Sachsen, 14.07.2011 - L 7 SO 83/10  
  • SG Gelsenkirchen, 19.07.2010 - S 12 AY 203/10  

    Sozialhilfe

  • OLG Dresden, 28.07.2010 - 23 WF 535/20  

    Verfahrenskostenhilfe; Vaterschaftsfeststellung; Anwaltsbeiorndung

  • SG Gelsenkirchen, 30.08.2010 - S 12 AY 252/10  

    Sozialhilfe

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