Rechtsprechung
   BGH, 06.02.1985 - I ZR 179/82   

Volltextveröffentlichungen (3)

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    Happening; Urheberrecht an einem in einer Hochschule veranstalteten Happening

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1985, 1633
  • MDR 1985, 554
  • GRUR 1985, 529
  • WM 1985, 789
  • ZUM 1985, 369



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Wird zitiert von ... (10)  

  • BGH, 14.11.2002 - I ZR 199/00  

    Staatsbibliothek

    Ob der Rechtsgrundsatz, daß nicht Urheber ist, wer nur als Gehilfe bei der Entstehung des Werkes mitgewirkt hat (vgl. RGZ 108, 62, 64; BGH, Urt. v. 6.2.1985 - I ZR 179/82, GRUR 1985, 529 - Happening; Schricker/Loewenheim aaO § 7 Rdn. 8; Möhring/Nicolini/Ahlberg aaO § 7 Rdn. 12; Wandtke/Bullinger/Thum, Urheberrecht, § 7 Rdn. 9; Schack, Urheber- und Urhebervertragsrecht, 2. Aufl., Rdn. 282; Rehbinder, Urheberrecht, 11. Aufl., Rdn. 170), im vorliegenden Fall anwendbar ist, wäre gerade anhand der vom Kläger vorgelegten Unterlagen zu prüfen gewesen.
  • LG Düsseldorf, 15.05.2009 - 12 O 191/09  

    Einstweilige Verfügung gegen die Stiftung Museum Schloss Moyland erlassen

    Alleiniger Urheber ist, wer die Idee, Choreografie und die Ausführungsanweisungen für das Happening gibt (BGH, GRUR 1985, 529 - Happening).

    Dies mag sich aus der Entscheidung "Happening" des Bundesgerichtshofs aus dem Jahre 1985 ergeben (BGH, GRUR 1985, 529 - Happening), führt aber nach Auffassung der Kammer nicht dazu, dass eine als Happening bezeichnete Aktion diesen Voraussetzungen unterliegt.

    Unabhängig von der Frage, ob die Verwertung in Form einer Vervielfältigung oder Bearbeitung erfolgt, bedarf es in beiden Fällen der Zustimmung des Schöpfers (BGH, GRUR 1985, 529 - Happening).

  • BGH, 23.02.1995 - I ZR 68/93  

    "Mauer-Bilder"; Beteiligung der Künstler an dem Erlös aus der Veräußerung von

    Denn nach dem das Urheberrecht beherrschenden Zweckübertragungsgedanken, der in § 31 Abs. 5 UrhG seinen gesetzlichen Niederschlag gefunden hat, räumt der Urheber im Zweifel nicht mehr Rechte ein, als zur Erreichung des Vertragszwecks erforderlich ist (vgl. auch BGH, Urt. v. 6.2.1985 - I ZR 179/82, GRUR 1985, 529, 530 - Happening).
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  • BGH, 14.07.1993 - I ZR 47/91  

    Schutzfähigkeit einer Buchhaltungssoftware

    a) Die Annahme einer Miturheberschaft setzt in rechtlicher Hinsicht ein gemeinsames Schaffen der Beteiligten voraus, bei dem jeder einen schöpferischen Beitrag leistet, der in das gemeinsame Werk einfließt (vgl. BGH, Urt. v. 19.10.1962 - I ZR 174/60, GRUR 1963, 40, 41 - Straßen - gestern und morgen; BGH, Urt. v. 6.2. 1985 - I ZR 179/82, GRUR 1985, 529 - Happening).
  • LG Düsseldorf, 29.09.2010 - 12 O 255/09  

    Schloss Moyland wehrt sich gegen Ausstellungsverbot

    Alleiniger Urheber ist, wer die Idee, Choreografie und die Ausführungsanweisungen für das Happening gibt (BGH, GRUR 1985, 529 - Happening).

    Unabhängig von der Frage, ob die Verwertung in Form einer Umgestaltung oder Bearbeitung erfolgt, bedarf es in beiden Fällen der Zustimmung des Schöpfers (BGH, GRUR 1985, 529 - Happening).

  • BGH, 27.09.1990 - I ZR 244/88  

    Grabungsmaterialien; Urheber- und Eigentumsrechte eines Hochschullehrers an

    Das Berufungsgericht ist auch zu Recht davon ausgegangen, daß Prof. Dr. M. der Beklagten keine Nutzungsrechte eingeräumt hat, und zwar weder stillschweigend noch im Rahmen eines Arbeits- oder Dienstverhältnisses nach § 43 UrhG (vgl. auch BGH GRUR 1952, 257, 258 - Krankenhaus-Kartei; BGH, Urt. v. 6.2. 1985 - I ZR 179/82, GRUR 1985, 529, 530 - Happening).
  • OLG Düsseldorf, 30.12.2011 - 20 U 171/10  

    Umfang des urheberrechtlichen Schutzes von Werken der Aktionskunst

    Es ist im Berufungsverfahren auch nichts mehr beigebracht worden, was Tadeusz, damals Schüler von Beuys, mehr als die Stellung eines weisungsabhängigen Assistenten des die Aktion allein veranstaltenden Lehrers gegeben hätte (vgl. BGH GRUR 1985, 529 - Happening).
  • KG, 18.11.2003 - 5 U 350/02  

    Urheberrechtsschutz: Miturheberschaft eines Studiosängers an einer Werkaufnahme;

    Urheber ist nicht, wer nur als Gehilfe bei der Entstehung des Werkes mitgewirkt hat (BGH, GRUR 1985, 529 - Happening; a.a.O., Staatsbibliothek, Seite 282).
  • LG Köln, 09.08.2006 - 28 O 63/06  
    Miturheber wird nur derjenige, dessen Beitrag zu dem gemeinschaftlichen Werk die Anforderungen an eine persönliche geistige Leistung i. S. v. § 2 Abs. 2 UrhG erfüllt, der somit "wie ein Urheber" tätig geworden ist (BGH GRUR 1994, 39, 40 - Buchhaltungsprogramm; BGH GRUR 1963, 40, 41 - Straßen - gestern und morgen; OLG München GRUR 1956, 432, 434 - Solange Du da bist; OLG Schleswig GRUR 1985, 289, 290 - Tonfiguren; OLG München ZUM 1990, 186, 190; auch BGH GRUR 1985, 529 - Happening; KG GRUR 1984, 507 - Happening).
  • OLG Stuttgart, 23.04.2009 - 4 W 41/08  
    Ist dem so, wären die Mitwirkenden nicht eigenschöpferisch beteiligt und damit nicht Miturheber, sondern lediglich Gehilfen (BGH GRUR 1985, 529 f. - Happening - Rn. 7 ff. nach Juris).
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