Rechtsprechung
   BGH, 13.07.2006 - I ZR 241/03   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • Judicialis
  • Rechtsanwälte Peter

    Kontaktanzeigen

  • Jurion

    Werbung für entgeltliche sexuelle Handlungen durch Zeitungsinserate als Ordnungswidrigkeit; Unmittelbares Wettbewerbsverhältnis zwischen den Vermietern von Räumen bzw. Anbietern von Getränken und den in den Clubs gegen Entgelt sexuelle Handlungen anbietenden Prostituierten; Gewerbliche Leistungen gleicher oder verwandter Art; Geeignetheit der angegriffenen Werbung zur Belästigung anderer; Erfordernis einer konkrete Belästigung oder Gefährdung des Jugendschutzes

  • RA Kotz

    Prostituierte und Barbetreiber - Wettbewerbsverhältnis und Werbeverbot

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Wandel der guten Sitten (§ 138 I BGB) am Beispiel der Wettbewerbswidrigkeit der Werbung für Prostitution

  • Juristenzeitung (jstor.org)(kostenpflichtig)

    Grenzen des Werbeverbotes für Prostitution

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Kontaktanzeigen"; Wettbewerbsrechtliche Zulässigkeit der Werbung für Prostitution

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Prostituierte contra Betreiber einer Bar

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Kontaktanzeigen Prostituierter in Zeitungen wettbewerbsrechtlich nicht generell unzulässig

  • MIR - Medien Internet und Recht (Leitsatz)

    Kontaktanzeigen

    Das Verbot der Werbung für Prostitution nach § 119 Abs. 1, § 120 Abs. 1 Nr. 2 OWiG ist auch dazu bestimmt, im Interesse von Marktteilnehmern das Marktverhalten zu regeln (§ 4 Nr. 11 UWG). Zur wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit von Kontaktanzeigen Prostituierter (hier: in Zeitungen).

  • wettbewerbszentrale.de (Kurzinformation)

    Kontaktanzeigen Prostituierter in Zeitungen wettbewerbsrechtlich zulässig

Besprechungen u.ä.

  • Prof. Dr. Lorenz (Kurzanmerkung und Volltext)

    Wandel der guten Sitten (§ 138 I BGB) am Beispiel der Wettbewerbswidrigkeit der Werbung für Prostitution

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Grenzen des Wettbewerbsverbotes für Prostitution - Anmerkung zum Urteil des BGH vom 13.07.2006, AZ: I ZR 182/03" von Prof. Dr. Christian Armbrüster, original erschienen in: JZ 2007, 479 - 480.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 168, 314
  • NJW 2006, 3490
  • MDR 2007, 231
  • GRUR 2006, 1042
  • afp 2006, 555



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Wird zitiert von ... (38)  

  • BGH, 19.03.2015 - I ZR 94/13  

    Zur Haftung eines Hotelbewertungsportals für unwahre Tatsachenbehauptungen eines

    (1) Nach der Rechtsprechung des Senats ist ein konkretes Wettbewerbsverhältnis gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen und daher das Wettbewerbsverhalten des einen den anderen beeinträchtigen, das heißt im Absatz behindern oder stören kann (BGH, Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 14 - Kontaktanzeigen; Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09, GRUR 2012, 193 = WRP 2012, 201 Rn. 17 - Sportwetten im Internet II).
  • BGH, 22.01.2014 - I ZR 164/12  

    Zur wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit sogenannter "Tippfehler-Domains"

    Zwischen den Parteien besteht ein konkretes Wettbewerbsverhältnis, weil sie versuchen, gleichartige Dienstleistungen innerhalb desselben Abnehmerkreises abzusetzen mit der Folge, dass das konkret beanstandete Wettbewerbsverhalten die Klägerin beeinträchtigen, also in ihrem Absatz behindern oder stören kann (vgl. BGH, Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 14 - Kontaktanzeigen, mwN).
  • BGH, 17.10.2013 - I ZR 173/12  

    Förderung des Wettbewerbs eines anderen Unternehmens mit Werbung auf der eigenen

    Nach der Rechtsprechung des Senats ist ein konkretes Wettbewerbsverhältnis immer dann gegeben, wenn beide Parteien gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen versuchen und daher das Wettbewerbsverhalten des einen den anderen beeinträchtigen, das heißt im Absatz behindern oder stören kann (vgl. BGH, Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 14 - Kontaktanzeigen; Urteil vom 28. September 2011 - I ZR 92/09, GRUR 2012, 193 Rn. 17 = WRP 2012, 201 - Sportwetten im Internet II).

    Das Berufungsgericht ist zutreffend davon ausgegangen, dass an das Vorliegen eines konkreten Wettbewerbsverhältnisses im Interesse eines wirksamen lauterkeitsrechtlichen Individualschutzes grundsätzlich keine hohen Anforderungen zu stellen sind; es wird daher insbesondere keine Branchengleichheit vorausgesetzt (vgl. BGH, Urteil vom 29. November 1984 - I ZR 158/82, BGHZ 93, 96, 97 - DIMPLE; BGHZ 168, 314 Rn. 16 - Kontaktanzeigen; Köhler in Köhler/Bornkamm, UWG, 32. Aufl., § 2 Rn. 95; Sosnitza in Piper/Ohly/Sosnitza aaO § 2 Rn. 55).

  • BSG, 06.05.2009 - B 11 AL 11/08 R  

    Arbeitsvermittlung - keine Pflicht der Bundesagentur für Arbeit Bordellbetreibern

    Ebenso kann offen bleiben, ob - wie sich in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) andeutet (vgl Urteile vom 13. Juli 2006 - I ZR 65/05, I ZR 231/03 und I ZR 241/03 - BGHZ 168, 314, zur Auslegung des § 120 Abs. 1 Nr. 2 Ordnungswidrigkeitengesetz sowie Urteil vom 8. November 2007 - III ZR 102/07 - zu so genannten Telefonsexdienstleistungen) - insoweit von einer geänderten Rechtslage auszugehen ist oder ob auch nach Inkrafttreten des ProstG zumindest die Verpflichtung zur Vornahme sexueller Handlungen sittenwidrig ist (vgl Nasall in juris-Praxiskomm-BGB, 4. Aufl 2008, § 138 BGB, RdNr 146; Ellenberger in Palandt, BGB, 68. Aufl 2008, § 138 RdNr 52; Palm in Erman, BGB, 12. Aufl 2008, § 138 RdNr 158; Larenz/Wolf, Allgemeiner Teil des BGB, 9. Aufl 2004, § 41 RdNr 47; Medicus, Allgemeiner Teil des BGB, 9. Aufl 2006, RdNr 701; Bergmann, JR 2003, 270, 272; Majer, NJW 2008, 1926, 1927 f) und ein Arbeitsverhältnis mit einem Bordellbesitzer mit einer entsprechenden Verpflichtung nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig ist (Richardi in Staudinger, BGB, 2005, § 611 RdNr 197; Sack in Staudinger, BGB, 2003, § 138 RdNr 398; OLG SchleswigHolstein, Urteil vom 13. Mai 2004 - 16 U 11/04, NJW 2005, 225).
  • BGH, 10.04.2014 - I ZR 43/13  

    Wettbewerbsverstoß durch irreführende Internet-Werbung für "nickelfreie"

    Voraussetzung eines konkreten Wettbewerbsverhältnisses ist aber auch in einem solchen Fall, dass die unterschiedlichen Branchen angehörenden Parteien mit der konkret beanstandeten Wettbewerbshandlung versuchen, gleichartige Waren oder Dienstleistungen innerhalb desselben Endverbraucherkreises abzusetzen (vgl. Urteil vom 7. Dezember 1989 - I ZR 3/88, GRUR 1990, 375, 376 = WRP 1990, 624 - Steuersparmodell: Entwurf und Angebot von Steuersparmodellen durch Steuerberater einerseits und Vertrieb von Immobilien andererseits; Urteil vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03, BGHZ 168, 314 Rn. 15 - Kontaktanzeigen: Zurverfügungstellung von Räumlichkeiten zur Durchführung sexueller Kontakte durch Barbesitzer einerseits und Prostituierte andererseits; Urteil vom 3. Mai 2007 - I ZR 19/05, GRUR 2007, 978 Rn. 17 = WRP 2007, 1334 - Rechtsberatung und Haftpflichtversicherer: Erteilung von Hinweisen an Geschädigte, wie sie sich im Verhältnis zu einem Sachverständigen verhalten sollen, durch Rechtsanwälte einerseits und Haftpflichtversicherer andererseits).
  • VGH Baden-Württemberg, 15.12.2008 - 1 S 2256/07  

    Normenkontrolle einer Sperrgebietsverordnung

    Dies folgt jedenfalls aus dem im Gesetzgebungsverfahren zum Ausdruck gekommenen Willen des Gesetzgebers und ist mittlerweile auch in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs anerkannt (Urteil vom 13.07.2006 - I ZR 241/03 -, JZ 2007, 477 ; vom 08.11.2007 - III ZR 102/07 -, NJW 2008, 140; siehe auch Armbrüster in: Münchner Kommentar zum BGB, Band 1, 1. Halbbd., 5. Aufl. 2006, § 1 ProstG Rn. 19 m.w.N., auch zur Gegenansicht; krit. zuletzt Majer, NJW 2008, 1926 ).

    Dabei kann das Prostitutionsgesetz - wie bereits bei § 120 Abs. 1 Nr. 2 OWiG (siehe BGH, Urteil vom 13.07.2006 - I ZR 241/03 -, JZ 2007, 477) - auch hier zu einem restriktiveren Verständnis dieses Begriffs führen.

  • BGH, 22.04.2009 - I ZR 176/06  

    Auskunft der IHK

    Die Ableitung von Ansprüchen aus der wettbewerbsrechtlichen Generalklausel wegen noch unter der Geltung des UWG 2004 vorgenommener Wettbewerbshandlungen setzt mindestens voraus, dass die betreffende Verhaltensweise von ihrem Unlauterkeitsgehalt her den in den §§ 4 bis 7 UWG 2004 aufgeführten Beispiels- bzw. Anwendungsfällen unlauteren Verhaltens entspricht (Köhler in Hefermehl/Köhler/Bornkamm, UWG, 27. Aufl., § 3 Rdn. 65; MünchKomm.UWG/Sosnitza, § 3 Rdn. 9 m.w.N.) und zudem den anständigen Gepflogenheiten in Gewerbe und Handel zuwiderläuft (BGH, Urt. v. 13.7.2006 - I ZR 241/03, GRUR 2006, 1042 Tz. 29 = WRP 2006, 1502 - Kontaktanzeigen; Köhler in Hefermehl/Köhler/Bornkamm aaO).
  • OLG Köln, 05.06.2009 - 6 U 223/08  

    Kommerzielles WLAN-Sharing wettbewerbswidrig

    Ein solches Wettbewerbsverhältnis, an dessen Bestehen im Interesse eines wirksamen wettbewerbsrechtlichen Individualschutzes keine hohen Anforderungen zu stellen sind (BGH, GRUR 2004, 877 [878] = WRP 2004, 1272 - Werbeblocker; BGHZ 168, 314 = BGH, GRUR 2006, 1042 [Rn. 16] = WRP 2006, 1502 - Kontaktanzeigen; für eine weite, differenzierende dogmatische Konzeption des Begriffs jetzt auch Köhler, WRP 2009, 499 [503 ff.]), liegt jedenfalls vor, wenn Unternehmen, sei es auch auf verschiedenen Wirtschaftsstufen (BGH, GRUR 1999, 69 [70] = WRP 1998, 1065 - Preisvergleichsliste II), auf demselben sachlich, räumlich und zeitlich relevanten Markt agieren, so dass die beanstandete Wettbewerbshandlung das andere Unternehmen, auch wenn sich dessen Kundenkreis und Angebot nur teilweise mit dem eigenen decken, in seinem Absatz stören kann (st. Rspr.: BGH GRUR 2007, 1079 [Rn. 18, 22] = WRP 2007, 1346 - Bundesdruckerei m.w.N.; darüber hinaus vgl. Senat, GRUR-RR 2006, 5 [6 f.] - Personal Video Recorder; Köhler, a.a.O. [504]).
  • OLG Düsseldorf, 08.02.2011 - 20 U 116/10  

    Werbung mit Marktführerschaft bei wissenschaftlichem Ghostwriting

    Grundsätzlich sind im Interesse eines wirksamen lauterkeitsrechtlichen Individualschutzes an das Bestehen eines konkreten Wettbewerbsverhältnisses keine hohen Anforderungen zu stellen (BGH GRUR 1985, 553 - DIMPLE; BGH GRUR 2004, 877, 878 - Werbeblocker; BGH GRUR 2006, 1042 Tz 16 - Kontaktanzeigen).

    Ein konkretes Wettbewerbsverhältnis kann sogar vorliegen, wenn die Parteien unterschiedlichen Branchen angehören (BGH GRUR 1972, 553 - Statt Blumen ONKO-Kaffee; BGH GRUR 1997, 934, 935 - 50% Sonder-AfA; BGH GRUR 2001, 260, 261 - Vielfachabmahner; BGH GRUR 2004, 877, 878 - Werbeblocker; BGH GRUR 2006, 1042 Tz 16 - Kontaktanzeigen; BGH WRP 2007, 1334 Tz 17 - Rechtsberatung durch Haftpflichtversicherer; BGH WRP 2009, 1001 Tz 40 - Internet-Video-Recorder).

  • BVerwG, 23.03.2009 - 8 B 2.09  

    Gaststättenerlaubnis; Bordell; Anbahnung; Prostitution; Unsittlichkeit;

    Auch der Bundesgerichtshof hält die Prostitution nicht mehr für grundsätzlich sittenwidrig (vgl. BGH, Urteile vom 13. Juli 2006 - I ZR 241/03 - NJW 2006, 3490 und vom 8. November 2007 - III ZR 102/07 - NJW 2008, 140).
  • OLG Hamburg, 30.01.2013 - 5 U 174/11  

    Wettbewerbsverstoß und Markenrechtsverletzung: Irreführung bei Drohung eines

  • LG Frankfurt/Main, 18.03.2015 - 8 O 136/14  

    Untersagung der Vermittlung von Fahrten ohne Erlaubnis nach dem

  • OLG Celle, 31.01.2013 - 13 U 128/12  

    Zur Frage der Wettbewerbswidrigkeit einer Werbung eines Gold-/Edelmetallankäufers

  • OLG Düsseldorf, 28.05.2014 - 15 U 50/14  

    Irreführung der Werbeangabe "Einer der etabliertesten Anbieter seriöser

  • OLG Saarbrücken, 06.12.2006 - 1 U 484/06  

    DocMorris erringt Teilsieg im Apothekenstreit

  • OLG Stuttgart, 30.08.2012 - 2 U 117/11  

    Unterlassungsansprüche gegen einen Verbraucherverband wegen der Art der Bewerbung

  • BGH, 01.08.2013 - 4 StR 189/13  

    Räuberische Erpressung (Vermögensnachteil: gegen den Willen der Prostituierten

  • OLG Celle, 08.03.2012 - 13 U 174/11  

    Klagebefugnis bei Wettbewerbsverstoß: Konkretes Wettbewerbsverhältnis zwischen

  • OLG Hamburg, 15.11.2007 - 3 U 231/06  

    Ausreichende Bestimmtheit der Wendung im Klageantrag "wie das auf der Website

  • OLG Hamburg, 08.04.2009 - 5 U 169/07  

    Wettbewerbsverstoß: Bandenwerbung für private Glücksspielanbieter; Vergabe von

  • OLG München, 30.06.2011 - 29 U 1455/11  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Darstellung eines zuvor als Mietwagen genutzten

  • OLG Hamburg, 12.07.2012 - 3 U 65/10  

    Irreführung durch Bewerbung älterer Musiktitel ohne Hinweise auf die

  • OLG Hamburg, 03.04.2008 - 3 U 282/06  

    Zur Bestimmtheit des Unterlassungsantrags in Wettbewerbssachen - telefonische

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.06.2009 - 5 B 464/09  
  • VGH Bayern, 25.10.2011 - 7 CS 11.1070  

    Zuständigkeit der KJM für Sofortvollzugentscheidungen

  • OLG Stuttgart, 18.12.2008 - 2 U 53/08  
  • OLG Celle, 15.10.2012 - 13 U 60/12  

    Verstoß des Apothekers gegen die Arzneimittelpreisbindung durch Beteiligung an

  • OLG Celle, 02.08.2012 - 13 U 4/12  

    Unlauterer Wettbewerb: Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses zwischen

  • OLG Frankfurt, 11.12.2012 - 6 U 43/12  

    Wettbewerbsverhältnis zwischen Versicherung und Sachverständigem; Behauptung des

  • VG München, 11.10.2012 - M 17 K 10.6273  

    Beanstandung von Erotik-Teletexttafeln; Sendezeitbeschränkung; KJM als

  • LG Berlin, 05.05.2011 - 91 O 35/11  

    Keine Werbung für Atomkraftwerke mit Fotos von Windkraftanlagen

  • OLG München, 08.07.2010 - 29 U 2252/10  

    Unlauterer Wettbewerb: Vorliegen eines Wettbewerbsverhältnisses zwischen zwei

  • OLG Stuttgart, 26.03.2009 - 2 U 87/08  

    Wettbewerbsverhältnis bei Ankauf von Schmuck und Juwelierwaren bei Fehlen des

  • OLG Frankfurt, 25.03.2010 - 15 U 10/10  

    Zum Bestehen eines Wettbewerbsverhältnisses im Sinne von § 2 II UWG

  • OLG Düsseldorf, 10.03.2009 - 20 U 230/08  

    Unzulässigkeit der gewerblichen Maklerwerbung auf der Seite eines

  • OLG Köln, 25.06.2009 - 6 W 65/09  

    Zulässigkeit der Behauptung der nicht angemessenen Zertifizierung eines

  • LG Düsseldorf, 11.08.2009 - 4b O 301/08  

    "gesetzlich geschützt"

  • LG Essen, 27.03.2015 - 45 O 10/15  

    Zur Aktivlegitimation eines Webdesigners zu einem Werbeverlag bei unerwünschten

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