Rechtsprechung
   BGH, 21.12.2006 - I ZB 17/06   

Volltextveröffentlichungen (19)

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation und Volltext)

    Zugang einer Abmahnung und Beweislast

  • Judicialis
  • aufrecht.de

    Zur Beweislast beim Zugang des Abmahnschreibens

  • Kanzlei Prof. Schweizer

    ZPO § 93
    § 93 ZPO - Streit um Zugang des Abmahnschreibens

  • Rechtsanwälte Peter

    Zugang des Abmahnschreibens

  • Jurion

    Darlegungslast und Beweislast für die Voraussetzungen einer dem Kläger die Prozesskosten auferlegenden Entscheidung nach § 93 Zivilprozessordnung (ZPO); Notwendigkeit des Nachweises des Zugangs bzw. mangelnden Zugangs eines vorprozessualen Abmahnschreibens

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Abgemahnter trägt Beweislast für nicht erhaltene Abmahnung, § 93 ZPO

  • kanzlei.biz

    Beweislast für den Zugang eines Abmahnungsschreibens

  • RA Kotz

    Abmahnschreiben - wettbewerbsrechtliches - Darlegungs- und Beweislast für Zugang

  • kanzlei-rader.de

    Beweis für Zugang des Abmahnschreibens im Fall des § 93 ZPO

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 93
    "Zugang des Abmahnschreibens"; Kostenentscheidung bei ungeklärtem Zugang des Abmahnschreibens

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Beweislast nach strafbewehrter Unterlassungserklärung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • MIR - Medien Internet und Recht (Leitsatz)

    Zugang des Abmahnschreibens - Den Beklagten, der im Wettbewerbsprozess auf die Klageerhebung eine Unterlassungserklärung abgibt und geltend macht, ihm sei die Abmahnung nicht zugegangen, trifft grundsätzlich die Darlegungs- und Beweislast für eine Kostenentscheidung nach § 93 ZPO.

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Beweislast für Zugang der Abmahnung

  • wb-law.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Beweislast beim Zugang von Abmahnungen [Abmahnschreiben, Abmahnung, Beweislast, Zugang]

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Kurzinformation)

    § 93 ZPO - Streit zum Zugang des wettbewerbsrechtlichen Abmahnschreibens

  • loh.de (Kurzinformation)

    Schuldner muss Zugang der Abmahnung beweisen

  • kanzlei-klumpe.de PDF, S. 5 (Kurzinformation)

    Darlegungs- und Beweislast für den Zugang einer Abmahnung

  • anwaltzentrale.de (Kurzinformation)

    Die verschwundene Abmahnung - oder: Wer zahlt die Kosten?

  • dr-bahr.com (Kurzinformation und Auszüge)

    Keine Nachweispflicht für Abmahnungs-Zugang

  • it-recht-kanzlei.de (Kurzinformation)

    Wer hat eigentlich den Zugang einer Abmahnung zu beweisen?

  • it-rechtsinfo.de (Kurzinformation)

    Zur Beweislast beim Zugang einer Abmahnung

  • lvhm.de (Kurzinformation)

    Schuldner muss Zugang der Abmahnung beweisen

  • abmahnung-blog.de (Kurzinformation)

    Zugang der Abmahnung

Besprechungen u.ä.

  • law-blog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Beweislast für den Zugang einer Abmahnung

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Beweislast zur fehlenden Klageveranlassung gemäß § 93 ZPO - "Zugang des Abmahnschreibens" (Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 21.12.2006, Az.: I ZB 17/06)" von RiKG Dr. Gangolf Hess, original erschienen in: AnwBl Beilage 2007, 203 - 205.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2007, 3645 (Ls.)
  • MDR 2007, 1162
  • GRUR 2007, 629
  • MIR 2007, Dok. 219
  • BB 2007, 1360



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Wird zitiert von ... (38)  

  • BGH, 22.01.2009 - I ZR 19/07  

    Motezuma

    Den Schwierigkeiten, denen sich die mit der Darlegung und dem Beweis des Nichtvorliegens einer Tatsache belastete Partei gegenübersieht, ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs allerdings im Rahmen des Zumutbaren dadurch zu begegnen, dass der Prozessgegner sich nicht mit dem bloßen Bestreiten einer entsprechenden Behauptung der Partei begnügen darf, sondern substantiiert darlegen muss, welche Umstände für das Vorliegen dieser Tatsache sprechen (vgl. BGH, Urt. v. 19.5.1958 - II ZR 53/57, NJW 1958, 1189; Urt. v. 8.10.1992 - I ZR 220/90, GRUR 1993, 572, 573 f. - Fehlende Lieferfähigkeit; Urt. v. 16.12.1993 - I ZR 231/91, GRUR 1994, 288, 289 f. = WRP 1994, 252 - Malibu; Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06, GRUR 2007, 629 Tz. 12 = WRP 2007, 781 - Zugang des Abmahnschreibens; Urt. v. 22.11.2007 - I ZR 77/05, GRUR 2008, 625 Tz. 19 = WRP 2008, 924 - Fruchtextrakt).
  • BGH, 07.10.2009 - I ZR 216/07  

    Schubladenverfügung

    Denn der Schuldner eines wettbewerbsrechtlichen Unterlassungsanspruchs, der vor Einleitung des gerichtlichen Verfahrens nicht abgemahnt wurde, wird grundsätzlich so behandelt, als habe er keine Veranlassung zur Klage gegeben (vgl. BGH, Urt. v. 19.10.1989 - I ZR 63/88, GRUR 1990, 381, 382 = WRP 1990, 276 - Antwortpflicht des Abgemahnten; Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06, GRUR 2007, 629 Tz. 13 = WRP 2007, 781 - Zugang des Abmahnschreibens; BGH GRUR 2006, 439 Tz. 12 - Geltendmachung der Abmahnkosten).
  • BGH, 29.01.2008 - VI ZR 70/07  

    Darlegungs- und Beweislast bei Rückgriff des Sozialversicherungsträgers

    Wie die Revision selbst geltend macht, kann sich derjenige, der im Rechtsstreit eine negative Tatsache darlegen und beweisen muss, zunächst auf deren schlichte Behauptung beschränken (BGH, Beschluss vom 21. Dezember 2006 - I ZB 17/06 - GRUR 2007, 629, 630).
  • KG, 20.04.2015 - 8 W 21/15  

    Kostenentscheidung nach einem Anerkenntnis

    Ist nach einem Anerkenntnis des Beklagten streitig, ob er Veranlassung zur Erhebung der Klage gegeben hat, so trifft den Beklagten die Beweislast für die fehlende Klageveranlassung (im Anschluss an BGH NJW 2007, 36,45 = MDR 2007, 1162).

    Ohne Erfolg macht die Beklagte mit der Beschwerde geltend, dass das Landgericht sich rechtsfehlerhaft auf die Entscheidung des BGH vom 21.12.2006 - I ZB 17/06, MDR 2007, 1162 = NJW 2007, 3645 gestützt habe, der diese Beweisregeln für den Fall eines Unterlassungsanspruches im Wettbewerbsrecht aufgestellt hat und auf den vorliegenden Fall nicht anwendbar seien.

    Ist nach einem Anerkenntnis des Beklagten streitig, ob er Veranlassung zur Erhebung der Klage gegeben hat, so trifft ihn die Beweislast für die fehlende Klageveranlassung (vgl. BGH Beschluss vom 21.12.2006 - I ZB 17/06, a.a.O.,Tz. 11 m.w.N.; vgl. OLG Frankfurt NJW-RR 1996, 62; vgl. Zöller/ Herget, ZPO, 30. Auflage, § 93 ZPO, Rdnr. 5 Stichwort "Beweislast"; Musielak/Voit, ZPO, 12. Auflage, 12015, § 93 ZPO, Rdnr. 2; Münchener Kommentar(/Schulz, ZPO, 4. Auflage, § 93 ZPO, Rdnr. 9; Stein/Jonas/Bork; ZPO, 22. Auflage, § 93 ZPO, Rdnr. 16 jeweils mit weiteren Nachweisen).

    Im Anschluss daran muss jedoch die darlegungspflichtige Partei ihren Vortrag konkretisieren und detailliert unter Beweisantritt auf das Bestreiten der Gegenpartei eingehen (vgl. BGH Urteil vom 21.12.2006 - I ZB 17/06, a.a.O., Tz. 12; vgl. auch BGHZ 100, 190).

    Die Beklagte hat keinen Zeugenbeweis - etwa durch ihr Büropersonal - dafür angetreten, wonach ein Zustellversuch an sie nicht erfolgt wäre (vgl. hierzu BGH Beschluss vom 21.12.2006 - I ZB 17/06, a.a.O., Tz. 13) oder wie sie konkret am 19.08.2014 die Annahme und Zustellung von Postsendungen sichergestellt hat (vgl. Nichtabhilfebeschluss vom 24.03.2015).

  • BGH, 22.02.2011 - XI ZR 261/09  

    Lastschriftbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren: Beweislast der

    Ein solcher Negativbeweis führt grundsätzlich nicht zu einer Änderung der Beweislast (vgl. BGH Urteil vom 13. Dezember 1984 - III ZR 20/83, WM 1985, 590, Beschluss vom 21. Dezember 2006 - I ZB 17/06, GRUR 2007, 629 Rn. 12 und Urteil vom 18. Februar 2009 - XII ZR 163/07, WM 2009, 2093 Rn. 19, 22; Stieper, ZZP 123 (2010), 27, 34 f.).
  • BGH, 22.11.2007 - I ZR 77/05  

    Fruchtextrakt

    Für eine solche Darlegungslast der Beklagten spricht zum einen die Erwägung, dass an den Beweis einer negativen Tatsache keine unerfüllbaren Anforderungen gestellt werden dürfen (vgl. BGH, Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06, GRUR 2007, 629 Tz. 12 f. = WRP 2007, 781 - Zugang des Abmahnschreibens; OLG Braunschweig ZLR 2006, 453, 461 m.w.N.).
  • OLG Saarbrücken, 20.02.2009 - 5 W 27/09  

    Begriff des sofortigen Anerkenntnisses; Kostenfolge eines nach Ablauf der Frist

    Ist dies nicht der Fall, kann er nicht als Veranlasser der Kosten des Rechtsstreits angesehen werden, die deshalb dem Kläger aufzuerlegen sind (vgl. BGH, Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06 - MDR 2007, 1162; Münchener Kommentar ZPO/Giebel, 3. Aufl., § 93, Rn. 1; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 67. Aufl., § 93, Rn. 1 ff.).

    Er verkennt, dass er wegen des Ausnahmecharakters des § 93 ZPO gegenüber der Grundregel des § 91 ZPO die Darlegungs- und gegebenenfalls auch Beweislast für die ihm günstige Tatsache trägt, keine Veranlassung zur Klageerhebung gegeben zu haben (vgl. BGH, Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06 - MDR 2007, 1162; OLG Köln, OLGR 2004, 58; OLG Hamm, MDR 2004, 1078; OLG Hamm, MDR 1999, 956; OLG Naumburg, OLGR Naumburg 1999, 431; Musielak/Wolst, aaO., § 93, Rn. 2).

    Erst auf ein der sekundären Darlegungslast genügendes Vorbringen des Klägers muss der Beklagte gegebenenfalls Beweis dafür antreten, dass ihm das Aufforderungsschreiben nicht zugegangen ist (vgl. BGH, Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06 - MDR 2007, 1162; OLG Naumburg, OLGR 1999, 431; OLG Frankfurt a.M., NJW-RR 1996, 62).

  • OLG Saarbrücken, 20.02.2009 - 5 W 28/09  

    Begriff des sofortigen Anerkenntnisses; Kostenfolge eines nach Ablauf der Frist

    Ist dies nicht der Fall, kann er nicht als Veranlasser der Kosten des Rechtsstreits angesehen werden, die deshalb dem Kläger aufzuerlegen sind (vgl. BGH, Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06 - MDR 2007, 1162; Münchener Kommentar ZPO/Giebel, 3. Aufl., § 93, Rn. 1; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 67. Aufl., § 93, Rn. 1 ff.).

    Er verkennt, dass er wegen des Ausnahmecharakters des § 93 ZPO gegenüber der Grundregel des § 91 ZPO die Darlegungs- und gegebenenfalls auch Beweislast für die ihm günstige Tatsache trägt, keine Veranlassung zur Klageerhebung gegeben zu haben (vgl. BGH, Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06 - MDR 2007, 1162; OLG Köln, OLGR 2004, 58; OLG Hamm, MDR 2004, 1078; OLG Hamm, MDR 1999, 956; OLG Naumburg, OLGR Naumburg 1999, 431; Musielak/Wolst, aaO., § 93, Rn. 2).

    Erst auf ein der sekundären Darlegungslast genügendes Vorbringen des Klägers muss der Beklagte gegebenenfalls Beweis dafür antreten, dass ihm das Aufforderungsschreiben nicht zugegangen ist (vgl. BGH, Beschl. v. 21.12.2006 - I ZB 17/06 - MDR 2007, 1162; OLG Naumburg, OLGR 1999, 431; OLG Frankfurt a.M., NJW-RR 1996, 62).

  • LG Hamburg, 18.03.2008 - 312 O 837/07  

    (Wettbewerbsrecht: Darlegungs- und Beweislast für fehlende Klageveranlassung

    Es ist allerdings im Prozessrecht anerkannt, dass für eine Kostenentscheidung nach § 93 ZPO grundsätzlich der Beklagte bzw. im einstweiligen Verfügungsverfahren der Antragsgegner darzulegen und gegebenenfalls zu beweisen bzw. glaubhaft zu machen hat, dass er vor dem sofortigem Anerkenntnis keinen Anlass zur Klage gegeben hat (BGH, Beschluss vom 21.12.2006, Az. I ZB 17/06 m.w.N., MDR 2007, 1162).

    Bei der Ausgestaltung der den Antragsgegner treffenden Darlegungs- und Beweislast ist nach der neuen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGH, Beschluss vom 21.12.2006, a.a.O., m.w.N.) jedoch zu berücksichtigen, dass es sich bei dem darzulegenden und glaubhaft zu machenden Umstand um eine negative Tatsache (hier: kein Zugang eines Abmahnungsschreibens) handelt.

    Könnte die Antragstellerin allerdings glaubhaft machen, dass die Abmahnung sowohl als Brief als auch als Telefax an den Antragsgegner abgegangen ist, erschiene das Bestreiten des Zugangs der Abmahnung in einem wenig glaubhaften Licht (vgl. BGH, Beschluss vom 21.12.2006, a.a.O.).

  • OLG Hamm, 07.09.2015 - 5 WF 142/15  

    Kostenentscheidung nach sofortigem Anerkenntnis des Auskunftsanspruchs zwischen

    Denn nach den allgemeinen Beweislastregeln muss der Beteiligte, der sich auf einen Ausnahmetatbestand zu seinen Gunsten beruft, dessen Tatbestandsvoraussetzungen darlegen und ggf. beweisen (vgl. BGH, MDR 2007, 1162 f. mwN).

    Eine weitergehende Verpflichtung des Antragstellers - etwa dahingehend, dass er besondere Versendungsformen zu wählen habe, die einen Nachweis des Zugangs ermöglichen - wird aufgrund der sekundären Darlegungslast nicht begründet (BGH, MDR 2007, 1162 f.; a.A. OLG Hamm, MDR 2011, 1319 f.).

    Angesichts dessen, dass die Antragsgegnerin für ihre Behauptung, das Verfahren nicht veranlasst zu haben, beweisfällig geblieben ist, hat es bei der allgemeinen Regel zu verbleiben, wonach die Antragsgegnerin als die unterlegene Beteiligte entsprechend § 91 Abs. 1 ZPO die Kosten zu tragen hat (vgl. BGH, MDR 2007, 1162 f.).

  • OLG Hamm, 13.03.2008 - 28 U 71/07  

    Vergütungsvereinbarung - Keine Begrenzung auf das Fünffache der gesetzlichen

  • LG Hamburg, 07.07.2009 - 312 O 142/09  

    Abmahnung per E-Mail

  • OLG Düsseldorf, 03.06.2014 - 20 U 66/13  

    Auch ein extremer Querulant ist prozessfähig!

  • LG Erfurt, 20.11.2008 - 3 O 1140/08  

    Beweislast beim Zugang von Abmahnungen

  • OLG Celle, 29.07.2008 - 13 W 82/08  

    Wettbewerbsstreitigkeit: Verpflichtung des Gläubigers, dem die Abmahnpauschale

  • OLG Frankfurt, 06.10.2008 - 6 W 89/08  

    Kostenentscheidung nach sofortigem Anerkenntnis eines wettbewerbsrechtlichen

  • OLG Saarbrücken, 21.07.2009 - 5 W 169/09  

    Veranlassung zur Erhebung einer Vollstreckungsgegenklage

  • AG Halle/Saale, 24.11.2009 - 95 C 3258/09  

    Einfluss von § 97a Abs. 2 UrhG auf die Streitwertbemessung

  • OLG Hamm, 15.01.2008 - 27 W 48/07  

    Verhalten des Anfechtungsgegners als ausreichende Klageveranlassung im Rahmen der

  • OLG Köln, 15.07.2011 - 6 U 192/10  

    Umfang der Prüfung der Neuartigkeit eines Lebensmittels oder einer

  • OLG Hamburg, 25.04.2012 - 3 W 2/12  

    Zeitpunkt des Zugangs einer per Übergabe-Einschreiben versandten Abmahnung

  • LG Düsseldorf, 25.04.2014 - 4c O 111/13  

    Winterweizen (4) (Sortenschutz)

  • AG Berlin-Charlottenburg, 28.02.2011 - 204 C 14/10  

    Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Kartenmaterial auf der eigenen

  • OLG Brandenburg, 25.11.2013 - 11 W 44/13  

    Anforderungen an ein sofortiges Anerkenntnis i.S. des § 93 ZPO

  • OLG Saarbrücken, 23.04.2014 - 4 W 16/14  

    Veranlassung zur Klageerhebung durch den zur Abgabe eines titelersetzenden

  • LG Frankenthal, 13.01.2015 - 1 HKO 14/14  

    Getarnte Werbeanzeige ist wettbewerbswidrig

  • AG Düsseldorf, 28.04.2015 - 57 C 9342/14  

    Filesharing Schadenersatz Höhe Lizenzanalogie Bereicherung Filesharer

  • LG Rostock, 26.06.2009 - 3 O 37/09  

    Wettbewerbsverstoß: Darlegungs- und Beweislast für den Zugang der Abmahnung

  • OLG Frankfurt, 21.06.2013 - 26 SchH 3/13  

    Anwendung von § 93 ZPO im Schiedsverfahren

  • AG Hamburg, 31.10.2014 - 36a 202/13  

    Abmahnungen und die Aktivlegitimation

  • LG Berlin, 30.09.2010 - 52 O 187/10  

    Bei Versand einer Abmahnung per Einschreiben mit Rückschein trägt der Abgemahnte

  • LG Berlin, 11.03.2008 - 15 O 545/06  

    Zustellung einer Abmahnung: Erforderlichkeit eines erneuten Zustellungsversuchs

  • AG Köln, 30.03.2015 - 137 C 542/14  

    Zahlung von Lizenzschadensersatz durch Angebot eines Filmwerks zum Download

  • LG Hamburg, 29.01.2009 - 327 O 583/08  

    Unterlassungsanspruch anerkennen, dann Zugang der Abmahnung bestreiten und

  • LG Göttingen, 30.04.2010 - 7 O 66/09  
  • OLG Frankfurt, 29.09.2011 - 26 SchH 7/11  
  • BPatG, 07.02.2011 - 35 W (pat) 8/09  

    Gebrauchsmusterlöschungsverfahren - Beschwerde gegen Kostenauferlegung - zu den

  • LG Düsseldorf, 15.12.2009 - 4a O 138/09  

    Wintergerste u.a. (Sortenschutz)

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