Rechtsprechung
   BPatG, 05.12.2007 - 32 W (pat) 33/06   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Bundespatentgericht (Leitsatz)

    MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 1 und 2

  • anwaltskanzlei-online.de (Zusammenfassung)

    Registrierung eines Namens als Marke

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Namen fiktiver bzw. unbekannter Personen sind einem Markenschutz für mediale Produkte grundsätzlich zugänglich

Zeitschriftenfundstellen

  • GRUR 2008, 522



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BPatG, 22.11.2012 - 27 W (pat) 554/12  
    Der in Rechtsprechung und Literatur zu findenden Ansicht, Namen berühmter Persönlichkeiten fehle als üblichen Zeichen grundsätzlich jegliche Unterscheidungskraft (Götting GRUR 2001, 615 (620)) oder sogar die abstrakte Unterscheidungskraft im Sinn des § 3 Abs. 1 MarkenG (Klinkert/Schwab GRUR 1999, 1067 (1069)), ist entgegenzuhalten, dass die Namen von Menschen schon von ihrer Zweckbestimmung her unterscheidungskräftig sind (BGH GRUR 2008, 801, Rn. 12 ff. Hansen-Bau; BPatG GRUR 2008, 522 (523) - Percy Stuart; Steinbeck JZ 2005, 552 (554)) und nominative Marken ursprünglich der Regelfall waren (Wadle GRUR 1979, 383 f.; v. Bassewitz, Prominenz und Celebrity, 2008 S. 152, 171; Onken, Die Verwechslungsgefahr bei Namensmarken 2011, S. 91 f.).
  • BPatG, 27.03.2012 - 27 W (pat) 83/11  

    Robert Enke - Markenschutz von Personennamen

    Der in Rechtsprechung und Literatur zu findenden Ansicht, Namen (und Bildern) berühmter Persönlichkeiten fehle als üblichen Zeichen grundsätzlich jegliche Unterscheidungskraft (Götting GRUR 2001, 615 (620)) oder sogar die abstrakte Unterscheidungskraft im Sinn des § 3 Abs. 1 MarkenG (Klinkert/Schwab GRUR 1999, 1067 (1069)), ist entgegenzuhalten, dass die Namen von Menschen schon von ihrer Zweckbestimmung her unterscheidungskräftig sind (BGH GRUR 2008, 801 Rn. 12 ff. - Hansen-Bau; BPatG GRUR 2008, 522 (523) - Percy Stuart; Steinbeck JZ 2005, 552 (554)) und nominative Marken ursprünglich der Regelfall waren (v. Bassewitz, Prominenz® und CelebrityTM, 2008, S. 152, 171; Wadle GRUR 1979, 383 f.; Onken, Die Verwechslungsgefahr bei Namensmarken, 2011, S. 91 f.).
  • BPatG, 11.09.2012 - 27 W (pat) 50/12  
    Der in Rechtsprechung und Literatur zu findenden Ansicht, Namen berühmter Persönlichkeiten fehle als übliche Zeichen grundsätzlich jegliche Unterscheidungskraft (Götting GRUR 2001, 615 (620)) oder sogar die abstrakte Unterscheidungskraft im Sinn des § 3 Abs. 1 MarkenG (Klinkert/Schwab GRUR 1999, 1067 (1069)), ist entgegenzuhalten, dass die Namen von Menschen schon von ihrer Zweckbestimmung her unterscheidungskräftig sind (BGH GRUR 2008, 801, Rn. 12 ff. - Hansen-Bau; BPatG GRUR 2008, 522 (523) - Percy Stuart; Steinbeck JZ 2005, 552 (554)) und nominative Marken ursprünglich der Regelfall waren (v. Bassewitz, Prominenz und Celbrity, 2008 S. 152, 171; Wadle GRUR 1979, 383 f.; Onken, Die Verwechslungsgefahr bei Namensmarken, 2011, S. 91 f.).
mehr
  • BPatG, 06.02.2008 - 32 W (pat) 92/06  
    Ob es sich um einen deutschen oder - wie hier - fremdsprachigen Namen handelt, ob dieser verbreitet oder selten, bekannt oder unbekannt ist, ob er mit einer bestimmten (lebenden oder toten) Person in Verbindung gebracht oder als fiktive Bezeichnung verstanden wird, ist zunächst nicht maßgeblich (Senatsbeschluss 32 W (pat) 33/06 - Percy Stuart, zur Veröffentlichung vorgesehen).
  • BPatG, 25.04.2008 - 27 W (pat) 24/08  
    Fiktive Personennamen sind, ebenso wie sonstige Phantasietitel, auch für Dienstleistungen im Medien- und Unterhaltungsbereich markenschutzfähig, unabhängig davon, ob dem Publikum unter dieser Bezeichnung angebotene Dienstleistungen bekannt sind oder nicht (BPatG 32 W (pat) 33/06 - Percy Stuart).
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