Rechtsprechung
   BFH, 11.12.1956 - I 194/56 U   

Volltextveröffentlichungen

Kurzfassungen/Presse

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 64, 275
  • BStBl III 1957, 105



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (16)  

mehr
  • BFH, 25.05.1962 - I 78/61 S  

    GewStG 1957 § 7

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 21.12.1972 - IV R 53/72  
    Gegen eine steuerliche Anerkennung der gesamten (ungeteilten) Pensionsverpflichtung einer Personengesellschaft gegenüber ihrem Gesellschafter spricht nicht nur, daß der BFH bei gleicher Ausgangslage (einheitliche Beurteilung) für die Gewerbesteuer die steuerliche Anerkennung seit langem ablehnt (vgl. BFH-Urteil vom 11. Dezember 1956 I 194/56 U, BFHE 64, 275, BStBl III 1957, 105), sondern auch, daß die steuerliche Abzugsfähigkeit der gesamten Pensionsrückstellung den begünstigten Mitunternehmer, soweit er wirtschaftlich nach Maßgabe seiner Beteiligung selbst belastet ist, in der Frage der Altersversorgung steuerlich besserstellen würde als einen vergleichbaren Einzelunternehmer zu verwehren, zu Lasten seines steuerpflichtigen Gewinns Rücklagen für seine Altersversorgung zu bilden, demselben Unternehmer aber, sobald er z.B. seinen minderjährigen Sohn mit einer geringfügigen Beteiligung in das Unternehmen aufnimmt und diese in der Rechtsform einer KG fortführt, die Bildung einer steuerlich abzugsfähigen Rücklage für seine Altersversorgung zu gestatten.
  • BFH, 11.07.1973 - I R 126/71  
    Sehe man jeden Gesellschafter als Inhaber nicht eines Teilbetriebes, sondern des gesamten durch die Rechte der Mitgesellschafter belasteten Betriebes an (Urteile des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 11. Dezember 1956 I 194/56 U, BFHE 64, 275, BStBl III 1957, 105; vom 3. Dezember 1964 IV 419/62 U, BFHE 81, 254, BStBl III 965, 92), so zeige sich, daß das Ausscheiden eines Gesellschafters gegen eine unter dem Teilwert seines Kapitalkontos liegende Abfindung nicht wie ein Anschaffungsgeschäft unter Fremden beurteilt werden könne.
  • BFH, 16.02.1967 - IV R 62/66  
    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 06.07.1978 - IV R 164/74  

    Zur Anwendung des § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG in Fällen, in denen die

    Nach der ständigen Rechtsprechung des BFH ist § 15 Nr. 2 EStG auch bei der Ermittlung des dem Gewerbeertrag zugrunde zu legenden Gewinns anzuwenden (s zB Urteile vom 10. Oktober 1952 I 99/52 U, BFHE 57, 236, BStBl III 1953, 94; vom 11. Dezember 1956 I 194/56 U, BFHE 64, 275, BStBl III 1957, 105; vom 23. August 1963 VI 305/62, Höchstrichterliche Finanzrechtsprechung 1964 S 18 - HFR 1964, 18 - vom 26. Januar 1968 VI R 129/66, BFHE 91, 420, BStBl II 1968, 369).
  • BFH, 08.10.1957 - I 347/56 U  
    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 27.04.1961 - IV 336/59 U  

    AO §§ 222, 223

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • BFH, 18.03.1964 - IV 284/63 U  
  • BFH, 26.01.1968 - VI R 129/66  

    AO § 215; GewStG § 7; EStG § 15 Nr. 2

  • BFH, 29.11.1960 - I 73/59 U  

    Bei der Ermittlung des Gewerbeertrages einer Personengesellschaft ist die auf

  • BFH, 13.05.1958 - I 42/58 U  
  • BFH, 18.02.1965 - IV 159/63 U  
  • BFH, 31.07.1959 - III 204/58 U  
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht