Rechtsprechung
   BFH, 29.04.1992 - I R 21/90   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Simons & Moll-Simons

    KStG 1977 § 8 Abs. 3 Satz 2

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Verdeckte Gewinnausschüttung bei unklarer Tantiemenvereinbarung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Tantiemenvereinbarung unter Vorbehalt

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  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Rückstellung für Tantiemeverbindlichkeiten

  • Betriebs-Berater

    Tantiemevereinbarung mit drei beherrschenden Gesellschaftern

Kurzfassungen/Presse

  • NWB SteuerXpert START (Leitsatz)

    KStG 1977 § 8 Abs. 3 Satz 2
    Zur klaren Tantiemevereinbarung mit einem beherrschenden Gesellschafter

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 168, 151
  • BB 1992, 1708
  • BB 1992, 1914
  • DB 1992, 2325
  • BStBl II 1992, 851



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Wird zitiert von ... (25)  

  • BFH, 02.12.1992 - I R 54/91  

    Verdeckte Gewinnausschüttung bei Entlohnung von Gesellschafter-Geschäftsführer

    Der sachliche Grund für diese Anforderung ist, daß beherrschende Gesellschafter es i. d. R. in der Hand haben, Gewinne in Form verschleierter Betriebsausgaben auszuschütten und dadurch nach ihrem Belieben Gewinne abzusaugen (vgl. auch z. B. BFH-Urteil vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851, m. w. N.).
  • BFH, 02.02.1994 - I R 78/92  

    Umsatzrückvergütungen einer von Innung gegründeter Einkaufs-GmbH an

    Unter einer verdeckten Gewinnausschüttung i. S. des § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG 1977 ist bei einer Kapitalgesellschaft eine Vermögensminderung (verhinderte Vermögensmehrung) zu verstehen, die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt ist, sich auf die Höhe des Einkommens auswirkt und in keinem Zusammenhang mit einer offenen Ausschüttung steht (vgl. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851).
  • BFH, 17.12.1997 - I R 70/97  

    VGA bei Vergütungen an beherrschenden Gesellschafter

    Danach muß bei der Berechnung der einem beherrschenden Gesellschafter zu zahlenden Vergütungen die Bemessungsgrundlage so bestimmt sein, daß allein durch Rechenvorgänge die Höhe der Vergütung ermittelt werden kann, ohne daß es noch der Ausübung irgendwelcher Ermessensakte seitens der Geschäftsführung oder der Gesellschafterversammlung bedarf (vgl. BFH-Urteil vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851, m.w.N.; vgl. auch Streck, Körperschaftsteuergesetz, 4. Aufl., § 8 Anm. 121, m.w.N.; Frotscher/Maas, Körperschaftsteuergesetz, KStG 1977, Anhang vGA zu § 8 Rdnr. 167; BFH-Urteil vom 11. Dezember 1991 I R 49/90, BFHE 166, 545, BStBl II 1992, 434).
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  • BFH, 24.03.1999 - I R 20/98  

    Pensionszusage an Gesellschafter-Geschäftsführer

    Damit hat der erkennende Senat seine teilweise geäußerten Zweifel an der Möglichkeit einer Auslegung von Verträgen zwischen Kapitalgesellschaft und ihrem beherrschenden Gesellschafter (z.B. so noch im Urteil vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851) aufgegeben.

    Zwar hat der Senat wiederholt entschieden, daß die Bemessungsgrundlage für die Vergütung eines beherrschenden Gesellschafters so bestimmt sein muß, daß allein durch einen Rechenvorgang die Höhe der Vergütung ermittelt werden kann (vgl. z.B. BFH in BFHE 185, 224, BStBl II 1998, 545; in BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851, m.w.N.).

  • BFH, 16.12.1992 - I R 2/92  

    Veranlassung einer Pensionsrückstellung durch das Gesellschaftsverhältnis

    Für den größten Teil der Fälle hat der BFH eine Veranlassung der Vermögensminderung durch das Gesellschaftsverhältnis angenommen, wenn die Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter oder einer diesem nahestehenden Person einen Vermögensvorteil zuwendet, den sie bei Anwendung der Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters (§ 93 des Aktiengesetzes - AktG -, § 43 Abs. 1 des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung - GmbHG -) einem Nichtgesellschafter nicht gewährt hätte (BFH-Urteile vom 16. März 1967 I 261/63, BFHE 89, 208, BStBl III 1967, 626; vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851).
  • BFH, 24.03.1999 - I S 8/98  

    VGA; Pensionszusage; Garantierückstellungen

    Damit hat der erkennende Senat seine teilweise geäußerten Zweifel an der Möglichkeit einer Auslegung von Verträgen zwischen Kapitalgesellschaft und ihrem beherrschenden Gesellschafter aufgegeben (z.B. so noch im Urteil vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851).

    Zwar hat der erkennende Senat wiederholt entschieden, daß die Bemessungsgrundlage für die Vergütung eines beherrschenden Gesellschafters so bestimmt sein muß, daß allein durch einen Rechenvorgang die Höhe der Vergütung ermittelt werden kann (vgl. z.B. BFH in BFHE 185, 224, BStBl II 1998, 545; in BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851, m.w.N.).

  • BFH, 23.06.1993 - I R 72/92  

    Konzerneigene Steuerberatungsgesellschaft

    Unter einer verdeckten Gewinnausschüttung i. S. des § 8 Abs. 3 Satz 2 KStG 1977 ist bei einer Kapitalgesellschaft eine Vermögensminderung (verhinderte Vermögensmehrung) zu verstehen, die durch das Gesellschaftsverhältnis veranlaßt ist, sich auf die Höhe des Einkommens auswirkt und in keinem Zusammenhang mit einer offenen Ausschüttung steht (vgl. BFH-Urteil vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851).
  • BFH, 15.03.2000 - I R 73/99  

    VGA; Tantieme i.H.v. 75 v. H. des Jahresüberschusses

    Dieser Grundsatz gilt auch im Zusammenhang mit Tantiemezusagen (Senatsurteile vom 30. Januar 1985 I R 37/82, BFHE 143, 263, BStBl II 1985, 345; vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851; Blümich/Rengers, a.a.O., § 8 KStG Rz. 675, m.w.N.).
  • BFH, 22.04.2009 - I B 162/08  

    VGA bei Abfindungszahlungen an beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführer -

    Denn es muss ausgeschlossen sein, dass bei der Berechnung der Vergütung ein Spielraum bleibt; die Berechnungsgrundlagen müssen so bestimmt sein, dass allein durch Rechenvorgänge die Höhe der Vergütung ermittelt werden kann, ohne dass es noch der Ausübung irgendwelcher Ermessensakte seitens der Geschäftsführung oder Gesellschafterversammlung bedarf (Senatsurteile vom 30. Januar 1985 I R 37/82, BFHE 143, 263, BStBl II 1985, 345; in BFH/NV 1986, 430; vom 29. April 1992 I R 21/90, BFHE 168, 151, BStBl II 1992, 851; in BFHE 185, 224, BStBl II 1998, 545; vom 1. April 2003 I R 78/02, I R 79/02, BFH/NV 2004, 86, unter III.3.
  • FG München, 18.09.2001 - 6 K 809/00  

    Anforderungen an Tantiemevereinbarung; Gewerbesteuermessbetrag 1996;

    Hinzu kommen muss, dass bei der Berechnung der zu zahlenden Vergütung die Bemessungsgrundlage so bestimmt ist, dass allein durch Rechenvorgänge die Höhe der Vergütung ermittelt werden kann, ohne dass es noch der Ausübung irgendwelcher Ermessensakte seitens der Geschäftsführung oder der Gesellschafterversammlung bedarf (BFH-Urteil vom 29.4.1992 I R 21/90, BStBl II 1992, 851 m.w.N.).

    Die Bemessungsgrundlage für die Tantieme ist nicht eindeutig, denn für die Gewährung bedarf es eines Ermessensaktes durch das zuständige Organ der Gesellschaft (vgl. BFH-Urteil vom 29.4.1992 in BStBl II 1992, 851).

  • FG Köln, 14.09.2000 - 13 K 3037/00  

    Gewinntantieme eines beherrschenden Gesellschafter-Geschäftsführers als vGA

  • FG Niedersachsen, 09.12.2003 - 6 K 138/02  

    Verdeckte Gewinnausschüttung -vGA- bei Pensionszusage bereits im Jahr der

  • FG Düsseldorf, 11.06.2002 - 6 K 5287/99  

    Verdeckte Gewinnausschüttung; Wohnungsvermietung; Gesellschafter-Geschäftsführer;

  • FG Saarland, 13.12.1994 - 1 K 178/94  
  • FG Düsseldorf, 23.04.2002 - 6 K 3453/99  

    Verdeckte Gewinnausschüttung; Sorgfaltsmaßstab; Üblichkeit; Geschäftsgebaren;

  • FG Hamburg, 30.04.2003 - I 48/02  

    KStG: Tantiemeversprechen als verdeckte Gewinnausschüttung:

  • FG Rheinland-Pfalz, 27.08.1996 - 2 K 1291/95  
  • FG Hamburg, 31.03.2000 - II 568/99  

    Vereinbarung von Gewinntantiemen für den beherrschenden

  • FG München, 25.07.2001 - 6 K 4860/99  

    Verlustvortrag und Gewinntantieme; Gewerbesteuermessbetrag 1996; gesonderter

  • FG Saarland, 29.08.2001 - 1 K 350/98  

    Gewinntantieme von 25 % an leitende Angestellte als verdeckte Gewinnausschüttung

  • FG München, 14.05.2002 - 7 K 3264/00  
  • FG Berlin, 28.04.1997 - 8263/96  

    VGA bei unklarer Gehaltsvereinbarung

  • FG Hamburg, 22.04.1999 - II 196/96  

    VGA bei Zustimmung zur Pachtzinserhöhung

  • FG München, 27.03.2001 - 6 K 225/00  

    Zufluss einer Gewinntantieme; Einkommensteuer 1993

  • FG München, 24.07.2001 - 6 K 1177/98  

    Verdeckte Gewinnausschüttung bei unklarer Bemessungsgrundlage für Gewinntantieme;

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