Rechtsprechung
   BFH, 16.12.2009 - I R 97/08   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    UmwStG 1995 § 20 Abs. 1 Satz 1, § 21 Abs. 1 Satz 1
    Namens-/Zeichenrecht als wesentliche Betriebsgrundlage - Auswirkungen einer unzulässigen Wahlrechtsausübung nach § 20 UmwStG 1995 auf die Besteuerung des Einbringenden nach § 21 UmwStG 1995

  • openjur.de

    Namensrecht/Zeichenrecht als wesentliche Betriebsgrundlage; Auswirkungen einer unzulässigen Wahlrechtsausübung nach § 20 UmwStG 1995 auf die Besteuerung des Einbringenden nach § 21 UmwStG 1995; Würdigung einer Übereinkunft als tatsächliche Verständigung oder verbindliche Zusage

  • Betriebs-Berater

    Auch rechtlich nicht geschützte Namens- und Zeichenrechte können (funktional) wesentliche Betriebsgrundlagen sein

mehr
  • Bundesfinanzhof

    Namensrecht/Zeichenrecht als wesentliche Betriebsgrundlage - Auswirkungen einer unzulässigen Wahlrechtsausübung nach § 20 UmwStG 1995 auf die Besteuerung des Einbringenden nach § 21 UmwStG 1995 - Würdigung einer Übereinkunft als tatsächliche Verständigung oder verbindliche Zusage

  • IWW
  • aufrecht.de

    Namens-/Zeichenrecht als wesentliche Betriebsgrundlage

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Namens-/Zeichenrecht als wesentliche Betriebsgrundlage

  • it-recht-kanzlei
  • NWB SteuerXpert START
  • streifler.de

    Rechtlich nicht geschützte Namens- und Zeichenrechte können (funktional) wesentliche Betriebgrundlagen sein

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Recht an einem Namen oder an einem Zeichen als wesentliche Betriebsgrundlage im Falle warenzeichenrechtlich bzw. markenrechtlich besonderen Schutzes; Beurteilung der Übertragung aller Mitunternehmeranteile an einer KG auf eine AG als Sacheinlage i.R.e. Besteuerung eines Gewinnes aus einer späteren Veräußerung der Aktien

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Auch rechtlich nicht geschützte Namens- und Zeichenrechte können (funktional) wesentliche Betriebsgrundlagen sein

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Bundesfinanzhof (Pressemitteilung)

    Steuerneutrale Sacheinbringung von Namensrechten als wesentliche Betriebsgrundlage

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Namensrechte als wesentliche Betriebsgrundlage

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Steuerneutrale Sacheinbringung von Namensrechten als wesentliche Betriebsgrundlage

mehr
  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Steuerneutrale Sacheinbringung von Namensrechten als wesentliche Betriebsgrundlage

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Namensrecht kann wesentliche Betriebsgrundlage sein

  • lto.de (Kurzinformation)

    Auch nicht bilanzierungsfähige Namensrechte können eine wesentliche Betriebsgrundlage darstellen

Besprechungen u.ä.

  • deutscheranwaltspiegel.de , S. 8 (Entscheidungsbesprechung)

    Torpedos gegen Steuerneutralität - Immaterielle Wirtschaftsgüter als steuerliche Umstrukturierungshemmnisse (StB Gerald Thomas / StB Richard Schäfer; Deutscher AnwaltSpiegel 11/2010, S. 8-9)

Sonstiges (4)

  • nwb.de (Verfahrensmitteilung)

    UmwStG § 21 Abs 1 S 1, EStG § 16, EStG § 15
    Sonderbetriebsvermögen; Umwandlung; wesentliche Betriebsgrundlage

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BFH vom 16.12.2009, Az.: I R 97/08 (Einbringungsgeborene Anteile)" von RA/FASt/StB Dr. Jörg Luxem, original erschienen in: GmbH-StB 2010, 157.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Einbringung des Betriebsvermögens einer GmbH & Co. KG in eine Kapitalgesellschaft" von RA Prof. Dr. Dieter Schulze zur Wiesche, original erschienen in: DStZ 2010, 441 - 444.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Beteiligung an der Komplementär-GmbH bei § 20 UmwStG - Anmerkung zum BFH-Urteil vom 16.12.2009 - I R 97/08" von StB Dr. Ingo Stangl und Dr. Matthias Grundke, original erschienen in: DStR 2010, 1871 - 1875.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BFHE 228, 203
  • BB 2010, 1144
  • DB 2010, 28
  • DB 2010, 6
  • DB 2010, 878
  • BStBl II 2010, 808



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (9)  

  • BFH, 25.07.2012 - I R 88/10  

    Einbringungsgeborene Anteile: Einbringung einer Kommanditbeteiligung in die

    Zwar greift § 20 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 2002 nur ein, wenn die Einbringung sich auf alle wesentlichen Betriebsgrundlagen des eingebrachten Mitunternehmeranteils erstreckt (Senatsurteile vom 25. November 2009 I R 72/08, BFHE 227, 445, BStBl II 2010, 471; vom 16. Dezember 2009 I R 97/08, BFHE 228, 203, BStBl II 2010, 808, jeweils m. w. N.).
  • FG Münster, 09.07.2010 - 9 K 3143/09  

    Wesentliche Betriebsgrundlage, Anteil an Komplementär-GmbH, einbringungsgeborene

    Im Urteil vom 16. Dezember 2009 I R 97/08 (BFHE 228, 203, unter II.2.a) hat der I. Senat Anteile an einer Komplementär-GmbH - die allerdings nicht am Vermögen der KG beteiligt war - nicht als wesentliche Betriebsgrundlage des Mitunternehmeranteils eines mit 55% am Vermögen der KG beteiligten Kommanditisten angesehen.

    Mit der Argumentation des BFH-Urteils vom 16. Dezember 2009 I R 97/08 (BFHE 228, 203) ließe sich zwar auch im Streitfall die Eigenschaft der GmbH-Beteiligung als wesentliche Betriebsgrundlage verneinen.

    b) Die Möglichkeit der steuerneutralen Einbringung eines Mitunternehmeranteils nach § 20 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995 ist nur dann eröffnet, wenn die Einbringung auch diejenigen Wirtschaftsgüter des Sonderbetriebsvermögens umfasst, die zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen gehören (BFH-Urteil vom 16. Februar 1996 I R 183/94, BFHE 180, 97, BStBl II 1996, 342, unter II.1.c; BFH-Beschluss vom 13. April 2007 IV B 81/06, BFH/NV 2007, 1939, unter 1.c; BFH-Urteile vom 25. November 2009 I R 72/08, BFHE 227, 445, BStBl II 2010, 471, unter II.3.b aa, und vom 16. Dezember 2009 I R 97/08, BFHE 228, 203, unter II.1.a).

  • BFH, 09.11.2011 - X R 60/09  

    Einbringung eines Einzelunternehmens in eine Personengesellschaft bei vorheriger

    Der I. Senat des BFH hat in seinem Urteil vom 16. Dezember 2009 I R 97/08 (BFHE 228, 203, BStBl II 2010, 808, unter II. 2. a; vgl. auch BFH-Urteil vom 7. April 2010 I R 96/08, BFHE 229, 179, BStBl II 2011, 467, unter II. 4. c aa) ausgeführt, für die Beurteilung als wesentliche Betriebsgrundlage sei grundsätzlich auf die Situation aus der Sicht des Einbringenden zum Zeitpunkt der Einbringung abzustellen (ähnlich BFH-Urteil in BFH/NV 2005, 879, unter 2.).
mehr
  • FG Hamburg, 18.09.2012 - 6 V 102/12  

    Gewerbesteuer: Abgrenzung zwischen der Abwicklung eines - nicht aufgenommenen -

    Letzteres wird im Hauptsacheverfahren zu klären sein, wenn es für die Annahme einer wesentlichen Betriebsgrundlage nicht nur auf die funktionale Sichtweise ankommen sollte (s. hierzu BFH-Urteil vom 16.12.2009 I R 97/08, BFHE 228, 203, BStBl II 2010, 808), sondern auf die quantitative Beurteilung (vgl. BFH-Urteil vom 17.03.2010 IV R 41/07, BFHE 228, 381, BStBl II 2010, 977).
  • BFH, 25.08.2010 - I R 97/09  

    Begründung einer Betriebsaufspaltung zwischen einem steuerbefreiten Berufsverband

    Aus dem Senatsurteil vom 16. Dezember 2009 I R 97/08 (BFHE 228, 203, BStBl II 2010, 808) folgt schon deshalb nichts Gegenteiliges, weil der Gesellschafter dort durch ausdrücklich geschlossene Gestattungsvereinbarung der Gesellschaft nur widerruflich erlaubte, eine bestimmte Bezeichnung firmen- und warenzeichenrechtlich zu nutzen.
  • BFH, 25.04.2012 - I R 2/11  

    Keine Klagebefugnis des aufnehmenden Unternehmens bei Einbringung eines (Teil-)

    Daher kann der Einbringende im Rahmen seines eigenen Besteuerungsverfahrens wegen eines etwa entstandenen Veräußerungsgewinns nicht mit der Einwendung gehört werden, es sei ein von dem Bilanzansatz der aufnehmenden Gesellschaft abweichender Wert als Veräußerungspreis anzusetzen (ständige Senatsrechtsprechung, z. B. Senatsbeschluss vom 19. Dezember 2007 I R 111/05, BFHE 220, 152, BStBl II 2008, 536; Senatsurteile vom 16. Dezember 2009 I R 97/08, BFHE 228, 203, BStBl II 2010, 808; vom 20. April 2011 I R 97/10, BFHE 233, 508, BStBl II 2011, 815; in BFHE 234, 101; s. a. Urteil des Bundesfinanzhofs - BFH - vom 12. Oktober 2011 VIII R 12/08, BFHE 235, 407, BFH/NV 2012, 555; Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 25. März 1998, BStBl I 1998, 268, Tz. 20.32).
  • FG Düsseldorf, 07.12.2010 - 13 K 4432/08  

    Bilanzberichtigung bei fehlerhafter Umsetzung einer Buchwerteinbringung

    Nach ganz herrschender Meinung (BFH - Urteil vom 16. Dezember 2009 I R 97/08, BStBl.II 2010, 808; BFH- Beschluss vom 19. Dezember 2007 I R 111/05, BStBl. II 2008, 536; BFH- Urteil vom 17. Oktober 2001 I R 111/00, Sammlung amtlich nicht veröffentlichter Entscheidungen des BFH- BFH/NV - 2002, 628; Urteil des FG Düsseldorf vom 14. März 2008 2 K 2106/06 E, EFG 2008, 910; Urteil FG Köln vom 11. Dezember 2008 15 K 4963/01, EFG 2009, 448; Widmann in Widmann/ Mayer Kommentar zum Umwandlungssteuergesetz - UmwStG - § 20 .
  • FG Düsseldorf, 16.02.2011 - 15 K 1414/10  
    Der Bundesfinanzhof (BFH) hob das Urteil mit Gerichtsbescheid vom 16. Dezember 2009 (I R 97/08, BFHE 228, 203, Bundessteuerblatt -BStBl- II 2010, 808) auf und verwies die Sache zurück.
  • FG Sachsen, 04.11.2010 - 6 K 963/10  

    Grundstücksübertragung aus dem Sonderbetriebsvermögen in das Gesamthandsvermögen

    Daran fehlt es, wenn wesentliche Betriebsgrundlagen - wie vorliegend das Betriebsgrundstück - zum Sonderbetriebsvermögen eines Mitunternehmers gehören und nicht auf die Kapitalgesellschaft übergehen (Urteil des BFH vom 16. Dezember 2009, I R 97/08, BStBl. II 2010, 808 m.w.N.), weil der Formwechsel nur das Gesamthandsvermögen erfasst.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht