Rechtsprechung
   BGH, 04.05.2005 - I ZR 127/02   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • webshoprecht.de

    Unzulässigkeit von "statt"-Preisen ohne Hinweis auf den maßgeblichen Referenz-Vergleichspreis

  • Judicialis
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Unbestimmter Unterlassungsantrag und Abschlusserklärung - "statt”-Preis

  • Jurion

    Bestimmtheit eines Unterlassungsantrages auf Verbot einer Werbung mit Preisgegenüberstellungen beziehungsweise die Bewerbung von "statt"-Preisen; Bestimmtheit der Begriffe "deutlich und unübersehbar"; Anwendung der Grundsätze aus den Entscheidungen "Orient Teppich-muster" und "Kontrollnummernbeseitigung"; Entscheidung über Hilfsanträge im Falle der Aufhebung des dem Hauptantrag stattgebenden Berufungsurteils

  • kanzlei.biz

    Werbung mit "statt"-Preisen

  • rechtsanwaltmoebius.de

    Abschlusserklärung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "statt"-Preis; Anforderungen an die Bestimmtheit eines Unterlassungsantrags; Anforderungen an den Inhalt einer Abschlusserklärung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Unlautere Werbung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wkdis.de (Kurzinformation)

    Angabe eines "statt"-Preises in einer Werbeanzeige ist irreführend, wenn nicht klar ist, um was für einen Preis es sich bei dem "statt"-Preis handelt

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2005, 2550
  • MDR 2005, 1240
  • GRUR 2005, 692



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Wird zitiert von ... (61)  

  • BGH, 04.10.2007 - I ZR 143/04  

    Versandkosten

    b) Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Satz 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bliebe (st. Rspr.; vgl. BGH, Urt. v. 9.9.2004 - I ZR 93/02, GRUR 2005, 443, 445 = WRP 2005, 485 - Ansprechen in der Öffentlichkeit II; Urt. v. 4.5.2005 - I ZR 127/02, GRUR 2005, 692, 693 = WRP 2005, 1009 - "statt"-Preis).

    Aus diesem Grund sind in der Rechtsprechung wiederholt Unterlassungsanträge, die Formulierungen wie "eindeutig" und "unübersehbar" enthielten, für zu unbestimmt und damit als unzulässig erachtet worden (vgl. BGH GRUR 2005, 692, 693 f. - "statt"-Preis, m.w.N.).

    Der hier gestellte Unterlassungsantrag bezieht sich somit auf eine unübersehbare Zahl unterschiedlicher Verletzungsformen (vgl. dazu auch BGH GRUR 2005, 692, 693 - "statt"-Preis).

  • BGH, 16.11.2006 - I ZR 191/03  

    Telefonwerbung für "Individualverträge"

    a) Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bliebe (st. Rspr.; vgl. BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; BGH GRUR 2005, 604, 605 - Fördermittelberatung, jeweils m.w.N.; zuletzt BGH, Urt. v. 4.5.2005 - I ZR 127/02, GRUR 2005, 692, 693 = WRP 2005, 1009 - "statt"-Preis).
  • BGH, 04.10.2007 - I ZR 22/05  

    Umsatzsteuerhinweis

    Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 Satz 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bliebe (st. Rspr.; BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; BGH, Urt. v. 4.5.2005 - I ZR 127/02, GRUR 2005, 692, 693 = WRP 2005, 1009 - "statt"-Preis).
  • BGH, 15.02.2007 - I ZR 114/04  

    Wagenfeld-Leuchte

    Eine abschließende Entscheidung ist dem Senat jedoch nicht möglich, da den Klägern mit Blick auf § 139 ZPO Gelegenheit gegeben werden muss, den Antrag, der nicht von vornherein unbegründet ist, zu präzisieren (vgl. BGH, Urt. v. 4.5.2005 - I ZR 127/02, GRUR 2005, 692, 694 = WRP 2005, 1009 - "statt"-Preis).
  • BGH, 02.07.2009 - I ZR 146/07  

    Mescher weis

    Das Rechtsschutzbedürfnis für eine Unterlassungsklage fehlt, wenn durch eine Abschlusserklärung eine erwirkte Unterlassungsverfügung ebenso effektiv und dauerhaft wirkt wie ein in einem Hauptsacheverfahren erlangter Titel (vgl. BGH, Urt. v. 5.7.1990 - I ZR 148/88, GRUR 1991, 76, 77 = WRP 1991, 97 - Abschlusserklärung; Urt. v. 4.5.2005 - I ZR 127/02, GRUR 2005, 692, 694 = WRP 2005, 1009 - "statt"-Preis).

    Die Abschlusserklärung muss daher dem Inhalt der einstweiligen Verfügung entsprechen, damit sie die angestrebte Gleichstellung des vorläufigen Titels mit dem Hauptsachetitel erreichen kann, und darf grundsätzlich nicht an Bedingungen geknüpft sein (BGH GRUR 1991, 76, 77 - Abschlusserklärung; GRUR 2005, 692, 694 - "statt"-Preis; Köhler in Hefermehl/Köhler/Bornkamm, UWG, 27. Aufl., § 12 Rdn. 3.74; Ahrens/Ahrens, Der Wettbewerbsprozess, 6. Aufl., Kap. 58 Rdn. 25 f.; Teplitzky, Wettbewerbsrechtliche Ansprüche und Verfahren, 9. Aufl., Kap. 43 Rdn. 13).

  • OLG Naumburg, 09.09.2010 - 1 U 13/10  

    Wettbewerbsverstoß eines Optikers: Irreführende Zeitungswerbung für eine

    32 1. Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag - und nach § 313 Abs. 1 Nr. 4 ZPO eine darauf beruhende Verurteilung - nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 S. ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bleibt (st. Rspr. des BGH: vgl. BGH GRUR 2008, 84, 85 - Versandkosten - ; BGH GRUR 2005, 692 - 694 - "statt-Preis zitiert nach juris; BGH WRP 2001, 1441-1445 - Preisgegenüberstellung im Schaufenster - zitiert nach juris; BGH WRP 1998, 42 - 48 - Unbestimmter Unterlassungsantrag III - zitiert nach juris).

    Aus diesem Grund sind in der Rechtsprechung wiederholt Unterlassungsanträge, die mehrdeutige Formulierungen wie "eindeutig", "unmissverständlich" und "unübersehbar" enthielten, für zu unbestimmt und damit unzulässig erachtet worden (vgl. BGH GRUR 2008, 84, 85 - Versandkosten - BGH GRUR 2005, 692 - 694 - "statt"-Preis - zitiert nach juris; BGH WRP 1991, 216 - 219 - Unbestimmter Unterlassungsantrag I - zitiert nach juris; BGH WRP 1999, 1035 - 1038 - Kontrollnummerbeseitigung I - zitiert nach juris; BGH WRP 2000, 517 - 520 - Orient-Teppichmuster - zitiert nach juris).

    Selbst bei einer Sternchen-Fußnote käme es auf die Größe des Sternchens und auf die Größe der Schrift des Hinweises, auf die Anordnung von Sternchen und Hinweis sowie - wie auch bei anderen Hinweisformen - auf die sonstige Gestaltung der Anzeige an (vgl. BGH GRUR 2005, 692 - 694 - "statt"-Preis - zitiert nach juris).

    Durch die unbestimmte Wendung "deutlich und unübersehbar" würde vielmehr der gesamte Streit, ob spätere Verletzungsformen unter das Verbot fallen, im Ergebnis in das Vollstreckungsverfahren verlagert (vgl. BGH GRUR 2005, 692 - 694 - "statt"-Preis - zitiert nach juris).

    Die Verurteilung umfasste dementsprechend nicht auch spätere Verletzungsformen, bei denen zwar ein aufklärender Hinweis gegeben wird, aber nicht in genügend deutlicher Form, weil dies eine andersartige Verletzungshandlung darstellen würde (vgl. BGH, GRUR 1999, 1017 - 1019 - Kontrollnummernbeseitigung I - zitiert nach juris; WRP 2000, 517 - 520 - Orient- Teppichmuster - zitiert nach juris; BGH WRP 2005, 1009 - 1011 - "statt"-Preis - zitiert nach juris; BGH GRUR 2008, 84, 85 - "Versandkosten").

    In einem solchem Fall muss der Klageantrag diejenigen Verletzungsformen, die untersagt werden sollen, hinreichend bestimmt bezeichnen (vgl. BGH, Urteil vom 04.Mai 2005, 1 ZR 127/02, WRP 2005, 1009 - 1011 - "statt"-Preis - zitiert nach juris; OLG Köln MD 2006, 1068 - 1073 zitiert nach juris).

    Wie sich aus dem Streit der Parteien über die Frage, ob die Fußnote der konkreten, von der Beklagten geschalteten Werbeanzeigen zur Ausräumung einer Irreführungsgefahr genügt, ergibt, können bei einer völlig unbestimmten Formulierung nämlich Zweifel darüber verbleiben, welche Anforderungen an einen aufklärenden Hinweis letztlich zu stellen sind (vgl. BGH, Urteil vom 04. Mai 2005, 1 ZR 127/02, WRP 2005, 1009 - 1011 - "statt"-Preis - zitiert nach juris; OLG Köln MD 2006, 1068 - 1073 zitiert nach juris).

  • BGH, 22.06.2007 - V ZR 269/06  

    Vorkaufsrecht des Mieters bei mehrfacher Veräußerung nach Umwandlung der

    Daran fehlt es hier indessen schon deshalb, weil nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Kläger die Erklärung des Beklagten zu 1 vom 11. Januar 2005 angenommen haben (zu diesem Erfordernis BGH, Urt. v. 4. Mai 2005, I ZR 127/02, NJW 2005, 2550, 2552; vgl. auch Urt. v. 5. Dezember 1980, I ZR 179/78, NJW 1981, 1955).
  • BAG, 15.01.2013 - 3 AZR 705/10  

    Betriebliche Altersversorgung - Ablösung einer auf einer Betriebsvereinbarung

    Das angefochtene Urteil unterliegt entgegen der Auffassung der Beklagten nicht bereits deshalb der Aufhebung, weil der Klageantrag, dem das Landesarbeitsgericht entsprochen hat, und damit die Urteilsformel nicht hinreichend bestimmt (§ 253 Abs. 2 Nr. 2, § 313 Abs. 1 Nr. 4 ZPO) wären (vgl. hierzu etwa BGH 4. Mai 2005 - I ZR 127/02 - zu II 1 der Gründe, NJW 2005, 2550) .
  • BGH, 20.03.2008 - IX ZR 104/05  

    Beweisrecht - Anscheinsbeweis bei vermeintlich falscher Beratung

    Sollte das Berufungsgericht abermals zu einer Haftung des Beklagten gelangen, wird es zu beachten haben, dass die Urteilsformel (§ 313 Abs. 1 Nr. 4 ZPO) den Anforderungen an die Bestimmtheit des Klageantrags (§ 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO) zu genügen hat (BGH, Urt. v. 4. Mai 2005 - I ZR 127/02, NJW 2005, 2550 f).
  • OLG Köln, 20.12.2013 - 6 U 188/12  

    Wettbewerbswidrigkeit des Angebots einer Nachrichtenberichterstattung über die

    3 Den Klägerinnen kann auch ihr durch das Rechtsmittel der Beklagten ohne Weiteres in die zweite Instanz gelangter (vgl. BGH NJW-RR 1990, 518 [519]; NJW-RR 2004, 275 [278]; NJW 2005, 2550 [2552] - statt-Preis; Heßler in: Zöller, ZPO, 29. Auflage 2012, § 528 Rn. 20; Ball in: Musielak, ZPO, 10. Auflage 2013, § 528 Rn. 7), nunmehr äußerst hilfsweise gestellter Antrag, innerhalb des Telemedienangebots "U-App" im Einzelnen aufgelistete Artikel zu veröffentlichen und/oder veröffentlichen zu lassen, nicht zum Erfolg verhelfen.
  • KG, 28.07.2006 - 9 U 226/05  

    Persönlichkeitsrechtsverletzung und Bildnisschutz: Grenzen des

  • OLG Düsseldorf, 04.10.2005 - 20 U 64/05  

    Zu den Anforderungen an eine hinreichende Bestimmtheit - "Werbung" im Sinne des §

  • OLG Düsseldorf, 29.06.2010 - 20 U 28/10  

    Wettbewerbswidrigkeit bei Werbung mit durchgestrichenen Statt-Preisen? //

  • BAG, 03.12.2008 - 5 AZR 469/07  

    Gleichbehandlung teilzeitbeschäftigter Orchestermusiker

  • OLG Frankfurt, 06.03.2008 - 6 U 85/07  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch wegen Verletzung von

  • BGH, 09.09.2010 - I ZR 26/08  

    Gas-Heizkessel

  • OLG Stuttgart, 27.01.2016 - 4 U 167/15  

    Zur Zulässigkeit von Presseberichten in kommunalen Amtsblättern

  • OLG München, 10.05.2007 - 29 U 1638/06  

    Kopienversand Subito

  • KG, 28.07.2006 - 9 U 191/05  

    Verletzung des Rechts am eigenen Bild: Anforderungen an das Unterlassungsgebot

  • OLG Köln, 28.06.2013 - 6 U 183/12  

    Nachahmung von Keksstangen; "Mikado"

  • OLG Köln, 14.02.2014 - 6 U 120/13  

    50 De-Mails inklusive

  • KG, 06.11.2006 - 10 U 282/05  

    Persönlichkeitsschutz Prominenter in der Presse: Rückgängigmachen des

  • OLG Hamm, 14.05.2009 - 4 U 192/08  

    Anforderungen an die Fassung eines Verbotstenors; Wettbewerbswidrigkeit der

  • LG Düsseldorf, 20.09.2011 - 38 O 58/09  

    Werbung mit Preisen unter Bezugnahme auf einen anderen, durchgestrichenen Preis

  • OLG Hamburg, 02.04.2008 - 3 W 228/07  

    Arzneimittelwerbung: Verbotsumfang eines Unterlassungstitels bei Untersagung der

  • LG Berlin, 31.05.2007 - 27 S 2/07  

    Bewertung von Professoren im Internet - Meinprof.de

  • OLG Nürnberg, 26.10.2010 - 3 U 914/10  

    Irreführende Werbung: Verbrauchervorstellung bei einer mit "100 Number 1 Hits"

  • BAG, 15.01.2013 - 3 AZR 706/10  

    Betriebliche Altersversorgung - Ablösung einer auf einer Betriebsvereinbarung

  • BAG, 15.01.2013 - 3 AZR 707/10  

    Betriebliche Altersversorgung - Ablösung einer auf einer Betriebsvereinbarung

  • BAG, 15.01.2013 - 3 AZR 708/10  

    Betriebliche Altersversorgung - Ablösung einer auf einer Betriebsvereinbarung

  • OLG Köln, 16.03.2012 - 6 U 113/11  

    Verwechslungsgefahr zweier Marken

  • BAG, 15.01.2013 - 3 AZR 709/10  

    Betriebliche Altersversorgung - Ablösung einer auf einer Betriebsvereinbarung

  • BAG, 15.01.2013 - 3 AZR 710/10  

    Betriebliche Altersversorgung - Ablösung einer auf einer Betriebsvereinbarung

  • OLG Hamm, 16.10.2007 - 4 U 91/07  

    Wiederholungsgefahr bei Spam?

  • OLG Köln, 05.10.2012 - 1 U 32/12  

    Anforderungen an die Bestimmtheit eines Antrags zur Vornahme schallisolierender

  • OLG Hamburg, 19.07.2006 - 5 U 156/05  

    Wettbewerbsverstoß: Werbung für Webhosting-Dienstleistungen im Internet ohne

  • OLG Stuttgart, 10.12.2009 - 2 U 66/09  

    Wettbewerbsverstoß einer niederländischen Versandapotheke: Anwendbarkeit

  • OLG Hamburg, 21.06.2006 - 5 U 138/05  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende vergleichende Werbung für Mobilfunktarif;

  • KG, 13.11.2009 - 5 U 68/07  

    Irreführung durch Bezugnahme auf einen "Statt"-Preis

  • KG, 23.08.2005 - 9 U 17/05  

    Unterlassung einer Presseberichterstattung: Hinreichende Bestimmtheit des

  • LG Berlin, 28.08.2014 - 52 O 135/13  

    Zur Kommunikation über eine im Impressum angegebene E-Mail-Adresse

  • OLG München, 13.08.2007 - 29 W 2073/07  

    Was mir fehlt bist Du

  • OLG Hamburg, 27.05.2008 - 3 W 65/08  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch: Bestimmung des Kernbereichs einer

  • OLG Düsseldorf, 09.10.2014 - 2 U 80/13  

    Abweisung der Klage wegen Verletzung eines Patents und eines Gebrauchsmusters für

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.01.2013 - 18 A 139/12  

    Anwendbarkeit der nach Art. 84 Abs. 2 GG vom Bundesministerium des Innern

  • OLG Hamburg, 12.01.2006 - 3 U 154/05  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung für Molkedrink mit der Angabe "Ohne

  • OLG Stuttgart, 11.12.2008 - 2 U 57/08  
  • OLG Dresden, 21.05.2008 - 13 U 1953/07  

    Auskunftsanspruch des Auftraggebers in einem GMP-Vertrag

  • OLG Hamm, 18.06.2009 - 4 U 221/08  

    Kosten eines wettbewerbsrechtlichen Abschlussschreibens nach Erledigung der

  • LAG Hessen, 08.07.2011 - 3 Sa 742/10  

    Entschädigungsanspruch eines Stellenbewerbers - zugeordnete Einrichtung einer

  • OLG Saarbrücken, 04.06.2014 - 5 U 81/13  

    Unterlassungsansprüche wegen der Behauptung des Vertretens rechtsradikaler

  • LG Berlin, 04.09.2007 - 27 O 591/07  

    Persönlichkeitsrechtsverletzende Text- und Bildberichterstattung in der Presse:

  • OLG Hamburg, 11.10.2007 - 3 U 111/07  

    Eindeutigkeit der Einlegung eines Kosten-Widerspruchs - Erinnerungswerbung im

  • LG Berlin, 20.10.2009 - 27 O 705/09  

    Schweinchen-Karikatur

  • LG Kiel, 30.09.2011 - 14 O 56/11  

    Listenpreis - Wettbewerbswidrige Verkaufsförderungsmaßnahme: Irreführende

  • OLG Düsseldorf, 13.09.2005 - 20 U 36/05  

    Vertrieb von Kaffee als grundpreispflichtige Ware in einem Verbrauchermarkt mit

  • LG Berlin, 08.05.2007 - 102 O 27/07  

    Wettbewerbsrecht: Irreführende Preisgegenüberstellung in der Werbung für die

  • OLG München, 25.11.2010 - 29 U 3458/10  

    Wettbewerbsverstoß: Irreführende Werbung für Orientteppiche "ausnahmslos bis zu

  • LG Berlin, 29.11.2007 - 5 O 162/07  

    Unterlassungsanspruch des Inhabers des ausschließlichen Sondernutzungsrechts an

  • LG Berlin, 07.04.2009 - 27 O 1131/08  

    Keine Störerhaftung bei gelöschtem Suchergebnis

  • OLG Hamburg, 19.07.2006 - 3 W 127/06  
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