Rechtsprechung
   BGH, 17.04.1986 - I ZR 213/83   

Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com

    Anwaltschriftsatz

    UrhG § 2 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2

  • openjur.de

    § 2 UrhG
    Anwaltsschriftsatz

  • webshoprecht.de (Kurzinformation und Volltext)

    Urheberrechtsschutz für Schriftsätze von Rechtsanwälten - Anwaltsschriftsatz

  • Jurion

    Verletzung von Urheberrechten - Unbefugte Veröffentlichung von Teilen aus einem anwaltlichen Schriftsatz in einer Zeitung - Schriftsatz als urheberrechtsschutzfähiges Werk - Ausschluss des Urheberrechts wegen Bestandteil amtlicher Akten

  • debier datenbank(Leitsatz frei, Volltext 2,50 €)

    Anwaltsschriftsatz

    §§ 2 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2, 5 Abs. 1, 6 Abs. 1, 11, 12, 16, 17, 48 Abs. 1 Nr. 2 UrhG

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Urheberrechtsschutz für umfangreichen Anwaltsschriftsatz aufgrund überdurchschnittlich schöpferischer Eigenheiten ("Anwaltsschriftsatz")

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur Frage der Urheberrechtsschutzfähigkeit eines Anwaltschriftsatzes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    UrhG § 2 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2
    "Anwaltsschriftsatz"; Urheberrechtsschutzfähigkeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1987, 1332
  • NJW-RR 1987, 751 (Ls.)
  • ZIP 1986, 1282
  • MDR 1986, 999
  • GRUR 1986, 739
  • BB 1986, 2012
  • ZUM 1986, 539
  • afp 1986, 360



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Wird zitiert von ... (31)  

  • BGH, 06.07.2000 - I ZR 244/97  

    OEM-Version

    Diese vor allem in der Entscheidung "Schallplattenvermietung" des Senats vom 6. März 1986 (GRUR 1986, 736; vgl. dazu zutreffend Hubmann, GRUR 1986, 739; Pollaud-Dulian, GRUR Int. 1989, 811, 812 f.) herausgestellten Grundsätze werden nicht dadurch in Frage gestellt, daß der Gesetzgeber für die Vermietung in Umsetzung einer entsprechenden europäischen Richtlinie in § 17 Abs. 2 UrhG eine ausdrückliche Ausnahme geschaffen hat; sie haben vielmehr über den damals entschiedenen Fall hinaus Bedeutung.
  • OLG Düsseldorf, 25.06.2002 - 20 U 144/01  

    Urheberrechtlicher Schutz journalistischer Artikel in einer Computerzeitschrift

    Das erforderliche Wirken kann sich grundsätzlich auf den Inhalt, die Formulierung, die Sammlung, die Einteilung und die Anordnung des Stoffes beziehen, so dass sich die erforderliche geistige Schöpfung grundsätzlich aus zwei Gesichtspunkten ergeben kann: einmal aus einer eigenschöpferischen Gedankenformung und -führung des dargestellten Inhalts , zum anderen aus der besonders geistvollen Form und Art der Sammlung, Einteilung und Anordnung des dargebotenen Stoffes (vgl. BGH, GRUR 1980, 227, 230 - Monumenta Germaniae Historica; GRUR 1981, 352, 353 - Staatsexamensarbeit; GRUR 1981, 520, 521 - Fragensammlung; GRUR 1984, 659, 660 - Ausschreibungsunterlagen; GRUR 1985, 1041, 1047 Inkasso-Programm; GRUR 1986, 739, 740 - Anwaltsschriftsatz; GRUR 1987, 704, 706 - Warenzeichenlexika).

    Die sprachliche Form tritt bei solchen Texten in den Hintergrund (vgl. BGH, GRUR 1981, 352, 353 - Staatsexamensarbeit; GRUR 1981, 520, 521 - Fragensammlung; GRUR 1984, 659, 660 - Ausschreibungsunterlagen; GRUR 1985, 1041, 1047 - Inkasso-Programm; GRUR 1986, 739, 740 - Anwaltsschriftsatz; GRUR 1987, 704, 705 - Warenzeichenlexikon; GRUR 1991, 130, 132 - Themenkatalog; GRUR 1993, 34, 36 - Bedienungsanweisung).

    Die Frage, ob ein Schriftwerk einen hinreichenden schöpferischen Eigentümlichkeitsgrad besitzt, bemisst sich nach dem geistig-schöpferischen Gesamteindruck der konkreten Gestaltung, und zwar im Gesamtvergleich gegenüber vorbekannten Gestaltungen (BGH, GRUR 1993, 34, 36 - Bedienungsanweisung; GRUR 1986, 739, 740 f. - Anwaltsschriftsatz).

    Lassen sich nach Maßgabe des Gesamtvergleichs mit dem Vorbekannten schöpferische Eigenheiten feststellen, so sind die der durchschnittlichen Gestaltertätigkeit gegenüberzustellen (BGH, GRUR 1993, 34, 36 - Bedienungsanweisung; GRUR 1986, 739, 740 f. - Anwaltsschriftsatz).

    Bei Gebrauchszwecken dienendem Schriftgut erfordert die Urheberrechtsschutzfähigkeit hierbei grundsätzlich ein deutliches (erhebliches) Überragen des Alltäglichen, des Handwerkmäßigen, der mechanisch-technischen Aneinanderreihung des Materials (vgl. BGH, GRUR 1985, 1041, 1047 f. - Inkasso-Programm; GRUR 1987, 704, 706 - Warenzeichenlexika; GRUR 1986, 739, 740 f. - Anwaltsschriftsatz; GRUR 1991, 451, 452 - Betriebssystem; GRUR 1993, 34, 36 - Bedienungsanweisung).

    Gerade deshalb hat der BGH in der Vergangenheit stets auf dem Erfordernis bestanden, dass die Form letzterer Werke deutlich die Durchschnittsgestaltung übersteigt (vgl. BGH, GRUR 1986, 739, 740 f. - Anwaltsschriftsatz; GRUR 1991, 451, 452 - Betriebssystem; GRUR 1993, 34, 36 - Bedienungsanweisung).

  • BGH, 16.01.1997 - I ZR 9/95  

    CB-infobank I

    Es besteht kein Anlaß, die urheberrechtliche Qualität von Zeitungsbeiträgen von vornherein in Zweifel zu ziehen, auch nicht, soweit diese als wissenschaftliche Schriftwerke bezeichnet werden könnten, deren schöpferischer Eigentümlichkeitsgrad vornehmlich in der Form und der Art der Sammlung und Anordnung des dargebotenen Stoffes zu bemessen ist (BGH aaO - Staatsexamensarbeit; Urt. v. 17.4. 1986 - I ZR 213/83, GRUR 1986, 739, 741 - Anwaltsschriftsatz; Urt. v. 12.7. 1990 - I ZR 16/89, GRUR 1991, 130, 132 - Themenkatalog; Urt. v. 10.10.1991 - I ZR 147/89, GRUR 1993, 34, 36 - Bedienungsanweisung).
  • BGH, 04.10.1990 - I ZR 139/89  

    Betriebssystem

    Diese an der üblichen urheberrechtlichen Diktion ausgerichtete Formulierung enthält keine gegenüber den allgemeinen urheberrechtlichen Grundsätzen verschärften Anforderungen für Datenverarbeitungsprogramme, sondern überträgt diese Grundsätze auf und nach Maßgabe dieser besonderen Werkart (vgl. aus der Rechtsprechung zum Schriftwerkschutz u. a. BGH, Urt. v. 29.3. 1984 - I ZR 32/82, GRUR 1984, 659, 661 - Ausschreibungsunterlagen; Urt. v. 17.4. 1986 - I ZR 213/83, GRUR 1986, 739, 741 - Anwaltsschriftsatz; Urt. v. 12.3. 1987 - I ZR 71/85, GRUR 1987, 704, 706 - Warenzeichenlexika).

    Dagegen wäre es verfehlt, dem Urheber der in Frage stehenden Formgestaltung einen durchschnittlichen oder "ähnlich guten" Gestalter als Vergleichsperson gegenüberzustellen (vgl. BGH, Urt. v. 17.4. 1986 - I ZR 213/83, GRUR 1986, 739, 741 - Anwaltsschriftsatz).

  • LG Hamburg, 31.03.2015 - 308 O 206/13  

    Genießen DIN-EN-Normen Urheberrechtsschutz?

    Dieser kann nicht nur bei der Auswahl der Form und Art der Sammlung, Einteilung und Anordnung des Materials unter Verwendung individueller Ordnungs- und Gestaltungsprinzipien bestehen (vgl. BGH, GRUR 1986, 739, 741f. - Anwaltsschriftsatz), sondern kann sich auch auf das sprachliche Ausdrucksvermögen und der darin zu Tage tretenden Klarheit beziehen (vgl. BGH, GRUR 2002, 958, 959 - Technische Lieferbedingungen).

    An das Vorliegen einer individuellen Schöpfung sind bei Sprachwerken, die Gebrauchszwecken dienen, im Übrigen keine gesonderten Anforderungen im Sinne eines deutlichen Überragens des alltäglichen Sprachschaffens zu stellen (in diesem Sinne wohl BGH, GRUR 2002, 958, 959 - Technische Lieferbedingungen, GRUR 2011, 134 Rn. 36.54 - Perlentaucher; siehe aber noch anders BGH GRUR 1986, 739, 741f. - Anwaltsschriftsatz; vgl. Schulze in Dreier/Schulze, UrhG, 4. Aufl., § 2 Rn. 85; A. Nordemann in Fromm/Nordemann, UrhR, 11. Aufl., § 2 Rn. 60 ff.; Loewenheim in Schricker/Loewenheim, § 2 Rn. 35 ff., 57 ).

    Im Umkehrschluss scheidet ein Werkschutz im Hinblick auf die Sammlung, Einteilung und Anordnung des Stoffes lediglich dann aus, wenn Aufbau und Anordnung des Inhalts aus Sachgründen zwingend geboten sind und keinen Spielraum für eine individuelle Gestaltung erlauben (vgl. BGH, GRUR 1986, 739, 741f. - Anwaltsschriftsatz; ebenso EuGH, GRUR, 2011 Rn 39 - Football Dataco im Hinblick auf Datenbankwerke).

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass es die Anwendung allgemeiner Regeln des logischen Aufbaus nicht ausschließt, in der konkreten Umsetzung der allgemeinen Regel eine persönlich geistige Schöpfung zu erblicken (vgl. BGH - Anwaltsschriftsatz, GRUR 1986, 739, 741f, Ziffer 11.2 a) und Ziffer 11 2b), auch wenn diese Regeln in der DIN-Norm 820 (Normungsarbeit) vorgegeben sind, wie z.B. dass allgemeine Aussagen, die für mehrere Regelungsgegenstände gelten, voranzustellen sind, 5.1.2 DIN-Norm 820 (Normungsarbeit).

  • BGH, 11.04.2002 - I ZR 231/99  

    "Technische Lieferbedingungen"; Urheberrechtliche Schutzfähigkeit eines

    Sie sind in dieser auf eine verständliche sprachliche Umsetzung gerichteten Leistung am ehesten mit Betriebsanleitungen vergleichbar, bei denen es ebenfalls darum geht, ein - häufig komplexes - technisches Regelwerk nicht nur in übersichtlicher Auswahl und Anordnung, sondern vor allem in gut verständlicher, klarer Sprache auszudrücken (vgl. BGH, Urt. v. 10.10.1991 - I ZR 147/89, GRUR 1993, 34, 36 = WRP 1992, 160 - Bedienungsanweisung; ferner Urt. v. 17.4.1986 - I ZR 213/83, GRUR 1986, 739, 740 - Anwaltsschriftsatz).
  • BGH, 10.10.1991 - I ZR 147/89  

    Bedienungsanweisung

    Das Berufungsgericht ist in rechtlicher Hinsicht zutreffend davon ausgegangen, daß bei Schriftwerken wissenschaftlicher oder technischer Art die nach § 2 Abs. 2 UrhG für einen Urheberrechtsschutz erforderliche persönliche geistige Schöpfung in erster Linie in der Form und Art der Sammlung, Einteilung und Anordnung des dargebotenen Stoffs seinen Niederschlag und Ausdruck finden kann (vgl. u. a. BGH, Urt. v. 29.3.1984 - I ZR 32/82, GRUR 1984, 659, 660 - Ausschreibungsunterlagen; BGHZ 94, 276, 285 - Inkassoprogramm; BGH, Urt. v. 17.4.1986 - I ZR 213/83, GRUR 1986, 739, 740 - Anwaltsschriftsatz; BGH, Urt. v. 12.3.1987 - I ZR 71/85, GRUR 1987, 704, 705 - Warenzeichenlexika; BGH, Urt. v. 12.7.1990 - I ZR 16/89, GRUR 1991, 130, 132 - Themenkatalog).
  • OLG Brandenburg, 16.03.2010 - 6 U 50/09  

    Zur urheberrechtlichen Schutzfähigkeit von Vertragsmustern

    35 a) Nach der Rechtsprechung des BGH, der sich der Senat anschließt, sind bei einem Gebrauchszweck dienenden Sprachwerken erhöhte Anforderungen an die urheberrechtliche Schutzfähigkeit im Sinne eines deutlichen Überragens des Durchschnitts zu stellen (BGH, Urteil vom 10.10.1991, I ZR 147/98 "Bedienungsanweisung", Rn. 30; Urteil vom 12.3.1987, I ZR 71/85 "Warenzeichenlexika", Rn. 23; Urteil vom 9.5.1985, I ZR 52/83 "Inkasso-Programm", Rn. 83; Urteil vom 17.4.1986, I ZR 213/83 "Anwaltsschriftsatz"; Rn. 12, 14; Urteil vom 4.10.1990, I ZR 139/89 "Betriebssystem", Rn. 47; Urteil vom 29.3.1984, I ZR 32/82 "Ausschreibungsunterlagen", Rn. 26 f.; vgl. auch Fromm/Nordemann, Urheberrecht, 10. A., Rn. 61).

    Dieser Vergleich enthält keine - für die Urheberrechtsschutzfähigkeit unerhebliche - Neuheitsprüfung, sondern beantwortet die Frage, ob der konkreten Formgestaltung gegenüber den vorbekannten Gestaltungen individuelle Eigenheiten zukommen (BGH, Urteil 17.4.1986, I ZR 213/83 "Anwaltsschriftsatz, Rn. 12; Urteil vom 9.5.1985, I ZR 52/83 "Inkasso-Programm", Rn. 83 - jeweils zitiert nach juris).

    Die Urheberrechtsschutzfähigkeit erfordert bei Gebrauchszwecken dienendem Schriftgut grundsätzlich ein deutliches Überragen des Alltäglichen, des Handwerksmäßigen, der mechanisch-technischen Aneinanderreihung des Materials (BGH, Urteil vom 10.10.1991, I ZR 147/89 "Bedienungsanweisung, Rn. 30; Urteil 17.4.1986, I ZR 213/83 "Anwaltsschriftsatz, Rn. 12 - jeweils zitiert nach juris).

  • BGH, 12.07.1990 - I ZR 16/89  

    Themenkatalog

    Dafür kommt, wie das Berufungsgericht zu Recht angenommen hat, auch der Themenkatalog des Klägers in Betracht (vgl. BGH, Urt. v. 17.4. 1986 - I ZR 213/83, GRUR 1986, 739, 740 - Anwaltsschriftsatz; BGHZ 94, 276, 281 - Inkasso-Programm).

    Um eine urheberrechtsschutzfähige eigenschöpferische Prägung der Darstellung handelt es sich zwar nicht, wenn diese aus wissenschaftlichen Gründen in der gebotenen Form erforderlich oder vorgegeben ist oder wenn es bei ihr allein um die Anwendung von Fachkenntnissen und Erfahrungssätzen geht (BGHZ 94, 276, 285 - Inkasso- Programm; BGH, Urt. v. 17.4. 1986 - I ZR 213/83, aaO - Anwaltsschriftsatz).

  • BVerfG, 17.12.1999 - 1 BvR 1611/99  

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde des Abgeordneten Gysi

    Daß es sich bei dem streitgegenständlichen Anwaltsschriftsatz überhaupt um ein urheberrechtlich geschütztes Werk im Sinne des § 2 UrhG handelt, was auf einfach-rechtlicher Ebene bereits fraglich ist (vgl. hierzu BGH, GRUR 1986, S. 739 ), haben die Fachgerichte zugunsten des Beschwerdeführers unterstellt.
  • LG Köln, 07.07.2010 - 28 O 721/09  

    Anwaltsschriftsatz als Bestandteil einer einstweiligen Verfügung

  • OLG München, 16.10.2007 - 29 W 2325/07  

    Zitate von Anwaltsschriftsätzen

  • OLG München, 13.06.1991 - 29 U 6848/90  

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Berufung; Anforderungen an die Darlegung

  • OLG Hamburg, 29.07.1999 - 3 U 34/99  

    Veröffentlichung von Unterlagen aus dem Strafverfahren gegen den Regimekritiker

  • OLG Stuttgart, 14.07.2010 - 4 U 24/10  

    Urheberrechtsschutzfähigkeit eines qualifizierten Mietspiegels - Mietspiegel

  • LG München I, 11.01.2006 - 21 O 2793/05  

    Auskunftsanspruch eines Verletzten gegen Internet-Auktionshaus

  • LG Köln, 19.05.1993 - 28 O 424/92  

    Urheberrechtliche Schutzfähigkeit einer Hausarbeit - "BGB-Hausarbeit"

  • OLG Köln, 20.10.2000 - 6 U 50/00  

    Negatives Feststellungsinteresses bei Leistungklage des Beklagten - Werbung für

  • LG Stuttgart, 06.03.2008 - 17 O 68/08  

    Kein Urheberrechtsschutz für Musterverträge

  • LG Düsseldorf, 12.09.2007 - 12 O 473/07  
  • LG Hamburg, 31.01.2007 - 308 O 793/06  

    Übernahme von Pressemitteilungen

  • LG Mannheim, 29.02.2008 - 7 O 240/07  

    Urheberrechtsschutz: Schutzfähigkeit der Spielidee und der schriftlich

  • OLG Köln, 28.08.1998 - 6 U 8/97  

    Schutzfähigkeit der wissenschaftlichen Darstellung auf dem Gebiet des ärztlichen

  • LG München I, 12.07.2006 - 21 O 22918/05  

    Geschäftsbrief als Werk

  • LG Berlin, 11.02.2014 - 15 O 58/14  

    Schutzfähigkeit eines BMI-Gutachtens - fragdenstaat.de

  • OLG München, 16.03.1995 - 29 U 2795/94  

    Urheberrechtliche Schutzfähigkeit einer Stoffsammlung von Gemeingut;

  • LG Hamburg, 21.12.2012 - 308 O 388/12  

    Zum urheberrechtlichen Schutz von Interviewfragen

  • BPatG, 23.03.2015 - 7 W (pat) 7/14  

    Patentbeschwerdeverfahren - zur Gewährung von Akteneinsicht durch Übersenden von

  • BPatG, 16.06.2014 - 7 W (pat) 7/14  

    Patentbeschwerdeverfahren - zur Gewährung von Akteneinsicht - das Übermitteln von

  • LG Düsseldorf, 29.08.2001 - 12 O 143/01  

    Symicron

  • LG Düsseldorf, 02.08.2006 - 12 O 344/05  
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