Rechtsprechung
   BGH, 11.06.2015 - I ZR 7/14   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • lexetius.com

    UrhG § 85 Abs. 1 Satz 1, § 97; BGB § 670, § 832 Abs. 1; ZPO § 287, § 383 Abs. 1 Nr. 3, § 448, § 559 Abs. 1

  • IWW

    § 97 UrhG, § ... 832 Abs. 1 Satz 1 BGB, § 832 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 97 Abs. 1 Satz 1 UrhG, §§ 677, 683 Satz 1, § 670 BGB, § 85 Abs. 1 Satz 1 UrhG, § 138 Abs. 4 ZPO, § 85 Abs. 1 UrhG, § 2 UrhG, § 85 UrhG, § 19a UrhG, § 559 Abs. 1 ZPO, § 355 Abs. 1 ZPO, § 415 Abs. 1 ZPO, § 384 Nr. 1 ZPO, § 383 Abs. 1 Nr. 3 ZPO, § 165 ZPO, § 252 StPO, § 832 Abs. 1 Satz 1 Fall 1 BGB, § 832 Abs. 1 Satz 2 Fall 1 BGB, § 1626 Abs. 1, § 1631 Abs. 1 BGB, § 448 ZPO, § 832 Abs. 1 BGB, § 287 Abs. 1 ZPO, § 287 ZPO, §§ 85 Abs. 1, 19a UrhG, 670 BGB, § 97a UrhG, § 677 BGB, § 97a Abs. 2 UrhG, §§ 97, 77, 78 Nr. 1, 85, 16, Nr. 2300 RVG VV, § 551 Abs. 3 Nr. 2 Buchst. a ZPO, § 8 Abs. 1 Satz 1 RVG, §§ 195, 199 Abs. 1 BGB, § 12 Abs. 4 UWG, § 97 Abs. 1 ZPO

  • openjur.de

    §§ 670, 832 Abs. 1 BGB; §§ 85 Abs. 1 Satz 1, 97 UrhG; §§ 559 Abs. 1, 448, 287, 383 Abs. 1 Nr. 3 ZPO
    Tauschbörse II

  • bundesgerichtshof.de PDF

    Tauschbörse II

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 85 Abs 1 S 1 UrhG, § 97 Abs 1 S 1 UrhG vom 23.06.1995, § 832 Abs 1 S 1 BGB
    Urheberrechtsverletzung im Internet: Umfang der Aufsichtspflicht von Eltern eines minderjährigen Kindes hinsichtlich des Verbots der Teilnahme an Internet-Tauschbörsen - Tauschbörse II

  • damm-legal.de

    Zur Aufsichtspflicht über minderjährige Kinder im Zusammenhang mit Filesharing - Tauschbörse II

  • JurPC

    Tauschbörse II

  • ra-skwar.de

    Aufsichtspflicht Eltern - Tauschbörse -

  • Jurion

    Verpflichtung der Eltern zur Beaufsichtigung des Internetnutzung ihres minderjährigen Kindes; Verhinderung einer Schädigung Dritter durch eine Urheberrechte verletzende Teilnahme des Kindes an Tauschbörsen; Belehrung des Kindes über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Internettauschbörsen und Aussprache eines Verbotes einer Teilnahme daran; Berechnung des zu ersetzenden Schadens wegen einer durch die zu beaufsichtigende Person widerrechtlich herbeigeführten Urheberrechtsverletzung nach den Grundsätzen der Lizenzanalogie

  • online-und-recht.de

    Tauschbörse II

  • kanzlei.biz

    Zur Aufsichtspflicht der Eltern bezüglich der Teilnahme an Internettauschbörsen durch ihre minderjährigen Kinder

  • rabüro.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verpflichtung der Eltern zur Beaufsichtigung des Internetnutzung ihres minderjährigen Kindes; Verhinderung einer Schädigung Dritter durch eine Urheberrechte verletzende Teilnahme des Kindes an Tauschbörsen; Belehrung des Kindes über die Rechtswidrigkeit einer Teilnahme an Internettauschbörsen und Aussprache eines Verbotes einer Teilnahme daran; Berechnung des zu ersetzenden Schadens wegen einer durch die zu beaufsichtigende Person widerrechtlich herbeigeführten Urheberrechtsverletzung nach den Grundsätzen der Lizenzanalogie

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (38)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Schadensersatzpflicht wegen Teilnahme an einer Internet-Tauschbörse

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Volltext BGH-Entscheidung - Tauschbörse II liegt vor: Zur Haftung der Eltern für Tauschbörsennutzung der Kinder - Schadensersatz nach Lizenzanalogie - Filesharing

  • ferner-alsdorf.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Filesharing

  • kanzlei-lachenmann.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Filesharing: Abzocke der Musikindustrie

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Schadensersatzpflicht wegen Teilnahme an einer Tauschbörse

  • faz.net (Pressebericht, 11.06.2015)

    Illegaler Internet-Musiktausch: Teures Teilen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zulassung der Revision - und ihre Eingrenzung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Illegale Musikdownloads - und die Haftung für die Anwaltskosten

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Illegale Musikdownloads - und die Haftung der Eltern

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Eltern müssen ihre Kinder über Illegalität von Tauschbörsen belehren

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Aufsichtspflicht der Eltern über Internetnutzung ihres minderjährigen Kindes - Tauschbörse II

  • dr-schenk.net (Rechtsprechungsübersicht)

    Urheberrecht: Der Bundesgerichtshof bestätigt in drei Urteilen Haftung des Anschlussinhabers für Filesharing!

  • blogspot.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    Neues BGH-Filesharing-Urteil überrascht

  • e-recht24.de (Kurzinformation)

    Eltern müssen bei Filesharing Abmahnungen zahlen

  • tagesspiegel.de (Pressebericht, 11.06.2015)

    Filesharing: Eltern haften für ihre Kinder - ein bisschen

  • kvlegal.de (Kurzinformation)

    Zur Verantwortung beim Filesharing

  • Telepolis (Pressebericht, 11.06.2015)

    Elternhaftung bei Filesharing abhängig von der Belehrung

  • zeit.de (Pressemeldung, 11.06.2015)

    Filesharing: Eltern haften nicht immer für ihre Kinder

  • urheberrecht-leipzig.de (Kurzinformation)

    Filesharing: 200 Euro Schadensersatz bei Teilnahme an einer Internet-Tauschbörse

  • channelpartner.de (Kurzinformation)

    Illegaler Download aus dem Internet

  • ra-staemmler.de (Kurzinformation)

    Tauschbörse I-III

  • soziale-schuldnerberatung-hamburg.de (Kurzinformation)

    Schadensersatzpflicht wegen Teilnahme an einer Internet-Tauschbörse

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Filesharing: "Tauschbörse"

  • waldorf-frommer.de (Kurzinformation)

    Tauschbörse I-III

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    Anschlussinhaber und Eltern aufgepasst: Haftung

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Tauschbörse I - III

  • urheberrecht-leipzig.de (Kurzinformation)
  • waldorf-frommer.de (Leitsatz)

    "Tauschbörse I-III"

  • raschlegal.de (Kurzinformation)

    Haftung von Anschlussinhabern

  • wvr-law.de (Zusammenfassung)

    Filesharing: Zur tatsächlichen Vermutung und zur Höhe des Schadensersatzes

  • raschlegal.de (Leitsatz)

    Haftung von Anschlussinhabern

  • kvlegal.de (Kurzinformation)

    Zur Verantwortung beim Filesharing

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Wenn Internetanschlussinhaber wegen Urheberrechtsverletzung in Anspruch genommen wird

  • new-media-law.net (Kurzinformation)

    Tauschbörse I-II

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz bei Filesharing: Eltern haften für ihre Kinder

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Filesharing


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • dr-wachs.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Filesharing

  • new-media-law.net (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Filesharing

Besprechungen u.ä. (7)

  • internet-law.de (Entscheidungsbesprechung)

    Neues vom BGH zum Thema Filesharing

  • offenenetze.de (Entscheidungsbesprechung)

    Schlussfolgerungen und Fragen nach den Tauschbörse-Entscheidungen des BGH

  • taz.de (Pressekommentar, 11.06.2015)

    Am besten selber Musizieren

  • ipjaeschke.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Entscheidungen zugunsten der Musikindustrie

  • ipjaeschke.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Tauschbörse I - III

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Illegaler Musiktausch im Internet: 200 Euro pro Titel

  • internetrecht-nuernberg.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Veränderungen durch neue Filesharing-Urteile des Bundesgerichtshofs

Sonstiges (3)

  • wvr-law.de (Sitzungsbericht und Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Filesharing: Zur tatsächlichen Vermutung und zur Höhe des Schadensersatzes

  • raschlegal.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • initiative-abmahnwahn.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten - vor Ergehen der Entscheidung)

    Riegger Rechtsanwälte: Der Bundesgerichtshof verhandelt im Juni 2015 erneut einen "unserer” Filesharing Fälle

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2016, 950
  • MDR 2016, 108
  • GRUR 2016, 184
  • MMR 2016, 128
  • K&R 2016, 117



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Wird zitiert von ... (10)  

  • OLG München, 14.01.2016 - 29 U 2593/15  

    Sekundäre Darlegungslast zum Zugriff Dritter auf Internetanschluss bei

    Insbesondere verletzen weder die Schätzgrundlage des Landgerichts, dass grundsätzlich ein Betrag von 200,- EUR pro Musiktitel, bei elf Titeln also ein Gesamtbetrag von 2.200,- EUR, in Betracht komme (vgl. dazu auch BGH, Urt. v. 11. Juni 2015 - I ZR 19/14, juris, Tauschbörse I Tz. 54 ff.; Urt. v. 11. Juni 2015 - I ZR 7/14, juris, Tauschbörse II Tz. 39 ff.; a. a. O., - Tauschbörse III Tz. 49 ff.), noch die Annahme einer moderaten Erhöhung wegen des besonderen Erfolgs des streitbefangenen Musikalbums auf 2.500,- EUR das durch § 287 Abs. 1 Satz 1 ZPO eröffnete Ermessen.
  • AG Berlin-Charlottenburg, 08.06.2016 - 231 C 65/16  

    Haftet Chef für Filesharing am Arbeitsplatz?

    Ähnliches gilt für die beiden anderen vom BGH zu entscheidenden Fälle, bei denen es in einem Fall nur um die Belehrung der feststehenden minderjährigen Täterin ging (Az. I ZR 7/14) und in dem dritten Fall (Az. I ZR 19/14) ebenfalls nicht um einen alternativen Geschehensablauf, sondern - wie im "Mallorca-Fall" - um das Bestreiten der Täterschaft sämtlicher dortiger Familienmitglieder (und mithin auch dort um das Bestreiten der Richtigkeit der Ermittlung).
  • LG München I, 01.07.2015 - 37 O 5394/14  

    Darlegungslast in Filesharing-Fällen

    Auch in einer Presseerklärung zu aktuellen Entscheidungen vom 11.06 2015 verwendet der Bundesgerichtshof weiterhin den Begriff der tatsächlichen Vermutung (Presseerklärung 92/2015 des Bundesgerichtshofs zu den Urteilen vom 11.06.2015 in den Verfahren I ZR 19/14, {Korr|I ZR 21/14|I ZR 7/14}} und I ZR 75/14; becklink 2000263. die Urteilsgründe liegen noch nicht vor).

    Der Bundesgerichtshofs hat zuletzt in seinem Urteil vom 11 06.2015 im Verfahren 1 ZR 7/14 [richtig: I ZR 7/14 - d. Red.] entschieden, dass das Berufungsgericht bei der Bemessung des Schadensersatzes in Form der Lizenzanalogie rechtsfehlerfrei von einem Betrag von 200.- Euro für jeden der insgesamt 15 in die Schadensberechnung einbezogenen Musiktitel ausgegangen sei (BGH Urteil vom 11 06.2015, Az. I ZR 7/14; Meldung bei becklink 2000263, Urteilsgrunde liegen noch nicht vor).

  • OLG Schleswig, 14.06.2016 - 6 W 6/16  
    Dabei wird jedoch übersehen, dass Anbieter und Tauschpartner im Rahmen des "File-Sharing" nicht dieselbe Rechtsverletzung begehen (BGH GRUR 2016, 176, 182 RdNrn. 63 f - Tauschbörse I; BGH GRUR 2016, 184, 188 RdNr. 51 - Tauschbörse II; BGH GRUR 2016, 191, 196 RdNr. 56 - Tauschbörse III; Schaub GRUR 2016, 152, 156).
  • AG Potsdam, 12.11.2015 - 37 C 156/15  

    P2P-Abmahnungen: Auskunft auch vom Reseller

    Ein einfaches Bestreiten genügt in diesem Zusammenhang nicht (vgl. Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs vom 11.6.2015, Nr. 92/2015, zum noch nicht veröffentlichten Urteil I ZR 7/14).

    Ein Erstattungsbetrag von 200,- EUR je Musiktitel wird von der Rechtsprechung regelmäßig als angemessen angesehen (OLG Hamburg, Urteil vom 15.7.2014, 11 U 115/13, Rn. 69, zitiert nach juris; OLG Köln MMR 2014; OLG Frankfurt ZUM 2014, 970; zuletzt auch BGH I ZR 7/14, noch nicht veröffentlicht, siehe Pressemitteilung vom 11.6.2015, Nr. 92/2015), ist aber hier auch unter Berücksichtigung der von der Klägerin vorgetragenen erheblichen Herstellungs-, Vertriebs- und Vermarktungskosten und unter Berücksichtigung des vorgetragenen Erfolgs des streitgegenständlichen Musikalbums (fünf Mal Platin im Jahr 2010) und der Umsatzeinbußen durch filesharing konkret als angemessen anzusehen.

  • LG Düsseldorf, 24.02.2016 - 12 S 2/15  

    Täterschaft beim Filesharing

    Allerdings trifft den in Anspruch genommenen Beklagten, will er einer Haftung entgehen, eine sekundäre Darlegungslast im Rahmen der es dem Beklagten obliegt, Umstände vorzutragen, aus denen sich die Möglichkeit der Nutzung seines Internetanschlusses durch Dritte ergibt, und in diesem Zusammenhang auch das Ergebnis von ihm durchgeführter Befragungen mitzuteilen (vgl. zuletzt BGH WRP 2016, 57 - Tauschbörse I; WRP 2016, 66 - Tauschbörse II; WRP 2016, 73 - Tauschbörse III).
  • AG Stuttgart-Bad Cannstatt, 13.08.2015 - 8 C 1023/15  

    Übernachtende Gäste entlasten Anschlussinhaber

    Nunmehr hat der Bundesgerichtshof in seiner bisher nur als Pressemitteilung veröffentlichten Entscheidung vom 11.06.2015 - I ZR 7/14 angenommen, "das Berufungsgericht [sei] rechtsfehlerfrei von einem Betrag von 200 Euro für jeden der insgesamt 15 in die Schadensberechnung einbezogenen Musiktitel ausgegangen".
  • AG Bielefeld, 08.07.2015 - 42 C 708/14  

    Schadens- und Aufwendungsersatzansprüche des Urhebers wegen unerlaubter

    Gerade in einem Mehrpersonenhaushalt ist es üblich, dass jeder der im Haushalt lebenden Personen auch Zugriff auf den Internetanschluss hat.Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 11.06.2015 (Az. I ZR 7/14) ist im vorliegenden Fall nicht anwendbar, obwohl die Tochter der Beklagten zum Zeitpunkt der streitgegenständlichen Handlung minderjährig war.
  • OLG Düsseldorf, 17.12.2015 - 20 W 66/15  
    Von daher ist der vom Oberlandesgericht Köln gewählte und vom Bundesgerichtshof in der Entscheidung "Filesharing I" gebilligte Ansatz zur Bestimmung des Schadensersatzes, wonach die bei legalen Downloadangeboten dem Rechteinhaber zufließenden 0, 50 Euro - die im Übrigen nicht mit dem von Nutzer an den Betreiber der Plattform zu zahlenden Endpreis verwechselt werden dürfen - mit zu schätzenden 400 Abrufen zu multiplizieren sein soll (Urt. v. 11. Juni 2015, I ZR 7/14, BeckRS 2015, 20065 Rnrn. 45, 46), nicht auf die Ermittlung des Unterlassungsinteresses übertragbar.
  • LG Düsseldorf, 13.01.2016 - 12 S 22/15  
    Die von dem OLG Köln (Urt. v. 06.12.2013, Az. I-6 U 96/13) gewählte Methode, die maßgeblich auf die Zahl der möglichen Zugriffe auf die Datei abstellt und deren Ergebnis von dem BGH in der Entscheidung vom vom 11.06.2015, Az. I ZR 7/14, dahingehend gebilligt wurde, das Berufungsgericht habe die Annahme von mindestens 400 möglichen Abrufen durch Tauschbörsenteilnehmer nachvollziehbar begründet, unterliegt ähnlich gelagerten technischen Bedenken (vgl. etwa AG Stuttgart-Bad Cannstatt BeckRS 2015, 14852).
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